Diät Abnehmen Atkins Low Carb BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller


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Alt 06.04.2004, 23:28   #1
Toddy
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Diätart: Low Carb

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BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller




ISBN: 3-927372-23-4
Verlag: Systemed
Autor: Nikolei Worms

Diese Buch ist Pflichtlektüre!!!

Seht euch das Inhalssverzeichnis an und ihr werdet merken das es sehr bissig, lustig und gleichzeitig leicht verständlich geschrieben ist.


Inhaltsverzeichnis

TEIL I: URSACHEN UND WIRKUNGEN

KAPITEL 1- DAS TÖDLICHE QUARTETT
Die größten Massenmörder aller Zeiten - zur Fahndung ausgeschrieben. Syndrom X ein Krankheitsbild bekommt einen griffigen Namen. Die jüngste Version des Homo sapiens: von Volks- und Wohlstandskrankheiten gebeutelt. Wenn der Körper sein Insulin nicht mehr erhört.Kein Zuckerschlecken, sondern eine bedrohliche Zivilisationskrankheit: Diabetes.

KAPITEL 2 - SÜSSES BLUT RÄCHT SICH BITTER
Unwissenheit schützt vor Syndrom X nicht. Spieglein, Spieglein in Ärztehand, wer hat die höchsten Blutwerte im ganzen Land? Keine gute Diagnose: Insulinresistenz?. Wie die Killerzuschlagen. Trägt die moderne Pandora einen Pizza-Hut? Und im Ernährungsblätterwald steht man still und schweiget ...

KAPITEL 3 - DIE KOHLENHYDRATFALLE
Die weltweite Kohlenhydratmast. Brauchen Bewegungsmuffel wirklich Super-Treibstoff? Wiegesund sind Kohlenhydrate? Auch Kohlenhydrate machen Fett. Abrakadabra: Wie in bestimmten Kreisen das Problem Übergewicht wie von Zauberhand in Lüft aufgelöst wird.

KAPITEL 4 - DIE WELT WIRD KUGELRUND
In Zukunft kein Durchkommen mehr: Die Dicken schließen ihre Reihen. SOS im
Schlaraffenland: Unsere schöne neue Industriewelt ist eine Fehlkonstruktion. Vor einem globalen Diabetesboom? Freispruch für die Eltern dicker Kinder? Ein neues deutsches Wirtschaftswunder: mit Fortschritt zum Stillstand. Das Garfield-Syndrom schafft neue Zukunftsberufe: Wellness-Trainer von Fifi und Mietzi. Tote Hose auch im Eigenheim. Ein Blick in John Bhindells Labor lohnt sich. Problem erkannt, Frau Ministerin! Das Erbgut setzt uns feste Grenzen: Kurzfristige Insulinresistenz ist biologisch sinnvoll.

KAPITEL 5 - COUCH-KARTOFFELN FAULEN FRÜHER
Früh übt sich im Krümeln, wer ein echter TV-Mops werden will. Stille Zeitzünder bei dünnenDicken. Streik - die Bauchspeicheldrüse wehrt sich gegen Dauerstress. Muskelarbeit macht marode Menschen munter. Wo Wilhelm Busch irrte: Lasst die Philipps zappeln.

KAPITEL 6 - EINGESPANNT UND AUSGEBRANNT
Ein hundsgemeines und doch politisch korrektes Experiment. News aus dem Stresslabor. Ausgebrannt - das Ende der gesunden Stressantwort. Kaputte Verhältnisse bei der Arbeit und Zuhause machen uns Industriemenschen zusätzlich krank. Im Osten nichts Neues zum Thema Syndrom X.

KAPITEL 7 - SCHLAFLOS INS VERDERBEN
Gute Nacht, Gesundheit! - unser Schlaf wird immer kürzer. Ein Königreich für ein Bett: Amerikanische Forscherinnen verschaffen jungen Labormännern schlaflose Nächte. Plädoyer für Schlafmützen und all solche, die es gerne werden wollen.

KAPITEL 8 - WARTE NICHT, BIS ES DUNKEL IST
Die Neueste aus dem Land der grenzenlosen Hysterien. Vitamin-D-Mangel bei lichtscheuen Gestalten. Gebrochene Heizen: die höchsten Infarktraten der Welt. Der Mensch ist kein Maulwurf: Lasst Licht und Sonne in die gute Stube!

