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| | #1 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.029
| Praktische Hilfe für den täglichen Kampfes ist ja allen bekannt, diäten gibt es soviele, wie es zeitschriften gibt wenn wir uns aber für atkins oder eine andere lowcarb variante entschieden haben, kommen immer wieder fragen über fragen, wieviel fett oder eiweiss, wieviele kcal am tag, über oder unter grundumsatz, waage oder massband, süßstoff, lc-naschereien, cola-light oder wasser, warum nehme ich nicht mehr ab? alles im prinzip wichtige fragen, oder vielleicht doch nicht? werden durch diese dauernden fragen nicht doch kleine hintertürchen für den allseits presenten inneren schweinehund gesucht, bewusst oder unbewusst? die regeln sind doch so simpel, maximal 20g/KH am tag und pi mal daumen am grundumsatz essen, 3-4 liter trinken warum wird dann trotzdem soviel falsch gemacht oder warum geht bei manchen der heisshunger weg, bei anderen nicht? hier will ich mal etwas mehr licht ins dauernde dunkel bringen und vielleicht einen entscheidenden tip geben, indem ich die 2 in usa am erfolgreichsten diäten verbinde das sind natürlich lowcarb und trennkost ![]() wenn ich über der magischen abspeckgrenze von 20 kgs liege, genügt es meist nicht mehr, sich nur an die o.a. regeln zu halten, irgendwann hat sich der körper angepasst und es ziiiiieeeeht sich jedes pfund abgesehen von anderen möglichkeiten, dieses problem zu umgehen, lasst uns doch das einfachste nutzen, die kombination der hay`schen trennkost mit den lowcarb regeln |
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| | #2 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.029
| so, hier mal die regeln des food combining, also der trennkost leicht und verständlich in deutsch zu lesen, von Kai Kracht, quelle:http://www.kaikracht.de/foodcomb/ Trennkost "Sie haben drei Wünsche frei", sprach die gute Fee, "und Sie haben sich gewünscht,
Das Essen lag mir nicht mehr stundenlang schwer im Magen, es gab kein Völlegefühl, kein Aufstossen und Sodbrennen nach dem Essen mehr, und das saure Aufstossen, bei dem die Magensäure hochschiesst bis in Rachen, hatte auch aufgehört, Magendrücken, Unterleibskrämpfe, Verstopfung – alles weg! Und dann hatte ich auch noch 22 Pfund abgenommen und wiege jetzt wieder genau so viel wie im jugendlichen, sportlichen Alter von 20. Unglaublich! Nach nur fünf Monaten Trennkost fühlte ich mich rundum besser, frischer, unbeschwerter ... Da war für mich klar: Ich bleibe dabei! Sie sehen schon: Trennkost ist keine einmalige Diät, mit der Sie sich diese Woche fünf Kilo abhungern, die Sie nächste Woche schon wieder drauf haben. Trennkost ist eine Ernährungsform auf Dauer, mit einer kleinen, aber wichtigen Umstellung Ihrer Essgewohnheiten. Wie funktioniert Trennkost?
