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Alt 09.12.2005, 22:07   #1
summz
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Spezielle Sportlerernährung für mich???


Hallo ihr!

Also kurz zu mir: Ich bin weiblich, 1,70m groß, Gewicht bewegt sich derzeit um die 55kg, letzte Körperfettmessung (Sept 05) ergab 14% (Angabe ohne Gewähr).
Ich besuche seit September regelmäßig ein Fitnessstudio, gehe meist 3x/Woche. Mein Trainingsplan setzt sich dabei wie folgt zusammen:
Tag1:
- 12min aufwärmen (Cardio)
- Krafttraining an 8 verschiedenen Geräten, je 2 Sätze
- 2x20min Ausdauer (bevorzuge den Cross Trainer im Fettabbau-Modus, Puls liegt meistens zwischen 130 und 150)
- Dehnung

Tag2:
- 3x20min Ausdauer bzw. 60min Cross Trainer wie oben
- Dehnung

Tag3:
- 12min aufwärmen (Cardio)
- Krafttraining an 8 verschiedenen, anderen Geräten als oben, je 2 Sätze
- 2x20min Ausdauer (Cross Trainer im Fettabbau-Modus, Puls liegt meistens zwischen 130 und 150)
- Dehnung

Beim Krafttraining trainiere ich im weitgehend im "Wohlfühlbereich", wie es mein Trainer nennt, d.h. ich treibe die Wiederholungen nicht bis zum Erbrechen hoch, aber ich erhöhe sie von mal zu mal, oder behalte die Anzahl zumindest bei.
Manchmal gehe ich auch noch einen 4.Tag, welcher dann meist wie Tag2 aussieht, oder ich mach halt schon weiter mit Kraft...
Mein Ziel ist Fettabbau (besonders noch am Bauch, aber das geht ja nicht so gezielt) und noch bessere Definition. Allerdings will ich kein Bodybulding-Kraftpaket werden, es soll schon noch schön weiblich aussehen, aber eben straff und durchtrainiert.
Derzeit ernähre ich mich nach Logi, LowCarb allgemein mach ich im großen und ganzen seit Juni05.
Nun habe ich mich hier im Forum dazu Belesen, was hier so zu anaboler und metaboler Diät ect. angerissen wird. Ausreichend aufschlussreich ist es leider nicht wirklich gewesen, da mir anscheinend entscheidene Vorkenntnisse fehlen.
Daher die Frage an die „Profis“ unter euch. Würdet ihr mir eine spezielle Ernährungsform empfehlen/nahe legen oder sogar ausdrücklich raten???

Ich hoffe, jemand kann mir helfen.
Bis dahin liebe Grüße,
Sunny
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Alt 09.12.2005, 23:28   #2
summz
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Spezielle Sportlerernährung für mich???

...und was haltet ihr davon (war damals meiner 1. Kontakt richtung LC, war aber noch nicht im studio damals):

Deutlich mehr Schwung
Powerfood-Ernährung - den Körper mit Energie aufladen

Die Nudelparty vor dem Marathon, der Riegel gegen den Hungerast, das Müsli für den Start in den Tag: Kohlenhydrate gelten nicht nur bei Sportlern als die Energiequelle für körperliche Fitness und Leistung schlechthin. Der Sportmediziner Dr. Klaus Gerlach dagegen setzt auf regelmäßige "Powerfood"-Wochen, mit wenig Kohlenhydraten, viel Eiweiß und vor allem der richtigen Nahrungsauswahl.
Mit Powerfood können Sportler, aber auch jeder Gesundheitsbewusste das körperliche Gleichgewicht finden und Energie tanken. Nach Dr. Gerlachs Auffassung konzentrieren sich viele andere Ernährungskonzepte auf eine hohe Kohlenhydratzufuhr, gerade bei Sportlern. Doch der Körper kann nur bestimmte Mengen an Kohlenhydraten in der Muskulatur und der Leber speichern. Sind die Speicher voll, werden sie in Fette umgebaut.

