Das neue anti Krebs Programm / Dr. med. Ulrich Strunz

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von miri, 19. Juli 2015.

  1. miri

    miri Stamm Mitglied

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    Das neue anti Krebs Programm / Dr. med. Ulrich Strunz

    Ich war am Freitag in der Stadtbibliothek und bin zufällig auf dieses Buch gestossen.

    Egal, was man über Dr. Strunz so denken mag, ich finde, das Buch ist gut und für jeden verständlich geschrieben und es beinhaltet wissenswerte Fakten.

    Herr Strunz ist einer der Schreiberlinge, der ein Thema sehr reißerisch darstellt, aber ich weiß, die wichtigen Fakten zu filtern.

    Ich war geschockt, dass es jährlich 2,5 Millionen Menschen gibt, die an Krebs erkranken, darunter sind es 450.000 Neuerkrankungen in Deutschland. Täglisch sterben 600 Menschen an Krebs in unserem Land.

    Er zitiert Professor Loren Cordain, den Erfinder der Paleo-Diät. Dieser nennt unter den Hauptschuldigen der Zivilisationskrankheiten von Alzheimer bis Krebs:

    • Milchprodukte
    • Getreideprodukte
    • Zucker
    Das kommt mir bekannt vor.

    Im Buch kann man u. a. auch lesen, wie Krebs entsteht.

    Er prangert die üblichen Heilmethoden an, aber er verteufelt sie nicht per se. Eine Überschrift lautet:
    "Aufschneiden, vergiften, verbrennen: Herkömmliche Heilmethoden"

    Dr. Strunz hebt die Prävention sehr hervor, gesunde Ernährung, Bewegung, Meditation. Der Titel des Buches beinhaltet schon, dass man Vorsorge treffen sollte, damit man gar nicht erst Krebs bekommt.

    Er schreibt darüber, dass 95 % der Frauen mit Brustkrebs Chemotherapie umsonst, überflüssigerweise bekommen. Dies sei aber vollkommen ungerechtfertigt, da es bereits einen Test, den uPA/ PAI-1 Test gebe. Ein Test, der aufzeigt, ob der Brustkrebs tatsächlich gefährliche Metastasen streut, was eine Chemotherapie rechtfertigt.

    Brustkrebs ist mit rund 72.000 Neuerkrankungen jährlich die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Ca. jede vierte betroffene Frau ist bei Diagnosestellung jünger als 55 Jahre alt. Die Zahl der Erkrankten verdoppelte sich im Jahr 2008 zum Vergleich des Jahres 1980.

    Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland.

    Auf Platz zwei steht bei Männern und Frauen der Darmkrebs, auf dem dritten Paltz folgt der Lungenkrebs.

    Dr. Strunz rät bei einem Befund auch, niemals den ersten Rat zu befolgen. Der Betroffene soll kritisch sein, die besten Ärzte und die besten Kliniken aufsuchen.

    Im Buch kann man auch lesen, dass ein großer Teil der Mammografien überflüssig ist und es bei diesen Screenings oft zu Überdiagnosen kommen kann (30 von 100 Fälle).
    400 von 2.000 Frauen im Alter von 50 bis 70 Jahren bekämen so einen falschen Alarm. Er bezieht sich auf einen Zeitraum von 10 Jahren, da sie in diesem Zeitraum regelmäßig zur Mammografie gehen müssen. Die seelische Belastung, die ein Falscharlarm auslöst ist verständlich.

    Weshalb alles so unsicher ist? Weil Krebs eben nicht gleich Krebs ist. Er gibt hier Dr. Coy Recht. Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Tumorzellen und aggressiven Krebszellen.

    Dr. Prof. Dr. Ingrid Mühlhausen meint hierzu:
    Wenn Sie ein Mammakarzinom mittels Mammografie entdecken, ist es meist schon mehrere Jahre alt. Durch die Früherkennungsuntersuchungen wurden eher gerade die gutartigeren, langsamer wachsenden Formen erkannt. Die malignen (bösartigen), die oft schon bei Diagnosestellung metastiert sind, mitunter auch bei einem Durchmesser von zwei Millimetern, findet man mit dem Screening weniger gut.
    Strunz rät hier auch zur Vorsorge, intensiver Sport un weitgehend kohlenhydratfreie Ernährung und zusätzlich einen Mix aus Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.


    Weiter habe ich noch nicht gelesen, ich werde aber wieder berichten.

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    Zuletzt bearbeitet: 26. November 2015
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  2. Toddy

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  3. chuchu8

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    Das klingt wirklich spannend!
    Ich hab ja erst letztens bei so einem Thema mitgelesen und war total erschrocken, ich dachte immer, Chemo ist etwas gutes und absolut nötig.
    Was für einen Vitamin&Co-Mix empfiehlt er denn?
     
