miserable Blutwerte nach 4 Monaten Atkins

Dieses Thema im Forum "Erfahrungen" wurde erstellt von Matze, 23. September 2015.

  1. Matze

    Matze Mitglied

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    Hallo Michael um nochmal auf deine Empfehlung (ja ich weiss du bist kein Arzt) zurück zu kommen..

    mal ein paar Tage die Proteinmenge auf 0,6-0,8g/kg Körpergewicht beschränken, die Kohlehydrate auf unter 10 und die Fette auf Erhaltungskalorien (keine Abnahe) auffüttern.

    was müsste ich da denn für Lebesnmittel konsumieren..
    die meisten fettreichen Lebensmittel die mir gängig sind haben auch einen hohen Eiweissanteil..womit ich dann beim Eiweiss wieder drüber wäre

    welche Lebensmittel kämen in Frage?

    Gruss
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
    Würdest Du es versuchen? Ich wette, Du würdest es tun!

    Und jetzt ... stell Dir vor, wie Dein Bauch nach nur 7 Tagen aussehen würde ...
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  3. Honey108

    Honey108 Stamm Mitglied

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    Wieso schwierig? Wo ein Wille ist ein Weg.

    Man muss keinen Schweinebauch Essens, und Kokosöl birgt viele Möglichkeiten bei ansonsten magerem Fleisch zB auf den Fettgehalt zu kommen.

    Ich empfehle nach Ulrike Zonder und Bruc Fife zu googeln, der gesundheitliche Nutzen ist enorm.
     
    Michael62 gefällt das.
  4. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Nehmen wir mal an, Du bist 175 gross

    Und nicht sehr muskulös, 90kg


    Zielgewicht 75kg (175-100cm)
    0,6 * 75 = 45g (also erst mal 45-55g für kurze Zeit)

    50g Protein teilst Du nun auf, das sind zB 250g Nordseekrabben
    Jetzt hast Du 50*4 = 200 Kalorien

    24*75 = 1800 kCal , 250 Defizit = 1550kCal minus die 200 vom Protein sind 1350
    Also 140g Butter oder Mayo an den Krabbensalat.

    Oder halt mal 100g Butter mit Eigelb zu Hollandaise verarbeiten, dazu ein Steak und Spargel.
     
  5. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    @Matze Du siehst das falsch. Als erstes sollte der Fettgehalt stimmen und da ist Schweinebauch prima. Bei einer fettarmen Ernährung ist es wichtiger, dass die Verhältnisse stimmen. Bei einer fettreichen Ernährung hat man von allem genug und die Verhältnisse spielen praktisch keine Rolle mehr.

    Es geht nur um Essen und nicht um eine Wissenschaft.
    Dieser ganze Gesundheitswahn hat vermutlich nur den Reformhäusern und Ökoläden geholfen.

    In Schmalz gebratene Eier zum Frühstück, mittags ein Stück Kabanossi und am Abend ein ordentliches Stück richtiges Fleisch (kein mageres Geflügel oder vergleichbaren Mist).
    Gemüse langt eine Portion pro Woche und dann mit ordentlich Butter oder mit Käse überbacken.
    Salat ist Quatsch.
    Googeln kann einen gesundheitlichen Nutzen haben?
    :rofl:
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. Dietgirl

    Dietgirl Stamm Mitglied

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    :rofl::rofl::rofl:
     
  8. Matze

    Matze Mitglied

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    Hallo Zusammen

    also Michael wenn ich das (auf meine Person umgerechnet) einige Tage durchziehe um von einer evtl Glucogenes in die reine Ketose zu kommen, kann ich dann danach zu meinem gewohnten Essensplan (siehe Threadanfang) zurückkehren oder muss ich in Zukunft immer (neben den KH) auf den Eiweissanteil achten um nicht wieder zurückzufallen..
    von Glucogenese hatte ich bisher noch nichts gehört sonst las ich (nicht von Dir, sondern allgemein) immer Ketose ist Ketose..halb Ketose oder bisschen Ketose gibt es nicht..
    deswegen habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht..Ketostix waren morgends immer bei einem plus...