Kurz & knapp - der Powerfood-Steckbrief:
Powerfood-Ernährung mindestens zweimal pro Jahr, zwei bis vier Wochen lang.
Der Körper wird gereinigt und die Gesundheit gestärkt.
Erfolge bereits nach etwa 14 Tagen: deutlich mehr Schwung im Alltag.
Regelmäßige Mahlzeiten alle zwei bis drei Stunden.
Während Powerfood-Wochen tabu: Zucker, Süßigkeiten, Nudeln, Reis, Brot, Limo.
Hit-Liste: Milchprodukte, besonders Süßmolke, Fisch und Fleisch, Gemüse und Salate, Knäckebrot, Wasser.
Viel essen - und trotzdem abnehmen.

Kohlenhydrate fahren mit uns Achterbahn
Durch die vielen Kohlenhydrate steigt auch der Blutzuckerspiegel. Der Körper reagiert mit einer Ausschüttung von Insulin, worauf der Blutzuckerspiegel wieder sinkt. Das Ausgleichen dieser ständigen Schwankungen setzt den Körper unter Stress und verhindert eine gleichförmige Leistungsbereitschaft. Auf Dauer kann sogar eine Insulinresistenz entstehen und im schlimmsten Fall Diabetes die Folge sein. Eine kohlenhydratreiche Ernährung kann außerdem zu einer Disbalance des Darms führen. Dr. Klaus Gerlach spricht sogar von einer "Vergiftung". Diese geht einher mit einer erhöhten Besiedelung durch Candida-Pilze. Der Pilz lebt hauptsächlich von Zucker, also Kohlenhydraten, die er dem Körper entzieht. Das führt zu Abgeschlagenheit, Heißhunger, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Juckreiz, Befall der Haut und der Nägel sowie Allergien.
Das Powerfood-Geheimnis: Qualität statt Quantität
Powerfood soll das Gleichgewicht wieder herstellen - sowohl die Darmvergiftung als auch die Schwankungen im Blutzuckerspiegel ausgleichen. Kohlenhydrate werden deshalb stark reduziert und die Zufuhr von Eiweiß erhöht. Das Geheimnis von Powerfood besteht also in der Nährstoffverteilung und damit in der Auswahl der Nahrungsmittel, nicht in einer Reduzierung von Kalorien und Nahrungsmengen.
Abnehmen, ohne zu hungern
Das Überraschende und für viele sicherlich auch Erfreuliche an Powerfood ist, dass man sehr viel essen kann und dabei trotzdem abnimmt. Keiner muss hungern, um sein Idealgewicht zu erreichen! Studien haben ergeben, dass bei Diäten mit vielen Kohlenhydraten der so genannte katabole Stoffwechsel unterstützt wird: Das heißt, es werden Muskeln abgebaut, und der erwünschte Gewichtsverlust entsteht in erster Linie durch Wasserausschleusung.
Keine Hysterie ums Fett
Im Gegensatz dazu wirkt Powerfood durch das Eiweiß anabol, das bedeutet muskelaufbauend beziehungsweise -erhaltend. Auch auf Fette wird nicht verzichtet. Dr. Gerlach warnt vor der Hysterie, möglichst wenig Fett zu sich zu nehmen, um Gewicht zu verlieren. Denn Fette sind lebensnotwendig, um Vitamine zu "verstoffwechseln" - ohne Fette fällt das Immunsystem in den Keller, und die Infektanfälligkeit steigt.

