Dauerhaft in Ketose bleiben

Dieses Thema im Forum "Alles über die Ketose" wurde erstellt von sweetstufflover, 3. März 2011.

  1. sweetstufflover

    sweetstufflover Mitglied

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    Kann dauerhafte Ketose zu Leberschäden oder Gallenschäden führen?

    Ich hatte vor einigen Wochen schon Mal diesen Druck unter dem rechten Rippenbogen. Jetzt wieder. vor ca. 2 Wochen bis heute. Hab vor 5 Tagen die Ketose abgebrochen und esse seitdem normal, und der Druck hat extrem abgenommen. Ich weiß nicht, ob es die Galle oder die Leber ist, aber ich vermute, dass es die Leber ist.

    Irgendwelche Meinungen?
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. fussel

    fussel Guest



    Bei argen Beschwerden geht man zum Arzt und frag nicht in einem Forum.
     
  4. lauralina

    lauralina Neuling

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    das naloxon hat nichts mit der dosierung sondern mit der applikation zu tun. da es bei oraler aufnahme vollständig über den firstpasseffekt rausfliegt, macht es bei oraler einnahme keinen unterschied. es geht darum, dass die missbräuchliche iv-applikation ausgeschlossen wird.
     
  5. sweetstufflover

    sweetstufflover Mitglied

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    Blödsinn. Tilidin i.v. brächte an sich nämlich eh keinen "Rush", also das angenehme Anfluten. Das liegt daran, weil Tilidin an sich eine Pro-Drug ist, also erst in der Leber zu Nortilidin verstoffwechselt werden muss, bevor es im Gehirn zur Wirkung kommen kann. Da bringt die intravenöse Applikation höchstens ein schnelleres Onset, aber keinen Rush, den die I.V. Konsumenten gerne hätten.

    Bei Tilidin war es folgender Maßen:
    Das Präparat Valoron (reines Tilidin, kein Naloxon beigemischt) lief gut, es ging weg wie nix. Es war sehr beliebt. Die faschistoiden, durch Propaganda verblödeten Politiker forderten nun die Einstufung von Tilidin als Betäubungsmittel Anlage III, also wäre zur Verschreibung von Valoron, das ja so gut lief, ein BTM-Rezept nötig gewesen. Die Pharmafirma wollte das verhindern, kippte einfach Naloxon dazu, warb mit "viel weniger Risiko einer körperlichen Gewöhnung" und brachte es durch, dass es weiterhin auf normalem Rezept verordnet werden durfte. Allerdings in vergällter Form.

    Es war eine wirtschaftliche Entscheidung, sonst nix. Es geht NIE um den Schutz des Patienten. Und bei Drogen bzw. Opioiden wird mehr gelogen als sonst wo. Ärzte und Pharmazeuten lernen puren Mist auf den Unis. Absoluten Mist. Aber ich will hier keine Grundsatzdiskussion lostreten. Belassen wirs dabei.

    Ich werd eh mal zum Arzt schauen diese Tage, aber ich frag ja nur obs theoretisch so sein kann, oder ob das schon jemand hier hatte.
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. Bengelchen

    Bengelchen Aktives Mitglied

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    Bei den Medikamenten die du nimmst, solltest du sowieso regelmäßig die Leberwerte kontollieren lassen. Also schleunigst zum Arzt.
     
  8. lauralina

    lauralina Neuling

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    2
    bei süchtigen führt naloxon iv zu entzugserscheinungen und darum geht es. im übrigen nehmen polytoxikomane alles was sie bekommen, egal wie schnell es kickt, alles besser als gar nichts.
     
  9. sweetstufflover

    sweetstufflover Mitglied

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    Nein, darum geht es nicht. Das ist die Tarnung der Geschäftsstrategie.

    Es ging darum, dass Valoron weiterhin auf einem normalen Rezept verschrieben werden darf. Kein Opioidbedürftiger nimmt Valoron, weil es mit Naloxon vergällt ist. Außerdem ist Tilidin ohnehin nicht sehr potent. Wäre es nicht mit Naloxon vergällt, wäre es im Notfall eine Notlösung, aber selbst da bräuchte der opioidbedürftige Mensch eine beträchtliche Menge Tilidin.

