![]() | |
| |||||
![]() |
| | Themen-Optionen | Ansicht |
| | #1 |
| schlankeswissen.de Moderator/in Diätart: Low Carb Größe: 170 Gewicht: 81 Körperfett: 24 Ziel-Gewicht: 73 Alter: 43 Ort: Nienburg Registriert seit: 29.03.2004
Beiträge: 1.933
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller![]() ISBN: 3-927372-23-4 Verlag: Systemed Autor: Nikolei Worms Diese Buch ist Pflichtlektüre!!! Seht euch das Inhalssverzeichnis an und ihr werdet merken das es sehr bissig, lustig und gleichzeitig leicht verständlich geschrieben ist. Inhaltsverzeichnis TEIL I: URSACHEN UND WIRKUNGEN KAPITEL 1- DAS TÖDLICHE QUARTETT Die größten Massenmörder aller Zeiten - zur Fahndung ausgeschrieben. Syndrom X ein Krankheitsbild bekommt einen griffigen Namen. Die jüngste Version des Homo sapiens: von Volks- und Wohlstandskrankheiten gebeutelt. Wenn der Körper sein Insulin nicht mehr erhört.Kein Zuckerschlecken, sondern eine bedrohliche Zivilisationskrankheit: Diabetes. KAPITEL 2 - SÜSSES BLUT RÄCHT SICH BITTER Unwissenheit schützt vor Syndrom X nicht. Spieglein, Spieglein in Ärztehand, wer hat die höchsten Blutwerte im ganzen Land? Keine gute Diagnose: Insulinresistenz?. Wie die Killerzuschlagen. Trägt die moderne Pandora einen Pizza-Hut? Und im Ernährungsblätterwald steht man still und schweiget ... KAPITEL 3 - DIE KOHLENHYDRATFALLE Die weltweite Kohlenhydratmast. Brauchen Bewegungsmuffel wirklich Super-Treibstoff? Wiegesund sind Kohlenhydrate? Auch Kohlenhydrate machen Fett. Abrakadabra: Wie in bestimmten Kreisen das Problem Übergewicht wie von Zauberhand in Lüft aufgelöst wird. KAPITEL 4 - DIE WELT WIRD KUGELRUND In Zukunft kein Durchkommen mehr: Die Dicken schließen ihre Reihen. SOS im Schlaraffenland: Unsere schöne neue Industriewelt ist eine Fehlkonstruktion. Vor einem globalen Diabetesboom? Freispruch für die Eltern dicker Kinder? Ein neues deutsches Wirtschaftswunder: mit Fortschritt zum Stillstand. Das Garfield-Syndrom schafft neue Zukunftsberufe: Wellness-Trainer von Fifi und Mietzi. Tote Hose auch im Eigenheim. Ein Blick in John Bhindells Labor lohnt sich. Problem erkannt, Frau Ministerin! Das Erbgut setzt uns feste Grenzen: Kurzfristige Insulinresistenz ist biologisch sinnvoll. KAPITEL 5 - COUCH-KARTOFFELN FAULEN FRÜHER Früh übt sich im Krümeln, wer ein echter TV-Mops werden will. Stille Zeitzünder bei dünnenDicken. Streik - die Bauchspeicheldrüse wehrt sich gegen Dauerstress. Muskelarbeit macht marode Menschen munter. Wo Wilhelm Busch irrte: Lasst die Philipps zappeln. KAPITEL 6 - EINGESPANNT UND AUSGEBRANNT Ein hundsgemeines und doch politisch korrektes Experiment. News aus dem Stresslabor. Ausgebrannt - das Ende der gesunden Stressantwort. Kaputte Verhältnisse bei der Arbeit und Zuhause machen uns Industriemenschen zusätzlich krank. Im Osten nichts Neues zum Thema Syndrom X. KAPITEL 7 - SCHLAFLOS INS VERDERBEN Gute Nacht, Gesundheit! - unser Schlaf wird immer kürzer. Ein Königreich für ein Bett: Amerikanische Forscherinnen verschaffen jungen Labormännern schlaflose Nächte. Plädoyer für Schlafmützen und all solche, die es gerne werden wollen. KAPITEL 8 - WARTE NICHT, BIS ES DUNKEL IST Die Neueste aus dem Land der grenzenlosen Hysterien. Vitamin-D-Mangel bei lichtscheuen Gestalten. Gebrochene Heizen: die höchsten Infarktraten der Welt. Der Mensch ist kein Maulwurf: Lasst Licht und Sonne in die gute Stube! KAPITEL 9 - IMMER AUF DIE KLEINEN David Bariers unbekümmerter Blick über den Wissenschaftszaun. Tierzüchter geben kostenlosen Anschauungsunterricht: Hohes