Entgiftung mit Power
Die positiven Wirkungen von Powerfood sind zahlreich: Der Darm und die Körperzellen werden entgiftet und die Schlacken abtransportiert. Zusätzlich verbessert sich die Zusammensetzung des Körpers, und auch die Haut wird spürbar straffer und reiner. Ein Nebeneffekt ist ein Gewichtsverlust - trotz vieler Mahlzeiten.
Eine Veränderung spürt man sofort: Der Stoffwechsel wird angeregt und der Gang zur Toilette recht häufig. So lästig es auch sein mag - es ist ein gutes Zeichen! Denn der Körper entgiftet über die Niere und den Darm. Müdigkeitsattacken verschwinden, und die Abwehrkräfte des Körpers werden stabilisiert. Auch die Bauchspeicheldrüse wird aufgrund der verminderten Insulinausschüttung entlastet.
Deutlich mehr Energie nach zwei Wochen
Langfristig führt eine regelmäßige Reinigung des Körpers durch die richtige Ernährung zu einer Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Nach ungefähr zwei Wochen spürt man deutlich mehr Energie in sich und man blüht auf, lauten die Erfahrungen von Dr. Gerlach.
Die Furcht vor dem berühmten Hungerast
Insbesondere Sportler fürchten einen Hungerast, den plötzlichen Einbruch der Leistungsfähigkeit, wenn sie nicht genügend Kohlenhydrate zu sich nehmen. Nach Angaben des Sportmediziners kann ein Hungerast jedoch nicht eintreten: Bei Powerfood wird großer Wert gelegt auf regelmäßige Mahlzeiten; alle zwei bis drei Stunden wird etwas gegessen. Die Insulinausschüttung ist aufgrund geringer Kohlenhydrate auf ein Minimum reduziert. So bleibt ein Gleichgewicht erhalten.
Süßmolke als unentbehrliche Helferin
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Süßmolke. Sie leitet zum einen die Entgiftung ein, indem sie den Darm durchspült. Zum anderen hält die Süßmolke durch ihren Laktosegehalt den Blutzuckerspiegel stabil. Außerdem verhindert sie eine Übersäuerung des Körpers: Im Gegensatz zu vielen eiweißreichen Nahrungsmitteln wirkt die Süßmolke basisch und damit ausgleichend.
Extrem entschlackende Wirkung
Ihre wichtigste Wirkung vollbringt die Molke im Magen-Darm-Trakt. Durch ihren Laktose- und Milchsäuregehalt fördert sie die natürliche Regeneration der Darmflora. Sie schafft ein milchsaures Milieu, das für die Ansiedlung von schädlichen Keimen ungünstig ist. Der Darm kann so besser Antikörper bilden. Süßmolke hat eine extrem entschlackende Wirkung, entzieht dem Körper dabei allerdings Wasser. Deshalb muss zusätzlich viel Wasser getrunken werden.
Molke ist ein Milchprodukt, das bei der Käse- und Quarkherstellung gewonnen wird. Um sie haltbar zu machen, wird sie unmittelbar nach der Gewinnung getrocknet. So bleiben die wichtigen rechtsdrehenden Moleküle der Milchsäure erhalten. Süßmolke enthält zudem zahlreiche B-Vitamine, Calcium, Kalium, bioaktive Substanzen, Laktose und hochwertiges Protein. Deshalb wird bei einer Diät kein körpereigenes Eiweiß aus den Muskeln abgebaut.