    Und "Polytoxikomanie" ist nichts weiter als ein politisches Stigma, ein Wort zur Diskriminierung von Leuten, die von der Elite nicht gebilligte Substanzen einnehmen.
    Wenn jemand zum Frühstück zwei Kaffee säuft, um 10 Uhr noch Mal, Mittags und noch ein Mal nachmittags, dazu noch ca. 10 Zigarretten am Tag plus ein, zwei Bier am Abend, spricht keiner von Polytoxikomanie. Aber genau das ist es. Und diese drei Substanzen, die ich aufgezählt habe (Koffein, Nikotin, Alkohol), sind schädlicher als reines Heroin. Reines Diacetylmorphin (Heroin) schadet dem Körper und der Psyche in keiner Weise. Durch das Verbot von Opioiden wird Heroin jedoch so stark gestreckt, dass so viel Mist darin enthalten ist, und es durchaus gesundheitsschädlich ist. Übrigens ist Heroin nichts besonderes. Es ist ein stinknormales Opioid, so wie Morphin, Oxycodon, oder auch Tilidin. Nimmt man Tilidin für zwei bis drei Monate, wird man dieselben Entzugserscheinungen verspüren wie wenn man zwei bis drei Monate Heroin nimmt.

    Ich rate euch, euch etwas über die Sache zu informieren. Und damit meine ich NICHT in der Schulmedizin. Ärzte und Pharmazeuten werden an der Uni mit idiotisch propagandistischen Parolen indoktriniert und sind kein guter Ansprechpartner, wenn es um Info über Opioide und Drogen geht.

    Opioide erzeugen bei chronischem Gebrauch körperliche Gewöhnung, die durch schrittweise Dosisreduktion wieder relativ problemlos rückgängig gemacht werden kann. Allerdings ist es so, dass sehr viele Opioidkonsumenten zu Opioiden greifen, weil sie ein Leiden haben, das von der Schuldmedizin nicht diagnostiziert werden kann bzw. viel eher WILL. Man möchte das gar nicht diagnostizieren. Ich spreche von einem entregelten Endorphin-Neurotransmitter-System. Vereinfacht: ein Endorphinmangel. Dieser muss, wie beim Diabeteskranken mit Insulin, bei dieser Person mit externen Opioiden ausgeglichen werden. In Stuttgart gibt es einen Arzt, Dr. Ulmer, der Alkoholiker mit Opioiden substituiert und ihnen so das Leben rettet, weil er sie vom giftigen Alkohol auf die vollkommen ungiftigen Opioiden umstellt.
    Gäbe man den "Süchtigen", wie der Volksmund sie fälschlicherweise nennt (Sucht kommt von Siechtum und wurde vor ca. 150 Jahren als Begriff für den dahinsiechenden Alkoholiker verwendet, der vom Alkohol zerfressen wird; man verwendete den Begriff dann fälschlicherweise auch für ungiftige Substanzen wie Opioide) einfach die Opioide, die sie haben möchten, und zwar zu fairen Preisen in der Apotheke, gäbe es keine "Junkies" mehr. Die Leute wären arbeitsfähig und brächten der Gesellschaft etwas. Aber die CIA und andere Geheimorganisationen verdienen sich am illegalen Opioid- und Drogen-handel eine goldene Nase. Man will diese genetisch benachteiligten Leute nicht in die Gesellschaft aufnehmen, sondern eutanisieren. Heroin, in reiner Form, führt werder zu körperlichen Verfall, sozialem Abstieg noch Verwahrlosung. Nichts. Es reguliert den Stoffwechsel des "Süchtigen" (Sucht ist mMn nach eben dieses entregelte Enrophinneurotransmittersystem; es gibt sogar wissenschaftliche Untersuchungen dazu, die dies bestägigen! aber es wird absichtlich ignoriert) und erzeugt in ihm das Wohlbefinden, das bei einem normalen, gesunden Menschen gegeben ist. Opioide erzeugen nämlich keine "Euphorie". Sie erzeugen subtiles Wohlbefinden, das dem Menschen Erleichterung bringt, damit er sein Leben wieder meistern kann. Sie heben den Kranken wieder auf ein Level der Gesundheit und des Wohlbefindens (Wohlbefinden = Gesundheit), das dem seiner gesunden Mitmenschen entspricht - somit kann er wieder arbeiten und nützlich sein. Schaut halt nur Mal die Fakten an: Leute, die in Substitution sind, kriegen regelmäßig ihre Opioide - wenn auch sehr minderwertige (Methadon und Buprenorphin). Aber immerhin. Die Personen stabilisieren sich viel mehr als ohne Substitution. Man spricht dies der Psychotherapie zu. Blödsinn - die konstante Versorgung ist der Grund dafür. Gäbe man ihnen gleich das Opioid, das sie wollen (ob das nun Morphin, Codein, Diamorphin a.k.a. Heroin, Hydromorphon oder Fentanyl ist, muss doch wohl der betreffende selbst entscheiden, nicht?), wären sie zu 100% zufrieden und es gäbe auch viel weniger "Beikonsum", wie man das nennt.
    Eigentlich eine absolute Frechheit, das einem der Staat vorschreibt, was wir mit unseren Körpern machen dürfen! "Nein, wenn du diese oder jene Substanz im Blut hast, bist du böse, und wir nehmen dich fest!". Das ist doch pervers!