KAPITEL 9 - IMMER AUF DIE KLEINEN
David Bariers unbekümmerter Blick über den Wissenschaftszaun. Tierzüchter geben kostenlosen Anschauungsunterricht: Hohes Geburtsgewicht fördert die Gesundheit. Die Ernährungssünden unserer Mütter werden nicht vergeben. Liebe und Gesundheit gehen schon bei Ungeborenen durch den Magen: durch den mütterlichen.

KAPITEL 10 - So WEIT DIE GENE TRAGEN
Auch die Naturphilosophie hat ihre Dogmen: Fressen oder Gefressen-Werden. Wiederkehrende »Nulldiät« jenseits von Eden. Fitte Muskelmenschen gehören zu den echten Überlebenskünstlern in der Evolution. Ein Ökomodell mit Spezialprogramm für effektives Handeln. Die süßen Privilegien unserer grauen Zellen. Insulinresistente Naturmenschen haben starke Evolutionstrümpfe in den Genen

KAPITEL 11 - DIE CARNIVORE-CONNECTION
Wie Mutter Natur listig ihre Gaben verteilt: Fett für die Muskeln, Zucker für die lebenswichtigen Organe. Erst mit dem Ackerbau verkehrt sich der Überlebensvorteil Insulinresistens zur tödlichen Bedrohung.

KAPITEL 13 - SÜSSE FRÜCHTE GEGEN ZUCKER
Glykamischer Index: Wie der Blutzucker auf heute verbreitete Nahrungsmittel reagiert. Aus dem Guinnessbuch der Insulinreaktionen: Industrie-Food führt die Negativliste an. Zum täglichen Genuss empfohlen: Salate, Obst und Gemüse sind Gesundheitspflaster und zudem berüchtigte Bakterien- und Virenkiller.

KAPITEL 14 - VIEL KORN ODER VOLLKORN?
Nichts bleibt uns erspart: Deutschlands Nationalspeise, am Ernährungspranger. Unter Verdacht: Fördern Kartoffeln und Weißmehl bestimmte Krebsarten? Die Emährungsflinte soll man nicht ins Vollkorn werfen. Das landesübliche Maß an Kohlenhydraten bekommt uns schlecht.

KAP1TE1 15 - FETT MACHT FIT
Frühstückstest: Omelette versus Müesli. Im amerikanischen Ernährungs-Bürgerkrieg kriegt jeder sein Fett ab. Wo sitzt der böse Nahrungsfeind wirklich? Zwischen Fettkonsum und Herzinfarkt gibt es kaum einen Zusammenhang. Als verantwortungslos- diffamierte Forscher geben Ernährungspatienten guten Grund zu neuer Hoffnung. Hoher Wellengang bei der emährungswissenschaftlichen Debatte über gesättigte Fettsäuren. Herzinfarkt und Insulinresistenz: ein weites und fast unbebautes Feld für Ökotrophologen. Im Härtetest: fettreiche mediterrane Ernährung made in USA.

KAPITEL 16 - FRITZ FISCHT NUR FETTE
Ist Lachsöl wirklich ein höchst wirksamer Schutz gegen Herzinfarkt? Auch Fettsäurefamilien sind besonders sensibel und harmoniebedürftig. Lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren finden immer weniger den Weg auf unsere Teller. PR-Strategen sind um Ideen nie verlegen: die seltsame Niederkunft der «Kretadiät» in einem Lyoner Krankenhaus.

KAPITEL 17 - DIE NUSS, DAS VERKANNTE WESEN
Zu Unrecht auf der schwarzen Ernährungsliste. Ein wirksamer und geheimniskrämerischer Kämpfer gegen Cholesterin. Selbst beim fröhlichen Nüsse Knacken erwachen deutsche Ernährungspäpste nicht aus dem Schlaf der Gerechten.

KAPITEL l8 - TIERISCH GUTES EIWEISS
Wenn die Eiweißquellen sprudeln: Fleisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel. Mangelernährung fördert Insulinresistenz. Ist viel Eiweiß wirklich ein Problem? Der Heißluftballon mit der Niere. Etwas fürs Herz: Professur Wolfes Stoffwechselstudien. Hohe Eiweißzufuhr senkt das Herzinfarktrisiko und verbessert auch die Chancen von amerikanischen Krebspatientinnen und japanischen Schlaganfall-Kanidaten.

