Fisch ist giftig...

Dieses Thema im Forum "Lebensmittel" wurde erstellt von DerFetteHomer, 28. März 2017.

  1. DerFetteHomer

    DerFetteHomer Aktives Mitglied

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    Servus,
    ich darf mir grad eine Doku betrachten, bei der es mir die Schuhe auszieht.
    Ich dachte immer, Fisch sei gesund. Dem ist laut diesem Report definitiv nicht so!



    Vor einigen Wochen kam ein Bericht im ZDF, das Zuchtlachs doch nicht so gesund sei und mit allerlei Chemikalien behandelt worden ist. Schon ab da hab ich auf diesen Fisch verzichtet. Dieser ältere Bericht zeichnet jedoch ein viel schlimmeres Bild, wie es um den Fisch als Lebensmittel steht.

    Also mir ist die Lust auf Fisch gründlich vergangen!
     
  2. Toddy

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  3. MajaBee

    MajaBee Guest



    Unglaublich, aber ist leider so. Mensch wo soll das alles noch hinführen, Maßen Tier Haltung, Tiere werden mit Antibiotika vollgepumpt usw. Das geht alles einfach zu weit.
     
  4. ginTonnix

    ginTonnix Aktives Mitglied

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    Die Ethoxyquin-Belastung, insbesondere beim Zuchtlachs, ist schon lange bekannt. Ich finde es nur erstaunlich, dass es gelingt, in diesem Fall den Ball so flach zu halten. Bei Fipronil z.B. hat es zwar auch etwas gedauert, aber das ist dann mit großer Entrüstung hochgekocht. Das kriminelle Potenzial dahinter ist aber das gleiche: Gewinnmaximierung mittels Nahrungsmittel-Kontaminierung. Vielleicht liegt das daran, dass man nicht genau weiß, welchen Schaden dieses Zeug tatsächlich anrichtet, das will auch niemand so richtig wissen, weder der norwegische Staat, noch die EU und ganz bestimmt nicht die Erzeuger. Wenn es bei Studien zu unpassenden Resultaten kommt und die Forscher nicht bereit sind, ihre Findings zu korrigieren, können sie sehr schnell ihren Job los sein.
    Ethoxyquin hat es als Seiteneinsteiger in den Nahrungskreislauf geschafft. Monsanto hat es zunächst als Gummi-Schutzmittel entwickelt. Später hat man dann gemerkt, dass es dabei hilft, hässliche braune Flecken bei Äpfeln und anderem Obst zu vermeiden. Und beim Zuchtfisch wird es dem Futter beigemischt, um das Fischöl zu konservieren.
    Besonders kurios ist, dass die EU für alle möglichen Nahrungsmittel, u.a. auch Känguru- und Krokodil-Fleisch, Ethoxyquin-Höchstwerte festlegen konnte, bei Fisch geht das aber nicht. Die EFSA sagt, es gäbe zu wenig Daten. Das wird vermutlich auch so bleiben, wenn man die Wissenschaftler immer freistellt, wenn ihre Erkenntnisse gefährlich werden. Es ist schon beeindruckend, was die EU in Sachen Verbraucherschutz Gutes für uns tut, nach dem Motto: was der Verbraucher nicht weiß, das treibt ihn auch nicht um.
     
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  5. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Ehrlich gesagt schockt mich das nicht mehr.
    Ich glaube ich will gar nicht wissen was da so alles in meinem Fisch, meinem Gemüse, meinem Fleisch, meinem Obst ist.
    Wenn ich das alles wüsste müsste ich mich wohl umbringen denn dann gäb es nix mehr zu essen.
     
  6. Bestseller

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  7. tiga

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    Alberne Panikmache.

    Eins ist aber sicher: Wenn man alle Lebensmittel, die mit irgend etwas belastet sind meidet, lebt man nicht länger
     
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  8. ginTonnix

    ginTonnix Aktives Mitglied

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    Klar,
    das ist ist scheißegal, wenn verbotene Pflanzenschutzmittel in die Nahrung gemischt werden.
    Hauptsache, die 20g KH werden nicht überschritten, dann wird alles gut.
     
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  9. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Du hast es also doch verstanden. Gut, weiter so.






    Aber mal ehrlich wir werden für den Profit beschissen wo es nur geht und unsere Kontrolleure können nicht alles überprüfen was bei uns auf den Tellern landet.
    Da wird ne Menge durch die Kontrollen rauschen das uns krank macht. Wenn nicht heute dann in 10+ Jahren wenn es keiner mehr überprüfen kann.
     
