müde und schlapp nach 5 Wochen trotz Ketone im Urin / Blut

Dieses Thema im Forum "Alles über die Ketose" wurde erstellt von Xelaine, 30. September 2016.

  1. runningmaus

    runningmaus Aktives Mitglied

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    Hi,
    also, dieses Gefühl habe ich erstaunlicherweise nur an Fastentagen... nicht an normalen Tagen ;)
    an denen frühstücke ich allerdings ;) ...
    (ich probiere seit ein paar Wochen das mit dem intermittierenden Fasten aus, um ein monatelanges Plateau zu durchbrechen, was nun auch ganz gut klappt)
    Wenn ich ohnehin weiß, dass es außer etwas Tomatensuppe oder Gemüsebrühe den Tag über nichts gibt -
    dann muss ich mich um nichts kümmern, was Essensvorbereitung betrifft,
    und DANN bin arbeitsmäßig sehr energiegeladen. *gutes Gefühl*

    In den ersten Keto-Wochen hält die Abnahme ja normalerweise nicht an -
    also, mach Du erst mal weiter! und zwar mit "richtigen" Lebensmitteln! : mit Eiern, Fleisch, Fisch, Pilzen etc :)
    Gruß und gutes Gelingen!
     
  2. Toddy

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
    Würdest Du es versuchen? Ich wette, Du würdest es tun!

    Und jetzt ... stell Dir vor, wie Dein Bauch nach nur 7 Tagen aussehen würde ...
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  3. Xelaine

    Xelaine Mitglied

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    Vielen Dank für Eure Antworten!!!!! Damit kann ich was anfangen :)

    Eine Frage hätte ich noch. Dass die Messung der Ketosticks nicht sehr aussagekräftig ist, hab ich verstanden.
    Aber wie ist das mit dem Blut. Ich messe in letzter Zeit immer 0,4 und halte das für wenig ...

    Ja, entweder man ist in Ketose oder nicht - das hab ich schon oft gehört. Aber nur noch mal zur Rückversicherung:
    0,4 ist ok und kein Grund zur Sorge? :wasntme:
     
  4. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Was hast du denn anders gemacht als du einen Wert von 1,4 hattest im Vergleich zu jetzt mit 0,4?
    Wieviele KH und wieviel Protein im Vergleich?

    Gibt da so ein Diagramm:
    [​IMG]
    Aber ob das nun so allgemeingültig stimmt weiß ich nicht.
    Du kannst auch MCT Öl trinken und der Körper kann es nur zu Ketonkörpern abbauen, die sich dann nachweisen lassen, auch wenn du vorher zwei Teller Spagetti gegessen hast.
    Ist man dann genauso in Ketose? Ich denke nicht. Auch wenn man sich gar nicht low carb ernährt ist die Konzentration an Ketonkörper nie 0.
     
  5. Cookie

    Cookie Aktives Mitglied

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    Ich kann nur von mir reden, aber wenn ich morgens so zwischen 5.30 und 6.00 meinen Bulletproof Kaffee trinke, dann reicht mir das locker bis 10 oder 11 Uhr.
    Ich muss allerdings auch dazu sagen, dass ich nicht so der Frühstücker bin, vielleicht kommt das auch noch dazu. Ich ertappe mich aber oft dabei, dass ich mein Frühstück dann erst zum Mittag esse....
     
  6. Bestseller

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  7. Xelaine

    Xelaine Mitglied

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    Wieder spitzen Antworten - danke!!! ^^

    Die Abbildung ist toll :clap:

    Ich hab heute mal ausprobert und siehe da: durch MCT Öl steigt der Blutwert (logischerweise). Trinke MCT in meinen Tee und war 17:30 bei einem Wert von 1,2. Wenn ich das richtig verstanden hab, setzt MCT ÖL ja auch nicht an, oder?

    Also ist der Umkehrschluss, dass ich mehr Fett essen muss, um den Blutwert zu steigern???

    Oder verändert sich das auch mit fortschreitender "Ketoadaption"? :nerd:
     
  8. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    So rein theoretisch: wenn dein Bedarf bei 3000kcal liegt du 1000kcal aus MCT nimmst und 2500kcal durch anderes Essen, dann hast du ja trotzdem einen Zunehm-Überschuss.

