Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

Dieses Thema im Forum "Linksammlung und Presse" wurde erstellt von bebepep, 19. September 2012.

  1. bebepep

    bebepep Guest

    ... betrifft lt. Dr. Platt viele Frauen.

    Diese Aussagen
    Östrogen hat Wechselwirkung zur Schilddrüse

    Östrogen verändert die Glukosetoleranz und verschlechtert die Blutzuckerwerte

    Östrogen reduziert den Sauerstoffspiegel in allen Zellen

    Es erhöht das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken
    Es erhöht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken

    Es lässt uns vermehrt Salz und Wasser speichern

    Es macht depressiv
    Östrogen macht schmerzempfindlicher!
    Schmerzen verstärken sich
    Allgemeine Empfindlichkeit
    Depressive Verstimmung bis hin zur Depression

    habe ich von dieser Seite:http://www.kinderwunschhilfe.de/index.php?id=166

    Auch sehr interessant: http://oestrogen-dominanz.de/index.htm
    http://erfolgreich-abnehmen-in-den-wechseljahren.de/index.htm

     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. September 2012
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. Katzi

    Katzi Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Sehr interessant das werde ich mir bestellen, ist vielleicht auch für mich hilfreich.

    Danke für den Link
     
  4. bebepep

    bebepep Guest

    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Wenn du das Buch lesen möchtest: ich bin bald durch. Danach lese ich deine Bücher. Wenn du willst, kann ich dir meins mit deinen schicken.

    Die web-Bücher von Eva Marbach finde ich auch sehr interessant.
     
  5. Katzi

    Katzi Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Klingt gut, ich muß mal meine Liste an Schätzen rüberreichen....
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. marianna

    marianna Aktives Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Auf der Kinderwunschseite sind ja noch mehr Beschwerden durch Östrogendominanz aufgelistet.
    Hmm, aber haben das nicht alle Fraune irgendwann in irgendwelchen Phasen des Zyklus? Ich glaub, ich hatte fast ziemlich alles durch von der Liste mal mehr mal weniger. Muss ich mir jetzt echt Sorgen machen? :shock:
    Naja, ich hatte den Verdacht schon vor Jahren. Werd ich in paar Jahren mal untersuchen lassen, wenn ich schwanger werden will und es vielleicht nicht geht oder sowas. Ich lass mich überraschen.
     
  8. bebepep

    bebepep Guest

    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Es ist vllt so, dass es wirklich einige Frauen betrifft und man findet es "normal". Die WHO jedoch formuliert den Begriff der Gesundheit auch als Wohlbefinden, nicht nur als Fehlen gravierender Krankheiten. Wenn man das Wohlbefinden mit einem einfachen Mittel steigern kann, warum denn nicht?

    Ich finde es auf jeden Fall nicht normal, dass ich nach allen 3 Geburten postnatale Depressionen hatte und dass mein PMS immer schlimmer wird.
    In der dritten Schwangerschaft hat meine Hebamme auch immer wieder darüber gesprochen, dass ich ein "Östrogen-Typ" bin, ohne jedoch Konsequenzen zu nennen. Damals gab es eine sehr angenehme: mir ging es in allen Schwangerschaften blendend, es waren die besten Phasen meines Lebens. Duch erhöhte Progesteronproduktion, die dann nach den Geburten abgefallen ist.
     
  9. Katzi

    Katzi Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Was ich darüber weiß, ist dass in meinem Fall, Östrogenrezeptor-positiver Brustkrebs, die Östrogene sowohl im Fettgewebe als auch in der Leber von Giftstoffen gebildet werden.

    Mal ganz abgesehen von dem Chaos in eventuell vorhandenen Eierstöcken;)

    Grundsätzlich scheinen die Östrogene eher unsere "Feinde" zu sein.

    Normal zu funktionieren bedeutet als Frau, keine Probleme mit Kinderwunsch, normal funktionierendem Zyklus und natürlich keinen Krebs zu haben.
     
