Kopfgeräusche

Dieses Thema im Forum "Frust Ecke" wurde erstellt von Jeanette, 9. Juli 2005.

  1. Jeanette

    Jeanette Mitglied

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    Hallo an alle,
    seit April mache ich Atkins, und habe eine Frage. Ich weiss leider nicht, ob es im Zusammenhang mit der AD steht: Seit fast vier Wochen habe ich in meinem Kopf ein ganz hochfrequentiges, aber relativ leises Pfeifen. Nennt man das Tinnitus ? Könnte es mit Atkins und dem KH-Entzug zusammenhängen ? Ich bin recht ratlos, es ist nicht so, daß es mich sonderlich stark belastet, aber das es nicht weggeht, wundert mich doch. Hat jemand auch solch ein Symptom ? (Helfen da irgendwelche Mittelchen ? Aspirin habe ich schon ausprobiert, tuts nicht.) Ich danke im Voraus für Eure Antworten,
    Schöne Grüsse,
    Jeanette
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. Orca

    Orca Mitglied

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    also ich würde sagen,
    am schnellsten weg zum dokotor,
    den sollte es wirklich ein tinnitus sein, was es durchaus sein könnte, dann wird der nicht besser, da heist es schnell was dagegen machen ist angesagt, also nicht warten sondern am montag gleich zum doktor.
     
  4. die wilde

    die wilde Aktives Mitglied

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    Da helfen keine Hausmittel.
     
  5. Jeanette

    Jeanette Mitglied

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    50
    Danke für eure Antworten.
    Werd ich dann wohl machen müssen, den Gang zum Doktorchen.
    Viele Grüsse, Jeanette
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. isa-maus

    isa-maus Mitglied

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    20. Oktober 2004
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    102
    hallo jeanette

    ach du arme, das ist ja wirklich ärgerlich. ich habe/hatte auch tinnitus, der mit den jahren recht laut geworden ist. seit letztem dezember bin ich am entgiften und die ohrgeräusche sind dadurch recht leise geworden. noch nicht ganz verschwunden, aber doch erträglich, man kann damit leben.

    ich hoffe, es geht dir bald wieder besser und du kriegst es in den griff.

    lg
    isa
     
  8. Jeanette

    Jeanette Mitglied

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    @isa-maus
    Danke für Deine Antwort. Ist bei mir ein Geräusch im Kopf, nicht in den Ohren, aber ich denke, das kommt aufs gleiche raus. Was meinst Du mit entgiften ? Vielleicht hilft das bei mir ja auch .
    Grüsse, Jeanette
     
  9. isa-maus

    isa-maus Mitglied

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    102


    hi jeannette
    eigentlich bin ich wegen lebensmittelunverträglichkeiten zur bioresonanz gegangen. die therapeutin sagte mir, dass intoleranzen mit giftablagerungen im körper zu tun haben können. gifte, die in der bauchspecheldrüse, in den nieren und in der leber eingelagert sind, können tinnitus verursachen. wir haben das dann ausgetestet und siehe da, ich bin voll von umweltgiften. auch kann ich magnesium nicht abbauen usw. alles aufzuzählen, würde hier zu weit führen. nun gehe ich ein mal im monat zu ihr hin, stecke meine füsse in eine schale mit heissem wasser und zusätzen und scheide so die gifte aus. zuhause nehme ich ein mal pro woche ein solesalzbad und spritze mir mehrmals täglich spagyrik in den mund zur unterstützung. die ohrgeräusche sind wie gesagt fast verschwunden, das weichteilrheuma spüre ich kaum noch und die gelenkschmerzen sind auch fast weg. zudem hat sich die insulinrestistenz verbessert. nur bei der müdigkeit hat sich noch nichts getan.

    am anfang war ich total skeptisch und befürchtete, dies sei nur eine therapie, um den leuten geld aus der tasche zu ziehen. aber die erfolge sprechen für sich und ich werde sicher weitermachen.

    hoffe, das hilft dir ein bisschen weiter.

    lg
    isa
     
  10. Albrechtine

    Albrechtine Mitglied

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    Hallo!

    Kopfgeräusche zählt man auch zum Tinnitus.