    Wenige KH und moderat Protein (vielleicht max 80g Protein bei dir bei 84kg)
     
  9. tiga

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    Was sagt dein Messwert denn aus?
    Es ist eine Konzentration von Ketonen im Blut. Wenn du wenig trinkst, steigt die Konzentration. Trinkst du viel, sinkt sie wieder. Und das alles nur, weil mehr Wasser im System ist.

    Messwerte muss man immer hinterfragen und interpretieren.

    1. Hauptsatz der Messtechnik: Wer misst misst Mist.
    2. Hauptsatz der Messtechnik: Wer viel misst misst viel Mist.

    Wir können kaum sinnvoll unser Gewicht oder unsere Größe ermitteln. Da sind solche Blutanalysen mit einem einfachen "Messgerät" natürlich erst recht fraglich
     
  10. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Deine Antwort ist nicht wirklich hilfreich, wenn du nicht sagen kannst wie groß oder bedeutend der dadurch entstehende Fehler sein kann.
    -landet denn alles was man trinkt wirklich im Blut?
    -verändern denn normale Schwankungen im Trinkverhalten tatsächlich so sehr den Messwert bzw das Blutvolumen?
    -also das ganze Blutzucker-, Blutdruckmessen bei kranken Leuten, Konzentrationen von Medikamenten, Hormonen usw alles sinnlos...denn ein Schluck Wasser und...oder lassen sich doch tendenzielle +- Aussagen treffen?
    Es ist ja nicht so das das Messgerät 1,231511 mmol/l anzeigt ;)
    Ich meine wenn du mit einem Fahrradcomputer fährst, da wirst sicherlich auch die Außentemperatur einen Einfluss auf die Sensoren, Elektronik und letztendlich den Messwert haben für die Anzeige der Geschwindigkeit. Ist das aber bedeutend, oder ist es trotzdem "gut genug"?
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2016
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  11. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Die Blutmenge kann zwischen Dehydratation und "viel Getrunken" um ca nen halben Liter schwanken. Nach ne Blutspende wird die fehlende Menge in kürzester Zeit durch Wasser ergänzt und die "echten Inhaltsstoffe" erst nach und nach aufgefüllt.
    Diese Schwankungen sind also durchaus erheblich.

    Meine Angaben waren evtl. nicht hilfreich. In der Messtechnik lernt man, dass jegliche Messwerte ohne Angaben von Messfehlern wertlos sind.
    Was bezweckt ihr denn mit den Messwerten? Ihr versucht wahrscheinlich die Abläufe besser zu verstehen, was ja auch nachvollziehbar ist.
    Das wird aber nicht klappen, wenn man die Messung an sich nicht versteht und die unterschiedlichen Messfehler nicht kennt.
    Dabei ist der einfache Gerätefehler, also die direkte Messungenauigkeit des Gerätes vermutlich nicht das eigentliche Problem. Da kann man wohl davon ausgehen, dass es hinreichend genau ist. Wenn aber das Messverfahren nur unter ganz engen Messbedingungen halbwegs reproduzierbare Ergebnisse liefert, dann muss man diese auch entsprechend einhalten.

    Kommen wir doch auf die einfacheren Verfahren zurück. Du misst deine Körpergröße am Morgen nach dem Aufstehen. Hier solltest du Messwerte mit einer Streuung von um 1 cm erhalten. Dabei spielt es dann keine Rolle, ob dein Maßband nun durch Temperaturschwankungen mal 2 zehntel Millimeter länger oder kürzer ist.
    Jetzt bist du nen ganzen Tag unterwegs, z.B. auf einer Gesundheitsmesse und kurz vor Messeschluss lässt du deine Körpergröße messen und plötzlich bist du 3 oder 4 cm kleiner.
    Am nächsten Morgen bist du dann wieder größer und nach einem Tag sitzender Arbeit wieder 2 cm kleiner.
    Wie groß bist du denn jetzt wirklich? In deinem Ausweis steht genau ein Messwert und die Fehlerangabe fehlt.

