1dl / Tag getrunken, jetzt umstellen

Dieses Thema im Forum "Bin neu hier und habe schon Fragen" wurde erstellt von sherly, 1. Dezember 2008.

  1. Claudia Maria

    Claudia Maria Aktives Mitglied

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    Ach Sherly,

    das hört sich nicht so gut an.

    Bist du denn wieder im Krankenhaus ?

    Ich denke auch, dass das momentan die bessere Lösung ist.

    Schau, ich hatte auch massive Essprobleme
    und es dauert halt ein bisserl um alles in den Griff zu bekommen.

    Bitte bleib geduldig und mach das, was die Ärzte empfehlen.

    Das wird schon Sherly, du bist ja noch so jung
    und hast dein Leben noch vor dir.

    Versuch ein bisserl mitzuarbeiten und alles wird gut
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. lolle77

    lolle77 Aktives Mitglied

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    Sheryl, lass Dir Zeit und hab Geduld, die Verbesserung wird nur sehr langsam und in kleinen Schritten vor sich gehen. Aber jeder Schluck Wasser, den Du mehr trinkst, ist ein Erfolg. Und genauso ist es mit jedem bissen, den Du mehr isst!
     
  4. Claudia Maria

    Claudia Maria Aktives Mitglied

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    Hallo Sherly,

    ich bin es noch mal, weil mir gerade einfällt,
    in meiner 3 monatigen Krankenhauszeit bekam ich öfters Hühnersuppe,

    die hat mir richtig gut getan und ich konnte sie auch behalten.

    Wäre nur ein Vorschlag,
    vielleicht magst du sie ja auch?
     
  5. umafri08

    umafri08 Mitglied

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    Das ist hier ein sehr persönlicher Thread, der mich sehr betroffen macht.
    Ich kann es mir nicht vorstellen, daß man nicht trinkt oder Angst hat zu trinken, weil man davon zunehmen könnte. Ich kann mir auch keine anderen psychischen Krankheiten vorstellen. Wie fühlt sich derjenige, warum bekommt jemand Panikattacken? Warum zerschneidet sich jemand die Haut? Aber ich kann mir vorstellen, wie Sucht wirkt und sich anfühlt. Ich bin Raucher. So ähnlich wird das sein. Man will es eigentlich nicht und tut es doch, obwohl es nicht guttut und überhaupt keine Vorteile bringt.
    Gut, daß du in der Klinik bist. Ich hoffe sehr, daß du dort umfassende Hilfe bekommst. Versuche aufzuhören, dich selbst zu betrügen (Wasser trinken vor dem Wiegen) und versuche durch die Hilfe der Ärzte wieder zu dir zu finden. Ichdrücke dir die Daumen, daß du das schaffst.
    Beachtlich finde ich, daß du hier ins Forum gefunden hast, obowhl hier die meisten genau das gegenteilige Problem, nämlich die Sucht nach Kohlenhydraten haben. Schön daß dir ClaudiaMaria so viel hilft, sie hat da wie es scheint (ich bin leider auch noch nicht so lange hier) viele Dinge am eigenen Leib erfahren.
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. lolle77

    lolle77 Aktives Mitglied

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    Dazu kann ich nur sagen: Sucht ist Sucht und wer jemals irgendeine Sucht hatte, kann auch andere Menschen mit anderen Süchten verstehen.
     
  8. Claudia Maria

    Claudia Maria Aktives Mitglied

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    es ist nicht leicht aus einer Sucht herauszukommen,
    egal, welche Sucht auch immer.

    Und es geht auch nicht von heute auf morgen.

    aber man kann es schaffen,
    mit fachlicher Hilfe ( wenn man schon zu tief drinnen ist ) und eigener Willenskraft.
     
  9. summz

    summz Aktives Mitglied

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    He Sherly,

    was du schreibst klingt echt traurig. Aber du bekommst ja auch Flüssigkeit, wenn du deine Suppe isst - nicht wahr?

    Und vielleicht kannst du stark sein und versuchen, wenigsten jeden zweiten Tag normal zu trinken. Normalerweise braucht Flüssigkeit 90min eh es den Körper passiert hat, also wenn du 2 oder 3 Stunden vor dem wiegen nicht mehr viel trinkst, dürfte schon wieder alles raus sein und am nächsten Tag wirst du spätestens sehen, dass du davon nicht zugenommen hast! So kannst du dich langsam rantasten, was meinst du?
    Deine Nieren werden sich nach und nach wieder daran gewöhnen und auch wieder effektiv arbeiten. Alles getrunkene wird wieder ausgeschieden, auf dem schnellsten weg.
    Schade, dass du dich nciht morgens wiegen kannst, dann würdest du es sofort sehen, dass alles wieder raus kommt und dich nicht schwerer macht.
    Kannst du denn mit deinen Eltern nicht darüber reden?