  10. bebepep

    bebepep Guest

    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Nein, sie sind nicht unsere Feinde, im Zusammenspiel mit anderen Hormonen haben sie ihre Aufgabe. Sie wirken erst ungut, wenn das schützende Progesteron fehlt. Der Dr. Platt schreibt auch: (s. 103) ... dass jedes Problem, jede Komplikation, jedes Risiko, das auf Östrogen zurückgeht, durch die Gabe von Progesteron beseitigt werden kann"

    und: (s. 104) "Frauen hören nie auf, Östrogen zu produzieren - es ist wahrscheinlich das einzige Hormon, das nie ersetzt werden musss. Es wird in Fettzellen, Hautzellen und in der Nebennierenrinde produziert. Frauen produzieren jedoch irgendwann kein Progesteron mehr. Deshalb besteht das Risiko, dass sie an Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Dickdarmkrebs und anderen Krebsarten, die durch Östrogen hervorgerufen werden, erkranken."
     
  11. bebepep

    bebepep Guest

    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Mittlerweile verwende ich die Progesteroncreme seit 2 Wochen und merke, dass meine Stimmung viel ausgeglichener ist.

    Lolli, magst du was dazu schreiben? Über Creme und Yams?
     
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  13. Lolli3000

    Lolli3000 Aktives Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Ich habe jetzt seit ca. 6 Monate starke Probleme, extreme Zyklusschwankungen (von 21 Tagen, über 28 Tagen, bis hin zu 60 ist alles drin an Tagen bis zu den Tagen:rolleyes: . Man weiss eigentlich nie, wann es einen trifft).
    Noch schlimmer ist für mich, dass die Blutungsdauer und -Menge ganz extrem (!!!) zugenommen hat. Und ich meine wirklich EXTREM!

    Ich leide seit dieser Zeit unter Schlafstörungen, die mir den Alltag ziemlich erschweren. D.h. ich schlafe wie ein Baby bis ca. 2.00 Uhr Nachts, klappe die Augen hellwach auf und erst wieder gegen 6.00 Uhr zu, wohl wissend, dass mein Wecker um 6.30 Uhr rappelt:???: . Den ganzen Tag über schleppe ich mich dahin und wenn ich mich Mittags nicht ein Stündchen aufs Ohr haue, überstehe ich den Tag gar nicht.

    Meine Haare gehen mir seit Monaten büschelweise aus (Gott sei Dank habe ich genug davon).

    Und meine Abnahme-"tragödie" habe ich euch ausreichend vorgeheult.

    Ich habe mich schon immer gewundert, dass ich so merkwürdige Gewichtsschwankungen habe. Ich meine, 1-2 kg hoch oder runter sind ja normale, aber sind es 3-4 kg innerhalb einer Woche auch noch ???

    Ich habe eben extra auf meinen Kallender geschaut, um keinen Unsinn zu schreiben. Am 10.10. habe ich angefangen zu cremen und die Yams zu nehmen.
    Es war der erste Tag meiner Periode.
    Seit gestern habe ich keine Periode mehr, also seit Monaten zum ersten mal, dass ich eine "normale" Länge und auch normale Intensität vorweisen kann.
    Ich habe zum ersten Mal KEIN Wasser eingespeichert (jedenfalls nicht nennenswert, es waren nur 200 g, vorher bis zu 4 kg).
    Seit diesem Tag schlafe ich Nachts wie ein Baby, fühle mich tagsüber fit und bin super drauf, muss mich Mittags nicht hinlegen und meine Haare finde ich im Bad nur noch vereinzelt (zur Freude meines Mannes:rolleyes: , der sich ständig beschwert hat, dass ich den Abfluss verstopfe).

    Zufall, Placebo, Karma oder wirklich die Creme und die Yams? Und wenn ja, dann welches von beiden? Keine Ahnung! Ich weiss nur, dass es mir so gut geht, wie schon lange nicht mehr und ich das Duo weiter verwenden werde.
    Ob es nun wirklich daran liegt, wird die Langzeitanwendung zeigen.
     
  14. olle socke

    olle socke Aktives Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Welche Progesteroncreme verwendet Ihr denn?

    Lieben Gruß

    Söckchen
     
  15. Lolli3000

    Lolli3000 Aktives Mitglied

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  16. bebepep

    bebepep Guest

    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Ich creme auch morgens und abends. Habe mir 10%-ige verschreiben lassen und in der Klösterl-Apotheke in München mischen lassen. Ich glaube, das kommt billiger. Für ca. 50 Euro habe ich 10 Gramm mikroniesiertes natürliches Progesteron drin.
     
