Wichtige Fragen an Fachmann bezüglich Gesundheit/Krankengeschichte

Dieses Thema im Forum "Alles über die Ketose" wurde erstellt von Ryda83, 20. Oktober 2017.

  1. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Hallo zusammen,

    Ich habe ein paar komplexere Fragen, die mir hoffentlich ein Fachmann hier beantworten kann.

    1. Bei mir ist eine Op geplant, bei der Eigenfett in meinen Fuss (schwerste Vorfußquetschung) eingeracht werden soll. Wie ist es, wenn ich mich nach einer Op wie bisher weiter Ketogen Ernähren würde, ist das eingebrachte Eigenfett dann durch die Ketose vermehrt vor direkter Verbrennung bedroht ?

    2. Kann eine Ketogene Ernährung über langen Zeitraum, zu einer Schädigung der Insulin Funktion führen? Habe mal etwas über Insulinresistenz im Zusammenhang mit Ketogener Ernährung gelesen.

    3. Muss ich mich vor Arterienverkalkung wirklich nicht fürchten? Da ich mich nun schon 1,5 Jahre Ketogen Ernähre und entsprechend viel Fett zu mir nehme, mache ich mir schon Sorgen diesbezüglich.
     
  2. Toddy

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
    Würdest Du es versuchen? Ich wette, Du würdest es tun!

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  3. Linea

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    Frag da am besten deinen Arzt, dafür ist der da. Das du dich ketogen ernährst musst du ja nicht direkt sagen (viele Ärzte reagieren da gleich panisch), aber du kannst ihn darauf ansprechen, was passiert, wenn du abnimmst.

    Ja, da gibt es auch einen, Ketogene Ernährung verbessert eine vorhandene Insulinresistenz.

    Musst du nicht. Bei einer gut ausgeführten Ketogenen Ernährung sollten sich alle deine Blutwerte verbessern. Vorausgesetzt du hast keine anderen Erkrankungen.
     
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  4. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Ketose führt zu Insulinresistenz. Die ist aber reversibel, wenn du damit wieder aufhört. Man spricht auch von physiologischer Insulinresistenz.


    Habt ihr auch diesen nervigen komischen Scrollbalken in Zitaten?
     
  5. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Linea: 1. Das ist eine gute Idee, die Sache allgemein zu hinterfragen, die Ärzte die diese Ernährung nicht kennen, haben eben auch keine Ahnung davon. Deshalb mach ich mir selbst Gedanken und habe mich in diesem Forum angemeldet.

    3. Bei mir liegt seit Jahren eine Schildrüsenunterfunktion vor, weshalb ich jeden Tag eine Tablette schlucken muss. Diese Werte werden einmal Jährlich per Bluttest überprüft, aber nur die Schilddrüsenwerte. Vor einigen Monaten war ich das letzte mal bei der Blutabnahme, es hat sich nichts darauf bezogen verändert, da ich die gleiche Tabletten Dosis wie bisher nehmen soll. Hat mich schon irgendwie gewundert, da ich dachte die Keto Ernährung hätte schon etwas bezüglich der Schilddrüse verändert, ob nun Positiv oder Negativ.

    Hast Du mal bei einem Arzt ein komplettes Blutbild machen lassen oder generell diese Ernährung bei Deinem Arzt angesprochen?

    Laxx: Achso, reversibel hört sich gut an, wenn es so ist, sollte man sich also keine Sorgen machen müssen

    Also ich sehe keine komischen Scrollbalken ! :speechless:
     
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  7. Linea

    Linea Stamm Mitglied

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    Ja, ich muss regelmäßig ein großes Blutbild machen lassen, da ich ein paar Erkrankungen habe. (Rheuma und Epilepsie).
    Mein Neurologe ist von meiner Ketogenen Ernährung begeistert, er wünscht sich, das sich da mehr zu entscheiden, und es dafür auch mehr Studien bei Erwachsenen geben sollte. Die meisten sind für Kinder. Mein Hausarzt der auch Diabetologe ist findet KH weg lassen ist immer eine gute Idee und meinem Rheumadoc ist es einfach egal....
    Ach ja mein Zahnarzt findet es auch gut, kein Karies mehr :D
     
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  8. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Und alle Werte sind im Grünen Bereich? Ich sollte mir mal was ausdenken, das bei mir ein Großes Blutbild gemacht wird, interessiert mich schon sehr :eek:.