Ausnahme vom Zuckerverbot
Aber Laktose (Milchzucker), so könnte man einwerfen, sind auch Kohlenhydrate! Das Besondere am Milchzucker ist jedoch, dass die Pilze im Darm diesen nicht wie die anderen Kohlenhydrate (Beispiel Zucker) verstoffwechseln können. So bildet Laktose eine Ausnahme vom Zuckerverbot der Powerfood-Ernährung. Bei der Auswahl der Süßmolke sollte man darauf achten, dass es sich um reine Süßmolke ohne Zusätze handelt. Angeboten wird sie als Pulver.
Powerfood mindestens zweimal pro Jahr
Dr. Klaus Gerlach empfiehlt, Powerfood mindestens zwei Wochen lang durchzuhalten, um einen Effekt zu erzielen. "Die ganz Harten können es dann über vier oder sogar acht Wochen durchziehen. Wenn man allerdings länger als vier Wochen Powerfood durchführt, dann sollte man zwischendurch eine Laborkontrolle beim Arzt machen lassen", sagt der Sportmediziner. Der Arzt aus Weiler bei Bingen rät, mindestens zweimal im Jahr Powerfood auf den Speiseplan zu setzen, jeweils für zwei Wochen. Powerfood stärkt und stabilisiert das Immunsystem. Deshalb sei diese Ernährung auch gut für Menschen, die nicht "immun-gesund" sind, sagt Dr. Gerlach. Allerdings ist Powerfood nicht angezeigt bei Personen, die unter einer ernsthaften Krankheit leiden. Bestehen gesundheitliche Probleme, sollte man vor Beginn der Ernährungsumstellung mit seinem Arzt sprechen.
Während der Powerfood-Ernährung sind tabu:
Zucker in jeder Form, zuckerhaltige Speisen und Süßigkeiten aller Art
Honig, Konfitüre, Gelee, Marmelade
Teigwaren und Mehlspeisen, zum Beispiel Weißmehlprodukte, Nudeln, Brot, Brötchen, Müsli
Reis (entwässert, zieht Wasser aus dem Darm)
Süßes Obst, roh oder gekocht, zum Beispiel Weintrauben, Erdbeeren, Birnen, Pfirsiche, Orangen, Pflaumen, Ananas, Bananen, Kirschen
Obstsäfte, gesüßte Getränke wie Limo, Cola, außerdem Bier, süße Weine



Erlaubt sind:
Kartoffeln (bis zu 200 Gramm am Tag; Kartoffeln wirken basisch, durch sie entstehen weniger Schwankungen im Körper als durch Nudeln oder Reis)
Knäckebrot
Süßmolke
Milch und Milchprodukte wie Buttermilch, Molke, Dickmilch, Kefir, Joghurt, Quark ohne Zucker, Käse (Buttermilch: der Feind eines jeden Pilzes im Darm; Quark ist nicht so reinigend wie zum Beispiel Buttermilch oder Kefir)
Fisch und Fleisch, auch Wurst (um den hohen Eiweißbedarf zu decken)
Eierspeisen (zwei bis drei Eier pro Woche)
Jegliches Gemüse (Gemüse ist sehr wichtig: wirkt wie ein Besen im Darm, bringt Schlacken und Pilze heraus; von Gemüse kann soviel gegessen werden, wie man möchte)
Salat in allen Variationen
Gewürze in allen Variationen
Saures Obst, zum Beispiel Zitronen, Grapefruit, saure Äpfel
Brühe
Wasser und kalorienfreie Getränke wie stilles Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees: mindestens drei Liter pro Tag; Kaffee und Schwarzer bzw. Grüner Tee: nur ein bis zwei Tassen pro Tag; trockener Wein: ein Glas
Fette wie Öl (besser pflanzliche als tierische Fette)
Sojaprodukte (haben hohen Eiweißgehalt)
Bei der Auswahl der Nahrungsmittel sollte natürlich auch auf die Qualität geachtet werden. Es empfiehlt sich, zu Bio-Produkten zu greifen.

Was man sonst noch wissen sollte
Gemüse und Salat stehen etwa zweimal täglich auf dem Programm. Man kann aber soviel essen, wie man möchte. Bei Fleisch sollte man sich auf zirka 100 bis 120 Gramm pro Tag beschränken, für Fisch gelten 150 Gramm. Wer möchte: einmal am Tag eine Obstfrucht.
Für Süßmolke gilt: ein Liter pro Tag; am besten morgens, denn Süßmolke bringt den Stoffwechsel auf Trab und ist deshalb abends ungünstiger (da man öfters auf die Toilette muss).
Buttermilch trinkt man vor allem abends, in einer Ruhephase: Ist die Darmflora nicht optimal, können in dieser Zeit die Eiweiße in der Buttermilch die Darmbakterien am besten angreifen. Empfehlung: täglich ein halber Liter.

