Babys/Kleinkinder ketogen ernähren?! Geht das?

Dieses Thema im Forum "Umfragen" wurde erstellt von heavyweightman, 2. Dezember 2015.

  1. heavyweightman

    heavyweightman Mitglied

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    Hallo Leute,

    mich würde mal interessieren, was ihr denkt, kann man Kleinkinder nach dem abstillen ketogen ernähren? In der ganzen Kindheit und Wachstumsphase? Wie würde sich das auswirken?

    LG
    Heavy
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Natürlich geht das. Es entspricht historisch vermutlich weit mehr einer natürlichen Ernährung, als die aktuelle Kohlenhydratmast.

    Bleibt die Frage: Warum sollte man das so eng sehen?
    LowCarb ist sicher angebracht. Reis, Kartoffeln und Mehlprodukte sind überflüssig und Zucker ungesund.
    Aber warum sollte man bei Kindern auf Obst und Milch verzichten? Essen soll doch auch Spaß machen.
    Eine gemäßigte LowCarb-Ernährung sollte hinreichend sein.

    Wenn man die übersüßten Baby-Fertigprodukte durch "RealFood" ersetzt, sollte man nichts falsch machen. Religiöser Eifer ist (auch hier) Unsinn
     
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  4. yvstol

    yvstol Stamm Mitglied

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    Wie überleben bloß die armen Eskimokinder?
     
  5. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Es geht hier ja nicht um bloßes Überleben, sondern um eine möglichst gute frühkindliche Förderung, um die geistliche und körperliche Enticklung optimal zu beeinflussen. Hierzu gehört natürlich auch eine gesunde und ausgewohene Ernährung. Wer seine Kinder ketogen ernährt, handelt meiner Meinung nach grob fahrlässig. Das Gleiche gilt aber natürlich auch für Eltern, die ihre Kinder mit Fertigprodukten füttern. Man braucht bei Babys nicht mal die Gläschen (wobei diese meistens sowieso qualitativ hochwertig sind), sondern kann auch selbst Gemüse oder Kartoffeln dünsten und zermatschen. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier sorgen für eine optimale Versorgung der Kinder mit Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Wer um die Gesundheit seiner Kinder besorgt ist, sollte hier keine großen Experimente veranstalten, sondern seine Kinder ausgewogen und sehr abwechslungsreich ernähren.
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. yvstol

    yvstol Stamm Mitglied

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    Und was fällt raus aus der ketogenen Ernährung für Kinder? Vollkornprodukte und Milch (ausschließlich Milch).
    Wo ist das Problem in der Ernährung? Welchen Mangel leiden Kinder ohne Vollkornprodukte und Milch?
    Kartoffeln? Braucht ein Kind Kartoffeln, die ich ihm zermatsche?
    Ich habe nach dem Abstillen (10 Monate) ausschließlich das Essen selbst zubereitet. Kartoffeln wuchsen in meinem
    Einsatzgebiet als Reiseleiter nicht, Reis und Nudeln waren importiert, völlig überlagert und voll mit winzigkleinen schwarzen Käfern.
    Es gab ausschließlich regionales Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und Geflügel, so wie die Einheimischen auch ihre Kinder ernährten.
     
  8. heavyweightman

    heavyweightman Mitglied

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    Interessant! Wirklich spannend!

    @tiga und die, die dafür sind: was würdet ihr den Kleinkindern dann zu essen geben? Ich meine auch die Rühreier mit gebratenem Frühstücksspeck? Und den Schweinebraten? Oder was würdet ihr ihnen füttern?

    Hmm... gute Frage. Mit Eiswürfeln vielleicht?!

    Spannend, spannend. Wieso denkst du, dass es grob fahrlässig wäre/ist, seine Kinder ketogen zu ernähren? Was denkst du würde (im/mit dem Körper des Kindes) passieren?

    LG
    Heavy
     
  9. Fussel reloaded

    Fussel reloaded Aktives Mitglied

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    Da hat die leere Worthuelse aber ihre Wirkung getan.

    Es sprichts nicht gegen Ketose und erst recht nichts gegen Low Carb. Und wer das mit gedankenloser Fertigkost vergleicht, uebersieht wichtig Faktoren.
    Kein Mensch braucht Zucker, Mehl und stark angereicherte Staerkeprodukte. Und ab spaeterem Kindesalter auch keine Milch.

    Ich persoenlich tendiere zu Lutz bis Low Carb.
    Ketose ist nicht wirklich noetig und kann durchaus gesellschaftliche Konflikte bringen. Kein Kind waechst allein auf...
     
  10. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    @yvstol: Nicht nur Vollkornprodukte und Milch, auch Obst und andere Milchprodukte (z.B. Naturjoghurt und Quark) lassen sich auch nicht gerade gut mit Ketose vereinbaren. Wenn beim Erwachsenen die Grenze bei ca. 20 g KH angesiedelt wird, wie niedrig wird sie dann wohl bei Kindern liegen?! Da gehn wahrscheinlich nicht mal mehr Karotten und Erdbeeren.