Geburtsgewicht fördert die Gesundheit. Die Ernährungssünden unserer Mütter werden nicht vergeben. Liebe und Gesundheit gehen schon bei Ungeborenen durch den Magen: durch den mütterlichen. KAPITEL 10 - So WEIT DIE GENE TRAGEN Auch die Naturphilosophie hat ihre Dogmen: Fressen oder Gefressen-Werden. Wiederkehrende »Nulldiät« jenseits von Eden. Fitte Muskelmenschen gehören zu den echten Überlebenskünstlern in der Evolution. Ein Ökomodell mit Spezialprogramm für effektives Handeln. Die süßen Privilegien unserer grauen Zellen. Insulinresistente Naturmenschen haben starke Evolutionstrümpfe in den Genen KAPITEL 11 - DIE CARNIVORE-CONNECTION Wie Mutter Natur listig ihre Gaben verteilt: Fett für die Muskeln, Zucker für die lebenswichtigen Organe. Erst mit dem Ackerbau verkehrt sich der Überlebensvorteil Insulinresistens zur tödlichen Bedrohung. KAPITEL 13 - SÜSSE FRÜCHTE GEGEN ZUCKER Glykamischer Index: Wie der Blutzucker auf heute verbreitete Nahrungsmittel reagiert. Aus dem Guinnessbuch der Insulinreaktionen: Industrie-Food führt die Negativliste an. Zum täglichen Genuss empfohlen: Salate, Obst und Gemüse sind Gesundheitspflaster und zudem berüchtigte Bakterien- und Virenkiller. KAPITEL 14 - VIEL KORN ODER VOLLKORN? Nichts bleibt uns erspart: Deutschlands Nationalspeise, am Ernährungspranger. Unter Verdacht: Fördern Kartoffeln und Weißmehl bestimmte Krebsarten? Die Emährungsflinte soll man nicht ins Vollkorn werfen. Das landesübliche Maß an Kohlenhydraten bekommt uns schlecht. KAP1TE1 15 - FETT MACHT FIT Frühstückstest: Omelette versus Müesli. Im amerikanischen Ernährungs-Bürgerkrieg kriegt jeder sein Fett ab. Wo sitzt der böse Nahrungsfeind wirklich? Zwischen Fettkonsum und Herzinfarkt gibt es kaum einen Zusammenhang. Als verantwortungslos- diffamierte Forscher geben Ernährungspatienten guten Grund zu neuer Hoffnung. Hoher Wellengang bei der emährungswissenschaftlichen Debatte über gesättigte Fettsäuren. Herzinfarkt und Insulinresistenz: ein weites und fast unbebautes Feld für Ökotrophologen. Im Härtetest: fettreiche mediterrane Ernährung made in USA. KAPITEL 16 - FRITZ FISCHT NUR FETTE Ist Lachsöl wirklich ein höchst wirksamer Schutz gegen Herzinfarkt? Auch Fettsäurefamilien sind besonders sensibel und harmoniebedürftig. Lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren finden immer weniger den Weg auf unsere Teller. PR-Strategen sind um Ideen nie verlegen: die seltsame Niederkunft der «Kretadiät» in einem Lyoner Krankenhaus. KAPITEL 17 - DIE NUSS, DAS VERKANNTE WESEN Zu Unrecht auf der schwarzen Ernährungsliste. Ein wirksamer und geheimniskrämerischer Kämpfer gegen Cholesterin. Selbst beim fröhlichen Nüsse Knacken erwachen deutsche Ernährungspäpste nicht aus dem Schlaf der Gerechten. KAPITEL l8 - TIERISCH GUTES EIWEISS Wenn die Eiweißquellen sprudeln: Fleisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel. Mangelernährung fördert Insulinresistenz. Ist viel Eiweiß wirklich ein Problem? Der Heißluftballon mit der Niere. Etwas fürs Herz: Professur Wolfes Stoffwechselstudien. Hohe Eiweißzufuhr senkt das Herzinfarktrisiko und verbessert auch die Chancen von amerikanischen Krebspatientinnen und japanischen Schlaganfall-Kanidaten. KAPITEL 19 - KANN FLEISCHESLUST DENN SÜNDE SEIN? Abgestandenes Ernährungsmoralin; Das Böse steckt im Fleisch, das Gute in der Pflanze. Gretchenfrage für Kicker: Wie hält es der DFB mit dem Schwein? Dem Zeitgeist ist das Fleisch abhold: vom "Lebenselixier" zum «Risikofaktor». Die Mär vom gesunden «weißen» Fleisch. Angst vor Fleisch