    ja Tiga eine Wissenschaft wollte ich auch nicht daraus machen, habe auch die letzten Monaten gut gelebt (ohne mich gross damit zu beschäftigen, wusste ja was ich Essen darf und was nicht)..aber bei den Blutwerten sollte ich schon wissen an was das liegt..deswegen muss ich mich nun doch wieder dahinterklemmen..wie siehst du das mit dem Cholesterin Mr. Fleisch?

    ja da hast du Recht Honey wo ein Wille ist ist auch ein Weg...mit Atkins oder ketogener Ernährung aufhören möchte ich nicht..dafür war der Anfang zu schwer und es ist toll nicht mehr vom Zucker/KH "abhängig" zu sein.......es lebt sich so einfach leichter.
     
  9. Matze

    Matze Mitglied

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    Hallo Michael
    also ich habe das nun mal auf meine Person ausgerechnet
    66kg ist aktuelles und Zielgewicht mal 0,6 sind 40 g Protein.
    2300 kcal (leichte Bewegung/ Sport) 2300-160 sind 2140:9 sind 235 g Fett

    stimmt das, und kann ich es dann so durchführen?
     
  10. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    40 g Protein sind meiner Meinung nach zu wenig. Soweit ich weiß werden für gesunde Menschen keine Mengen unter 50 g täglich empfohlen. Hier geht es wahrscheinlich vor allem darum, dass genug essentielle Aminosäuren aufgenommen werden und die Muskelmasse vor Abbau geschützt wird. Bei zu hohen Proteinmengen werden im Gegensatz dazu wieder die Nieren belastet.

    Übrigens weil es hieß Nahrungscholesterin sei irrelevant (was so pauschalisiert gar nicht stimmt): Die Tipps das Gesamtprotein zu verringern, z.B. auf Schweinefleisch zu verzichten und die Fette allgemein durch "gute" Fette wie z.B. Leinöl zu ersetzen haben zwangsläufig den gleichen Effekt: die über die Nahrung aufgenommene Cholesterinmenge wird verringert.

    PS: das Wort heißt Gluconeogenese :)
     
  11. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Die niedrige Proteinmenge ist nur für einen kurzen Umstellungs Zeitraum gedacht.
    Da braucht man sich keine Gedanken machen.
    Nach ein, zwei Wochen kann man dann Protein steigern.
    Durch die hohen Ketone ist der Muskelschutz eh gegeben in dem Zeitraum.
     
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  13. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Zu Schweinefleisch

    Was soll, insbesondere an Schweinebauch von Fett und Protein falsch sein?

    Meine Blutwerte sind besser, mit Schweinefleisch.
    Wobei die auch vegetarisch nicht schlecht waren.
     
  14. Mausal

    Mausal Stamm Mitglied

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    Meiner Meinung nach ist an Schweinefleisch nichts falsch, ich verzehre es auch regelmäßig (z.B. einmal in der Woche, nicht täglich). Es gibt aber auch viele, die von Schweinefleisch abraten. Nicht religiös bedingt, sondern wegen den (angeblichen oder wirklichen) negativen Auswirkungen für den Menschen.
     
  15. Alevroskouliko

    Alevroskouliko Aktives Mitglied

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    Hallo Matze,

    Schau mal auf deinem Laborbericht, ob LDL gemessen oder nach der Friedewald Formel berechnet wurden. Durch die Ernährungsumstellung haben sich wahrscheinlich deine Triglyceridwerte stark verbessert, niedrige TG-Werte liefern aber falsche (erhöhte) Ergebnisse, wenn die Friedewald Formel angewendet wird.

    Meines Wissens nach, ist das Verhältnis zwischen HDL und LDL wichtiger als die Absolutwerte und du hast einen sehr schönen HDL Wert.

    Zudem sind nach neueren Studien nicht die hohen LDL Werte per se gefährlich, sondern die LDL Typ B - das sind die kleinen LDLs. Normalerweise sind die LDLs bei ketogener Ernährung größer.

    Falls also der LDL Wert stimmt (gemessen, nicht errechnet) kannst du deinen Arzt mal fragen, ob er ein Lipoprofil erstellen lassen kann, damit sieht man, ob du gute, gesunde LDL Typ A Werte produzierst (was bei ketogener Ernährung anzunehmen ist), oder die bösen kleinen LDL Typ B.