Proteine Neutrales Kohlehydrate Eiklar Eigelb Kartoffeln Milch Milchprodukte Getreideprodukte Käse unter 60% Käse über 60% Zucker Fleisch gegart Fleisch roh Datteln Fisch gegart Fisch roh Feigen Obst Gemüse, Salat Bananen Wein Kaffee, Tee Sirup Bitte kombinieren Sie immer nur zwei Nachbargruppen: Proteine und Neutrales, oder Neutrales und Kohlehydrate. Proteine Neutrales So zum Beispiel: Ein Steak Bratensosse Rosenkohl Grüner Salat Neutrales Kohlehydrate So zum Beispiel: Niemals kombinieren Sie die beiden äusseren Gruppen: Matjesfilet Schmandsosse Bratkartoffeln Essen Sie nie Proteine und Kohlehydrate gleichzeitig. Proteine Kohlehydrate So z.B. nicht: Schaschlik Tomatensosse Spaghetti Nacheinander darf man's natürlich. Der Körper braucht ja beides, aber alles zu seiner Zeit: Zwischen der Einnahme einer proteinhaltigen und einer kohlehydrathaltigen Speise sollen mindestens drei Stunden liegen – um sicherzugehen, dass die eine Speise erst auf ihre Weise richtig verdaut wurde, bevor die nächste kommt und auf eine andere Weise verdaut werden muss. Warum funktioniert Trennkost? Trennkost entspricht der Biochemie unseres Körpers, der trennt nämlich selbst Proteine und Kohlehydrate und bereitet sie an verschiedenen Stationen und auf verschiedene Weise für die Verdauung auf: Kohlehydrate werden im Mund verarbeitet mit Hilfe des basischen Speichels, Proteine werden im Magen verarbeitet mit Hilfe des sauren Magensaftes. Die Biochemie bei Trennkost Schon wenn uns beim ersten Blick auf den Teller "das Wasser im Munde zusammenläuft", hat der Körper sich für eine dieser beiden Verarbeitungsmethoden entschieden und Speichel und Magensaft auf die erwartete Speise vorbereitet:
Bekommt der Körper nun Proteine und Kohlehydrate gleichzeitig, ist der Verdauungsvorgang komplizierter, benötigt mehr Zeit, und doch wird die Speise in der Regel nicht vollständig durcharbeitet:
Trennkost dagegen bietet dem Körper nur Nahrung für einen der beiden natürlichen Verdauungsvorgänge an: Vom "Wasser-im-Mund-Zusammenlaufen", also der ersten Körperreaktion auf die angebotene Mahlzeit, bis zur endgültigen Verdauung im Darm folgt alles derselben Methode: Die Speise wird richtig aufbereitet, verlässt den Magen in maximal zwei Stunden, wird gründlich verdaut und einmal täglich ausgeschieden. Man fühlt sich leicht, frisch und gesund ... Wie lange schon gibt es Trennkost? Das Trennkost-Prinzip wurde vor rund siebzig Jahren in den USA von Dr.Howard Hay entwickelt und hat seitdem weltweit Anhänger gefunden. Im Laufe neuer medizinischer Erkenntnisse wurde es immer wieder modifiziert, optimiert und spezialisiert, und heute reicht das Anwendungsspektrum von medizinischen Trennkost-Heilverfahren über vegetarische und Vollwertkost-Varianten sowie regionale Ausprägungen, die besondere Essgewohnheiten ihrer Länder berücksichtigen, bis zu modischen Wellness-Versionen wie "Fit for Life" und "Wake Up". Aber Trennkost ist, denke ich, noch viel älter als all diese neuzeitlichen Entwicklungen: Entwicklungsgeschichtlich sind wir alle Trennköstler Wenn wir mal davon ausgehen, dass die Menschheit etwa 1.000.000 Jahre alt ist, dann sind wir, bevor wir vor etwa 10.000 Jahren als Bauern und Viehzüchter sesshaft wurden, für 990.000 Jahre, also für 99% unserer gesamten Evolution, umherstreunende Sammler und Jäger gewesen, die von der Hand in den Mund lebten und sich den Bauch vollschlugen mit dem, was sie gerade fanden: Vormittags vielleicht Beeren, nachmittags Nüsse, am nächsten Tag grub man essbare Wurzeln aus, und dann erlegten die Jäger einen Wisent, dessen Fleisch für viele Tage reichte ... Das war reine Trennkost, von der wir fast unsere ganze Entwicklungsgeschichte hindurch gelebt haben. Wir hatten gar keine andere Wahl: Dass in der urzeitlichen Wildnis Proteine und Kohlehydrate zu gleichen Zeit, am gleichen Ort zu finden waren, dürfte höchst selten vorgekommen sein; in aller Regel wird die Nahrung der Steinzeithorde, wie oben skizziert, aus jeweils einem Naturprodukt bestanden