Beispiel für einen Powerfood-Tag:
1. Frühstück (ca. 8 Uhr):
0,5 Liter Süßmolke, 2 bis 3 Scheiben Knäckebrot, Wurst oder Käse, Joghurt, Tomate, Kaffee oder Tee ohne Zucker
2. Frühstück (ca. 10 Uhr):
0,5 Liter Süßmolke, Gurke, Tomate, Dickmilch, Quark, Buttermilch
Mittagessen (ca. 13 Uhr):
Fleisch (z.B. Rind, Lamm oder Geflügel) oder Fisch, bis zu 200 Gramm Kartoffeln, Salat, Gemüse (oder wie 1. Frühstück)
Kaffeepause:
Knäckebrot, Quark, Gemüse wie Tomate oder Salatgurke, Buttermilch
Abendessen:
Salatteller oder Gemüse, 1 bis 2 Scheiben Knäckebrot, Wurst oder Käse, zuckerfreie Getränke
Zur Nacht:
Ein Glas Buttermilch oder Kefir

Je nach Körpergröße und -gewicht können die Mengen variieren.
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Alt 11.12.2005, 11:26   #3
Albrechtine
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Spezielle Sportlerernährung für mich???

Betr. Powerfood
Weil ich zu Deiner ersten Frage zu wenig weiß.



Hallo Summz!

Das hörte sich ja erst wie Logi an, nur dass Logi Dauerernährung ist.

"Bei Powerfood wird großer Wert gelegt auf regelmäßige Mahlzeiten; alle zwei bis drei Stunden wird etwas gegessen." Das ist bei Logi ja anders: Bei Hunger essen, aufhören, wenn satt.

Süßmolke wird nicht extra erwähnt. Dr. Worm hat sich wohl in der Großmutter-Sendung für Molke ausgesprochen.
http://www.logi-methode.de/forum/idThread-148.html

Süßes Obst ist bei Powerfood nicht erlaubt, sogar die Erdbeeren mit einer niedrigen GL, die bei anderen Diätformen als Fatburner angepriesen werden.

Erlaubt sind Kartoffeln bis zu 200 g am Tag. 200 g erzeugen gem. Logi-Guide aber doch schon eine zu hohe Blutzuckerreaktion. Diabetiker berichten, dass gerade die Schwankungen nach Kartoffeln schlecht vorausrechenbar sind.

Viele Grüße
Ute



PS: Wirklich nur 14 % Körperfettanteil. Das wäre ja sehr gut.
"... Bevor die Mädchen nicht mindestens 17 % Körperfett erreicht hatten, würden sie keine Periode bekommen. Die Grenze für die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit bei erwachsenen Frauen liegt nach Frischs Berechnungen bei 22 % Körperfett.“
http://www.lowcarbforum.de/wbb2/thre...threadid=21216
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Alt 11.12.2005, 13:23   #4
summz
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´hallo Ute,
also ehrlich gesagt, glaub ich das mit dem KFA bei mir auch nicht. Die habens halt damals beim Gesundheitscheck im studio mitgemessen, per Körperfettwaage, die hat wohl gesponnen...
Also wenn meine menstruation mal ausbleiben würde! die kommt wie sie lustig ist, trotz Pille! manchmal im 2-3 Wochen Rhytmus. Also das kann wahrscheinlich auch unfruchtbar machen, weil in meiner Gebärmutter wahrscheinlich durch die ständige "Reinigung" überhaupt kein material ist um eine Plazenta o.ä. auszubilden....

Süßmolkepulver hab ich mir damals nicht gekauft, hab eher buttermilch und kefir, manchmal trinkfertige molke getrunken (natürlich auch die pur-variante, meist selbst irgendetwas untergemischt)

das mit den Kartoffeln verwirrt mich auch, genau wie die aussage über lactose als KH.
Das mit dem süßen Obst ist aber schon nachvollziehbar.
Aber was ist eigentlich das besondere an Knäckebrot??? warum darf man das?

