Das tägliche Kantinendesaster

Dieses Thema im Forum "Frust Ecke" wurde erstellt von butterkeks, 6. April 2016.

  1. butterkeks

    butterkeks Mitglied

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    Hallo zusammen,

    langsam nervt mich die tägliche Benachteiligung als Ketarier.
    Bei uns in der Kantine sind die Mahlzeiten so aufgebaut, dass man eine Fleischmahlzeit hat plus eine Kohlenhydratbeilage. Oder alternativ ein Pastagericht. Die Kohlenhydratbeilage (Reis, Kartoffel, Nudel) macht dabei gut 2/3 der Menge aus, aber nur 1/4 des Preises. Dazu ist das Fleisch meist ein mageres Huhn, denn fettes Essen ist ja so ungesund...

    Das Ende vom Lied: ich lasse die Kohlenhydratbeilage weg, esse statt dessen einen Salatteller zusätzlich um akut satt zu werden. Auf Grund des wenigen Fettes kommt aber der Hunger unweigerlich und ich hab echt Probleme den Nachmittag durchzustehen.

    Alternative zur Kantine wäre Supermarkt. Aber da bleibt entweder nur die Fertigsalat-Schale mit Zuckerdressing oder der Metzger - aber Leberkäs ohne Semmel in der Hand ist irgendwie witzlos.

    Es nervt tierisch.

    PS: habe einen Tagesumsatz durch viel Sport von etwa 3500-4000 Kalorien. Da werd ich nicht soooo schnell satt.
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. Talita

    Talita Mitglied

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    Da hilft nur Selbstverpflegung, denke ich, ähnlich wie auf Reisen. Z. B. Salamisticks, Hartkäse, gekochte Eier, Nüsse, fertig Gebratenes wie Frittata bzw. Omelette, Frikadellen, dazu immer auch Rohgemüse in mundgerechten und bereits geputzten Stücken - morgens eingepackt und "getuppert". Die Kantine wirst Du nicht umerziehen, leider. Dazu brauchts schätzungsweise noch Jahre bis Jahrzehnte, bis das Ganze in Großküchen angekommen ist, wenn überhaupt, weil ja so viel billiger ...

    Fällt mir noch ein: Ab und zu vielleicht auch ein Eiweißshake, wer das für sich befürwortet.
     
    stolli gefällt das.
  4. butterkeks

    butterkeks Mitglied

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    Das vorbereiten ist halt aufwendig - und der soziale Aspekt geht flöten. Während die Kollegen in der Kantine essen, muss man hier als Selbstverpfleger mit einem Gemeinschaftsraum Vorlieb nehmen, wo man in der Mittagszeit meist allein ist. Nicht soooo prickelnd.
    Statt Eiweißshakes hab ich Multipower Proteinriegel mit 50% Eiweiß in der Schublade liegen. Schmeckt sogar, und macht ein wenig satt. Und kaum verwertbare KH drin.
     
  5. Talita

    Talita Mitglied

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    Hmhm, ich hab ja auch nicht behauptet, dass das Ganze eine Ideallösung wäre. ;) Nein, man kann es ruhig als Notlösung ansehen - nur was willst Du sonst machen? Ich hab das "Vergnügen" bei meinen Bahnreisen, und das reicht mir schon. Das kleinere Übel hattest Du ja bis jetzt immer schon gewählt, war aber auch nix ... So isses für uns leider: Wir werden mit unserer anderen Ernährung öffentlich schnöde im Stich gelassen. :worried:

    Den Riegel kenne ich; mir schmecken die alle sehr künstlich. Ich rühre mir lieber ein bisschen Mascarpone mit Kakaobits an oder esse meine 85%-Schoki ...
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. chuchu8

    chuchu8 Stamm Mitglied

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    Dürft ihr in eurer Kantine echt nix selbstgemachtes essen? Das ist ja ätzend!
    Aber ich kenne das Problem, ich habe eine angeblich geniale Uni-Mensa und kann da nie essen.
     
  8. Sandydoo

    Sandydoo Stamm Mitglied

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    Du kannst dir ja Butter oder Öl mitnehmen und über das Fleisch gießen. Gemüse gibt es auch nicht in eurer Kantine?
     
  9. butterkeks

    butterkeks Mitglied

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    Genauer gesagt ists bei mir keine Kantine, sondern eine kleine Hochschul-Mensa wo auch die Mitarbeiter essen. Ich kann da zwar Essen mitbringen, das interessiert, keinen, aber dort nichts warm machen oder abspülen, muss mit meinem Zeugs quer durchs ganze Gebäude. Heut probier ichs mal wieder. Meine Hacksauce mach ich in der Tupper warm und nehms mit.

    Gemüse gibts da leider immer nur als "Farbtupfer" zusammen mit dem Hauptgericht. Nur die Kohlenhydratbeilage ist extra. Erschreckend wie egal denen die Qualität des Essens ist weils immer billigst sein muss. Aber dann machen sie vegane Wochen - da könnt ich echt kotzen.
     
  10. Talita

    Talita Mitglied

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    Salat ohne Dressing? Auch nicht zu bekommen?
     
