Grundsätzliche Fragen zu meiner Anabolen/Ketogenen Diät

Dieses Thema im Forum "LowCarb Diät" wurde erstellt von Sascha1508, 8. April 2016.

  1. Sascha1508

    Sascha1508 Neuling

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    Hallo zusammen,

    ich bin schon längere Zeit stiller Leser in Eurem Forum, aber jetzt dachte ich mir, dass ich meine offenen Fragen an diese tolle und mit super Wissen versehende Gemeinde stelle.

    Zunächst einmal vorweg ein paar Daten zu mir:

    ich bin 33 Jahre alt, 1,80 m groß und wiege momentan 116 kg. Ich bin Buchhalter und bin somit hauptsächlich mit einer sitzenden Tätigkeit auf der Arbeit beschäftigt. Zu meinen sportlichen Aktivitäten: Ich spiele in der Landesliga im Tor Fußball (2-3 mal 90 min Training plus Spiel am We) sowie Tischtennis mindestens einmal die Woche.
    Des Weiteren habe ich zu Hause zwei Kettlebell (24 kg und 6 kg), ein Springseil und eine Crossfit Aparatur (zu meiner Schande noch eingepackt, da kein Platz, was sich aber ab Samstag ändert, da ich renoviere und mir sozusagen einen Raum schaffe), sowie einer Trainingsmatte. Ich muss jedoch gestehen, dass mir Krafttraining irgendwie noch schwer fällt zu machen und meistens auf der Strecke (bislang) bleibt. Ich hoffe, dass ändert sich durch ein paar Tipps und Infos eurerseits.

    Nach vielem Lesen habe ich mich dazu entschieden, meinen angestrebten Abnehmversuch mit der anabolen/ketogenen Ernährung/Diät zu starten. Mein Ziel ist es eigentl. hauptächlich nach langer, langer Zeit unter 100 kg zu kommen mit Blick auf 85-90 kg.
    Als persönliche Frist für die unter Hundert habe ich mir den 16.6.2016 gesetzt. Dort spiele ich mit meiner Fußball-Mannschaft die Deutsche Meisterschaft der Altersgruppe Ü32, wo wir das erste Spiel gleich gegen den FC Bayern München spielen dürfen (besondere Motivation). Jetzt an Euch die Frage: ist das überhaupt mit dieser Ernährungsweise möglich in so (realtiv) kurzer Zeit?

    Seit dem 29.3 bin ich jetzt dabei mich nach den Grundsätzen der Anabolen Diät zu ernähren.

    Aber erstemal Schritt für Schritt:
    Ich hatte für mich als Grundumsatz bei 120 kg Startgewicht 3600 kcal ausgemacht.

    Berechnung wie folgt: 66,5 + (13,7 x 120 kg) + (5,0 x 180 cm) - (6,8 x 33 Jahre) = 2386 x PAL-Wert 1,5 = 3579
    zur leichteren Berechnung habe ich 3600 kcal draus gemacht

    Mein Plan bestand darin, mit einer Nahrungsaufnahme von 2500 kcal das Ganze anzugehen.
    Aufteilung wie folgt: Fett 161g (1500 kcal) Eiweiß 213g (875 kcal) KH max. 30g (125 kcal)

    Ich muss gestehen, dass ich es die erste Woche nicht 100% genau mit der Aufteilung gemacht habe, aber auf KH fast komplett verzichtet habe. Seit diesem Dienstag tracke ich alles was ich zu mir nehme mit der Handy-App FatSecret. Die Prozentuale Aufteilung der Nährstoffe klappt super, jedoch die Kalorienaufnahme nicht wirklich. Hier die genauen Werte:

    Dienstag: 64 % Fett, 34 % EW, 2 % KH (7g) Aufgenommene Kalorien 1437

    Frühstück: 3 mittelgroße Eier und ein Eiweißshake (plus Omega3 und Vitamintablette sowie Multi-Brausetablette)