KAPITEL 19 - KANN FLEISCHESLUST DENN SÜNDE SEIN?
Abgestandenes Ernährungsmoralin; Das Böse steckt im Fleisch, das Gute in der Pflanze. Gretchenfrage für Kicker: Wie hält es der DFB mit dem Schwein? Dem Zeitgeist ist das Fleisch abhold: vom "Lebenselixier" zum «Risikofaktor». Die Mär vom gesunden «weißen» Fleisch. Angst vor Fleisch wegen Herzinfarkt, Krebs und hohen Cholesterinwerten ist wissenschaftlich unbegründet. Um den Vegetarismus ranken sich zahlreiche Mythen. Gibt es eine vegetarische Schallmauer?

KAPITEL 20 - ENTSCHÄRFTE CHOLESTERINBOMBEN
Tragödie mit Ei: Die heiße Schlacht am kalten Büffet fordert auch unschuldige Opfer. Was nichts kostet, ist dem modernen Konsumenten nichts Wert. Das Kainsmal Cholesterin. Reise eines Eis ins Innere des Organismus. Eine altehrwürdige Gesellschaft bittet zum letzten Eiertanz.

KAPITEL 21 - VON PYRAMIDEN UND ANDEREN GRABSTÄTTEN DER GESUNDHEIT
Wie es Euch gefällt oder Jedem seine eigene Emährungspyramide. Ketzerische Fragen nach dem »guten Kohlenhydrat«. K.o. im Ernährungsring - die Runde geht an Walter Willet. Vorsicht, Einsturzgefahr: Ernährungsarchitekten genießen wenig Kredit.

TEIL III: IM EINKLANG MIT UNSEREN GENEN

KAPITEL 22 - OUTOF AFRICA?
Ein Ernährungssprint durch die Evolution. Bahnfrei für neue Erkenntnisse: Paläontologen und Archäologen kappen alte Zöpfe. Unsere Urahnen sind zum Vorzeigen wenig geeignet: von koboldartigen Insektenfressern zu aasfressenden Primaten. Der Fleischfressertraum von der Großwildjagd wird wahr. Nüsse, Knollen und Hülsenfruchte füllten die Voratskammneren der Urmenschen. Schauplatz Neolithikum: Mit Agrartechnik auf die schiefe Ernährungsbahn. Von der
Vergangenheit eingeholt: die Rückkehr von Hunger und Mangelernährung. Kleinwuchs dank Ackerprodukten.

KAPITEL 23 - VON FLEISCH(FR)ESSERN, ARMEN VEGETARIERN UND REICHEN «GUTMENSCHEN»
Abenteuer im Busch: mit einer Affenhorde auf Jagd. Mutter Natur favorisiert Fleischesser. Der Mensch lebt nicht vom Fleisch allein: Pflanzenkost im Pflichtprogramm. Vegetarische Urmenschen gibt es nur in Ammenmärchen. Ohne Fleisch wären wir nicht, was wir sind. Fleischlose Ernährung ist ein biologischer Ausnahmezustand. Neovegetarier bemühen die Wissenschaft umsonst.

KAPITEL 24 - HIRN FÜRS HIRN
Homo sapiens: die Gattung mit dem besonderen Hirnwachstum. Auch wenn Kühe die größeren Köpfe haben findet man sie beim Denken unter »ferner liefen». Unsere intelligentesten Säugetierverwandten leben im Salzwasser. Ein stoffwechselaktiver Energieräuber: Hirn auf Kosten vor Magen und Darm. Fleischnahrung als Entwicklungshelfer. Was Urmenschen unter Delikatessen verstanden: Knochenmark und Hirn. Ackerbau führt zum Schrumpfen des Gehirns. Fleischverächter - nur ein Auslaufmodell der Evolution.

KAPITEL 25 - DER PALÄO-LIFESTYLE
Zur Nachahmung bestens empfohlen: Wer sich nicht bewegt, kriegt kein Essen. Kleines Einmaleins des Energieverbrauchs. Dolce Vita ade: als unsere Vorfahren den Wald verließen. Im Alltag des Naturmenschen ist das Kalorien Verbrennen eine Überlebensfrage. Wie wir vom Fortschritt übertölpelt werden: Immobilität und Fettpolster statt Fitness und Muskulatur.