  10. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    einfach abwechslungsreich essen....Risikostreuung

    was genau ist jetzt das Problem?
    wiki Quellen link, Greenpeace beauftragte Expertise zu dem Stoff:

    Eine große Unsicherheit in der toxikologischen Bewertung von Ethoxyquin ist die Konzentrationsabhängigkeit der Wirkung: so hat man gefunden, dass Ethoxyquin in niedrigen Konzentrationen eine anti-oxidative Wirkung hat und im Tierversuch sogar vor karzinogenen Substanzen schützt. So wurde die antioxidative Wirkung von Ethoxyquin in Mäusen, Ratten und Hamstern gesehen, die mit dem Chemotherapeutikum Cyclophosphamid behandelt wurden. Hier reduzierte Ethoxyquin z.B. die Schädigungen der DNA und den Chromosomen. In Zellkultur-Experimenten, schützte Ethoxyquin in Konzentrationen von 1 M bis 10 M menschliche Lymphozyten gegen Hydrogenperoxidinduzierte Schädigung der DNA. Im Gegensatz dazu zeigte Ethoxyquin in hohen Konzentrationen pro-oxidative Eigenschaften und kann offensichtlich dem Körper schaden. Allerdings gibt es zur Zeit keine sicheren Erkenntnisse zur toxischen Wirkungen von Ethoxyquin im menschlichen Körper. Bei Menschen, die beruflich Ethoxyquin exponiert waren (Farmarbeiter), wurden allergische Reaktionen und entzündliche Reaktionen (Dermatitiden) der Haut beobachtet, aber gesicherte Expositionsstudien fehlen.

    Also was muss ich jetzt genau essen um das zu bekommen ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2017
  11. ginTonnix

    ginTonnix Aktives Mitglied

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    Das heißt also, es ist legitim, mir einen immerhin als Pflanzenschutzmittel verbotenen Stoff in der Nahrung unterzujubeln, weil er eventuell eine günstige medizinische Wirkung bei krebskranken Ratten haben könnte.
    Na für diese Art der Fremdbestimmung sage ich mal ganz herzlichen Dank.
    Die entlassene norwegische Forscherin aus dem Video hatte festgestellt, dass Ethoxyquin mit Leichtigkeit die Blut-Hirn-Schranke passiert. Ich persönlich will mir keine Antioxidantien mit unbekannten Effekten in den Kopf ziehen. Wer das gerne mag, von mir aus viel Spaß dabei. Aber ich möchte informiert werden, damit ich eine eigene Entscheidung treffen kann. Und genau das wird beim Ethoxyquin-Lachs absichtlich verhindert.

    Mit dieser "Du-kannst-ja-eh-nichts-ändern"-Mentalität kann ich nichts anfangen, schreib doch mal was Konstruktives.
    Auch minimale Dosen Blausäure oder Arsen sind wahrscheinlich nicht gefährlich, ich will sowas trotzdem nirgends drin haben.
    Es wird hier oft gemahnt, hütet euch vor stark verarbeiteten Nahrungsmitteln, aber Gummi-Konservierer im Fisch ist akzeptabel?!
    Das ist ganz schwer nachvollziehbar.
     
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  13. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Der Text bezieht sich nicht auf krebskranke Ratten denke ich, sondern auf Ratten die mit einem DNA schädigenden Chemotherapeutikum behandelt wurden. Praktiken in der Krebstherapie sind oft zellschädigend um die wuchernden Zellen in den Tod zu treiben.

    Ketone wirken auch als Antioxidantien, es gibt keine wirklichen Langzeitstudien zu Keto (was passiert nach 2, 3, 5, 10 Jahren...)...Ketone passieren die Blut Hirn Schranke...

    Antioxidant capacity contributes to protection of ketone bodies against oxidative damage induced during hypoglycemic conditions.
    KETONES INHIBIT MITOCHONDRIAL PRODUCTION OF REACTIVE OXYGEN SPECIES PRODUCTION FOLLOWING GLUTAMATE EXCITOTOXICITY BY INCREASING NADH OXIDATION
    usw


    ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2017
  14. ginTonnix

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    Ethoxyquin kommt aus der Chemie-Fabrik, das ist kein natürlicher Stoff, Ketone bau ich mir selber in meiner Leber-Chemie-Fabrik.
    Ich habe an mir selbst eine Keto-Langzeit-Studie durchgeführt und konnte außer den Defiziten im Gehirn noch nichts Schlimmes feststellen :D
     