    Mittag: 320g Grobe Bratwurst und 100 g Gouda

    Abends: nichts, da zeitlich nicht geschafft und auch keinen Hunger

    Mittwoch: 65 % Fett, 31 % EW, 4 % KH (18g) Aufgenommene Kalorien 1836

    Frühstück: 3 mittelgroße Eier und ein Eiweißshake (plus Omega3 und Vitamintablette sowie Multi-Brausetablette)

    Mittag: 400g Berner Würstel mit ein bisschen Senf und Sambal Oelek

    Abends: 125g Stremel Lachs und 60g Putenbrustaufsch

    Donnerstag: 64 % Fett, 33 % EW, 3 % KH (13g) Aufgenommene Kalorien 2021

    Frühstück: 75 g Bacon, 2 große Eier und ein Eiweißshake (plus Omega3 und Vitamintablette sowie Multi-Brausetablette)

    Mittag: 150 g Feldsalat, 114 g Hirtenkäse, 125g gewürfelten Katenschinken

    Abends: 121g Gouda, 125g Stremel Lachs, 54g Landcervelatwurst


    Als Nahrungsergänzung nehme ich wie oben zu sehen morgens eine Vitamintablette, eine Omega 3 Fettsäuren-Tablette sowie eine Multivitamin-Brausetablette zu mir. Für die Verdauung nehme ich zirka 15 g Leinsamen zu mir.

    Als Problem stellt sich bei mir noch dar, dass ich gegen eine Menge Lebensmittel allergisch bin. Dies schränkt die Gemüseauswahl zum Bsp sehr ein. Ich will jedoch mehr Gurke, Spinat, Grünkohl und Blumenkohl in die Ernährung einbauen (die haben ja nicht gaz so viele KH)

    Ich hungere überhaupt nicht und bin auch immer pappsatt. Es passt sozusagen eigentl nichts mehr rein, müsste mich echt zu zwingen. Vlt liegt es aber auch an der enormen Motivation zur Zeit, dass mir mein Kopf einfach sagt, ich will nichts mehr.

    Jetzt meine ersten Fragen: Das Defizit ist ja jetzt sehr groß. Ist es so noch ok oder schaltet der Körper jetzt schnell auf Sparflamme? Ist mein Grundumsatz überhaupt richtig berechnet?

    Ich wollte auch zunächst auf einen Refeed-Tag verzichten, um erstmal eine ganze Weile einfach nur in der Ketose zu sein und schnelle Ergebnisse zu erzielen, da ich das für den Kopf auch brauche (bilde ich mir zumindest ein). Ist das ok, wenn man am Anfang eine Weile auf den Refeed Tag verzichtet?

    Ich habe mir in der Apo Ketostix gekauft und bin auch laut den Stixs in der Ketose (Stufe 4). Muss man um den vollen Erfolg zu haben eigentl. auf der letzten Stufe dieser Skala sein oder ist es egal auf welcher Stufe, hauptsache in der Ketose?

    Soviel zunächst dazu. Eine Menge Fragen, aber ich würde mich über jeden erdenklichen Tipp freuen. Dafür Danke ich euch auch schonmal im Voraus.

    Für grundsätzliche Tipps (auch wenn ich keine Frage dazu gestellt habe) bin ich natürlich auch super dankbar.

    Falls ich nach etwas gefragt habe, was schon in einem anderen Artikel oder Thread beantwortet wurde, dann verzeiht mir bitte. Ich habe über die Suchfunktion viele Threads durchgelesen, aber aufgrund der Masse vlt auch das eine oder andere Überlesen oder nicht mehr genau im Kopf

    Lieben Gruss

    Sascha

    PS: Wenn einer Ideen hat, wie ich relativ easy zu Hause mit vorhandenem Material ins Krafttraining einsteigen kann, dann immer her damit.
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Hallo Sascha,

    3600 kcal ist dein Gesamtumsatz.
    Der Grundumsatz ist das was du vor der Berücksichtigung des PAL-Wertes als Ergebnis hattest, also 2400 kcal.
    Diese 2400 kcal solltest du möglichst nicht unterschreiten. Ob du richtig gerechnet hast oder nicht weiß ich nicht, das Ergebnis klingt aber plausibel. Im Internet gibt es zahlreiche Formeln, um den Grund- und Gesamtumsatz zu berechnen und eines ist sicher: sie alle liefern ein falsches Ergebnis. Als Orientierungswert sind sie aber ok.