    Oder wenn du die Gewissheit unbedingt brauchst, leg dir doch eine eigene Waage zu? Und dann wieg dich immer morgens, nachdem du auf Toilette warst, statt abends...
     
  10. sherly

    sherly Mitglied

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    Danke für das Feedback und die lieben Anregungen.

    Claudia;
    ich kann hier leider nicht selbst entscheiden was ich zu mir nehmen darf,
    also kann ich zum Beispiel nicht sagen dass ich Lust auf Hühnersuppe hab,
    es kommt was ich brauch, und ich ess davon so vie ich will.

    Gestern mussten wir uns wieder wäägen,
    und ich musste 200gr zugenommen haben, sonst war die Gefahr da,
    dass ich aus meinem Gewichtskanal fliege, und dann bekäme ich Kalorienerhöhung.
    Ich wusste dass ich abgenommen habe, und letztes mal hatte ich ja schon mit 1.5 liter wasser geschummelt.
    Habe mir also die Flaschen bereit gestellt, 3 liter, weil ich übers wochenende ca. 1 kg abgenommen hab.
    Hab das dann getrunken, am morgen, musste fast brechen,
    mein Bauch war aufgebläht und ich musste so was von dringend auf toilette nach 5 minuten.
    Stand dann auf die Waage und hab 600 gr abgenommen.
    Trotz des vielen trinkens.
    Jetzt hab ich ne Kalorienerhöhung gekriegt,
    einen Emmy Drink. Naja das wird mir ganz schön schwer fallen.

    Mit dem Trinken gehts auch wieder nicht gut,
    aber ich werd ja kontrolliert! trotzdem vergessen die das oft.

    Was die Sucht angeht,
    naja, ich habe gemerkt dass ich in die magersucht gerutscht bin,
    weil ich mich durch die magersucht von der bulimie geheilt habe.
    wieso ich bulimikerin wurde,
    weiss ich nicht 100%ig. Da gibt es mehrere Gründe die aufeinander prasseln.
    Es hat viel mit meiner Familie zu tun,
    bei der ich mir einredete ich wäre ihnen nichts wert.

    so, jetzt gerade den "znüni" hinter mir.
    bin folgestopft.
    bääh.

    ach ja, eine frage an euch.
    ich hatte ja früher grösse 40.
    was ja eher ein wenig mollig ist.
    Nun werde ich wahrscheinlich grösse 36 haben,
    wenn ich austrette.
    habe aber angst, auf eine 38.
    38 ist ja eher nrmal, und nicht schlank, oder?
     
  11. lolle77

    lolle77 Aktives Mitglied

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    Größe 38 ist auch schlank. Aber Du wirst da bestimmt nicht so schnell hinkommen, es wird schon schwierig genug für Dich sein, die 36 zu erreichen!
    Du willst doch gesund werden, Sherly, oder? Dann lass das sein mit dem vielen Trinken vor dem Wiegen, bitte. Das ist echt nicht gesund, wenn es Dir danach so schlecht geht.
     
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  13. sherly

    sherly Mitglied

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    Also, ich pass zur Zeit in ne grösse 36,
    und muss aber noch 4 kg zunehmen.

    hab jetzt natürlich riessig schiss das ich da nur am bauch zunehme,
    und mir die 36 nicht mehr geht.
    sie sind mir zwar schon etwas locker, aber eben,
    4kg ist halt schone in unterschied.
     
  14. lolle77

    lolle77 Aktives Mitglied

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    Die 4kg verteilen sich ganz bestimmt und ich denke außerdem, dass Deine 36 eine eher kleine 36 ist. Wenn die jetzt locker sitzt, passt die mit 4kg mehr bestimmt perfekt und Du siehst ganz toll aus!
     
  15. zorazebra

    zorazebra Aktives Mitglied

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    Hallo Sherly

    Tut mir leid, wenn ich jetzt etwas "hart" schreibe....
    Aber solange du dich selbst und die Therapeuten/Ärzte bescheißt, solange hat keine Therapie einen Sinn.
    Und auch das ist bei jeder Suchst so: Solange die Einsicht und der eigene Wille nicht da ist, solange ist jede Therapie zum Scheitern verurteilt.

