Hochfett - reine Fleischdiät heilt Krebs ketogen aus - pubmed

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft" wurde erstellt von Michael62, 19. Februar 2018.

  1. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Ja, aber wenn es Gene sind, warum gehen sie über das "lokale" Problem hinaus?

    Wie funktioniert der Metastierungsprozess?

    Hat schon mal jemand im Blutstrom ein Metastaseprotein nachgewiesen?
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
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  3. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Weil von einem Zellklumpen im Blutstrom Zellen abreißen können und diese Zellen wie gesagt ihr eigenes Ding machen und nicht mehr auf die Umgebung reagieren?

    Metastaseprotein, sorry noch nie gehört
     
  4. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Protein - Zelle -Bestandteil

    So denkst du dir das.

    Also Zellen reissen sich im Körper los und siedeln sich wo anders an?
     
  5. SonjaLena

    SonjaLena Stamm Mitglied

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    Das Problem beginnt schon 3 Schritte vorher:

    Die Mitochondrien haben eigene Gene, die auch epigenetisch und durch die Art der Energiegewinnung gesteuert werden können: Glukosestoffwechsel, Fettstoffwechsel oder Gärungsstoffwechsel.

    Letzterer ist schon lange vor der Entgleisung der Zelle feststellbar und auch veränderbar. Nur mit Zellgärung werden ein Großteil der Mitochondrien in der Zelle abgeschaltet was ein Energiedefizit verursacht und aktive Apoptose verhindert. Zusätzlich gibt es epigenetische Wirkungen auf die Gene im Zellkern. So entstehen erste unkontrollierte Zellwucherungen.

    Wie das weitergeht habt ihr oben beschrieben.

    Ich persönlich bin dafür, am frühestmöglichen Punkt anzusetzen. So lassen sich auch bereits Zellen/Metastasen wieder der Apoptose zuführen. Das kann auch über Autophagie funktionieren, weil damit ja auch die Zellgärung beendet wird und die energiearmen Zellen ihrer Wiederverwertung zugeführt werden.

    Deshalb hatte ich ja den Tumormarkertest machen lassen um mir die Effektivität meiner Maßnahmen nachzuweisen...
     
  6. Bestseller

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  7. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Im Prinzip ja.

    Wenn der Tumor böse ist, dann ist das ja schon so eine Art Metastase, er wächst unkontrolliert in andere Gewebe hinein, in die er gar nicht hingehört, dh da macht er eh schon sein eigenes Ding. Wenn dann eine Zelle von der Wucherung woanders hingelangt und dort so weitermacht wie bisher ist das kein allzu großer Schritt.
     
  8. runningmaus

    runningmaus Aktives Mitglied

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    hi,
    die meisten Metastasen treten in Leber und Lunge auf, einige in den Lymphknoten.
    In den ersten beiden wird Blut bis in die feinsten Verästelungen der Adern gefiltert. Da kann also mal etwas hängen bleiben.
    Kommt da ein entzündlicher Prozess in Gange, kann es halt zu Krebszellen kommen :(
    In den Lymphbahnen wird die klare Flüssigkeit transportiert, so gesehen ist sie dem Blut ähnlich,
    die Knoten kanalisieren und filtern das - und reagieren dann auch mit Schwellungen und entzündlichen Prozessen :( ,
    welche sich dann auch wieder zu Krebsgeschehen hin verändern können :(

    Wie die andere häufige Metastasensorte entsteht bin ich mir unsicher: Knochenmetas. Hier wird nix gefiltert, oder?!

    Gruß!
     
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  10. huland

    huland Neuling

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    Ist hier schon Schluss?

    Wenn es rummst - was würde ich tun?
    Das Buch China Study rät von (rotem) Fleisch ab, weisst aber anscheinend in der Analyse der Chinastudie Mängel auf.
    Dr. Strunz verteufelt Kohlehydrate und mahnt Mikronährstoffe an.
    Dr. Kuklinski mahnt Mikronährstoffe hinsichtlich der Redoxkaskade bei Oxidationen an. Leider glaubt er auch, dass das Gehirn auf Nahrungszucker angewiesen ist.

    Wenns rummst:
    1. Ich würde erstmal massiv fasten und ausser Nahrungsergänzungsmittel vllt 1 Woche nichts mehr essen.
    2. Bluttest auf alle wichtigen Mikronährstoffe, und bei Mangel geziehlt auffüllen.
    3. Vitamin C intravenös.
    4. Danach würde ich extrem low carb, high fat essen. Proteine je nach Immunsystemstatus und Gesamteiweiss. Natürlich keinen Fertigmüll und nur Frisch+Bio.
    5. Alle Verpflichtungen (Job, Zukunftsplanung, etc) loslassen und auf das Wesentliche konzentrieren (bei mir Familie und Freunde)
    6. Mal den Friedhof aufsuchen und Oma und Opa besuchen (mache ich sonst nie, aber vllt sieht man sich ja bald wieder)
    7 (an allerletzter Stelle). Irgendwann mal auch meine Angelegenheiten regeln (nur für den unwahrscheinlichen Fall der Fälle)

    Das ist mein derzeitiger (und einziger) Plan, resultierend aus großer Unkenntnis und großem Unwissen beim Thema Krebs.
    LG
    H
     
  11. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Egal was du machst, überleben wirst du sicher nicht. Das hat auf Dauer noch keiner geschafft
     
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  12. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    1 - 8 Tage bringt nichts, da musst du länger ran
    Lese PDF "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe".

    Guten Onkologen in Verbindung mit gutem Chirurgen und zusätzlicher alternativer Therapie wäre mein Ansatz.

    Proteinabbau durch Fasten ja, aber gleichzeitig hoher Kardio- und Kraftsport.
    Ernährung auf minimales Protein und Fett, dann erst mal.

    Muss jeder selber wissen, was er da macht.
     
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  13. runningmaus

    runningmaus Aktives Mitglied

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    Rhein-Main-Gebiet
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    111 ---> 80 --> 67
    Diätart:
    LC
    • mit dem Arzt sprechen, der es entdeckt hat
    • mit anderen Ärzten des Fachgebiets sprechen
    • Information sammeln,
    • "Ist es kurativ schon mal behandelt worden?"
    • was sagt die Leitlinie,
    • oder soll ich mir jemand suchen, der ordentliche Mengen Schmerzmittel verschreibt?!
    • In den Wildpark gehen ... das beruhigt einfach :)
     
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