    Wenn du täglich wie oben geschrieben nur 1400 kcal zu dir nimmst, liegst du viel zu weit unter deinem Grundumsatz. Wenn das nur an einzelnen Tagen passiert, ist das kein Problem, aber dauerhaft kann es schon sein dass dein Körper lernt mit weniger kcal zu Recht zu kommen und deshalb den Stoffwechsel runter schraubt. Der Grundumsatz ist das, was dein Körper braucht, um die Körpertemperatur konstant zu halten und alle lebenswichtigen physiologischen Vorgänge am Laufen zu halten (z.B. Leber, Gehirn, Herz-Kreislaufsystem). Gerade am Anfang solltest du wirklich genug (Fett) essen, um deinen Körper schnell in Ketose und Fettverbrennung (und eben nicht Muskel- und Bindegewebsverbrennung) zu bringen. 2500 - 3000 kcal sollte meiner Meinung nach so dein täglicher Richtwert sein (wenn du oben richtig gerechnet hast). Falls du dann plötzlich nicht mehr abnimmst, kannst du immer noch die Kalorien reduzieren oder besser: etwas mehr Bewegung in deinen Alltag einbauen.

    Hier im Forum wurde von einigen Mitgliedern darauf hingewiesen, dass es leichter ist die Ketose dauerhaft durchzuhalten, wenn man auf Cheat-Tage verzichtet. Kohlenhydrate sollten einfach generell aus deinem Ernährungsplan gestrichen werden. Es spricht jedoch nichts dagegen an einzelnen Tagen deutlich mehr kcal zu dir zu nehmen, solange diese kcal aus Fett und Eiweiß stammen. Keine Kohlenhydrate.

    Stufe 4 auf den Ketosticks bedeutet meistens, dass man zu wenig trinkt. Vor allem in Ketose ist es enorm wichtig genug zu trinken, um sämtliche Stoffwechselprodukte schnell aus dem Körper zu bekommen. Bei deinem Gewicht wären wahrscheinlich mindestens 3-4 Liter Wasser oder ungesüßter Tee ratsam, zumindest wenn deine Nieren problemlos funktionieren.

    Liebe Grüße
    Mausal
     
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  4. Sascha1508

    Sascha1508 Neuling

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    Hallo Mausal,

    danke für deine tolle Antwort.

    Das mit den 1400 kcal war ein Ausreißer nach unten.

    Irgendwie pendel ich mich momentan bei 2000-2300 kcal ein, siehst du darin ein Problem oder ist das noch ok?

    Muss ich denn den Grundumsatz erreichen oder geht der Körper auf Sparflamme, sobald er den Grundumsatz nicht mehr bekommt?

    Also eigentlich trinke ich immer viel. 4 Liter sind es mindestens. Hat dann Stufe 4 ein anderes Problem? Welche Farbe sollte man denn erreichen bei den Ketostixs, bzw welche Stufe ist denn ideal?
     
  5. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    2000 bis 3000 kcal/Tag sollten bei einem erwachsenen Mann passen, besonders wenn man sich noch ein wenig nebenher bewegt.

    Der Blick auf die Macronährstoffe sagt, dass dort auch alles stimmt.
    Nahrungsergänzungsmittel kannst du weglassen. Alle, ohne Ausnahme. Braucht man nicht.

    1160+900 = Grundumsatz = 2000 kcal. Das ist absolut normal.
    Gesamtumsatz (ich sage auch gerne Energiebedarf) = 3400 kcal mit Bewegung und 2800 kcal ohne Bewegung.

    Drüber wirst du nicht abnehmen, ein wenig drunter (bis 500 kcal.) ist prima. Weit drunter solltest du vermeiden.

    Anabole Diät ist bei deinem Sportpensum Unsinn. Die ist eher was für Leistungs-Bodybuilder. Cheatdays heißen so, weil man sich selber beschei...
    Ketostix: vergiss die Teile.
     