    @heavyweightman: mit dir diskutiere ich nicht mehr, weil das verschwendete Zeit ist. Wer sein Kind allerdings mit Bacon (Nitritpökelsalz und Konservierungsstoffe) füttert, der ist meiner Meinung nach nicht mehr ganz zurechnungsfähig.

    @Fussel reloaded: ich denke die von mir genannten Lebensmittel entsprechen ganz genau einer Low Carb Ernährung, die vor allem abwechslungsreich und nicht einseitig ist.
     
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  11. yvstol

    yvstol Stamm Mitglied

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    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, Mausal. Im Titel dieses Threads ist nicht die Rede von Ketose, sondern von ketogener Ernährung.
     
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  13. Fussel reloaded

    Fussel reloaded Aktives Mitglied

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    Dennoch ist ausgewogen eine Worthuelse, denn sie kennzeichnet nicht die Ernaehrungsform, sondern deren Durchfuehrung, wozu gute Kenntnisse benoetigt warden... Mann KANN sich mit jeder Ernaehrungsform total Scheisse ernaehren.

    Fuer den einen beinhaltet ausgewogen halt > 60% Kohlenhydrate, wie noch "neulich" von der DGE empfohlen wurde.
    Gesund ist was anderes...

    UNS dagegen kommt es auf die Auswirkungen auf den Stoffwechsel insgesamt an. Und da schneiden KH eben nicht gut ab. Warum, sollte ja wohl klar sein.
    Und gerade die von dir genannten Vollkorn- und Milchprodukte sind auch nicht das "Gelbe vom Ei" und koennen schon bei Kindern Fehlreaktionen ausloesen und sollten deshalb etwas kritischer gesehen werden...

    Letztlich ist es aber auch eine wichtige Sache, ein Kind ernaehrungstechnisch nicht zum absoluten Aussenseiter zu erziehen. Da muss im Laufe der Jahre mit BILDUNG nachjustiert werden.
    Und wenns schiefgeht, wird das Kind spaeter all die verbotenen Dinge in Massen nachholen, womit das Gegenteil erreicht wird...

    Zweischneidiges Schwert.
     
  14. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    *räusper* Dir ist aber schon klar, dass eine ketogene Ernährung ihren Namen daher hat, weil sie den Stoffwechselzustand der Ketose beinhaltet?
     
  15. chuchu8

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    Ich denke auch, dass vieles möglich ist, aber lieber nicht durchgeführt werden sollte, aus eben den von Fussel genannten Punkten.
    Ich habe live miterlebt, wie so etwas z.B. bei Veganer-Kindern laufen kann und denke nicht, dass ein Teenager sagen wird "Passt schon, LC ist schließlich viel sinnvoller als Vegan".
    Stattdessen wird er vermutlich irgendwann genauso stinksauer auf seine Eltern sein.
     
  16. yvstol

    yvstol Stamm Mitglied

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    Falsch. Ich ernähre mich ketogen, vermeide aber strikt, in Ketose zu kommen. In Ketose habe ich dank falscher Auslegung 20 Kilo zugenommen.
     
  17. Fussel reloaded

    Fussel reloaded Aktives Mitglied

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    Das Wörtchen ketogen kommt aber von Ketose ;-)
     
  18. Mausal

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    Dann ernährst du dich wahrscheinlich low carb und nicht ketogen.
    Da hast du aber etwas falsch verstanden. Ketogene Ernährung beeinhaltet den Stoffwechselzustand der Ketose. Wenn du nicht in Ketose bist, ernährst du dich auch nicht ketogen, sondern z.B. low-carb oder proteinogen.
     
  19. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    Das ist zwar Wortklauberei, aber ketogene Ernährung ohne Ketose gibt es nicht. Du meinst schlichtes Low Carb. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum.

    Gegen eine gut geplante LC-Ernährung spricht meiner Meinung nach bei Kindern tatsächlich gar nichts.
    Wenn ich welche wollte, würden die weder Getreide noch raffinierten Zucker zu essen bekommen. Aber viel Gemüse, viel Obst, wenig Milch (Käse ist okay) und kein Gramm Schweine- oder Rindfleisch. Geflügel und Fisch dürfen schon auf den Speiseplan.
    Das frage ich mich allerdings auch... Obwohl das wahrscheinlich stark vom Alter des Kindes abhängt. Mit sechs Jahren hat ein Kind meist schon einen Bedarf von ca. 1800kcal bzw. 80kcal/kg.
    Kleine Säuglinge mit etwas anderem als Muttermilch zu ernähren finde ich krass und unsinnig. Klar, wenn eine Mutter nicht stillen kann, muss ein Ersatz her, aber aus Spiegelei und Bauchspeck sollte der sicher nicht bestehen.