haben, das längst verdaut war, wenn man dann, Stunden später, etwas anderes fand. Also entwickelten sich unsere Organe speziell für die getrennte und jeweils optimale Auswertung von Proteinen bzw. Kohlehydraten. Auch wenn im letzten 1% unserer Evolution durch Vorratswirtschaft, Getreideanbau und Viehhaltung nun auch Mischkost möglich wurde und heutzutage allgemein üblich geworden ist – entwicklungsgeschichtlich sind wir alle Trennköstler! Kinder sind spontane Trennköstler Nach der Theorie, dass der Mensch im Laufe seines Lebens die ganze Entwicklungsgeschichte der Menschheit vom Einzeller bis zum Homo Sapiens wiederholt, ist hier vielleicht das spontane Essverhalten von Kindern sehr aufschlussreich: Vielleicht haben Sie auch schon mal beobachtet, dass Kinder ganz oft von sich aus Trennkost praktizieren: Sie können sich an Nudeln mit Sosse und Gemüse satt essen und verschmähen die dazu angebotene Frikadelle, oder sie schieben die Kartoffeln beiseite und essen nur die gebratenen Hähnchenflügel und Salat dazu. Erst wir Erwachsenen mit unseren Benimm-Regeln bringen sie dazu, dass man immer von allem etwas nehmen und dann den Teller auch leer essen muss ... Aber vielleicht sind die Kinder da klüger als wir? Vielleicht haben sie noch ein ursprünglicheres Verhältnis zu ihrem Körper und wissen selber viel besser als wir, was ihnen bekommt? Trennkost-Kritik Im Sommer 2001 hat eine deutsche Zeitschrift* die zwanzig populärsten Diäten untersucht und an der Trennkost-Methode kritisiert, die oben skizzierten "Hayschen Verdauungsgesetze" seien "nicht haltbar", und "für den Alltag" sei "die Trennkost zu kompliziert". Am Ende wird allerdings nur zwei der untersuchten 20 Diäten bescheinigt, ohne Gesundheitsrisiken, grosse Kosten oder extreme Anforderungen an Geduld und Durchhaltevermögen zum Erfolg zu führen, und eine dieser beiden ist Trennkost: "Der Gewichtsverlust tritt ein"*. Dr.Hay's Verdauungsgesetze Die Hayschen Verdauungsgesetze sind von Anfang an kontrovers diskutiert worden. Über kaum eine andere Ernährungsform sind so viele Bücher geschrieben worden wie über Trennkost. Doch der ganze Disput führt zu nichts: Solange die Wirkungen, Reaktionen und Wechselwirkungen der Fermente und Enzyme in unserem Körper nicht vollständig erforscht sind, wird man Dr.Hay's Verdauungsgesetze wissenschaftlich einwandfrei weder beweisen noch widerlegen können. Wir halten uns besser an die Fakten, die wir kontrollieren und messen können: Der Abbau überflüssiger Pfunde und die Abnahme von Verdauungsstörungen sind unbestreitbare und messbare Erfolge dieser Methode. Und solange die Kritiker selber keine plausiblere Erklärung für diese Erfolge vorlegen, bleiben die Hayschen Verdauungsgesetze die einzige brauchbare medizinische Hypothese über die Wirkungsweise von Trennkost. Ist Trennkost zu kompliziert? Dass Trennkost "für den Alltag ... zu kompliziert" sei, verneint meine Frau energisch – und sie muss es wissen, denn sie kocht seit langem permanent abwechslungsreiche und schmackhafte Trennkostgerichte. Klar, als Trennkost-Köchin muss man schon einige alte Kochgewohnheiten ändern, sagt sie, und wissen, was nach Trennkostregeln zusammenpasst, aber bald ist die neue Zusammenstellung und Zubereitung der Mahlzeiten genau so zur Gewohnheit geworden. Ich als Trennkost-Esser komme dagegen mit ein paar Faustregeln aus: Fleisch und Kartoffeln muss ich trennen, Fisch und Reis passen nicht zusammen, und Nudeln und Schaschlik ebenso wenig wie Bockwurst und Brötchen. Also lasse ich im Restaurant Kartoffeln, Nudeln und Reis auf dem Teller und esse mich an Fleisch und Gemüse satt, und in der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot. Ist das zu kompliziert? Bietet Trennkost eine ausgewogene Ernährung? Wer – wie das viel zitierte Gutachten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung – der Trennkost eine mangelnde Ausgewogenheit in der Ernährung vorwirft, vermengt zwei Konzepte, die nichts miteinander zu tun haben, auch wenn beide auf den Begründer