    Es ist dasselbe wie bei der Ernährung: Es wird NUR gelogen! Ich empfehle euch Lektüre diverser Texte zum Thema. David Icke ist guter Mann, der viel zu sagen hat, und Alex Jones hat einen eigenen Youtube-Channel, da gehts auch um die Restriktion von Vitaminen usw., die Ernährungslüge, aber im Prinzip gehört das alles zu einer großen Verschwörung. Wir sind einfach zu viele Menschen auf der Welt, und man kann sie nicht einfach offensichtlich töten. Das macht man auf subtile Art und Weise. Raffinierter Zucker in Massen, falsche Ernährung, die propagiert wird, der "War On Drugs" (das größte Übel, das die Menschheit momentan zu bekämpfen hat! Der Krieg gegen die Drogen muss aufhören, es ist Schwachsinn), der Codex Alimentarius, das Flourid, das in das Wasser und Lebensmittel gegeben wird, die Strahlung rund um uns rum, so gut wie alles.
    Wer sich zum Thema Opioide näher informieren möchte, und ich meine INFORMIEREN, nicht indoktrinieren, der lese hier:
    http://carlitos-amsel-vom-holunderstrauch.net/MorphinistenseiteEins/index.html
    und hier
    http://carlitos-amsel-vom-holunderstrauch.net/MorphinistenseiteZwei/index.html
    Das ist seine Hauptseite:
    http://www.carlitos-amsel-vom-holunderstrauch.net/
    Es geht nicht nur um Opioide, sondern um die medizinisch-pharmazeutische Mafia, die Vitamine verbieten will, falsche Ernährung propagiert und nur Lügen über gewisse Substanzen verbreitet.


    Zum Schluss: Opioide belasten die Leber nur sehr wenig, bzw. überhaupt nicht. Das Opioid, das ich nehme, schon gar nicht, da es keine Pro-Drug ist. Das heißt, es muss, um wirken zu können, nicht mehr verstoffwechselt werden und wird lediglich zum -6-glucuronid verstoffwechselt (Morphin).
    Ich hab mich von meinem Arzt untersuchen lassen, und ich hab nix bei der Leber. Die Ketose war schuld. Ich esse seit 9 Tagen wieder Kohlenhydrate, und der Leberdruck ist weggegangen. Heute fange ich wieder mit der Ketose an - ich will schließlich abnehmen! Zusätzlich werde ich jedoch Vitamine, Mineralien, VitaminB Komplex und Mariendistel/Artischocke (für die Leber) nehmen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

    Und keine Angst: Weitere Diskussionen zum Thema Opioide und Drogen werden nicht vorkommen. Sonst werde ich noch gebannt, weil ich "schädliche Gedanken" verbreite, die nichts weiter sind als die Wahrheit.
     