wegen Herzinfarkt, Krebs und hohen Cholesterinwerten ist wissenschaftlich unbegründet. Um den Vegetarismus ranken sich zahlreiche Mythen. Gibt es eine vegetarische Schallmauer? KAPITEL 20 - ENTSCHÄRFTE CHOLESTERINBOMBEN Tragödie mit Ei: Die heiße Schlacht am kalten Büffet fordert auch unschuldige Opfer. Was nichts kostet, ist dem modernen Konsumenten nichts Wert. Das Kainsmal Cholesterin. Reise eines Eis ins Innere des Organismus. Eine altehrwürdige Gesellschaft bittet zum letzten Eiertanz. KAPITEL 21 - VON PYRAMIDEN UND ANDEREN GRABSTÄTTEN DER GESUNDHEIT Wie es Euch gefällt oder Jedem seine eigene Emährungspyramide. Ketzerische Fragen nach dem »guten Kohlenhydrat«. K.o. im Ernährungsring - die Runde geht an Walter Willet. Vorsicht, Einsturzgefahr: Ernährungsarchitekten genießen wenig Kredit. TEIL III: IM EINKLANG MIT UNSEREN GENEN KAPITEL 22 - OUTOF AFRICA? Ein Ernährungssprint durch die Evolution. Bahnfrei für neue Erkenntnisse: Paläontologen und Archäologen kappen alte Zöpfe. Unsere Urahnen sind zum Vorzeigen wenig geeignet: von koboldartigen Insektenfressern zu aasfressenden Primaten. Der Fleischfressertraum von der Großwildjagd wird wahr. Nüsse, Knollen und Hülsenfruchte füllten die Voratskammneren der Urmenschen. Schauplatz Neolithikum: Mit Agrartechnik auf die schiefe Ernährungsbahn. Von der Vergangenheit eingeholt: die Rückkehr von Hunger und Mangelernährung. Kleinwuchs dank Ackerprodukten. KAPITEL 23 - VON FLEISCH(FR)ESSERN, ARMEN VEGETARIERN UND REICHEN «GUTMENSCHEN» Abenteuer im Busch: mit einer Affenhorde auf Jagd. Mutter Natur favorisiert Fleischesser. Der Mensch lebt nicht vom Fleisch allein: Pflanzenkost im Pflichtprogramm. Vegetarische Urmenschen gibt es nur in Ammenmärchen. Ohne Fleisch wären wir nicht, was wir sind. Fleischlose Ernährung ist ein biologischer Ausnahmezustand. Neovegetarier bemühen die Wissenschaft umsonst. KAPITEL 24 - HIRN FÜRS HIRN Homo sapiens: die Gattung mit dem besonderen Hirnwachstum. Auch wenn Kühe die größeren Köpfe haben findet man sie beim Denken unter »ferner liefen». Unsere intelligentesten Säugetierverwandten leben im Salzwasser. Ein stoffwechselaktiver Energieräuber: Hirn auf Kosten vor Magen und Darm. Fleischnahrung als Entwicklungshelfer. Was Urmenschen unter Delikatessen verstanden: Knochenmark und Hirn. Ackerbau führt zum Schrumpfen des Gehirns. Fleischverächter - nur ein Auslaufmodell der Evolution. KAPITEL 25 - DER PALÄO-LIFESTYLE Zur Nachahmung bestens empfohlen: Wer sich nicht bewegt, kriegt kein Essen. Kleines Einmaleins des Energieverbrauchs. Dolce Vita ade: als unsere Vorfahren den Wald verließen. Im Alltag des Naturmenschen ist das Kalorien Verbrennen eine Überlebensfrage. Wie wir vom Fortschritt übertölpelt werden: Immobilität und Fettpolster statt Fitness und Muskulatur. KAPITEL 26 - DIE STEINZEIT-ERNÄHRUNG Neue Erkenntnisse von Down Under: Studien an australischen Aborigines stellen die Ernährungslehre auf den Kopf. Unschuldig angeklagt: die fettreiche: Kost der Neuzeit. Ab in den wissenschaftlichen Ausguss: die Falschberechnung der Steinzeitkost. Der Ethnologische Atlas schockiert den vegetarischen Vatikan und seine Bewohner: Nie und nirgends lebten Naturvölker freiwillig ohne Fleisch. KAPITEL 27 - ARTGERECHTE MENSCHEN-HALTUNG? Alte Gen-Software für eine neue Welt. Gesundheitsgefahr Nummer eins: dauerhaft erhöhter Blutzucker. Bewegung vermindert Diabetesrisiko. Der gesellschaftliche Albtraum: überbordende Gesundheitskosten. Der frühere Überlebensvorteil der Insulinresistenz wird zur