  4. miri

    miri Stamm Mitglied

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    Alle Fakten, die ich im Buch lese, werde ich hier niederschreiben, aber dazu muss ich erst einmal weiterlesen. Gib mir etwas Zeit.
     
  5. chuchu8

    chuchu8 Stamm Mitglied

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  7. Honey108

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    Der Mann meiner Freundin war bei Dr. Strunz und ist begeistert.

    Er hat Hashimoto und Herzinfarktrisiko. Strunz testet das Blut mit vielen Methoden auf Nährstoffprofile und erstellt dann einen Plan. Dr. Strunz sagte ihm auch provikativ, Hashimoto ist keine Krankheit sondern ein Symptom, seine Werte sind mittlerweile tatsächlich viel besser, mal sehen wie sich das entwickelt, er wird insgesamt 2 Jahre von Dr. Strunz betreut.

    Er hat ihm 30! Röhrchen Blut entnommen dass in verschiedene Labore ging und hat ihm dann ganz klar gesagt was er braucht und was nicht.

    Die allgemeinen Mischungen sind mehr wie ne Gießkanne, irgendwas wird's treffen.

    Mein Mann schwört auf die Mineralstoffbeutel von Strunz, merkt dass ihm das guttut und trinkt derzeit täglich eine Portion, hat keine Wadenkrämpfe mehr und fühlt sich besser.
     
  8. miri

    miri Stamm Mitglied

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  9. chuchu8

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    Wow, 30 Röhrchen sind ja ordentlich!
    Wie groß waren die denn?
     
  10. Honey108

    Honey108 Stamm Mitglied

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    Mein Mann schüttet eins in eine 1,5 l Wasserflasche, es schmeckt nach Orange und er findet es wohlschmeckend.

    Ihn graust aber auch vor Sangokoralle die ich gerne nehme, schmeckt nicht, muss es auch nicht.

    Nach Deinem interessanten Artikel über die Mineralien achte ich vermehrt darauf, durch die Wärme geht einiges verloren.
     
  11. ketogenese

    ketogenese Neuling

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    Ich werde wahrscheinlich ne Tracht Prügel kassieren, aber ich muss etwas dazu sagen. Ich habe für mein Buch über die ketogene Ernährung (es erscheint im Herbst 2017) auch in diesem Zusammenhang viel recherchiert und mir liegen die Ergebnisse von groß angelegten Studien vor und daraus lässt sich folgende Aussage schließen:

    Es ist richtig, dass Krebszellen Kohlenhydrate mit Genuss verputzen und die Zellteilung des entarteten Gewebe beschleunigen kann. Aber was gerne allzu oft verschwiegen wird ist die Tatsache, dass tumoröse Zellen nicht nur Zucker lieben, sondern auch Fett und Protein. Man konnte eindeutig nachweisen, dass unter einem "Kohlenhydrat-Entzug" zuerst das Wachstum der Krebszellen stagnierte. Was aber nach der Phase der Stagnation geschieht rafft die Betroffenen nur so dahin: Nach der Phase der Stagnation teilten sich Krebszellen rasanter und viel schneller als unter dem Einfluss eines Kohlenhydrat-Stoffwechsels. Das ist absoluter Horror! Und deshalb muss man an dieses Thema äußerst vorsichtig herantreten - ohne jemandem zu nahe treten zu wollen... Wäre eine Restriktion der Kohlenhydrate so erfolgreich im Kampf gegen maligne Erkrankungen, dann würde dies tagtäglich in Praxis umgesetzt werden. Weder Lowcarb noch die Ketogene können den Krebs heilen. Man muss sogar davon ausgehen, dass diese Ernährungsformen eher schädlich für betroffene Menschen ist!
     
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  13. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Und ich habe eine blaue Hose.

    Das sagt nichts aus? Stimmt, das sagt auch nichts aus
     
  14. Laxx

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    Glaube der Stand ist in etwa so:
    Keto reduziert oxidativen Stress, schützend usw. Hat man Krebs würde dies dann auch für die Krebszellen gelten.
    -Im Tierversuch bringt es bei gewissen Tumoren etwas wenn die Tiere vor "Krebsinduktion" auf Keto sind. Krebs und dann Keto bringt keine bessere Prognose.
    -Keto scheint die Wirkung von bestimmten Krebs-Therapieformen/Medikamenten zu verbessern