  17. olle socke

    olle socke Aktives Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Danke, Ihr Beiden.

    Ich hab ja hier in B die Aponeo greifbar. Muss mal schauen, wie deren Zusammensetzung ist.

    Hab ja meine Menopause voll verpennt :shock:. Wir lachen jedes Jahr bei meiner Gyn erneut darüber. Ist für mich ne reine mentale Einstellungssache. Ich hatte immer wahnsinnig starke Blutungen mit starken Schmerzen und ich hab einfach nicht mitbekommen, dass da irgendwann einfach nix mehr war. Und ich kann nicht sagen, ob das 6 Monate oder 3 Jahre so unbemerkt war, da ich ne Weile gar nicht mehr zum/zur Gyn gegangen bin. Hitzewallungen - keine Ahnung. Vielleicht. Minimal. Wenn mir zu warm ist, zieh ich was aus, und wenn mir zu kalt ist, zieh ich mir ne Strickjacke an. Ich käme nicht auf die Idee, daran etwas in Verbindung zur Menopause zu sehen. Von daher hab ich auch nie irgendwelche Medikamente (die ich sowieso nicht genommen hätte) verschrieben bekommen.
     
  18. Tueddeling

    Tueddeling Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Zu welchem Arzt muss ich denn hingehen, wenn ich das Untersuchen lassen will? Und jetzt sagt nicht zum Gyn, ich weiß da sollte ich sowieso hin. Aber all das gute Wissen, das ich das sollte hat bisher noch nichts bezweckt, ein guter Grund mehr wird das nicht ändern. Ich muss erstmal herausfinden warum ich mich da auf einmal so mit anstelle (früher war der Gyn kein Problem für mich).

    Also gibt es noch einen alternativen Arzttyp? Sonst muss ich wirklich mal bei einem Gyn anrufen und die Karten auf den Tisch legen: "Sie dürfen mir Blutabzapfen und alles mögliche tun, aber wenn sie mir sagen ich soll meine Hose ausziehen, sehen sie nur noch eine Staubwolke von mir!"

    Von den Symptomen habe ich einige nicht, oder wenig. Bei anderen denke ich wiederum: "Genau, genau, genau!" Aber das Problem hat man ja meistens. Das es Recht viele Symptome sind die gut zu mir passen, kann ich mir schon vorstellen, dass Östrogen zumindest zu bestimmten Zeiten meines Zykluses zuviel ärger macht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Oktober 2012
  19. Harli

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Ich habe seit der Pupertät Schwierigkeiten.
    Bekomme meine Tage ohne Pille mit viel Geduld nach 6-8 Monaten.
    Ich habe Haarwuchs am Kinn (GSD durch die Pille etwas besser im Griff)

    Im Frühjahr habe ich die Frauenärztin gewechselt und sie wie schon viele andere vor ihr auf dieses Thema angesprochen. Daraufhin wurde das erste Mal Blut abgezapft um die Hormonwerte festzustellen.
    Nachdem diese alle in Ordnung sind, bekam ich die Aussage das wäre Genbedingt.
    Und sollte ich Kinder bekommen wollen (was ich ja nicht will!!) müsste ich mich diese Jahr entscheiden, weil die Vorbereitung dazu bei mir wohl 1-2 Jahre dauern würde.
     
  20. Lolli3000

    Lolli3000 Aktives Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Tueddelchen, das ist bei mir mit allen Ärzten so (ausgenommen mein Zahnarzt, der sieht mich sehr regelmässig), ich gehe paranoiderweise davon aus, dass sie alle nur eine schreckliche Krankheit bei mir finden wollen, denn solange ich gesund bin, verdienen sie ja nix an mir;) .

    Diese Hormontests kannst du auch ganz anonym im Internet durchführen lassen, z.B. hier: http://hormony.de/

    Beata hatte auch einen Link zu einer Seite gepostet, den finde ich jetzt aber nicht mehr:???: .
     
  21. bebepep

    bebepep Guest

  22. bebepep

    bebepep Guest

    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Ich würde nicht so schnell aufgeben. Evtl. brauchst du einen Endokrinologen?
     
  23. Harli

    Harli Stamm Mitglied

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    AW: Östrogendominanz (zu wenig Progesteron)...

    Diese Überlegung hatte ich gerade auch nachdem ich den Thread hier gelesen hatte.
     
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