  10. sweetstufflover

    sweetstufflover Mitglied

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    Ich mach mir momentan echt schon Sorgen. So sehr ich abseits vom Mainstream bin, so sehr glaube ich mittlerweile auch schon, dass Atkins völliger Mainstream geworden ist. Denn ich habe etwas gegoogelt, und es steht was im Internet von wegen "Ketose ist für die Leber schädigend, wenn sie über einen längeren Zeitraum eingehalten wird". Ich habe ein halbes Jahr völlig ketogen gegessen. Das heißt absolut keine KH, so gut es eben geht. Phase I sozusagen. <5-10g KH pro Tag, 6 Monate lang.

    Und was passierte mir? Leberschmerzen im Sinne von den typischen Lebersymptomen wie Druck unter dem rechten Rippenbogen usw.

    Seit heute mache ich wieder die ketogene Diät. Hab jetzt über eine Woche alles gemampft, was mir in die Quere kam. Massenhaft raffinierten Zucker. Schokolade, Eis, Torte, ALLES. Und es war so herrlich. Ich freue mich schon so sehr drauf, wenn ich die nächsten 15kg runter hab und endlich meine Massephase beim Training beginnen kann, und KH's wieder erlaubt sind. Das wird toll. Essen ist während der Ketose bloße Nahrungsaufnahme, aber es soll auch irgendwann mal wieder Genuss sein.


    Edit: Mit "Mainstream" meine ich, dass die ketogene Diät bzw. Atkins und all seine ähnlichen Diätformen schon so verbreitet sind, dass sie kaum mehr angezweifelt wird. Und ich habe tatsächlich gelesen, dass Ketose über längeren Zeitraum hinweg Leberschäden verursacht. Das könnte meine Beschwerden nach ca. 6 Monaten Ketose erklären. Hab jetzt wie gesagt anderthalb Wochen "normal" gegessen und seit gestern ess ich wieder ketogen. Mal sehen... theoretisch müsste ich noch Mal locker acht Monate durchhalten, denn 15kg gehen nicht von selbst runter. Ich meine 8kg würdens auch tun, aber ich will die perfekte Basis für eine Massephase. Außerdem habe ich sehr markante Gesichtszüge, die jedoch nur dann zum Vorschein kommen, wenn ich einen gewissen KFA habe. Kaum bin ich 15kg drüber, bekomme ich ein eher rundliches Gesicht. Das gefällt mir gar nicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Juli 2011
  11. sweetstufflover

    sweetstufflover Mitglied

    Registriert seit:
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    Hey Leute, bitte gebt mir kurz ne Antwort:

    Ich hab vor zwei Tagen ja wieder mit der ketogenen Diät (=Atkins Phase I, KH's so gut es geht vermeiden, nur Proteine+Fett) angefangen.

    Kann ich problemlos das nächste halbe Jahr in diesem Zustand verweilen? Oder ist das nun gefährlich? Ich bitte noch ein Mal um kurze Statements von den erfahrenen Leuten hier. Hat jemand von euch schon Mal selbst sechs Monate oder mehr in Phase I, also in "tiefster" Ketose, verbracht?

    Machts gut, liebe Grüße,
    ssl
     
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  13. fussel

    fussel Guest

    Ich lebe seit 5 Jahren mehr oder weniger ketogen.

    Aber jeder Mensch ist unterschiedlich. Wer sich in Ketose nicht wohlfühlt, zu dem passt es eben NICHT.

    Allerdings mache ich kein Atkins, sondern esse einfach nur ketogen. (Ich brauche niemanden, der mit vorschreibt, was ich wann essen darf.)

    PS: Ich nehme Medikamente nur gegen Migräne und dauerhaft wegen der Schilddrüse. Nach den Operationen natürlich auch was (Tilidin).
    Sonstige gesundheitliche Beschwerden bestehen nicht bzw. sind seit der Umstellung verschwunden.

    PPS: Ich habe seit vielen Jahren keine Gallenblase mehr und vertrage Fett ohne Ende. Leberprobleme hatte ich nur an den anfänglich noch durchgeführten Ladetagen (Druckgefühl, Schwellung), Leberwerte sind soweit in Ordnung.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Juli 2011
  14. sweetstufflover

    sweetstufflover Mitglied

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    99
    Danke, fussel!

    Ich werde keine Ladetage einlegen. Höchstens Mal alle zwei Wochen Mal einen RICHTIG kräftigen Refeed, aber natürlich völlig ketogen.