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  7. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Naja dein von dir berechneter Grundumsatz liegt bei ca. 2400 kcal. Wenn du nun nur 2000-2300 kcal zu dir nimmst, liegst du immer unter deinem Grundumsatz. Wenn du jetzt Normalgewichtig wärst würde ich sagen, dass das eher schlecht ist. Sobald man seine täglichen kcal in einer Diät reduziert, geht der Körper sowieso 10-20 % runter auf Sparflamme, wenn man nicht genug Sport treibt und damit seinen Stoffwechsel ankurbelt. Wenn du aber sogar unter deinem Grundumsatz liegst kann es schon sein, dass noch mehr auf Sparflamme geschaltet wird. Genau kann dir das aber niemand sagen, das ist auch von Mensch zu Mensch verschieden.
    Meiner Meinung nach solltest du alle paar Tage deutlich mehr essen (vor allem Fett z.B. in Form von Butter-Kaffee oder Butter-Kakao), um deinen Stoffwechsel auf Trapp zu halten. Damit umgehst du vielleicht das Problem, dass dein Stoffwechsel runter schraubt.

    Mit den Ketosticks kenne ich mich nicht genau aus, ich hab die selbst nie benutzt. Es wird nur von anderen Mitgliedern immer wieder darauf hingewiesen, dass eine zu intensive Farbe der Sticks bedeutet, dass man zu wenig trinkt. Das erkennt man aber auch an der Farbe des Urins. Ist der Urin deutlich gelb, trinkt man zu wenig.
     
  8. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    Ich kenne das Problem mit dem Hunger... Aber auch ein paar Lösungsansätze! Wenn du keinen Hunger hast, trink das Fett. Neben Butter-Kaffee gibt es noch Brühe. Ich gebe in 500ml Brühe 3EL Rapsöl, schmeckt mir in der Kombi am besten.
    So kriegst du deine Flüssigkeitsaufnahme such in den Griff. Dunkles Lila auf den Sticks ist nämlich tatsächlich nicht so gut. Ich benutze die nicht mehr, wie tiga sagt: unnötig. Dito für die Vitaminpillen.
    Fettbomben sind auch ein guter Weg um auf deine Kalorien zu kommen.
    Dazu einfach Kokosfett schmelzen und mit einem Geschmack deiner Wahl vermischen. Lecker z.B. mit Zimt, Kakaopulver (natürlich echtes, also ohne Zucker), Zitrone, ein paar zermatschten Himbeeren (auf die KH achten) usw. Süßen kannst du es natürlich auch mit Stevia oder so, aber es ist nicht nötig und manche sagen es hemmt die Abnahme.
    Das gewürzte Kokosfett dann in kleine Pralinenförmchen gießen, im Kühlschrank aufbewahren und Mädchen, wenn du zu wenig kcal zu dir nimmt. Meine Bömbchen haben meist zwischen 80 und 100 kcal.
    Ganz ehrlich, dein Ziel ist schon sehr ambitioniert. Ob du in so kurzer Zeit unter 100 komms kann dir hier keiner garantieren. Mit etwas "Glück" hast du Wassereinlagerungen, dann könnte es klappen. Achtung, die wird man nicht durch zu wenig trinken los, aber sehr gut durch den Verzicht auf KH.
    Wie Mausal schon schrieb, trinken ist wichtig. Idealerweise trinkt man nicht viel auf einmal, sondern über den ganzen Tag verteilt kleine Mengen, so bleibst du immer hydriert. Falls es dir schwer fällt, richte dir am Handy einen Trinkalarm ein, der dich erinnert.
    Ich hab eine 500ml Wasserflasche (ich mach sonst keine Werbung, aber sie heißt Bobble, hat einen Kohlefilter und ich liebe sie :h:) und schau, dass ich die alle 2,5 Stunden während der Arbeit nachfüllen muss.
    Vielen Leuten ist nicht klar, dass es nichts bringt einen Liter auf einmal zu trinken. Der Körper verbraucht nur eine kleine Menge auf einmal, der Rest wird einfach nur ausgepinkelt und hydriert dich nicht nachhaltig.
    Ohne Training wirst du es nicht schaffen, gerade Krafttraining wird dich viel weiterbringen.
    Und hör auf tiga, Cheatdays, Refeeds oder wie man es auch nennen will, bringen dir gar nichts.