KAPITEL 26 - DIE STEINZEIT-ERNÄHRUNG
Neue Erkenntnisse von Down Under: Studien an australischen Aborigines stellen die Ernährungslehre auf den Kopf. Unschuldig angeklagt: die fettreiche: Kost der Neuzeit. Ab in den wissenschaftlichen Ausguss: die Falschberechnung der Steinzeitkost. Der Ethnologische Atlas schockiert den vegetarischen
Vatikan und seine Bewohner: Nie und nirgends lebten Naturvölker freiwillig ohne Fleisch.

KAPITEL 27 - ARTGERECHTE MENSCHEN-HALTUNG?
Alte Gen-Software für eine neue Welt. Gesundheitsgefahr Nummer eins: dauerhaft erhöhter Blutzucker. Bewegung vermindert Diabetesrisiko. Der gesellschaftliche Albtraum: überbordende Gesundheitskosten. Der frühere Überlebensvorteil der Insulinresistenz wird zur tödlichen Bedrohung. Hohe Blutzuckerwerte wegen schlapper Muckis. High-Tech-Food und Kohlenhydratmast: Raffinierte Kohlenhydrate überschwemmen den Globus. Mehlspeisenliebhaber leben gefährlich. Essen wie der liebe Gott in der Steinzeit?

KAPITEL 28 - FIT WIE FLINTSTONE
Körperliche Aktivität ist der Königsweg zu mehr Gesundheit. Es muss nicht immer Jogging sein Walking ist eine empfehlenswerte Allwetter-Sportart. Immer mit dabei: der Herzschlag als Leistungsmesser. Weniger als drei Stunden wöchentliches Training wirken Wunder. Freude an körperlicher Aktivität auch für Bewegungsmuffel und Übergewichtige, bei moderater Belastung.

KAPITEL 29 - GENGERECHT GENISSEN
Guter Ernährungsrat ist teuer. Steinzeitkost aus der High-Tech-Küche. Im Grundsatz mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate. Südländische Verführungen - und kein Mammut - auf den Teller! Fisch, Fleisch, Öl und Grünzeug - aber die richtige Qualität. Für eine vorsokratische Ernahrungsphilosoplhie.
__________________

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Alt 05.05.2004, 22:13   #2
Zitter


 
Beiträge: n/a
BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

das buch bietet einiges hindergrundwissen, aber kaum praktische tips wie man den nun lc lebt.
es macht einem einige zusammenhänge klarer, aber als pflichlektüre würd ichs trotzdem nicht umbedingt bezeichnen
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Alt 05.05.2004, 22:31   #3
Toddy
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Diätart: Low Carb

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BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

aber alleine wegen seines Unterhaltungswetres ist es sehr zu empfehlen...

Das musst du zugeben, oder hast du nicht des öfteren geschmunzelt beim lesen ?
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Alt 06.05.2004, 07:49   #4
einstein
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BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

Ich finde das Buch auch genial, vor allen Dingen wenn man ein wenig wissenschaftlich zu denken gewohnt ist.
Leider ist Worm mit seinem Logi Buch an einigen Punkten ja wohl wieder etwas zurücgerudert zugunsten der politischen Korrektheit.
Gruß
Albert
einstein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2005, 11:51   #5
rubikscube
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Registriert seit: 30.05.2005
Beiträge: 4.260

Das Buch ist eines der BESTEN zum Thema Ernährung!!!


Hi Thorsten!

Schön, daß Du dieses Buch empfohlen hast. Ich kannte es schon, bevor ich hier ins Forum eintrat. Ich habe es zweimal gelesen: das 1. Mal ganz normal und das 2. Mal habe ich es noch einmal intensiv durchgearbeitet und mir Sachen rausgeschrieben.

Kann ich auch jedem anderen empfehlen und zwar wirklich JEDEM. Selbst, wenn man nicht auf dem "Abnehmtrip" ist, so ist es zumindest eine äußerst lehrreiche und sehr kritisch geschriebene Lektüre. Und der Spaß kommt dabei absolut nicht zu kurz.

Worm räumt mit vielen Klischees auf, belegt fast all seine Aussagen mit Studien und kommt in den letzten Kapiteln sehr genau auf den Punkt zum Thema "richtige Ernährung".