  15. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    An appeal to nature is an argument or rhetorical tactic in which it is proposed that "a thing is good because it is 'natural', or bad because it is 'unnatural'".[1] It can be a bad argument, because the implicit (unstated) primary premise "What is natural is good" typically is irrelevant, having no cogent meaning in practice, or is an opinion instead of a fact. In some philosophical frameworks where natural and good are clearly defined in a specific context, the appeal to nature might be valid and cogent.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Appeal_to_nature
    https://yourlogicalfallacyis.com/poster-download?path=/system/App/Settings/a3posters/000/000/001/original/LogicalFallaciesInfographic_A3.pdf

    kenne dafür leider keine deutschen Quellen
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2017
  16. ginTonnix

    ginTonnix Aktives Mitglied

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    Ok, da bin ich bei dir,
    Natürlichkeit ist kein generelles Entscheidungskriterium, ob etwas gut oder schlecht ist. Es kommt immer auf Wirkung oder Anwendung an. Thallium kommt in der Natur auch häufig vor, gesundheitlich vorteilhafte Anwendungsmöglichkeiten sind sicherlich begrenzt. Ich gehe aber davon aus, dass mein Körper nicht primär darauf aus ist, mich umzubringen, das ist evolutionär nicht sinnvoll.
    Ich verstehe allerdings nicht, warum du einen Vergleich von Ethoxyquin und Ketonen unternimmst. Selbst wenn Ketose etwas langfristig enorm Schädliches sein sollte, macht das doch das Pflanzenschutzmittel nicht besser.
    Und es ändert nichts an der Art und Weise, wie ich zu dem ein oder anderen Stoff komme, für Ketone in meinem Körper entscheide ich mich, das andere Zeug kriege ich verabreicht. Die meisten Zuchtlachs-User wissen, nicht, dass da so was drin ist.
    Zusammenfassend stört mich vor allem Folgendes:
    - Für fast alle Nahrungsmittel gibt es Grenzwerte (nicht für Fisch), diese Lücke nutzt die Fischzucht-Industrie
    - Der Grenzwert von Fleisch als ähnlichstem Lebensmittel wird bei vielen Zuchtfisch-Produkten im Handel um ein Vielfaches übertroffen
    - Die EU erhält diesen lückenhaften Verbraucher-feindlichen Zustand aufrecht
     
  17. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Das ist doch wie mit dem Appeal to nature, eine Gefühlsgeschichte.
    z.B. bei Ezigaretten hieß es in der Presse: man inhaliere Frostschutzmittel...oh Graus...Propylenglykol wird tatsächlich auch als Frostschutzmittel verwendet. Trotzdem kam die englische Gesundheitsbehörde nach Studienauswertungen und Untersuchungen dazu festzustellen Dampfen sei mindestens 95% weniger schädlich als Rauchen.


    lt dem hier darf das inzwischen gar nicht mehr verwendet werden?
    http://www.aquakulturinfo.de/index.php/Ethoxyquin.html

    ich weiß nicht was stimmt:
    " Der Hinweis in den Medien auf den niedrigen Grenzwert bei Fleisch von 50 Mikrogramm pro Kilo ist eine listige Form von Verbrauchertäuschung. Denn der Grenzwert hat rein gar nichts mit irgendeinem "Risiko" zu tun, sondern soll sicherstellen, dass kein Schweinemäster auf die Idee kommt, seinen Tieren Fischfutter durchzureichen oder illegal Ethoxyquin zu verwenden."
    [...]
    Ethoxyquin wirkt antioxidativ, Futter und Filets sind dadurch länger haltbar. Es ist schon seltsam: Werden in Gemüse antioxidative Stoffe gefunden, reagiert die Szene der Gesundbeter ziemlich euphorisch. Kostprobe aus einer anderen Ratgebersendung der genannten Anstalt gefällig? "Antioxidative Lebensmittel unterstützen den Stoffwechsel dabei, freie Radikale zu bekämpfen". Die Redaktion ist mit einer "fertigen Pulvermischung" zur Hand, ein "Antioxidativ-Pulver" der Extraklasse. Und was steckt da drin? Brokkoli!
    [...]
    Ethoxyquin ist ein Tausendsassa: Ursprünglich entwickelt, um Gummi geschmeidig zu halten, sorgte es Jahre später für appetitliche Äpfel, dann machte es Futter für Lachse und Hühner haltbarer, schließlich durfte es Pillen mit antioxidativen Vitaminen vor Oxidation schützen. Wer lieber Kräuter und Gewürze isst, muss keinesfalls leer ausgehen: Die rote Farbe von Paprikapulver wird damit stabilisiert – kein Wunder, wenn im Internet Paprikapulver ob seiner tollen antioxidativen Wirkung angeboten wird. Inzwischen weckt der Stoff die Neugier der Hersteller luftgetrockneter Schinken. Da tötet das Antioxidans lästige Milben. Und vielleicht macht Ethoxyquin ja eines Tages noch Karriere in der Krebstherapie.
    http://www.deutschlandfunkkultur.de...klich-eine.993.de.html?dram:article_id=357479
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2017
  18. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Ich kann nix konstruktives schreiben. Wenn ich das könnte müsste ich mein Gemüse wohl in Gewächshaus selbst anbauen.
    Bin ich aber zu faul also esse ich das was es im Handel gibt und was da drin ist kann mir keiner mit Sicherheit sagen.
    Das ist auch keine "Du-kannst-ja-eh-nichts-ändern"-Mentalität, das ist eine "Ich-bin-zu-faul-es-selbst-zu-machen"-Mentalität.