    Anderes Beispiel: Gewicht!
    Was wird denn da gewogen und wie genau sind die Messwerte? Auch wenn unsere Waagen teilweise auf 50 g genau anzeigen, so sind sie selten genauer als 100 g, manche haben sogar eine sehr viel geringere Genauigkeit (typisch ist 0,2% vom maximalen Messwert plus/minus ein Digit. Also bei einem maximalen Messwert von 150 kg sind das dann 300 g zuzüglich der 50 g für das eine Digit. Also 350 g Abweichung sind da normal. Niemand wird ernsthafte Aussagen darüber machen, wie die Werte in dem Bereich streuen).
    Du steigst also auf die Waage und erhältst einen Wert von z.B. 90 kg. Mit dem Gerätefehler bedeutet dies, dass du ein Gewicht zwischen 89,65 und 90,35 kg hast. Über das was du im Gekröse mit dir herum schleppst, sagt das nichts aus und auch der Zustand deines Wasserhaushalts ist nicht berücksichtigt. Hast du am Abend vorher reichlich gegessen und in deinem Körper ist zu dem Zeitpunkt gerade mehr Wasser gebunden, so kann dies durchaus 2 kg mehr ausmachen. Gab es am Abend vorher viel trockenen Rotwein und du hast zu warm geschlafen und dabei stark geschwitzt und das Abendessen ist ausgefallen, dann sind es 2 kg weniger auf der Waage. Dein Gewicht liegt also irgendwo zwischen 87,65 und 92,35 kg.
    Führst du nun noch eine Vergleichsmessung am Abend durch, kommst du mit dem Gewicht sogar nochmal ne Ecke höher. Wie viel wiegst du?

    Natürlich kann man alles mögliche messen. Wenn man Spaß daran hat, dann spricht auch kaum etwas dagegen. Man sollte aber auch nie aus den Augen verlieren, dass diese Messwerte keine absolute Wahrheit repräsentieren. Man muss sie interpretieren. Dazu muss man sie im Kontext betrachten.
    Bei der Körpergröße ist das z.B. die Stauchung der Bandscheiben wenn man lange auf den Beinen ist.
    Beim Gewicht sind dies schon mehrere Faktoren.
    Welche Parameter spielen in die Messwerte bei der Ketonmessung mit?

    Beim Fahrradtacho spielt die Temperatur ganz sicher eine Rolle. Auch wenn die Messung selber eine Kompensation der Temperatur eingebaut hat, so wird sich der Reifendruck und damit der Raddurchmesser verändern. Man müsste also vor und nach jeder Messung den Reifendruck anpassen um die Fehler zu verkleinern :)
     
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  13. Xelaine

    Xelaine Mitglied

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    Mir gehts gar nicht so sehr um das Messen ^^

    Für mich ist das alles neu. Ich bin schon mal gescheitert, weil ich viele Dinge nicht wusste. Deshalb frage ich einfach nach Euren Erfahrungen.

    Ich glaube, dass ich langsam fühle, ob ich richtig drin bin oder nicht. Aber ich hab noch folgendes Problem:

    Als ich noch normal gegessen hab, musste ich 6:00, 8:00, 10:00 und 12:00 essen, damit ich nicht unterzuckert bin.
    Ich hab mir von der Ketose versprochen, dass ich morgens richtig frühstücke und dann bis zum Mittag kein Leistungstief hab.
    Dem ist aber noch nicht so.

    Ich hab in einem Intverview folgenden Satz gehört: "Dann hat man immer Energie, denn der Körper hat ja immer Fett dabei ..." (Fettdepos vom Körper)

    Dass ich ev. Hunger hab, weil der Magen leer ist, ok ... aber ich fühle mich noch immer schlapp, zwischen 8:00 und 12:00.

    Ich muss sehr viel Fett essen, damit ich Blutwerte von 1,5 erreiche. Kein Problem, aber ich nehme dadurch zu ...

    Was hast Du damit gemeint???

    Liebe Grüße *
     
  14. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Naja wenn man von einem durchschnittlichen Blutvolumen von (+-)6 Litern ausgeht, dann ist der Fehler für dein Extrem- Beispiel mit dehydriert und zu viel getrunken ja noch überschaubar.
    Bzw ein Unterschied von 0,5mmol/l zu 1,5mmol/l liegt nicht an der zugeführten Flüssigkeitsmenge.