    Was du grade machst ist "nicht-verhungern", mehr nicht. Die Leute in der Klinik schützen dich wahrscheinlich grade mal vor dem Allerschlimmsten - dem Hungertod.

    Denk mal nach, du nimmst sogar in der Klinik noch kiloweise ab - was solll das denn dann alles bringen?

    Was erwartest du denn selbst von der Klinik?

    Und ob du Größe 36 oder 38 hast, das ist doch im Moment mal völlig unwichtig (zumal man nur anhand der Kleidergröße in keinster Weise auf den Ernährungszustand schliess kann. Es ist schliesslich ein Unterschied, ob man 156 cm klein ist, oder 176 cm groß).

    Ich denke, sie sollten dich heimschicken.
    Du musst dir wohl entweder erstmal klar darüber werden, was du willst:
    Dünn und krank sein?
    Oder willst du leben?

    Sorry, wenn ich das so direkt schreibe, aber es bringt dir wenig, wenn man dir die Dinge schönredet.

    Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg, dass du bald die richtige Entscheidung treffen kannst, und dich für das Leben entscheiden kannst.
    Und da gibts eben keine Kompomisse: Gesund Essen !!!

    Ich bin überzeugt davon, dass auch keiner der Leute in der Klinik will, dass du am Ende dick bist - sondern dass du gesund bist !!

    Alles Gute!
     
  16. sherly

    sherly Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2008
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    42
    wenn ich nach hause geschickt werden würde,
    dann wäre ich inert wenigen tagen wieder auf einem extremen untergewicht,
    und würde verdursten.

    dass weiss ich.
    ich bin nicht mehr in der lage auf mich selbst zu achten.
     
  17. katy

    katy Aktives Mitglied

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    2.302
    Ort:
    Thüringen Gera
    Liebe Sherly,
    ich habe gestern dein Thread durchgelesen, dein Schicksall bewegt mich sehr, und ich sehe, das du ein ernstes Problem hast.

    Es ist erstmal sehr gut, dass du dich deines Problem bewusst bist, denn viele, die das Problem haben, sehen es gar nicht als Problem und machen weiter. In diesem Punkt bist du schon ziemlich weit;) . Du hast dir Hilfe gesucht und das ist für Menschen wie du auch schon ein sehr großer Schritt. Du kannst auf dich stolz sein;) . Auf dieser Stelle ergibt sich für mich die Frage: Was WILLST DU? Leben, oder Sterben? Du hast dir Hilfe gesucht, aber hälst dich nicht an den Regeln mit denen dir geholfen werden kann (ich meine das schummeln). Wenn du dir Hilfe gesucht hast, dann warum? Damit du anderen gerecht wirst, oder weil DU selbst es möchtest? Du kannst etwas ändern wur dann, wenn DU es WIRKLICH willst. Es muss von dir kommen, von deinem Inneren. Es geht nicht alles so glatt, wie man es schreibt, dass weiß ich, nach paar guten Tagen kommen auch schlechte, aber irgendwann wird von den Schlechten immer weniger... Du darfst dich von den Rückfällen nicht demotivieren lassen.
    Du hast sehr viele Ratschläge und Tipps bereits bekommen. Du weißt, dass bei dir alles im Kopf passiert. Von dem, was ich aus den Beiträgen rausnehmen könnte, finde ich, dass in deinem Umfeld, also schon zu Hause einiges nicht stimmt. Du stehst unter enormen Druck, dass du keinen enttäuschst... Schon dein Vater, an Stelle deine Bemühungen zu loben, Kritisiert dich, deine Mutter hört nicht zu, ich habe das Gefühl, dass sie zwar dein Gesundheitszustand sehr beunruhigt, aber sie nimmt DICH nicht ernst... Du bist in etwas schwieriger Lage, du bist im Alter, wo du noch zur Schule (?) gehst und von den Eltern finanziell abhängig bist (?), sonst hätte ich gesagt - suche dir was Eigenes, gehe DEIN Weg.