    Ich denke vor allem dass ketogene Ernährung bei Kindern, die sich ja noch nicht selbst versorgen zu Frust und Stress führen kann. Ich denke an Besuche bei Freunden, Schulausflüge usw. Warum sollte man ein Kind da mit einer strikten Ernährung quälen? Wird sicher schon schwer genug zuhause keine Nudeln und Pommes zu machen.
     
  20. heavyweightman

    heavyweightman Mitglied

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    Also kann man sagen, es sind eigentlich alle der Meinung, man kann sie ein bisschen lockerer Low Carb ernähren, Hauptsache Mehle, Stärke und Zucker weg lassen. (Damit ist für das Kind sicher viel getan.)

    Auf der einen Seite ist es ja klar, dass Kinder vor Urzeiten, bevor wir KH´s hatten, auch mit ketogener Ernährung gewachsen sind. Ich frage mich nur, wie das funktionieren würde? Auch hormonell... würde IGF und Wachstumshormon ohne Insulin zum aufwachsen und ausbilden aller/sämtlicher Organe, Muskeln, Knochen, Bewegungsapparat, Gehirn reichen? Auf der anderen Seite kann ich es mir ja eigentlich nicht vorstellen, dass es wirklich irgendwelche Schäden verursachen könnte, wenn man Kinder ketogen ernährt. (Und da meine ich jetzt schon ketogen - im Sinn von in Ketose) Ist es doch das, was unser Körper seit Jahrtausenden kannte.... Bzw. wüsste ich nicht welche Schäden oder wie die zustande kommen sollten.

    Ich denke bzgl. Schulausflug, Kindergeburtstag ect. wenn man ein Kind z.B. ketogen ernähren würde, ohne ihm das strikt zu verbieten, KH´s zu essen, sondern zuhause und nach dem abstillen gibts halt ketogene Ernährung, aber wenn es irgendwo Kh´s ist, oder mal welche will, kein Drama daraus macht, dann würde das Kind sicher keinen argen Widerstand der dann irgendwann ins Gegenteil umschlägt entwickeln. Das spannende ist, ist mir selber aufgefallen, als ich mal wo war, wos zum Frühstück einfach nichts anderes gab als Marmelade und Nutella Brötchen, merkte ich nach drei Brötchen, dass mich diese Kalorienundichte Nahrung überhauptnicht mehr befriedrigt und mich nicht nährt. Also ich könnte mir gut vorstellen, dass evtl. manche Kinder dann, wenn sie es so gewohnt sind, von selber garnicht mehr groß zu diesen Sachen greifen würden. Oder es ihnen womöglich garnicht groß schmeckt, wenn sie es nicht gewohnt sind....?! Und sie freiwillig sagen "bä, die Torte schmeckt mir nicht". Gibts ja immer wieder sowas, auch bei Vegetariern. Alle Kinder sitzen am Tisch und freuen sich auf das Kinderschnitzel oder die pasta asciutta und das Kind der Vegetarier sagt von sich aus, dass ihm das nicht schmeckt....
    Dann nochmal das nächste ist ja, wenn man sich mit dem Kind z.B. wärend der Woche (wie es die anabole Diät vorschlägt) ketogen ernährt und am Wochenende ganz locker mit KH´s, dann hätte man ja ebenfalls schon viel für das Kind getan. Man wäre aber kein Spielverderber und würde dem Kind auch seinen Spaß und seine Freude lassen. (Womöglich stellt es dann auch selbst fest, dass es nach KH Mahlzeiten, komplett fertig und müde ist und will dann keine mehr....?!) Und wenn das Kind irgendwann fragt warum und wieso und man erklärt es ihm, dann würde es das ala long sicher verstehen und womöglich freiwillig so weiter machen bzw. seltener zu KH´s greifen. Womit man auch viel für das Kind getan hätte. (Als bei normaler westlicher ernährung, wo es sich das Zeug jeden Tag rein zieht....?!)

    @yvstol : also das heißt du warst in Ketose, hast aber so viel gegessen, dass du davon zugenommen hast?! War das alles Fett? Und jetzt verwendest du ketogene Nahrungsmittel, die für ketogene Ernährung geeignet wären, isst aber von denen mit Kh´s so viel, dass du nicht in Ketose bist?!

    :)
     
  21. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Unsere Vorfahren die Australopithecinen haben sich nach bisherigem Wissensstand ausschließlich vegetarisch ernährt. Erst Homo erectus war dazu befähigt seinen Speiseplan durch gejagtes Fleisch und Fisch zu ergänzen. Die Vorfahren des Menschen und die frühen Homo sapiens haben sich niemals nur ausschließlich von Fleisch ernährt, sondern alles gegessen, was ihnen zwischen die Finger kam (z.B. Beeren, Nüsse, Honig, Eier, krautige Pflanzen, Wurzelgemüse und leider auch das was niemand hören will: Insekten, Würmer, Schnecken).
     
  22. guter

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    @ Mausal → hat da Freud gesprochen oder war "geistige" gemeint? :sunglasses:
     
  23. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Selbstverständlich war "geistige Entwicklung" gemeint - danke.
     
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