    Xelaine, wieviele Ketonblutmessstreifen hast du denn noch über?
    Was vielleicht ganz interessant wäre: messen, X ml MCT nehmen und ka, 2Std später messen. Nächster Tag das Gleiche aber Kokosfett statt MCT.
    Gehen dann aber auch gleich 4 Streifen bei drauf...

    Vielleicht fühlst du dich schlapp weil du überhaupt was isst, so eine Art Fresskoma?
    Ich esse mehrmals die Woche erst gegen 16:30-17Uhr Uhr überhaupt das erste mal etwas. Vielleicht mal testen, periodisches/intermittierendes Fasten? Zu dem Zeitpunkt merke ich dann auch das die Konzentrationsfähigkeit ordentlich nachlässt und ich Futter einschieben muss.
    Bringt morgens Brühe trinken nix?
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2016
  15. Xelaine

    Xelaine Mitglied

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    Danke für Deine Antwort!

    Brühe könnte ich mal probieren ... Meinst Du echt, so lange gar nichts essen? Auch kein Bulletproof oder MCT im Tee?
    Ich probier das aus - kein Problem. Dachte, das wär keine gute Idee.

    Hab noch genug Teststreifen. Probiere auch das gerne aus ...

    Das hat vielleicht auch mit Konditionierung zu tun.

    Hab mir die letzten Jahre das intermittierende Fasten angewöhnt und esse idR ab 15:00 nichts mehr ...

    Bei "normaler" Ernährung drosselt man ja mit dem Hungern eher den Energieumsatz. Ist das in Ketose nicht so?
     
  16. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    hm du machst also schon IF.
    Wann stehst du denn morgens auf und isst normaler Weise das erste Mal und wann gehst du schlafen?
    Vielleicht wäre es hilfreicher dein Essens-Zeitfenster auf einen anderen Zeitraum zu verschieben?
    So Durchhänger habe ich eigentlich entweder wenn ich sehr lange nichts gegessen habe, kurz vor der IF Essenzeit oder wenn ich zu viel gegessen habe und mich danach am liebsten hinplautzen würde.
     
  17. Chibby

    Chibby Stamm Mitglied

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    Was machst du beruflich? Bzw wo und wann bekommst du am meisten den Hänger? Bei der Arbeit, Stress, Sofa?

    Ich merk das im Studium, das die Konzentration stark nach lässt, mit Nem halben Liter Wasser rettet man sich dann noch ne stunde bis zur Pause.
     
  18. peter9999

    peter9999 Aktives Mitglied

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  19. tiga

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    Da liegt ja schon der Fehler. Du versuchst Werte zu erreichen. Warum?

    Wenn du entsprechend adaptiert bist, stimmt das auch. Das lässt sich über Messwerte vermutlich nur schwer abbilden
     
  20. Xelaine

    Xelaine Mitglied

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    Weil ich gedacht habe, richtige Ketose wäre 0,4 nicht und ich wollte nichts falsch machen ...
    Aber Ihr habt mir ja Hinweise gegeben ;)

    Ich arbeite im Büro, stehe zwischen 04:30 und 06:30 auf. Das war schon immer so - abends kann ich Hunger mega gut aushalten, aber die erste Tageshälfte ist wie ein Spießrutenlauf.

    Ich esse idR unmittelbar nach dem Aufstehen und dann im 2Stunden Rhythmus 6:00, 8:00, 10:00, 12:00, 14:00 und dann nicht mehr.
    Aber vielleicht hab ich in all den Jahren auch den Unterschied zwischen Hunger und Appetit verlernt :oops:

    Ich fahre jetzt erstmal in den Geburtstags-Wellness-Urlaub und am Montag probiere ich es mit Bulletproof Coffee morgens und 14:00 Eiweiß / Fett Mahlzeit.
    Versuche das mal umzukonditionieren :happy:

    Danke für Eure schnellen, lieben Antworten ... Gut zu wissen, dass ich nicht ganz alleine damit bin *
     
  21. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Einfach entspannen. Es geht nicht um Werte, es ist nur Essen :)
     
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