    Zum Thema Trinken haben die anderen schon genügend geschrieben. Also lasse ich die Belehrung hier weg;) . Ich möchte an einen der Threads von Claudia Maria anschließen:
    Wie ich bereist erwähnt habe, passiert alles im Kopft. Im Kopf läuft bei dir eine Art von Programm ab, der dir nicht nur das Essen, sondern auch Trinken "verbietet". Was macht ein Programmierer, wenn das Programm falsch läuft? Er programmiert es um, und das ist möglich mit sog Affirnmationen (Glaubenssätzen), wie es Claudia Maria bereist erwähnt hat. Ich weiß nicht, ob du die Möglichkeit hattes, dich damit zu beschäftigen. Das Gehirn ist so ausgelegt, dass wenn man sich jeden Tag öfters ein Glaubenssatz sagt, dass er nach ca. 28 Tagen in das Unterbewusstsein "gespeichert" wird.
    Vielleicht hole ich zu weit raus, wenn ich was dazu schreibe, aber wenn es dir helfen sollte...
    1. "Nicht" und "un- " vermeiden!!! Bsp.Falsch: "Ich nehme vom Wasser nicht zu. "Richtig: "Wasser hält mein Gewicht", oder "Wasser tut mir gut", oder "Wasser ist mein Leben". oder "Ich trinke Energie". Also man sollte sich möglichst kurze Sätze aussuchen.
    Den Satz regelmäßig, bewusst und überzeugent wiederholen.
    2. Laut aussprechen und innerlich wiederholt zittieren!
    3. Erhöhte Wirkung - in entspanntem Zustand - vor dem Einschalfen und beim Aufwachen!
    4. Den Satz auf möglichst vielen stellen als Notitzzettel verteilen - im Bad auf dem Spiegel, in der Küche auf den Tisch legen, über Wasserhahn befestigen, auf den Trinkbecher kleben..
    5. In Gegenwartsform sprechen. Worte versuchenmit Vorstellung und Gefühle zu verbinden.
    6. Möglichst kurz, klar verständlich formulieren
    7. Mindestens 3 Wochen lang mehrfach am Tag wiederholen
    8. Mehrfach am Tag (je 12x) Niederschreiben vertieft die Wirkung
    9. Besonders persönliche Affirmationen geheim halten
    10. ICH Form benutzen
    11. Mit dem Atem kombinieren - TIEF Einatmen, wenn du den Satz aussprichst
    12. Auf der Lauer nach negativen Gedanken sein.. also in deinem Fall bedeutet das, sobald der Gedanke kommt, dass Wasser dich macht, dass du dir eine Art Schalter vorstellst und auf deine gewählte Affirmation umschaltest.
    13. Für die 3 Wochen NUR eine Affirmation vornehmen.

    Du kannst selbst schauen, was dir wichtig ist.
    Du kannst mit dem Wasser anfangen, oder mit deinem Körper, ode generell mit Essen.
    Zu dir:
    Ich liebe meinen Körper. Mein Idealgewicht ist 55kg.
    Größe 38 ist ideal.
    Ich bin ok.
    usw.

    Lass überall ein Glas mit Wasser stehen und wenn du vorbei läufst trinke ein Schluck und denke deine Affirmation. Denke nicht nach, wie viel du schon getrunken hast...

    Ich bin keine Psychologe, aber ich denke, dass man in der ersten Reihe einen positiven Bezug zum Körper aufbauen sollte. Wenn du mit deinem Körper zu recht kommst, kommt der Rest denke ich fast von alleine.

    Ich denke, dass DU erstmal wissen musst, was DU willst und was DU dir selbst Wert bis. Nimmt dir Zeit für dich, stetze dich ein Tag irgendwohin wo du Ruhe hast und denk darüber nach. Schreib deine Gedanken dazu auf. Man kann sich bemühen dir zu helfen, aber wenn DU nicht mitmachst, dann kann dir nicht geholfen werden. Du kannst nicht an andere das abgeben, was du in deiner eigenen Verantwortung hast. DU musst für dich selbst sorgen und nicht die anderen. In der ersten Reihe musst DU dich selbst lieben und akzeptieren. Vorallem brauchst du viel Geduld mit dir selbst. Dein Problem hat sich über Jahre entwickelt, kann also nicht von heute auf morgen weg sein.
    SCHMEIßE DIE WAAGE WEG!!! und denke nach, was du wirklich brauchst!!!!

    Noch zu dem Therapeut. Sprich mit ihm, was er mit seinen Fragen nach deinem Wochenende o.ä. erreichen/bezwecken möchte. Sag ihm, dass du damit nichts anfangen kannst und dass dir das nicht weiter hilft. Vielleicht kann er dir irgendwelche Zusammenhänge erklären...sonst suche dir jemanden anderen...

    Hast du in der Klinik auch eine psychologische Betreuung? Normalerweise sollte es so sein...

    Liebe Sherly, du hast viele Tipps bekommen, aber von alleine tut sich nichts. DU musst tun, sonst sind wir bald einen lieben Menschen auf der Erde weniger .

    Ich wünsche dir alles Gute auf DEINEM Weg.
     
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