    Mache Dich nicht verrückt, bleibe ganz ruhig.
    70 % aller Menschen haben Ohrgeräusche, können sie aber wegfiltern und das kann man lernen.

    Ablenken, ablenken, ablenken.
    Stille meiden, aber auch den Krach.

    Es könnte durch den Stress durch die Ernährungsumstellung kommen. Pilze sterben ab, weil sie keinen KH-Nachschub bekommen.

    Ich rate Dir auch, zu einem Heilpraktiker zu gehen. Bei mir wurde der Tinnitus mit der Schwermetallentgiftung nach Klinghardt und begleitender Psycho-Kinesiologie wesentlich besser. Ich nehme ihn nur noch bei starkem Stress wahr und das ist dann ein Zeichen, zwei Gänge zurückzuschalten.

    Viele Grüße
    Ute
    http://www.besser-leben-mit-tinnitus.de
     
  11. Siggi99330

    Siggi99330 Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    312
    @ Jeanette,

    bei Geräuschen Deiner Info (die kommen meist nur während des Übergangs bzw. verstärken sich da) hilft auch Piracetam 4,8 Gramm/Tag als Ausgleich. Wir haben das Problem hier schon oft gehabt.

    MFG Siggi
     
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  13. johannes

    johannes Neuling

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    19. Juni 2005
    Beiträge:
    8
    moin moin,
    hatte auch mal monatelang ein Geräusch im Ohr, dass nicht richtig
    behandelt werden konnte, weil ich da in einem Entwicklungsland in
    Asien war.
    Nach der Rückkehr habe ich dann nach einigem Suchen einen erfahrenen
    HNO-Arzt hier gefunden. Der hat das Pfeifen und Zischen dann ziemlich
    schnell beseitigt.
    Eine schnelle und professionelle Behandlung ist unbedingt nötig.
    Sonst kann sich das auf Dauer festsetzen.
    Viel Erfolg und Optimismus
    johannes
     
  14. Albrechtine

    Albrechtine Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2004
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    Nds.
    Hallo Johannes!

    Da hast Du sehr viel Glück gehabt. Darf ich nach der Ursache fragen und wie der HNO das behandelt hat?

    > Eine schnelle und professionelle Behandlung ist unbedingt nötig.

    Eine Abklärung der Ursachen ist notwendig. Infusionen u. a. Therapien sind sehr umstritten. Tinnitus ist ein Symptom. Es gibt da sehr viel Abzockerei auf dem Gebiet! Hoffnungen werden geschürt und die Betroffenen fallen dann um so tiefer, wenn diese nicht erfüllt werden.

    Viele Grüße
    Ute
     
  15. johannes

    johannes Neuling

    Registriert seit:
    19. Juni 2005
    Beiträge:
    8
    Hallo Ute,

    ich würde bei der Entstehung von Ohrgeräuschen nicht gleich einen Tinnitus annehmen. Oft sind es Geräusche, die jeder mal hat, eben nur
    verstärkt und länger andauernd.

    Ich war stark erkältet und habe dann bei der Landung im Flugzeug
    Schmerzen im Ohr verspürt und eine einseitige Taubheit.
    Weil ich nicht gleich zum Arzt gegangen bin, sodern erst ca. 1 Woche
    später, konnte angeblich nicht mehr festgestellt werden, ob es sich um
    einen Hörsturz handelte.
    Ich war bei einem HNO-"Arzt" gelandet, der mir Gingko für die
    bessere Durchblutung gegeben hat. Wird schon wieder .....

    Als es nicht besser wurde, bin ich zu einem anderen HNO-Arzt gegangen,
    der den Gehörgang gesäubert hat, mit einer Nadel ganz tief reingegangen
    ist und alles erstmal frei gemacht hat. Das wurde dann mehrfach wieder-
    holt und ich musste Ohrtropfen gegen Pilzinfektion nehmen. Geräusche
    waren weg.

    Ein Jahr später habe ich das Geräusch in Bali nach ausgiebigem Baden
    im Meer und im Pool (!) wieder gehabt.
    Nach der Rückkehr die gleiche Prozedur bei dem HNO-Arzt.
    Jetzt bin ich 1 Jahr ohne Beschwerden, toi toi toi, denn der Arzt ist
    jetzt in Pension gegangen.

    Viele Grüsse
    Johannes