    Dann mach ich mir keine Sorgen, und esse die nächsten 6-8 Monate wieder ketogen.

    Ich mache auch kein Atkins. Ich esse halt ketogen, wie du. Ich vermeide alle KH's, und ernähre mich hauptsächlich von Fleisch, vor allem Geflügel. Mein häufigstes Mittagessen ist Hühnerbrust in Schnitzelchen geschnitten, in Butter schön anbraten und dann Bergbaron Käse drüber und ne Weile brutzeln lassen. Das ekelhafte Käse-Öl abgießen (das riecht und schmeckt nach geronnener Milch, WUAHHH ekelhaft) und essen. Eier mag ich schon lange gar nicht mehr. Müsste ich aber wieder Mal einführen für ne Zeit.

    Noch eine Frage:
    Ich nehme täglich seit wenigen Tagen folgende Supplements:
    -Supradyn active (das normale Supradyn, sind so gelbe Multivitamintabletten mit verschiedensten Mineralien dabei, von Magnesium bis Cobaldt)
    -Magnesium + Kalium Kombinationstabletten
    -Neurobion (Vitamin-B-Komplex Dragees)
    -Fischölkapseln (Omega 3, 6, 9)
    -Mariendiestel-Artischocken-Extrakt Kombinationstabletten (nur bis die Packung leer ist, als "Leberunterstützung")

    Von allem nehme ich täglich jeweils eine Tablette bzw. Kapsel/Dragee. Gut so? Eventuell noch mehr Magnesium/Kalium?
     
  15. fussel

    fussel Guest

    Ich nehm gar keine Supps mehr.
     
  16. Amaranth

    Amaranth Neuling

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    Hi fussel,
    nachdem du schon so lange ketogen lebst habe ich zwei Fragen: willst du immer noch abnehmen? Du schreibst von Migränetabletten. Konntest du eine Verbesserung deiner Migräne feststellen?
    LG Amaranth
     
  17. fussel

    fussel Guest

    1. Wenn ich wieder mag, werd ich auch wieder abnehmen, im Moment halte ich, das ist gut genug. Vor allem ist es mir wichtiger, unbeschwert zu essen, stressfrei eben. Gedanken über KH und Kalorien mach ich mir keine, das passt schon. Klar sollen irgendwann noch einige Kilos runter, aber es drängt ja nicht.

    2. Ja, Migräne ist spürbar besser geworden. Krankschreibungen von bis zu 3 Tagen gabs schon jahrelang keine mehr.
     
  18. Amaranth

    Amaranth Neuling

    Registriert seit:
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    6
    danke fussel, Migräne ist der Grund warum ich eine ketogene Diät begonnen habe.
     
  19. Amaranth

    Amaranth Neuling

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    6
    Momentan stellt sich für mich die Frage wieviel Fett ich zu mir nehmen muß, damit ich keine Muskelmasse abbaue. Beziehe das Fett aus Sahne, Avocado und Paranüssen und habe einen Leberdruckschmerz.
     
  20. fussel

    fussel Guest

    BUCH gelesen?
    Fett ist in Ketose dein einziger Energielieferant, also muss etwa 60-80% der Tageskalorien aus Fett stammen.
    Abner die Leber muss sich auch erstmal umstellen ,so einfach von 80% Zucker auf 80% Fett geht nunmal nicht immer.

    Muskelmasse wird nur abgebaut, wenn man sie nicht benutzt und die Kaloriene fehlen, so dass sie verzuckert wird. wie zBsp. die ersten Tage beim Fasten.
     
  21. Amaranth

    Amaranth Neuling

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    6
    Ja, danke. Habe teilweise zu viel Fett gegessen.
     
  22. fussel

    fussel Guest

  23. Amaranth

    Amaranth Neuling

    Registriert seit:
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    6
    hi fussel, hab mich durch den Thread "Was ist Ketose" gelesen und den entscheidenden Beitrag ( ich glaube von dir) gefunden. Hab es begriffen:wenn ich Ketone ausscheide stammen sie vom Depotfett od Fettüberschuß in der Nahrung, aber die Energie wird nicht aus Eiweiß gewonnen.
     
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