    Zum Schluss: wenn du am 16.06. bei 103 Kilo stehst, kannst du trotzdem stolz sein.
    Eine Zahl als Ziel kann dich motivieren, sie sollte dich aber nicht beherrschen.
    Übrigens, auf dem Fußballplatz brauchst du ja ordentlich Ausdauer... Lass dich von den ersten Wochen, in denen viele schlapp sind, nicht verunsichern. Ich hab es am Anfang auch nicht glauben können, aber wenn die Adaption geklappt hat, treibt dich Fett als Brennstoff richtig an. Können hier einige, inklusive mir, bestätigen.
    So, viel Text, jetzt wünsche ich dir noch viel Erfolg. Und halt uns auf dem Laufenden, es ist immer total gemein wenn hier Leute ankommen, tolle Ziele haben und sich nach zwei Wochen nie wieder blicken lassen. ;)
     
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  9. Sascha1508

    Sascha1508 Neuling

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    Danke schon mal für Eure vielen tollen Antworten.

    Morgen ist wieder Wiege- und Messtag, werde Euch informieren, was bei rumgekommen ist :)

    Habt ihr Tipps, wie ich schnell ins Krafttraining einsteigen kann, so dass es mir auch einigermaßen Spaß macht und man es auch durchhält?

    Ich habe schon viel von HIIT Training gelesen und das es effektiv sein soll.

    Habt Ihr Tipps für Übungen (auch ruhig mit den Utensilien die vorhanden sind)? Bin aber leider bei manchen Übungen eingeschränkt, da ich Ellenbogenprobleme habe (Athrose). Manches geht durch starke Schmerzen dann nicht.

    Schönen Abend wünsche ich Euch noch.
     
  10. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    HIIT ist cool, aber Geschmackssache.
    Wirklich einfach aber effektiv sind Kniebeugen, Liegestütz, Dips, Burpees, Lunges... Die Klassiker halt.
    Der Einstieg ist leicht: Nimm dir 20 Minuten Zeit und mach 2-3 Sätze mit je 10 Wiederholungen. Eine Minute Pause zwischen den Übungen ist nicht verkehrt. Bei letzten Durchgang kannst du auch bis zur Muskelerschöpfung gehen. Bei Dips und Liegestütz vielleicht nicht, wenn du Schmerzen im Ellbogen hast.
    Noch besser wäre es natürlich, wenn du dir einen richtigen Trainingsplan erstellst. Da bin ich aber die falsche Ansprechpartnerin, weil Mädchen und doch andere Gewichtsklasse. ;)
    Vielleicht hat einer der Herren ja etwas ausführlichere Tipps.
    Ganz klar auch: die saubere Ausführung ist erstmal das Wichtigste. Wichtiger als die Wiederholungen, man verdaut sich sonst schnell die Knochen.
     
  11. Sascha1508

    Sascha1508 Neuling

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    Hallo zusammen,

    hier meine Ergebnisse vom heutigen Wiegen und Messen (jede Woche Dienstag):

    -1,8 kg
    -4 cm Bauchumfang
    -0,7 % Fett

    Stand jetzt: 114,7 kg , 111cm Bauch und 31,4 % Fett

    Habe heute morgen, wenn auch nicht lange, ein kleines Workout vor der Arbeit mit Burpees, Knieliegestütz, Kniehebellauf, Hampelmännern gemacht. Waren vlt max 10 min, aber immerhin
     
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  13. Laxx

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    Hi,
    kann ich mich mit einer Frage hier einklinken?
    Es ging ja anfangs um den Grundumsatz.