    LG, Sabine

    PS: ad Schweinebauch: Schweinefleisch wurde gemeinsam mit den gesättigten Fettsäuren verteufelt und gemeinsam mit diesen rehabilitiert. ;-)

    PPS: Hier noch was zum Gucken, falls es dich interessiert:

     
    Zuletzt bearbeitet: 30. September 2015
  16. Honey108

    Honey108 Stamm Mitglied

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    Ich esse auch Schweinefleisch wollte aber Matze eine goldene Brücke anbieten, dass es nicht muss, wenn seine Frau darüber so besorgt ist.

    Toll dass wieder mal etwas gefunden wurde....
     
  17. Honey108

    Honey108 Stamm Mitglied

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    Hiwe nochmal für alle die nicht ordentlich lesen, ich habe nicht geschrieben dass Schweinefleisch nicht sein darf, sondern nur es MUSS nicht, und das bezogen auf die Besorgnis bzgl des Fettes.

    Wenn der Lebensgefährte total überzeugt ist davon dass Schweinefleisch den Liebsten umbringen kann, und nur noch fettarmes Fleisch kocht, so gibt es doch die Kompromissmöglichkeit mit Kokosöl oder Leinöl zu Fett zu kommen und abzuwarten.

    Wer Schweinefleisch mag soll es essen, ich habe das mal eine Weile gelassen und in der Zeit mal eben mein Gewicht stark nach unten bewegt, ich habe aber immer Kokos und Co gegessen, also nur die Art des Fettes geändert.

    Das ist meine Erfahrung, wenn andere gute Ergebnisse mit ihrer Erfahrung verzeichnen können liegen sie sicher auch richtig.
     
  18. Matze

    Matze Mitglied

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    ich konnte leider noch nicht nachschauen wie meine Werte ermittelt wurden da ich den ganzen Tag nicht zu Hause war aber ich werde am WOE schauen (steht die Methode denn drauf?)

    habe aber die letzten 2 Tage versucht mein Fett/Eiweiss Verhältnis in die richtigen Bahnen zu steuern..ich hatte gestern 100g Eiweiss und 220g Fett..heute waren es 80g Eiweiss und 220g Fett.
    Ich denke mittlerweile der Grund meines Problems war das, was Michael meinte. Das Fett/Eiweissvrehältnis wird es wohl gewesen sein.

    ich habe wie gesagt nicht gewogen und habe nur auf den Kohlenhydratanteil/Ketose geachtet. auf Fett Eiweiss Verhältniss überhaupt nicht da ich dachte das wäre nicht so wichtig.
    Ausserdem mache ich noch Krafttraining da wird mehr Eiweiss schon nicht schaden.
    ich hatte wohl mehr Eiweiss als Fett in der Nahrung da ich nicht übermässig mit Zusatzfetten (Butter,Oel) gewütet habe. Ohne die geht es aber bei diesem Verhältnis garnicht.

    Nun gibt es am Morgen 25g Butter und 30g MCT Oel in den Kaffe womit schon die ersten 50g Fett drin sind. der Hüttenkäse/Kakao/Süsstoff flog raus.

    diesen hatte ich auch nur ins Programm aufgenommen da ich in letzter Zeit wieder etwas mehr Lust auf Süsses hatte (wahrscheinlich wg. dem hohen Eiweissanteil in der Ernährung).
    die letzten 2 Tage wo ich mit dem Fett nun hoch bin ist das verschwunden.Womit ich meine, das ich nun auf dem richtigen Weg bin...

    ich werden nun versuchen einige Tage auf Eiweiss 50g, Fett 200-220g zu gehen. Danach dann Eiweiss 80-100g und Fett 200-220g..bis zur nächsten Blutentnahme..mein Arzt meint das würde vor 2 Monaten keinen Sinn machen.

    Selbstverständlich werde ich auch die anderen Tipps berücksichtigen und vermehrt auf ungesättigte Fettsäuren und gute Oele achten.

    ich möchte mich dann noch bei allen für die schnelle Hilfe bedanken...

    ich war ganz, ganz, kurz davor hinzuschmeissen..aber sowas von kurz davor...