    Minimale Dosen Blausäure will niemand haben ? Das sehen die Raucher unter uns wohl anders.
    Wenn ich das richtig auf die Reihe bekomme sind in einer Zigarette 0,5 mg Blausäure.
    Ab 50 mg wird es ungemütlich aber wer schiebt sich schon 100 Zigaretten gleichzeitig in den Mund ?
    Naja iwo auf Youtube werd ich sicher einen finden ders versucht hat.

    Naja ob diese Grenzwerte einen wirklich schützen oder nur die Symptome abmildern so das man sie nicht direkt wahrnimmt ......?
    Ich denke eher das es auch gut sein kann das selbst die Grenzwerte zu hoch sind wenn man langfristig unausgewogen isst.
    Kleine Dosen an Giften kann unser Körper ja gut ab, zumindest mal für ne Weile.

    Betrifft mich letztendlich nicht, ich esse keinen Fisch aber ich bilde mir auch nicht ein nur weil mein Fleisch, Gemüse oder Obst innerhalb diverser Grenzwerte liegt das das iwie gesünder wäre.
    Es bleibt eine Frage des Vertrauens und vertrauen kann man niemandem also ist es eine Scheuklappenmentalität. Ich will es gar nicht wissen weil wenn ich es wüsste hätte ich ein Problem.
     
  19. ginTonnix

    ginTonnix Aktives Mitglied

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    Mit der Durchführungsverordnung vom 28.06.2017 hat die EU Rechtssicherheit für die Erzeuger hergestellt,
    Ethoxyquin-Fischmehl zunächst bis zum 31.03.2020 weiter zu verwenden.
    Es darf zwar nicht mehr verwendet werden, aber mangels sicherer Alternativen gibt es eine großzügige Übergangsfrist,
    mit der die Aussetzung der Zulassung ausgesetzt wird.

    Der vorletzte Absatz bei aquakukturinfo.de liest sich ziemlich spannend:

    "... Im Falle des Ethoxyquins bzw. des Dimers wird ein sehr reaktives Phenoxylradikal, das nicht weiter umgewandelt werden kann, gebildet. Dieses Radikal ist sehr reaktiv und wirkt pro-oxidant, das heißt, es oxidiert vornehmlich Makromoleküle wie DNA, RNA, Proteine und Fettsäuren und schädigt so den Organismus ..."

    Die ungünstige Wirkung entsteht erst, wenn das im Fettgewebe eingelagerte Ethoxyquin entsorgt werden soll.
     
  20. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Tja also niemals abnehmen. Ich will auch nicht wissen welche Giftstoffe da in meinen restlichen Fettzellen schlummern.
     
  21. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Die Diskussion ist Rille.
    Einer meiner Mieter ist zuckerkrank und seiner Frau haben die Kohlehydrate auch schon das Gehirn weggefressen.
    Wenn ich sehe, was Kuchen anrichtet, dann lieber Zuchtlax....
     
  22. söckchen

    söckchen Stamm Mitglied

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    Na, da trifft es sich doch gut, dass ich so ein Sparmäuschen bin! Egal ob Zucht- oder Unzucht-Lachs: ist mir - selbst im Angebot - zu teuer.

    Mirco: Fettzellen absaugen lassen, dann biste die Gifte wenigstens zum Teil los.
     
  23. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    naja...bei dem Aqualink ist auch eine Rechnung aufgeführt für "kontaminierten" Fisch, demnach überschreitet eine 60kg Person wenn sie täglich 300g isst leicht den Grenzwert.


    hm, das verstehe ich anders.
    Beim Menschen wird das über das P450 System abgebaut...quasi der Satz vor deinem Zitat...
    Auch beim Fisch steht dort wird es ausgeschieden, in geringer Menge...wenn die das aber 24/7 bekommen, dann häuft sich das schneller an als als rauskommt und akkumuliert sich im Fettgewebe.

    Ich meine heißt ja auch Pilze...Radioaktivität, Schwermetalle...
    da gehe ich ein/zwei mal im Jahr Pilze sammeln und esse eine ordentliche Menge und würd mir da keinen Kopp machen.

    Wie ich vorher schon sagte...Risikostreuung durch abwechslungsreiches Essen....Montags Quecksilber Thunfisch, Dienstag Schwermetall Pilze, Mittwochs Ethoxyquin Lachs....von allem etwas, aber nicht zu viel ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2017
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