    Ich bin seit 2 Wochen ca 500cal unter dem Grundumsatz (GU 1900, Start 97kg, 1,80), mache dabei noch Krafttraining (Kniebeuge, Liegestütze, Situps usw).
    Täglich weniger auf der Waage und mir gehts gut.
    Wie merkt man denn das der Stoffwechsel runtergeht?
    Ist es nicht einer der Gründe für Keto, dass der Körper leichter das eigene Fett verbraucht, Ketone statt Glukose -warum muss man da über dem Grundumsatz bleiben?
    Klar am Anfang gibts eine Adaptionsphase. Aber dann?
     
  14. Sofi

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    Das mit dem Stoffwechsrl merkst du erst, wenn du wieder normal isst und dein Gewicht explodiert.
    Und genau da liegt das Problem. Während der Reduktion geht es den Leuten gut, hinterher ist das Geschrei groß, weil die Abnahme nicht von Dauer war.

    Btw Glückwunsch, Sascha. 4cm ist ja gar nicht mal soo schlecht. ;)
     
  15. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Verstehe ich nicht ganz wie du das meinst.
    Wenn man danach anfängt wie ein Scheunendrescher zu fressen, dann ist die Abnahme nicht von Dauer? Das ist doch im Prinzip immer so.
    Das Gewicht sollte doch nur explodieren wenn man deutlich mehr Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht...also der umgekehrte Grund warum man überhaupt mehr auf den Hüften hat.
     
  16. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    Nö, das meine ich nicht.
    Wenn du nach einer starken Kalorienreduktion ganz normale und gesunde Portionen isst, nimst du zu.
    Nix fressen wie ein Scheunendrescher.
    Wenn du den GU langfristig unterschreitest, geht dein Stoffwechsel in den Sparmodus, um mit der wenigen Energie wenigstens die Grundfunktionen zu erhalten - ich meine das reine Überleben.
    Nach längerer Zeit auf Sparflamme gewöhnt sich der Körper um und dein Grundumsatz wird generell niedriger.
    Wenn du jetzt wieder etwas mehr isst, weil die Diät vorbei ist, nimmst du zu, weil der Körper für die nächste Hungerperiode Reserven anlegt.
    Ich verstehe einfach nicht, warum das nicht in der Schule unterrichtet wird. Für mich gehört das zu notwendigem Grundwissen.
     
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  17. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Ich habe versucht mal selber darauf eine Antwort zu finden und komme dabei zu einem etwas anderen Ergebnis.

    In einer Studie haben übergewichtige Frauen eine 800 kcal Diät bekommen.
    Dabei haben sie im Schnitt ca +-12kg Gewicht verloren.
    Die RMR (resting metabolic rate, Grundumsatz) ist in dieser Phase nur um 6% gefallen und dabei geblieben, wenn man folgendes bedenkt:
    Ingesamt ist die RMR viel mehr gefallen als 6%, aber der Grund liegt darin das die Frauen viel Gewicht verloren haben.
    Viel weniger Gewicht heißt das der Grundumsatz auch viel geringer ist.
    Innerhalb von 10 Tagen nach der 800 kcal Diät ist der Grundumsatz wieder auf ein normales Niveau gestiegen, wenn man das gesunkene Gewicht berücksichtigt.

    The results of our study do not support the concept of an adaptive metabolic response to weight loss because once energy balance was restored, thyroid hormones normalized and RMR returned to a value that was appropriate for the reduced body mass.
    Do adaptive changes in metabolic rate favor weight regain in weight-reduced individuals? An examination of the set-point theory
    http://ajcn.nutrition.org/content/72/5/1088.full


    Oder verstehe ich dabei etwas falsch?
     
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  18. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    1. Wie lange hat diese Diät gedauert?
    2. Von Zunahme steht da nix.
    3. niemand sagt, dass der GU dauerhaft sinkt.
    4. ich bin nicht übergewichtig gewesen, vielleicht ist es da anders. Aber zum Glück muss sich keiner nach mir richten.
    Ich schreibe hier über meine Erfahrungen und die meines Umfelds. Da gab es nach einer starken Reduktionsdiät eine 99,5% Rückfsllquote.
    Take it or leave it.
     