    :) Hört sich ja echt gut an, das Du durchweg positives Feedback von Deinen Ärzten bekommen hast.

    :D Wenn es Dein Zahnarzt freut, dann muss es ein guter Mensch sein. War schon selbst bei so einigen Abzockern, die alle mehr machen wollten als überhaupt nötig war. Kurz gesagt, den Verdienst über den Gesundheitserhalt der Zähne stellen. Also ich habe in den 1,5 Jahren nur an einem Zahn wenig Karies gehabt, das kam dann wohl von den Refeed und Ladetagen! :oops:
     
  9. Linea

    Linea Stamm Mitglied

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    Bis auf die Entzündungsherde ja, die gehen wegen Rheuma bei mir meist durch die Decke...

    Der ist auch ein guter Zahnarzt. Macht nur das, was gemacht werden muss. Bei dem war ich schon als Kind.
     
  10. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Ich seh nix, mach doch mal ein Bild.

    Der Zahnarzt ist dann aber schon älter und hat vorgesorgt für seine Rente oder ?
    Die würden ja alle arbeitslos wenns kein Karies mehr gäbe. Zumindest viele von ihnen.

    Zur Not selbst zahlen. Kostet ja nun auch nicht die Welt.
    Wenn ich das hier https://www.labor-stephansplatz.de/ueber-uns/preisliste/ richtig lese wären das 5,38€.
    Ob das in jedem Labor so günstig ist weiß ich natürlich nicht.

    Warum denn Refeed-Days ? Bei Keto doch nicht wirklich nötig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Oktober 2017
  11. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Habe jetzt festgestellt das es an der Zoomstufe liegt (Mausrad + strg gedrückt halten) bei einer bestimmten von xy kommen komische Scrollbalken.
     
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  13. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Also wie STRG + bzw STRG - ? :)
     
  14. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    oh, wusste nich gar nicht, nice ,)
     
  15. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Mayestic:

    Wenn man schon als Kind bei dem Zahnarzt war und man gewissenhaft sagen kann, das der nur das nötigste macht, dann hat der Mann auf jedenfall Ehre! Aber Du hast recht ansonsten ist er schon älter und Satt und finanziell abgesichert!

    Soweit ich gehört habe sind Speicheltests wenig aussagekräftig im vergleich zu Bluttests.

    Dann nenn es eben einen kleinen Cheatday, den man selten auch mal macht, um einfach mal was zu Essen was man gerne mag.
     
  16. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Hallo, vielleicht hat ja noch jemand eine Antwort auf meine Frage 1, würde darüber selbst gern mehr erfahren. Die meisten Ärtzt haben eh kein Ernährungstechnisches Wissen, gerade auf Keto bezogen. Wäre echt Dankbar, wenn ein Fachmann hier im Forum ist.
     
  17. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Also ich bin kein Fachmann aber der Körper holt sich sein Fett ja gleichmäßig.
    Viele von uns sind mit ihren Fettpölsterchen zufrieden wäre da nicht der Bauch :) und wollen dann Übungen wissen wo das Fett nur am Bauch weggeht.
    Naja gibts halt nicht. Eigentlich ist es auch egal ob du ketogen bist oder nicht. Sobald du unterkalorisch unterwegs bis geht es an die Fettpolster.

    Solltest du Angst haben das Fett würde zu schnell dahinschmelzen dann iss halt nicht unterkalorisch.
    Auch mit Ketose kann man wunderbar Gewicht zulegen oder das Gewicht halten. Ist alles ne Frage der Kalorienbilanz.

    Ketose ist kein Fettverbrennungswunder. Hast du nen Leistungsumsatz von 2500 Kcal und frisst jeden Tag puren Zucker für 1500 Kcal gehn die fehlenden 1000 Kcal trotzdem von deinem Fettpolster (naja und von der Muskelmasse) weg.


    Von daher meine Antwort wohl das es total egal ist wie du dich ernährst. Die Fettpolster werden angegriffen wenn man unterkalorisch lebt und nicht weil du in Ketose bist.
     