  11. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    Ich würde an deiner Stelle einfach selber Fett mitnehmen. Ein eigenes Öl-Dressing kann man gut in einer Flasche oder einem Schraubglas mitnehmen. Eine Tube Mayo ist auch nicht so schwer zu kriegen. Genau wie Butter, Käse und Nüsse.
    Da musst du nix vorbereiten, außer das Zeug einpacken. Damit kannst du dir dann Fleisch und Salat pimpen.
    Verstehe nicht, wo da das Problem sein soll. :)
     
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  13. chuchu8

    chuchu8 Stamm Mitglied

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    Ich hab zum Glück kein Problem damit, mein Essen immer kalt zu essen.
    Ich hab eher ein Problem damit, dass ich unfähig bin, wirklich dicht schließende Boxen zu finden und daher nix, was auslaufen kann, mitnehmen kann.
    Aber alles andere macht mir keine Probleme, bei meinen Salatbroten pack ich dann halt immer Küchenpapier drum, damit nix ausläuft.

    Unsere Mensa ist dann zumindest in der Hinsicht besser, da gibts immer Gemüse dazu.
    Hat aber auch schon Auszeichnungen bekommen.
    Ich hab allerdings mal in Schubzeiten aktiv die Qualität getestet und das Essen ist trotzdem voller Zusatzstoffe, denn vieles ist fertig.
     
  14. wisgard

    wisgard Aktives Mitglied

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    Ich habe mir Dosen bei IKEA gekauft. Die sind milchig/durchsichtig mit hellblauem Deckel und gibt es in verschiedenen Größen. Wenn man den Deckel drauf hat, dann muß man den an der Seite etwas anheben und durch Druck auf den Deckel Luft rausdücken. Dabei den Deckel wieder schließen.
    Ich habe in diesen Dosen sogar schon Suppe transportiert ohne zu kleckern.

    PS: Es gibt auch dichthaltende Bentodosen. Aber da mußt du mal Tante google fragen.
     
  15. Cookie

    Cookie Aktives Mitglied

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    Zum Thema Dosen: Ich schwöre auf die Lock & Lock Dinger.

    Zum Thema Essen:
    Ich ernähre mich ketogen, weil ich ein Ziel vor Augen habe! Darum gibt es bei mir keine Diskussion, wenn es dort nix anständiges für mich zu essen gäbe, dann bliebt nur das vorbereiten zu Hause und mit mitnehmen - Punkt aus, Ende.
    Der Aufwand muss nicht zwangsläufig extrem hoch sein, kommt darauf an, was du dir zu essen machst. Wenn es bei mir schnell gehen muss, ist Eiersalat die Lösung schlechthin. Fertig gekochte Eier gibt es zu kaufen, in den Eierschneider damit, Mayo dran, Senf, Curry, Salz, Pfeffer umrühren fertig. Keine 5 Minuten.
    Oder Salat mit Thunfisch. Salat in eine Schüssel, Dose Thunfisch einpacken. Essig und Öl schon zu Hause anrühren und in eine Nuckelflasche abfüllen und schon fertig mitnehmen...so mache ich das immer.
    Dass du dann eventuell alleine essen musst ist dann eben so. Kannst dich ja aber wenn du fertig bist noch zu den Kollegen an den Tisch setzen.
    Wenn du nicht hast um dein Essen aufzuwärmen musst du dir Sachen suchen, die du auch kalt essen kannst und die warme Mahlzeit auf den Abend verlegen.

    Ich weiß nicht warum du dich so ernährst, was dein Ziel ist.
    Aber mir fehlt da immer ein wenig das Verständnis, wenn ich lese, dass man davon genervt ist. Diese Ernährungsform ist nun mal nicht der Standard, das ist einfach so und damit muss man leben.
    Ich für meinen Teil tue dann alles, damit ich mich trotzdem entsprechend ernähren kann. Wenn das bedeutet dass ich mein Essen zu Hause vorbereiten und mitnehmen muss, dann ist das so. Wenn das bedeutet dass ich alleine esse (was ich auch tue) dann ist das so. Wenn das bedeutet dass ich einfach mehr Aufwand betreiben muss, dann ist das so.
    Und wenn ich dazu nicht bereit bin, dann ist mir mein Ziel vielleicht doch nicht so wichtig......
    Du hast leider keine optimalen Bedingungen - ok, aber es ist ja nun längst nicht so, dass das nicht trotzdem machbar wäre.

    Mein bester Freund ist mein Isobag, eine kleine Kühltasche mit Platz für 2-3 Tupperdosen, an den Seiten zwei Fächer für Flaschen oder Shaker. Sieht aus wie eine Tasche für eine Kamera, da ist alles drin un die habe ich dann immer dabei.

    Tut mir leid, wenn das vielleicht alles härter klingt als es gemeint ist, aber wenn man etwas erreichen will, muss man dafür arbeiten. den wenigsten fliegt einfach alles so zu.
     