Wer hier konkrete Anleitungen zum Abnehmen sucht, dem sei gesagt, daß Worm alles sagt, was es darüber zu sagen gibt. Ich finde es sehr gut, daß er keine Rezepte angibt (davon gibts Millionen!) und haarkleine Details à la "was mache ich jetzt genau". Er gibt dem Leser ein fundiertes Wissen mit auf den Weg, wie ich finde. Denn jeder Mensch ist anders und reagiert anders. Deswegen lesen, auch wenn es nicht ganz Atkins ist. Es geht ja schließlich darum, dem Leser die Augen zu öffnen (die Wahrheit über Fett vs. Zucker).
__________________
Liebe Grüße Jan______
Zitat:
JEDER Schritt in Richtung LowCarb ist einer in die richtige Richtung!
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Alt 01.06.2005, 22:01   #6
Albrechtine
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Beiträge: 718
BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

Hallo!

Da das Buch bereits 2000 rauskam, ist die Glykämische Last nur mit einem Satz erwähnt (wenn ich mich recht erinnere). Wie wichtig diese ist, wird aber durch neuere Studien belegt.

Wie man die Tipps aus dem letzten Kapitel praktisch umsetzt, ist in "Glücklich und schlank - Logi-Methode" gut beschrieben. Dort wird natürlich auch auf die Wichtigkeit der GL eingegangen.

Habe es damals wie einen Krimi verschlungen und muss mal schauen, wem ich es gerade verborgt habe.

Viele Grüße
Ute
Albrechtine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.12.2005, 11:55   #7
PerditaX
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Diätart: Hochwertige Nahrung

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Registriert seit: 31.01.2005
Beiträge: 10.721
BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

Lesen! Lesen!
Wer noch nicht weiß, was er sich zu Weihnachten wünschen soll........wie wärs mal wieder mit einem wirklich guten Buch!
__________________
FAQ LZS
„Bildung ist die Fähigkeit, fast alles anhören zu können, ohne die Ruhe zu verlieren oder das Selbstvertrauen.” (Robert Frost)
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Alt 05.12.2005, 12:48   #8
Rehlein
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Diätart: Atkins

Größe: 171
Gewicht: zu viel
Körperfett: auch zu viel
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Alter: 51
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Beiträge: 5.254
BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

Kann das auch nur bestätigen. Habe mir das Buch geholt, nach dem meine Diabetes bekannt geworden war. Ich habe es noch nicht durch, aber es hat mir schon jetzt sehr geholfen und viel Wissen vermittelt. Ich würde es auch allen weiterempfehlen. Und als ich es bestellen wollte, war es sogar im Moment nicht lieferbar. Habe 3 Wochen gewartet. Also muß die Nachfrage doch enorm sein.
Martha
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Alt 05.12.2005, 14:08   #9
Dallas
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Diätart: Keine mehr - ich achte einfach auf die Mengen und lasse unnötige KH weg

Größe: 1,70
Gewicht: 130 kg --> 75 kg
Ziel-Gewicht: erreicht
 
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Ort: Bad Neuenahr
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Beiträge: 18.475
BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

Ich finde das Buch auch klasse. Es liefert einem erst den richtigen Backround für Atkins. Am Anfang wollte ich eigentlich nur abnehmen, mittlerweile stelle ich meine Familie auch langsam Richtung Logi um.
Wers noch nicht hat... Auf den Wunschzettel damit....Vielleicht bringts ja dann das (äh, Christkind).
__________________
Liebe Grüße,


Claudia



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Beginn: September 2005 - 130 kg
Tiefststand: März 2007 - 75,8 kg
Restart: Juli 2008 - 89,8 kg

Ziel erreicht! 75 - 76 kg seit Juni 2009





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Alt 09.01.2006, 14:08   #10
sallili
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Beiträge: 31
BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller

Hallo,
also ich habe mir das Buch gleich zugelegt nachdem ich hier im Forum so oft darauf gestoßen wurde. Ich gebe zu, es ist nett geschrieben, verständlich und hier und da birgt es ein paar neue Erkentnisse.
Dennoch wird es meiner Meinung nach überbewertet. Was dem Buch eindeutig fehlt sind Tipps und Ratschläge wie ich denn nun die erlernte Theorie in die tägliche Praxis umsetze!
Ich hatte mehr davon erwartet.

Gruß, Salli
__________________


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