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  19. Petraea

    Petraea Stamm Mitglied

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    LC < 50g KH
    In meinem Umfeld gab es immer eine so hohe Rückfallquote, auch wenn die Reduktionsdiät
    gemäßigt war. Auch hier im Forum ist die Rückfallquote enorm hoch, auch wenn die Empfehlungen, nie unter Grundumsatz zu essen, eingehalten wurden.
    Meine persönliche Erfahrung: Die Gefahr, wieder zuzunehmen besteht immer, egal, mit welcher Methode ich abnehme.
    Wenn ich schnell abnehme, ist aber meine Motivation höher, deshalb halte ich besser durch.

    Zitat Sofi: "Ich verstehe einfach nicht, warum das nicht in der Schule unterrichtet wird. Für mich gehört das zu notwendigem Grundwissen."
    Das ist keineswegs Grundwissen. Es klingt plausibel, ist aber nicht bewiesen, z.B. hierhttp://www.diabetes-news.de/nachrichten/kein-groserer-jojo-effekt-bei-crash-diaten

    Purcell K et al. The effect of rate of weight loss on long-term weight management: a randomised controlled trial; Lancet Diabetes Endocrinol 2014
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2016
  20. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Klingt für mich aber so.
    Man nimmt wieder zu, weil man immer noch auf "Sparflamme" läuft...

    Die Diät hat 20 Tage + solange bis mindestens 10kg runter waren gedauert. In der Studie ist von Monaten die Rede. Und 20 Tage eukalorisch, in Balance.

    Zunahme/ Abnahme, darum ging es ja auch nicht. Es ging darum wie sich der Grundumsatz verändert...

    Und wenn da rauskommt, das der Grundumsatz bei 800 kcal bei den Frauen gerade mal um 6% sinkt und innerhalb von 10 Tagen wieder normal ist, dann ist das für mich fast am Rande von "nicht nennenswert".
    Aber dann gibts Tipps wie "kein Wunder das du nicht abnimmst, du musst mehr essen, der Körper ist auf Sparflamme"

    Das heißt ja auch nicht das ich deine Erfahrungen anzweifeln möchte. Aber anscheinend liegt es nicht am Sparflammen-Stoffwechsel, zumindest lese ich das aus der Studie heraus.
    -Ergebnis das Gleiche, Ursache eine andere.

    Wieviele haben nach der Diät NICHT ihre Kalorienaufnahme an ihren gesunkenen Grundumsatz angepasst?
    Wieviele müssen sich mal "richtig belohnen" nach einer "harten" Diät?
    Wieviele sind einfach zu den alten Gewohnenheiten zurückgekehrt durch die sie überhaupt zugenommen haben?
    Denke nach einer stark reduzierten Diät ist auch der Glykogen Speicher leer. Füllt der sich wieder, dann bindet 1g ->5g Wasser. Also wird man in jedem Fall wahrscheinlich erstmal viel Gewicht durch Wasser zunehmen und das Schwupps die Wupps. -zumindest ist mir der umgekehrte Effekt durch das Anfangen mit Keto bekannt..

    Danke.
    "Dafür fährt er seinen Stoffwechsel herunter, indem er seinen Ruheenergieverbrauch verändert und weitere physiologische Anpassungen vornimmt. Leider erhöhen diese Anpassungen das Risiko von Essattacken, erklärte der Ernährungsmediziner."
    Wie praktisch das Ketokörper das Hungergefühl verringern :)
    Das was dort steht, so hatte ich das auch aus anderen Quellen verstanden.
    Wenn der Körper ans Fett geht/ im Defizit ist, dann verringert er immer etwas den Stoffwechsel. Grundumsatz hat damit nix zu tun.