Ich muss sagen, ich hab das damals sehr gut durchgehalten und auch abgenommen. war fit wie ein turnschuh und hab mich super gefühlt. aber nach spätestens 2 1/2 Wochen resignierte mein Körper, KH-flash, ich brauchte es einfach, mein körper hat regelrecht danach geschrien, also "Ladetage" und dann kam das schlechte gewissen und der frust... na ja
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Alt 11.12.2005, 18:14   #5
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Spezielle Sportlerernährung für mich???

Aus der Bodybuilding Ernährung kenne ich das auch mit dem alle 3 Stunden mindestens essen. So bleibt der Stoffwechsel immer aktiv und schläft nicht ein. Finde das ne sehr gute Sache und probiere das auch, klappt aber nicht immer...

Ist doch normal, dass man irgendwann mal die KH braucht. Aber vielleicht einfach nach den 2,3 Wochen nachtgeben und nur dann, wenn der Körper danach schtreit, anstatt alles genau nach Plan?? Wir sind doch alle hier dabei zu lernen, auf unseren Körper zu hören...

An die 14% hab ich noch nie geglaubt, das kann fast nicht sein. Das haben die Frauen, die Wettkampf machen für ein paar Wochen.... Aber ist ja auch egal, man sieht ja, was Fett ist und was nicht...

Viele Grüße,
Lolle
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Alt 11.12.2005, 19:11   #6
enslaved
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ich rate dir zu lutz. da kannst du dir einteilen, wieviel KH's du zur dir nehmen möchtest und wieviel du abnimmst. außerdem ist lutz auch eine dauerhafte "diät". von diesem powerfood halte ich nicht wirklich so viel.

zu deinem trainingsplan. kraft und ausdauer train am gleichen tag bringt nix. nach ausdauer befindet sich dein körper im katabolen zustand. besser wäre es, ausdauer einzeln durchzuführen. einige BB'ler machen auch cardi zb morgends (fettabbau ist dort begünstigt) und kraft dann abends.
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Alt 11.12.2005, 19:41   #7
summz
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Hallo ihr zwei,
ich werd bei nächster gelegenheit mal meinen Trainer fragen, ob wir Körperfett nochmal neu messen können.
Inzwischen kann ich auch sehr gut auf meinen Körper hören, aber das war im Juni und da war ich noch absolut unerfahren was KH-reduktion angeht.

Lutz hab ich auch gelesen und schonmal ausprobiert, bin dann aber an äußeren Umständen gescheitert und ich fand das ganze BE ausrechnen teilweise recht mühsam...

Mein trainer meinte zu der ausdauer nach dem Krafttraining, dass dadurch die Muskeln nochmal richtig warm werden, was einerseits das anschließende dehnen begünstigt und andererseits muskelkater vorbeugt. Für mich klang das recht plausibel...

Trotzdem danke erstmal.
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Alt 11.12.2005, 19:41   #8
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Also, soweit ich das weiß machen Bodybuilder entweder morgens oder NACH dem Krafttraining Cardio, da dann am meisten Fett abgebaut wird....
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59kg....erreicht am 16.12.2007
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Alt 11.12.2005, 22:34   #9
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Hallo Summz!

Wenn Du bei Logi nicht viel Obst isst, kaum etwas von Stufe 3, dann machst Du doch automatisch Lutz mit.

Viele Grüße
Ute
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Alt 12.12.2005, 06:36   #10
enslaved
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Spezielle Sportlerernährung für mich???

moin,

lutz ist doch ganz einfach. in BE's muss man doch nicht umrechnen. bleib einfach unter 70g pro tag

nach dem krafttrain sollte man sich 10 min abwärmen und dehnen, dass ist richtig. wer in ketose trainiert, hat mit großer sicherheit keinen muskelkater. ausdauertrain ist morgends am effektivsten. am besten ist aber an einzelnen tagen ...
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