    Da macht man sich die ganze Mühe und hat schlechtere Werte wie vorher..ich war schon "recht hässig" deswegen..

    Gruss Matze
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2015
  19. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Schön zu hören.

    Lass mal in 4 Wochen bei einem anderen Arzt grosses Blutbild mit differenziertem HDL/LDL machen.
    Dann in 8 Wochen bei deinem Standardarzt.

    Wird schon
     
  20. Matze

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    Auf meinem Blutbefund fand ich leider nichts über die Messmethode ob berechnet oder gemessen.

    Nun ist eine Woche rum in der ich gewogen und gerechnet habe..Eiweiss 50-60 g , Fett 190-210g, kleiner 10KH.
    (u.a viel Kokos und Olivenöl)
    habe in der Zeit 1kg abgenommen nachdem mein Gewicht unter Freestyle Atkins (kleiner 20KH) Ernährung 2 Monate lang konstant war...
    (hätte mich deswegen früher melden können aber ich dachte der Boden beim Körpergewicht wär erreicht)

    meine besser Hälfte ist mit meiner Reaktion (Fetterhöhung) auf den Blutbefund selbstverständlich nicht einverstanden. ich habe jetzt mal abgesprochen dass wenn die Werte in 2 Monaten sich nicht verbessert haben "sollte" ich aufhören.

    Sie nennt es "schleichender Suizid"....

    also drückt mir die Daumen für die nächste Blutentnahme...auf dass wieder Ruhe einkehrt.(ist grad nicht so lustig...)

    nach 2 Wochen möchte ich mit Eiweiss auf 100g (wg Sport) und Fett 200g (KH um die 10) für die nächste Zeit..wäre das vertretbar?
    oder ist 100g Eiweiss zuviel? wären so 1,5 g pro KG Körpergewicht.

    Gruss
     
  21. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Zeig ihr mal den Film "Die Cholesterin-Lüge"
     
  22. Honey108

    Honey108 Stamm Mitglied

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    Krankenschwestern stehen sich da manchmal selbst im Weg weil sie genau das Leben was die Schulmedizin sagt, und andere Sichtweisen blankliegt für Unfug halten.

    Ich habe neulich einen Anruf einer Krebspatientin gehabt, der ans Herz gelegt wurde sich unbedingt mit mir zu unterhalten, weil ich sehr viel Alternative Dinge getan habe, und manches Schulmedizinische abgelehnt was angeblich zum schnellen Fortschreiten der Krankheit führt.

    Sie hörte sich alles an, sagte aber immer wieder " Nein das brauche ich nicht". Oder " mein Dr sagt das ist Mumpitz, das wirkt ja garnicht"

    Ich war geduldig und habe argumentiert und erklärt und zum Schluss sagte sie, sie ist Krankenschwester sie weiß das sowieso alles, sie braucht keine Alternativen.

    Die Therapeuten waren einigermaßen entsetzt wie leichtfertig sie nur die eine Richtung betrachtet, und alles andere ausschließt.

    Wenn man etwas"ordentlich" gelernt hat empfindet man andere Wege oft als falsch oder dilettantisch.
     
  23. Matze

    Matze Mitglied

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    ja du sagst es..treffender hätte ich es nicht beschreiben können..
    Sie ist sonst sehr aufgeschlossen gegenüber Alternativmedizin und Homöophatie..nehmen auch alle in der Fam SchüsslerS.
    aber bei Werten die stark ausserhalb des Referenzbereichs sind wird nicht gross diskutiert.
    Auch ist es schwierig mit Studien die etwas anderes behaupten..da es ja zu jeder Studie/Statistik wieder eine Gegenstudie gibt..
    Pro Atkins/contra Atkins beide Seiten sind gut vertreten..Letztendlich ist es eine Glaubens-Einstellungssache...

    noch was anderes..
    ich habe heute beim Kokosöl-kauf noch Kokosfett entdeckt und mal einen Klumpen (250g) mitgenommen

    -was ist der Unterschied (Wirkungsweise) von Kokosöl und -Fett
    -für was kann man das Fett verwenden ? auch im Kaffee oder nur zum braten
    -wieviel sollte man von beiden mind. und max. täglich nehmen

    Gruss
     
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