    Ein neuerer Ansatz ist so eine Art Carb-Cycling und low calorie diet.
    Die Einleitung der Ketose ist sehr stressig für den Körper in führt kurzzeitig zu höherer ROS Bildung, also zu mehr Sauerstoff-Radikalen.
    Diese sollen dann Krebszellen den letzten Anstoß geben tatsächlich die Apoptose bzw den programmierten Zelltod einzuleiten.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5324220/
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. April 2017
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  15. runningmaus

    runningmaus Aktives Mitglied

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    Wahrscheinlich.
    Es gibt gute Hinweise darauf, daß viele Krebs-Therapien mit Keto, mit Fasten,
    bzw. auch mit Intermittierendem Fasten besser vertragen werden,
    zum Teil sogar besser wirken.
    Da gibt es noch viel zu forschen... :)
     
  16. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Ich finde das Thema immer wieder tragisch.
    Da meine Mutter Dezember 2016 an ihrem Krebs starb kann ich nur sagen wie es bei ihr lief.
    Bei ihr wirkte sich garnix von der Ernährung her positiv auf die Gesundheit aus.
    Der Krebs wuchs rasant weiter, bildete immer mehr Metastasen.
    Das einzige was die Ernährungs Umstellungen brachte war schlechte Laune.
    Krebskillerdiät wie keto mal reißerisch dargestellt wurde, ist vielleicht im Einzelfall wahr aber in der Mehrheit wohl eher mumpitz.
    Der Krebs macht mitunter was er will, Chemos bringen nix, wegschneiden bringt nix, Ernährung bringt nix.
    Man kann sich damit evtl Zeit erkaufen. Meine Mutter (Lungenkrebs) ist der 3. Krebstote in den letzten Jahren in meiner Familie, es trifft seltsamerweise ne komplette Generation, meine Mutter und ihre Cousins, alle so um 1950-60 geborenen, lebten alle in Deutschland verstreut, alle starben mit ca. 60 Jahren und wir haben noch ein 4. Sorgenkind der es wohl auch nicht schaffen wird seinen Darmkrebs in den Griff zu bekommen.

    Heute bin ich eher dazu geneigt die Leute essen zu lassen was sie wollen.
    Wenn Essen das einzige Highlight des Tages im Krankenhaus, Pflegeheim oder der Palliativstation ist, wenn man nicht grade mit dem Kopf in der Kloschüssel hängt, dann sollte das wenige was man noch essen kann wenigstens gut schmecken.
     
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  17. miri

    miri Stamm Mitglied

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    Was empfiehlt Robert Franz beim Thema Krebs:

    1. Vitamin D - Die Sonne für uns Menschen. Damit sich die Körperzellen erneuern!
    Am besten 25 Tage 100 Tropfen, was etwa 1. Mio Internationale Einheiten sind. Bitte bei hoher Dosierung auch unbedingt Vitamin K2 dazu nehmen, um die Syntese zu ermöglichen, K2 sollten täglich 10 Tropfen genommen werden. Nach den 25 Tagen immer noch Täglich 10 Tropfen je 1000 IE einnehmen.

    Vitamin D ► http://7.aovia.de/vit.d3
    Vitamin K2 ► http://7.aovia.de/k2

    2. Carnitin - Mund der Zelle, Laut Wikipedia wird die Lebenserwartung eines Krebspatienten bei Gabe von Carnitin verlängert! Bei einem Bauchspeisendrüsenkrebs von 199 auf 300 Tage. Also 200 Tage längere Lebenserwartung beim Krebspatienten.
    http://7.aovia.de/carni

    3. Q10 - Stoppt den Tumor, Reduziert den Tumor, erhöht die Lebenserwartung. Nähere Informationen zu Q10 finden sich in unserem Gesundheitslexikon A-Z
    Q10 vom Premium Shop Aovia
    http://7.aovia.de/q10

    4. OPC Traubenkernextrakt, macht das Blut dünner und sorgt für bessere Versorgung aller Körperzellen. Dies ist wichtig, damit die Nährstoffe auch ankommen wo sie sollen.

    Das beste OPC mit ausreichender Menge
    http://7.aovia.de/opc

    5. L-Arginin - erzeugt Stickstoff in den Arterien und die Arterien öffnen sich. Sorgt für offene Versorgungswege, sodass Nährstoffe besser ankommen. Verbesserter Durchblutung durch Gefäßwandentspannung

    6. Quercetin - Rasiert Krebsäderchen ab. Mehr Infos beim Gesundheitslexikon A-Z http://www.gesundheits-universum.de/k...

    http://7.aovia.de/quercetin

    7. Vitamin C - Ganz wichtig für jeden. Es gibt tausende Studien über Vitamin C und die positive Wirkung auf unseren Körper.
    http://7.aovia.de/vit.c.sp. ✔


    8. Vitabiosa - Schützt die Darmflora. Unglaubliche Erfolge auch wenn man Chemo macht. Es schützt den Darm auch bei Chemo-Therapie.
    http://7.aovia.de/vit.bio

    Zusammenfassen sind diese 8 Naturmittel auch wie ein Schutzschild für die giftige Chemo-Therapie.