tödlichen Bedrohung. Hohe Blutzuckerwerte wegen schlapper Muckis. High-Tech-Food und Kohlenhydratmast: Raffinierte Kohlenhydrate überschwemmen den Globus. Mehlspeisenliebhaber leben gefährlich. Essen wie der liebe Gott in der Steinzeit? KAPITEL 28 - FIT WIE FLINTSTONE Körperliche Aktivität ist der Königsweg zu mehr Gesundheit. Es muss nicht immer Jogging sein Walking ist eine empfehlenswerte Allwetter-Sportart. Immer mit dabei: der Herzschlag als Leistungsmesser. Weniger als drei Stunden wöchentliches Training wirken Wunder. Freude an körperlicher Aktivität auch für Bewegungsmuffel und Übergewichtige, bei moderater Belastung. KAPITEL 29 - GENGERECHT GENISSEN Guter Ernährungsrat ist teuer. Steinzeitkost aus der High-Tech-Küche. Im Grundsatz mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate. Südländische Verführungen - und kein Mammut - auf den Teller! Fisch, Fleisch, Öl und Grünzeug - aber die richtige Qualität. Für eine vorsokratische Ernahrungsphilosoplhie. |
| | |
| | #2 |
|
Beiträge: n/a
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller das buch bietet einiges hindergrundwissen, aber kaum praktische tips wie man den nun lc lebt. es macht einem einige zusammenhänge klarer, aber als pflichlektüre würd ichs trotzdem nicht umbedingt bezeichnen |
|
| | #3 |
| schlankeswissen.de Moderator/in Diätart: Low Carb Größe: 170 Gewicht: 81 Körperfett: 24 Ziel-Gewicht: 73 Alter: 43 Ort: Nienburg Registriert seit: 29.03.2004
Beiträge: 1.933
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller aber alleine wegen seines Unterhaltungswetres ist es sehr zu empfehlen... Das musst du zugeben, oder hast du nicht des öfteren geschmunzelt beim lesen ? |
| | |
| | #4 |
| Forum-Junkie Registriert seit: 08.04.2004
Beiträge: 121
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller Ich finde das Buch auch genial, vor allen Dingen wenn man ein wenig wissenschaftlich zu denken gewohnt ist. Leider ist Worm mit seinem Logi Buch an einigen Punkten ja wohl wieder etwas zurücgerudert zugunsten der politischen Korrektheit. Gruß Albert |
| | |
| | #5 | |
| Ehren-Mitglied Diätart: Atkins Größe: 1,83m Gewicht: 104,0 (30.05.2005) Körperfett: ...vorhanden! Ziel-Gewicht: 84,0 Alter: 33 Ort: bei Heilbronn Registriert seit: 30.05.2005
Beiträge: 4.260
| Das Buch ist eines der BESTEN zum Thema Ernährung!!!Hi Thorsten! Schön, daß Du dieses Buch empfohlen hast. Ich kannte es schon, bevor ich hier ins Forum eintrat. Ich habe es zweimal gelesen: das 1. Mal ganz normal und das 2. Mal habe ich es noch einmal intensiv durchgearbeitet und mir Sachen rausgeschrieben. Kann ich auch jedem anderen empfehlen und zwar wirklich JEDEM. Selbst, wenn man nicht auf dem "Abnehmtrip" ist, so ist es zumindest eine äußerst lehrreiche und sehr kritisch geschriebene Lektüre. Und der Spaß kommt dabei absolut nicht zu kurz. Worm räumt mit vielen Klischees auf, belegt fast all seine Aussagen mit Studien und kommt in den letzten Kapiteln sehr genau auf den Punkt zum Thema "richtige Ernährung". Wer hier konkrete Anleitungen zum Abnehmen sucht, dem sei gesagt, daß Worm alles sagt, was es darüber zu sagen gibt. Ich finde es sehr gut, daß er keine Rezepte angibt (davon gibts Millionen!) und haarkleine Details à la "was mache ich jetzt genau". Er gibt dem Leser ein fundiertes Wissen mit auf den Weg, wie ich finde. Denn jeder Mensch ist anders und reagiert anders. Deswegen lesen, auch wenn es nicht ganz Atkins ist. Es geht ja schließlich darum, dem Leser die Augen zu öffnen (die Wahrheit über Fett vs. Zucker).