    Danke euch, damit ist die Sache für mich geklärt.

    edit: da fällt mir noch eine Sache ein. Ja klar, wenn man mega hungert, dann baut der Körper auch vermehrt Muskelmasse ab. Das verringert ja auch den Grundumsatz. Ein Grund für eine Zunahme nach der Diätphase. Aber deswegen habe ich extra oben geschrieben das ich Krafttraining mache. Es zeigt sich das "resistance training" massiv den Muskelabbau verhindert.
    Studie: http://www.chicagogolftrainer.com/support-files/low-carbohydrate-diets-promote-favorable-body.pdf
    Jeder auf Diät sollte unbedingt die Muskeln trainieren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2016
    Sandydoo gefällt das.
  21. Sofi

    Sofi Stamm Mitglied

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    Ja gut, das Wort "generell" war fehl platziert.
    Auf Einzelstudien gebe ich allrdings erstmal nix. Ich denke die Studienlage ist zum Notstoffwechsel doch etwas dichter.
    6% finde ich übrigens gar nicht mal sooo wenig.
    Wie gesagt, ich kenne niemanden, der nach einer Crash-Diät das Gewicht gehalten hat. Alle, die ich kenne die nach einer Abnahme nicht wieder zugenommen haben, haben dauerhaft ihre Ernährung umgestellt (nie wieder Chips, Süßkram und Fertigfraß) und haben vor allem nicht schnell abgenommen, sondern sehr langsam.
    Das du Krafttraining machen willst, halte ich für sehr sinnvoll. Muskelschutz ist extrem wichtig.

    Mir ist es im Übrigen relativ egal ob es irgendwer schafft dauerhaft abzunehmen. Soll jetzt nicht böse rüberkommen, ist nur einfach so.
    Ich bin halt hilfsbereit und wenn jemand fragt, antworte ich gerne. Ob man meine Tipps annimmt oder nicht bleibt jedem selbst überlassen.
    Ich gebe hier auch nur Dinge weiter, von denen ich selber überzeugt bin. Weil sie bei mir oder meinem näheren, überprüfbaren Umfeld funktioniert haben.
    Die ultimative Wahrheit kenne ich sicher nicht.

    Aber schau und hör dich mal um, es gibt (auch hier) Leute, die nach 10 Jahren Kalorienreduktion immer noch nicht dauerhaft abgenommen haben. Teilweise sehr disziplinierte Leute, die keineswegs wieder schaufeln anfangen, wenn ein paar Kilo runter sind. Und dann schau dir an wer langfristig schlank geblieben ist. Ich sehe da schon ein Muster. ;)

    Dass der Stoffwechsel runterfährt wird in dieser Studie ganz und gar nicht bezweifelt.
    Noch dazu geht es da um Diabetes, also ohnehin veränderte Vorzeichen. Wenn schon Studien zitieren, dann auch passende.
    Dass die Teilnehmer nach der Diät einen ausgeklügelten Ernährungsplan bekommen haben, spielt außerdem eine große Rolle.
    Ich vermute mal stark, dass die Kalorienzufuhr schrittweise erhöht wurde, um den Stoffwechsel wieder in die richtige Bahn zu lenken.
    Das widerspricht meinen Aussagen dann also nicht, sondern bestätigt sie eher.
     
    Mausal gefällt das.
  22. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Es gibt zu der o.g. Studie auch eine weitere 4 Jahre follow up Studie zu genau den gleichen ehemals übergewichtigen Frauen.
    Nach 1 Jahr im Schnitt wieder 42% des Urgewichts drauf.
    Nach 4 Jahren 87%.
    Wobei 44% weniger als 75% des Urgewichts zugenommen haben, dafür 37% wieder 100% oder mehr drauf haben, also noch mehr wiegen als vor 4 Jahren.
    Bei der Kontrollgruppe mit immer normalgewichtigen Frauen sah es ganz anders aus.

    Das ist wohl dann das was du meinst :)
    Dann wird vermutet: da den Frauen nicht beigebracht wurde wie man sein Gewicht unter Kontrolle hält, ist das wohl sehr ähnlich zu dem was man sonst so in der Bevölkerung beobachtet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. April 2016
  23. Petraea

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    Die Teilnehmer der Studie waren nicht Diabetiker, sondern die Untersuchung wurde in der Zeitschrift "Landet Diabetes Indocrinol" veröffentlicht.
    Hast du sie gelesen Sofi?
     
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