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  16. DerFetteHomer

    DerFetteHomer Aktives Mitglied

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    Im großen und ganzen kann ich dir nur zustimmen. Aber ich gehöre auch zu den Einfallslosen. Ich habe eigentlich nie richtig gelernt zu kochen - weshalb ich vor einer riesigen Herausforderung stand. Ich musste plötzlich für mich kochen und das auch noch ganz anders. Keiner war da der mir hätte Hilfestellung oder eine Anleitung hätte geben können. Klar, Internet, Foren, Bücher aber das ist nicht das selbe. Deswegen kann ich den TE sehr gut verstehen.

    Meine Lösung ist/war:
    Ich hab mir 3 feste Mahlzeiten herausgesucht - die ich den Tag über gegessen hab. Mit der Zeit kamen Variationen hinzu aber immer wenn mir nix mehr einfiel, konnte ich wenigstens auf diese 3 Standard-Gerichte zurückgreifen...

    Mein Tipp:
    Mach dir einfach Fleischküchen. Geht echt schnell (man bekommt Übung :D), man kann sie einfach transportieren und sie lassen sich warm wie kalt genießen.

    Von dem ganzen Fertigzeugs halte ich im übrigen nichts. Deshalb lass ich Wurstwaren etc. weg - wer weiß denn schon, was da alles drinsteckt?
     
  17. Brotlos

    Brotlos Aktives Mitglied

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    ???
    Kannst du eben das Rezept und posten?
     
  18. DerFetteHomer

    DerFetteHomer Aktives Mitglied

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    Zu Fleischküchen?

    200-300g Hack
    1 Ei
    1 kleine Zwiebel
    Kräuter
    Gewürze
    (Paprika-Mark, Senf)

    Nach Geschmack kann man jetzt noch...
    50-100g Ziegenkäse o.ä.
    oder
    50g Mandelmehl
    oder
    Gemüse
    ... mit dem Teig verkneten.
    Das Mandelmehl funktioniert so ein bisschen wie Brotersatz.
    Das selbe Rezept verwende ich auch für Hackbraten... hier formt man eben nur den Teig anders.
    Man kann die Mengen auch beliebig anpassen. Wichtig ist nur, das man nicht zu viel Ei verwendet - andernfalls hält der Teig nicht zusammen.

    Zur Zeit hau ich mir einfach nur Hack und Zwiebel in die Pfanne und mach 50g Käse drüber - bin kein Koch :D.
     
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  19. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Fleischküchen = Fleischküchle = Frikadellen = Fleischplanzerl = Buletten ;)
     
  20. Brotlos

    Brotlos Aktives Mitglied

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    Ach so...:) Hier im Norden sagt man Frikadellen :) Fleischküchen habe ich noch nie gehört :D
     
  21. Brotlos

    Brotlos Aktives Mitglied

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    49
    Zielgewicht:
    55
    Diätart:
    Keto IF
    DANKE!:)
     
  22. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Jan
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    104 kg
    Zielgewicht:
    90 kg
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    Vorher ordentlich frühstücken, im Schreibtisch ein paar Landjäger für Notfälle und man braucht keine Kantine mehr.
    Früher habe ich mir ja meist einen Teil der Frühstückseier mitgenommen, aber das mache ich schon länger nicht mehr.
    10 h sind nach einem guten Frühstück kein Problem und wenn ich dann noch 2-3 h Hunger habe, wird mich das sicher nicht umbringen.
    Wenn genug los ist, kann ich den Hunger aber auch deutlich länger verdrängen.

    Das ist nicht unbedingt schön, aber eben auch kein Problem. Da muss man auch mal hart zu sich selber sein
     
  23. Brotlos

    Brotlos Aktives Mitglied

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    12. Januar 2013
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    Keto IF
    Sehe ich auch so. Man deklariert die Zeit auf der Arbeit zum Intermittent Fasting nach einem sehr kräftigen Frühstück und gut ist. So habe ich es ganz lange gemacht bevor ich die IF Phase zeitlich anders verlagert habe. Und jetzt bringe ich etwas mit, denn ich habe auf der Arbeit gar keine Kantine und MUSS mir zwangsweise, wie es alle tun, etwas zum Essen mitbringen. Meistens sind das dann am Vortag zubereitete Rippchen, Spiegeleier (5-6), Avocados, Nüsse, Packung Räucherlachs mit Eiweißbrot und Butter, Pfannkuchen aus Mandelmehl und Eiern, Brokkoli mit viel Butter... Ich verstehe irgendwie nicht wo da das Problem ist. Warum MUSS jeder in die Kantine, wenn es doch bei mir auf der Arbeit und in vielen Berufen gar nicht erst eine Kantine gibt? Warum packt man keine Avocados und Nüsse in die Tasche oder bereitet am Tag zuvor das vor was man mag? Ich war mein Leben lang nicht in einer Kantine, auch während des Studiums nicht in der Mensa, weil das deutsche Zusatzstoff-vollgepumpte, zerkochte und verwürzte Kantinenessen und die meistens sich dauernd wiederholende Auswahl mich einfach viel weniger gereizt hat als das, was ich mir ganz individuell jeden Tag für mich daheim ausgesucht habe. Ich bin mit Kommilitonen in die Mensa gegangen und habe meine Sachen da ausgepackt und gut war.
     
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