__________________ Liebe Grüße Jan______ ![]() Zitat:
Vorstellung . . . Erfahrungen/Statistik . . . Ernährungsplan . . . Vorher/Nachher Photo . . . Blutwerte . . . NEU: Fitness 100 Tage Resumé . . . 200. Atkins-Tag . . . 300 Tage Atkins . . . Bilder: 1 2 3 4 FITNESS-STUDIO-ÜBERSICHT | |
| | |
| | #6 |
| Bewohner/in Diätart: LOGI Größe: 160 Gewicht: 55 Ort: Nds. Registriert seit: 16.11.2004
Beiträge: 718
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller Hallo! Da das Buch bereits 2000 rauskam, ist die Glykämische Last nur mit einem Satz erwähnt (wenn ich mich recht erinnere). Wie wichtig diese ist, wird aber durch neuere Studien belegt. Wie man die Tipps aus dem letzten Kapitel praktisch umsetzt, ist in "Glücklich und schlank - Logi-Methode" gut beschrieben. Dort wird natürlich auch auf die Wichtigkeit der GL eingegangen. Habe es damals wie einen Krimi verschlungen und muss mal schauen, wem ich es gerade verborgt habe. Viele Grüße Ute |
| | |
| | #7 |
| Bibliothekarin Moderator/in Diätart: Hochwertige Nahrung Größe: 174 Gewicht: 80->~75 Körperfett: <30 Ziel-Gewicht: kann so bleiben Alter: 37 Ort: Norden Registriert seit: 31.01.2005
Beiträge: 10.721
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller Lesen! Lesen! Wer noch nicht weiß, was er sich zu Weihnachten wünschen soll........wie wärs mal wieder mit einem wirklich guten Buch! |
| | |
| | #8 |
| Ehren-Mitglied Diätart: Atkins Größe: 171 Gewicht: zu viel Körperfett: auch zu viel Ziel-Gewicht: ca. 75 kg Alter: 51 Registriert seit: 11.07.2005
Beiträge: 5.254
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller Kann das auch nur bestätigen. Habe mir das Buch geholt, nach dem meine Diabetes bekannt geworden war. Ich habe es noch nicht durch, aber es hat mir schon jetzt sehr geholfen und viel Wissen vermittelt. Ich würde es auch allen weiterempfehlen. Und als ich es bestellen wollte, war es sogar im Moment nicht lieferbar. Habe 3 Wochen gewartet. Also muß die Nachfrage doch enorm sein. Martha ![]() |
| | |
| | #9 |
| Motivationsvorturnerin Moderator/in Diätart: Keine mehr - ich achte einfach auf die Mengen und lasse unnötige KH weg Größe: 1,70 Gewicht: 130 kg --> 75 kg Ziel-Gewicht: erreicht Alter: 43 Ort: Bad Neuenahr Registriert seit: 13.10.2005
Beiträge: 18.475
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller Ich finde das Buch auch klasse. Es liefert einem erst den richtigen Backround für Atkins. Am Anfang wollte ich eigentlich nur abnehmen, mittlerweile stelle ich meine Familie auch langsam Richtung Logi um. Wers noch nicht hat... Auf den Wunschzettel damit....Vielleicht bringts ja dann das (äh, Christkind).
__________________ Liebe Grüße, Claudia You can't scare me - I've got children Mein Tagebuch Beginn: September 2005 - 130 kg Tiefststand: März 2007 - 75,8 kg Restart: Juli 2008 - 89,8 kg Ziel erreicht! 75 - 76 kg seit Juni 2009 |
| | |
| | #10 |
| Entdecker/in Alter: 53 Registriert seit: 14.12.2005
Beiträge: 31
| BUCHVORSTELLUNG: Syndrom x - Ein Mammut auf den Teller Hallo, also ich habe mir das Buch gleich zugelegt nachdem ich hier im Forum so oft darauf gestoßen wurde. Ich gebe zu, es ist nett geschrieben, verständlich und hier und da birgt es ein paar neue Erkentnisse. Dennoch wird es meiner Meinung nach überbewertet. Was dem Buch eindeutig fehlt sind Tipps und Ratschläge wie ich denn nun die erlernte Theorie in die tägliche Praxis umsetze! Ich hatte mehr davon erwartet. Gruß, Salli |
| | |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
| | |
Ähnliche Themen | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Diabetes/Tabletten/keine Abnahme/sogar Zunahme/Tagesplan! | Rehlein | Diabetiker Ecke | 75 | 28.04.2006 21:59 |
| Zwei Teller Esser | Jaques Bobou | Erfahrungen | 4 | 28.05.2004 14:00 |
| Ratgeber für RR+ Patienten von Dr. Nikolai Worm (Syndrom X) | Toddy | Linksammlung und Presse | 0 | 01.04.2004 23:00 |