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| | #11 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.030
| Hungerstoffwechsel warum, habe ich Dir doch gegeben |
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| | #12 |
| Forum-Junkie Diätart: Ketogen - Atkins Größe: 155 Gewicht: Start: 110 kg Ziel-Gewicht: 50 kg Alter: 34 Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 148
| Hungerstoffwechsel Der link funktioniert nicht. Das heißt eigentlich schon, aber das PDF hängt sich auf. |
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| | #13 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.030
| Hungerstoffwechsel hm, bei mir geht der link |
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| | #14 |
| Sergeant Moderator/in Diätart: LCHF Größe: 183 Gewicht: 138 Ziel-Gewicht: 88 Registriert seit: 29.01.2007
Beiträge: 4.125
| Hungerstoffwechsel Das habe ich nicht abgetippt, du wolltest ne Erklärung, das war das, was ich dazu weiß. Aber du kannst dich in deinem Ton Fremden, die sich Zeit für deine Fragen nehmen etwas mäßigen, finde ich!
__________________ ![]() http://www.ketoforum.de/statistik-tagebuecher/27250-matthias-sein-kontrolltagebuch.html Geändert von Matthias (19.01.2012 um 22:18 Uhr). |
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| | #15 |
| Forum-Junkie Registriert seit: 24.11.2011
Beiträge: 112
| Hungerstoffwechsel Hungerstoffwechsel ist als negative Stickstoffbilanz definiert; und Stickstoff kommt nur in Aminosäuren(also Protein) vor. Baut man fettfreie Körpersubstanz ab, ist das Hungerstoffwechsel; egal ob gleichtzeitig Fett abgebaut wird oder nicht. Anfangs verliert man meist sowieso nur Flüssigkeit, der Rest folgt später, denn je weniger trainiert jemand ist und je größer die Fettreserven am Anfang sind, desto schwerer fällt es dem Körper seine Fettreserven zu mobilisieren(hängt mit der Sensitivität der so genannten Hormonsensitiven Lipase im Fettgewebe zusammen, die mit dem Insulin-und Zuckerstoffwechsel in enger Beziehung steht). Glukoneogenese bedeutet, dass Protein, also fettfreie Körpermasse, in freie Energieträger im Blut verwandelt wird. Sie erhöht den Blutzucker. Das Prinzip des Antidiabetikums Metformin, das auch das Gewicht reduzieren soll, ist unter anderem diese zu hemmen. Meiner Meinung nach ist deshalb anfangs eine hohe Proteinzufuhr wichtig; Hyperproteindiäten sind das Effektivste, was es gibt. Da Protein auch nur über tausend Umwege und großen Energieaufwand in Fett verwandelt werden kann; sehr satt macht und Regulationskreise, auch im Gehirn, heraufregelt, die den Stoffwechsel aktivieren(unter anderem indem es die Freisetzung von Wachstumshormonen anregt; was auch durch Sport bewirkt werden kann). Nachteil ist allerdings, dass Protein-Stickstoff über die Nieren ausgeschieden wird, nachdem es über die Leber verstoffwechselt wurde; geschieht das in unzureichendem Maße, sind beide Organe überfordert, außerdem entsteht Ammoniak, das neurologische Symptome bis hin zu Psychosen auslösen kann. Außerdem sind insbesondere tierische Proteine sehr schwefelreich, was den Körper "übersäuern" lässt; der Blut PH wird zwar konstantgehalten, nicht jedoch der von Geweben und Urin. Als Folge kommt es zu Osteoporose, Arteriosklerose, Nierensteinen, und wie manche vermuten könnte sogar das Gichtrisiko erhöht sein. Insofern ist eine Hyperproteindiät nur für einen beschränkten Zeitraum empfehlenswert. Deshalb wird von manchen auch empfohlen, gleich auf fettreiche Regimes umzustellen. Aber auch das hat Nachteile, sofern es sich nicht um hochwertige, ungesättigte Omega 3- und Omega 6 Fettsäuren handelt. Resultat ist eine vorzeitige Arteriosklerose, mit allem was dazugehört: Koronore Herzkrankheit, arterielle Verschlusskrankheit, subkortikale Enzephalopathie. Auch kann ich nicht bestätigen, dass low carb automatisch Hunger und Appetit senken würde; im Gegenteil, denn insbesondere letzteres ist häufig psychogen bedingt. Hier helfen nur Entspannungstechniken, Umdenken, bewussteres Leben. Andererseits darf man nicht vergessen, dass zu viele KH schlimmer sind als alles andere: Sieh dir einen Diabetiker im Endstadium an; dann dürfte alles klar sein. Vielleicht ist am Anfang ein Kompromiss gut; gleiche Mengen an Fett und Protein(gerechnet in Kalorien, nicht Volumenprozent). So bekommst du keine negative Stickstoffbilanz, während der Körper Zeit braucht, seine Enzyme dahingehend zu sensibilisieren, dass sie Fettreserven mobilisieren können. Insbesondere hilfreich ist dabei ein niedriger Insulinspiegel. Unter anderen erzielbar durch Low Carb. |
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| | #16 | |
| Forum-Profi Diätart: LC < 20 KH Größe: 158 Gewicht: 60 - war 68 Ziel-Gewicht: ~ 53 Registriert seit: 13.10.2011
Beiträge: 193
| Hungerstoffwechsel Zitat:
![]() Und in Kalorien gerechnet, kommt man auf zu viel Eiweiss. Sirbutralin, vielleicht hast du deshalb solche Probleme beim Abnehmen, weil du mit der Mengenrechnerei nicht zurechtkommst? | |
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| | #17 |
| Stammgast Diätart: Atkins Größe: 164 Gewicht: 90,4 Körperfett: ka :D Ziel-Gewicht: 60 Alter: 24 Ort: Bonn Registriert seit: 12.01.2012
Beiträge: 252
| Hungerstoffwechsel Als Erfahrung am Rande kann ich hinzufügen, dass ich vor Atkins immer gefroren habe abends und eine Kuscheldecke brauchte Jetzt wo ich regelmäßig esse nach Atkins ist dem nimmer so Also ist da wohl was wahres dran was Matthias schreibt! |
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| | #18 |
| Forum-Junkie Diätart: Ketogen - Atkins Größe: 155 Gewicht: Start: 110 kg Ziel-Gewicht: 50 kg Alter: 34 Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 148
| Hungerstoffwechsel Hallo, das mit dem Eiweiß ist echt logisch. Wenn der Körper nicht genug Eiweiß bekommt, holt er es sich. Tut er das, wird die Fettverbrennung durch das für den Eiweißabbau nötige Hormon gehemmt. Da der Körper aber auch keine KHs hat, hat er zu wenig Energie für alles und man hat die Synthome wie frieren, Kraftlosigkeit usw. D.h. der Effekt ist absolut unabhängig von Kalorien. Der Körper senkt nicht seinen Grundumsatz, sondern kann schlichtweg nicht mehr alles versorgen. Man hat demnach nur zwei Möglichkeiten. Entweder man ist mehr KHs damit der Körper seine Energie bekommt, stoppt aber dadurch nicht den Eiweißabbau. Oder man achtet darauf ausreichend Eiweiß zu sich zu nehmen. Habe ich das so richtig verstanden, oder ist da ein Denkfehler drinn? |
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