     
  18. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Statt links zum Kauf wären in dem YT Video links zu den "Beweisen" besser.

    z.B: "Laut Wikipedia wird die Lebenserwartung eines Krebspatienten bei Gabe von Carnitin verlängert"
    Dann habe ich mal in die Studie geschaut:
    "L-Carnitine is critical for energy generation by mitochondrial ß-oxidation and was found depleted under chemotherapy [24-26]."
    "Its oral supplementation can normalize nutritional L-Carnitine deficiency [27,28] and reduce chemotherapy related side effects.
    "the direct influence of L-Carnitine on tumor growth has not been measured in this study "
    "During treatment body-mass-index increased by 3,4 ± 1,4% under L-Carnitine and decreased (−1,5 ± 1,4%) in controls (p < 0,05). "

    Also in etwa zusammengefasst: bei Bauspeichelkrebs mit Chemo gibts oft einen Carnitinmangel, da hilft es anscheinend das zu schlucken.


    Bei einem Podcast was ich letztens gehört habe meinte ein Wissenschaftler das man bloß aufpassen sollte und nicht einfach so mal Keto machen sollte. Mit unter kann man mit Keto das Krebswachstum fördern.
    http://sigmanutrition.com/episode169/
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Mai 2017
  19. miri

    miri Stamm Mitglied

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    Ich denke, es hilft auch nicht ein Naturmittel alleine, sondern alle zusammen. Außerdem bin ich für Prävention, ich denke, eine Vorbeugung schadet hier nicht.
    Ob und inwieweit diese Naturmittel helfen, kommt sicherlich auch auf das Fortschreiten, also das Stadium des Krebses an.
    Im Video wird auch gesagt, dass diese Naturmittel gegen die Chemo helfen.
     
  20. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Das meine ich doch.
    Lt der Krebs-Carnitin Studie bei Wikipedia: bei Bauspeichelkrebs mit Chemo und damit einhergehenden Carnitinmangel hilft Carnitin.
    Daraus kann man doch gar nicht ableiten das es irgend einen Sinn macht sich das einfach so einzuwerfen oder nicht sogar schädlich sein kann (je nach Mittelchen).

    Was das mit Naturmittel auf sich hat verstehe ich auch nicht ganz.
    Carnitin wird im Biorreaktor mit Bakterien "vegan" hergestellt. Wahrscheinlich Q10 usw ebenso.
    Würde darunter ehr eine bestimmte Pflanze (Mettblume-> Carnitin ;)) o.ä. darunter verstehen die das alles bietet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Mai 2017
  21. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Sport = viele KH, kein Sport = wenig KH :)
    Hier würde mich interessieren was Strunz über Menschen mit APC-Resistenz denkt. Weil Vitamin K ist quasi der Gegenspieler zu meinen Gerinnungshemmern.
    Zwar nehm ich jetzt Pradaxa und kein Marcumar mehr aber ganz ignorieren darf ich laut Arzt Vitamin K nicht.
     
  22. söckchen

    söckchen Stamm Mitglied

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    Ich habe keinen Krebs (zumindest meines Wissens nach). Nach diversen Magenbypass-OP's bildet mein Körper kein Vit. D mehr - warum, verstehen die Herren Doktoren nicht. Ich nehme seit Jahren jeden zweiten Monat 1 Packung Dekristol 20.000 - enthält 50 Kapseln, und ich nehme täglich davon 2 Stück. Das macht in 25 Tagen 1 Mio Einheiten. Wenn ich gut bin, liegen meine Werte damit bei 24 bis 26 auf einer Skala von 20 - 200, gerne auch mal unter 20. Niemand versteht, warum die Werte so schlecht sind. Dass Vit D3 zusamen mit K2 genommen werden soll, hat noch keiner der vielen Ärzte erwähnt, die mich im Verlauf der letzten 15 Jahre zu Gesicht bekamen. Morgen bin ich sowieso zum Spritzen beim Hausarzt... (ich komme genauso wenig mit B12 in die Pötte!).

    Miri, danke für die Erwähnung.
     
  23. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    KFA < 15%, Gewicht egal
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    Sport = viele KH, kein Sport = wenig KH :)
    Heißt das du hast mehrere machen lassen ?
    Da bin ich ja direkt noch froher das ich mich damals dagegen entschieden habe.
    Für mich waren die Nebenwirkungen einiger die ich im Adipositas-Zentrum in Trier kennen gelernt hatte mit massiven Wundheilungsstörungen so derbe das ich keine Lust mehr hatte.
    Andererseits war das nur ein kleiner Teil bei denen das vorkam aber wenn man Pessimist ist dann weiß man das es bei einem ja genau laufen wird (/könnte)
     
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