der modernen Trennkost-Bewegung Dr.Hay zurückgehen und deshalb auch von manchen heutigen Trennkost-Schulen noch nicht klar auseinandergehalten werden. Konzept Nr.1 ist die hier ausführlich dargestellte Trennkost-Ernährung mit der Trennung von Proteinen und Kohlehydraten. Dagegen ist ernährungsphysiologisch überhaupt nichts einzuwenden, solange Kohlehydrat- und Protein-Mahlzeiten in abwechslungsreicher Folge eingenommen werden: Diese Ernährungsweise bietet, insgesamt gesehen, an Proteinen, Kohlehydraten und allen anderen lebenswichtigen Nährstoffen genau so viel wie die "normale" Mischkost-Ernährung, nur eben jeweils in verdauungsfreundlicher Zusammensetzung, und dazu durch den vergleichsweise hohen Konsum von Obst und Gemüse noch ein deutliches Plus an Mineralstoffen und Vitaminen. Konzept Nr.2 allerdings gibt tatsächlich Anlass zu Zweifel und Kritik: Dr.Hay hatte sich mit extrem säurearmer Ernährung selbst von seinem damals als unheilbar geltenden Nierenleiden befreit und glaubte nun, auch fast alle sonstigen Krankheiten einschliesslich Krebs vermeiden bzw. heilen zu können, wenn nur eine "Übersäuerung des Körpers" verhindert würde. Dazu empfahl er eine Ernährung, die zu 80% aus basenbildenden Lebensmitteln wie rohem Obst und Gemüse und zu 20% aus säurebildenden Lebensmitteln wie Zucker, Kartoffeln, Brot und anderen Getreideprodukten, Eiern, Käse, Fleisch, Fisch usw. zusammengesetzt ist. Hier sehen die Kritiker, wohl zu Recht, die Gefahr einer Unterversorgung des Körpers mit Kalzium, Eisen, Jod, B-Vitaminen, Getreideballaststoffen, tierischem Eiweiss usw. und führen überdies ins Feld, dass die These von der "Übersäuerung", die ein gesunder Körper ohnehin selbstregulierend durch Ausscheidung und Atmung wirksam verhindere, ebenso überzogen ist wie der Anspruch, fast alle Krankheiten durch säurearme Kost heilen zu wollen. Allerdings zielt ihre ganze Kritik immer nur auf dieses fragwürdige Konzept Nr.2, das mit restriktiven Ernährungsvorschriften vor einer angeblich drohenden "Übersäuerung" schützen soll – und das hat nicht das geringste zu tun mit dem oben beschriebenen Trennkost-Konzept, das Ihnen eine vollwertige Ernährung ohne Einschränkungen erlaubt und lediglich deren Zusammenstellung im Sinne einer gesunden und naturgemässen Verdauung regelt. Weitere Informationen Meine Ausführungen über Trennkost sollten Ihnen nur Appetit machen, mehr nicht. Aber wenn es mir gelungen sein sollte, Ihnen die Trennkost hier als eine überzeugende, vernünftige, einfache und erfolgreiche Methode vorzustellen, um Gewichts- und Verdauungsprobleme zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu heben, dann wünschen Sie nun vielleicht weitere Informationen. Im Internet finden Sie alles, was Sie brauchen: Ihre Suchmaschine wird Ihnen einige hundert deutschsprachige Web-Seiten zum Stichwort "trennkost" auflisten, und zum englischen Pendant "food+combining" brachte es www.altavista.com sogar auf 5312 Websites. Da gibt es Literaturtips, auch weitere Erfahrungsberichte aus erster Hand, Sie können dort in Trennkost-Kochrezepte hineinschnuppern, vielleicht möchten Sie auch die Hilfe eines Trennkost-Clubs in Anspruch nehmen oder Anleitung durch Trennkost-Seminare oder Trennkost-Fernkurse bekommen, eventuell auch die Nahrungsumstellung in einem Trennkost-Hotel beginnen ... Hier bleibt mir nun nur noch, Ihnen – mit oder ohne Trennkost – Gesundheit und Wohlergehen zu wünschen! |
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| | #3 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.029
| so, und letztendlich hier noch eine tabelle zur trennkost, zum nachlesen viel erfolg allen und erfahrungen könnt Ihr ruhig hier reinschreiben |
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| | #4 |
| Ehren-Mitglied Größe: 172 Alter: 39 Registriert seit: 26.10.2004
Beiträge: 19.994
| Praktische Hilfe für den täglichen Kampf Vielleicht hättest du dein Thema lieber Trennkost nennen sollen, damit mehr User es finden. Ein Clubraum wäre doch gut.
__________________ Wenn die Ausreden wegfallen, beginnt der Erfolg! Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen! I`m tired of fighting the "fat war"! I fight again! It does not matter how fast you gonna reach your goal actually it is just important to reach it. Mein Tagebuch Meine Gewichtsstatistik |
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| | #5 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.029
| hallo miri, das thema ist ja nicht trennkost, sondern atkins/lowcarb nach trennkost regeln |
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| | #6 |
| Ehren-Mitglied Größe: 172 Alter: 39 Registriert seit: 26.10.2004
Beiträge: 19.994
| Praktische Hilfe für den täglichen Kampf AHA, ich verstehe!!!
__________________ Wenn die Ausreden wegfallen, beginnt der Erfolg! Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen! I`m tired of fighting the "fat war"! I fight again! It does not matter how fast you gonna reach your goal actually it is just important to reach it. Mein Tagebuch Meine Gewichtsstatistik |
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| | #7 |
| Bewohner/in Diätart: Low Carb (derzeit Eliminierungsdiät nach Mackarness) Größe: 195 Gewicht: bei Start am 2.11.08: 110kg Ziel-Gewicht: 85 Alter: 25 Registriert seit: 19.01.2009
Beiträge: 746
| Praktische Hilfe für den täglichen Kampf Ja, sonst würde man ja kein Schweinefleisch essen dürfen und keine Wurst und keinen Schinken... Ich finde die Idee die Trennkost mit LC zu kombinieren gut. Obwohl es nicht immer (wenn man essen geht z.B.) umsetzbar ist. Eine frage habe ich. Wieso steht Fisch in der neutralen Gruppe?
__________________ ![]() Gelesen: Jan Kwasniewski "Optimal Essen", Wolfgang Lutz "Leben ohne Brot", Siegfried Seifert "Ernährung und Verhalten an der Schwelle zum dritten Jahrtausend", Richard Mackarness "Allergie gegen Nahrungsmittel und Chemikalien", Ulrike Gondor "Fett", Loreen Cordain "Getreide-Zweischneidiges Schwert der Menschheit" |
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| | #8 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.029
| neutrale gruppe bedeutet im zusammenhang, lebensmittel die jeweils mit einer der anderen gruppen kombiniert werden können, da ist zum beispiel auch fleisch mit drin, usw. |
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| | #9 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.029
| bin da gerade auf ein missverständnis gestossen, durch die frage von JBC08 die hay'sche trennkost teilt die nahrungsmittel nicht so ein, wie wir das kennen eiweissgruppe heisst, gehört zu säuren kohlenhydratgruppe zu basen neutrale gruppe stört bei kombination die art der verdauung nicht es geht im original um den säuren-basen-haushalt und wie und wo die verdauung passiert aber bei uns geht es nicht um diese sache, ausser wir haben probleme in dieser richtung, bei uns ist nur die trennung interessant, also lowcarb, z.B. 20g/KH am tag und dann anhand der trennkosttabelle die lebensmittel trennen, wobei zwischen den verschiedenen mahlzeiten 3 stunden liegen sollen das ist universell, sogar meine tochter als veganerin macht das, bei lowcarb gibt es nochmal einen ordentlichen schub und das befinden verbessert sich auch nochmal |
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| | #10 |
| Ehren-Mitglied Diätart: meist ketogen Größe: 150 Gewicht: bei Start 82kg (09/2006) Körperfett: bei Start 39% (derzeit 27-30%) Ziel-Gewicht: 57kg Ort: L-Town Registriert seit: 02.11.2006
Beiträge: 7.572
| Praktische Hilfe für den täglichen Kampf Kohlenhydrate sind Basenbildner? Hab grad gelesen, es bilden sich da stärkere Säuren als durch Fleisch, also Eiweiß. Wahrscheinlich waren aber nur Nahrungsmittel mit Industriezucker gemeint.
__________________ ![]() Workout ,Frust, Fressanfall-DOKU Jeans 36 Inch = war mal zu eng Jeans Damengröße 38 - bissel Presswurst, aber OK Suche Bücher, Infos und freies Bildmaterial |
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