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  18. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Hallo Mayestic,

    das ist mir schon bewusst, das man nicht gezielt abnehmen kann, das Thema mit dem Abbau von Bauchfett ist ja mehrfach bekannt.
    Mein Bauch ist so gut wie nicht mehr vorhanden, also schon sehr Flach geworden :) , aber an den Hüften und im Brustbereich sind noch Hartnäckige Fettpolster. Seit Monaten erreiche ich dort auch keinen Abbau mehr.

    Ich habe halt die Angst das Risiko einer Op einzugehen, welche nachher umsonst war, weil das Fett wieder verschwunden ist. Und da ich eben noch unbedingt Fett an den besagten Stellen verlieren möchte, steht sich das natürlich im Weg.Daher habe ich die ganze Op Sache auch bisher aufgeschoben.
     
  19. PerditaX

    PerditaX Bibliothekarin Moderator

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    Was sagen deine Ärzte denn dazu? Wenn die Fett im Körper umverteilen, sollten sie doch was davon verstehen.
     
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  20. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Dann musst du selbst abwägen was für dich besser ist.
    Wenn du das Fett an dieser Stelle brauchst wegen der Vorfußquetschung solltest du deine Diätpläne erst mal beiseite legen.
    Du willst dieses Fett behalten, dann iss überkalorisch.
    Ich weiß ja nun wirklich nicht was dir mehr Lebensqualität bringt. Das Fett im Fuß oder ein Sixpack.
    Ich tendiere mal zum Fett im Fuß.

    Du musst die Ärzte fragen was denn passieren könnte wenn du soweit abnehmen würdest das du unter Umständen in den einstelligen %-Körperfettanteilwert kommst.
    Ob das überhaupt ratsam ist in deinem Fall.

    Ich denke halt das du nicht beides haben kannst.
    Entweder niedriger Körperfettanteil, dann aber evtl Probleme mit dem Fuß oder moderater Körperfettanteil und damit dann evtl einen dem Umständen entsprechend akzeptablen Fuß.
    Für mich selbst wäre die Entscheidung wohl klar. Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen manierlich laufen zu können und etwas mehr auf den Rippen.
     
  21. Ryda83

    Ryda83 Neuling

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    Hallo PerditaX,

    bisher gab es nur ein Gespräch mit jemandem aus der Unfallchirurgie, welcher überhaupt erst die Möglichkeit der Plastischen Chirurgie ins Spiel gebracht hat.
    Diesem hatte ich von meiner Ultra Low Carb Ernährung berichtet und danach gefragt, ob durch den allgemeinen Gewichtsverlust auch Fettpolster im Fuß geschrumpft wären?
    Dieser hatte die Frage nur mit Nein beantwortet.

    Hallo Mayestic,

    du hast es wirklich mehr als auf den Punkt gebracht, von A-Z ! Natürlich sollte man abwägen, was am wichtigsten und besten für einen wäre.
    Das ganze ist aber auch nicht ganz so einfach. Würde ich mit einer Eigenfettbehandlung im Fuss eine normale Mobilität und Belastbarkeit wieder erlangen können, wäre die Entscheidung sicher leicht. Das wird aufgrund von Zeh Amputationen und anderen Faktoren der Beschwerden leider nicht mehr möglich sein. Daher gehe ich von einer entsprechend minimalen Verbesserung durch eine OP aus.

    Es geht mir echt nicht um ein Sixpack, es geht mir wie schon erwähnt um den Hüft und Brustbereich. Dadurch fühle ich mich unwohl, obwohl ich über 20 Kg abgenommen habe. Vor allem die Brust die besonders hervor steht, nachdem der Bauch schon sehr flach ist. Im Sommer habe ich diese immer versteckt, in dem ich auch bei warmen
    Wetter eine weite Jacke über dem T Shirt getragen habe. Wenn man gleichmässig an Gewicht abnehmen soll, frag ich mich was mit diesen beiden Bereichen nicht stimmt. Aber von hartnäckigem Fett im allgemeinen habe ich schonmal was gehört.

    Wenn diese zwei Problemstellen nicht mehr vorhanden wären, hätte ich schon Lange eine Massephase/Muskelaufbauphase gestartet.
    Ich finde mich ansonsten schon ziemlich Dünn. Das fällt mir selbst besonders an den Unterarmen/Handgelenken,Händen und im Gesicht auf.

    Ich denke auch beides zu haben könnte sich Problematisch gestalten. Aber aus genau diesem Grund versuche ich überlegt vorzugehen.
    Werde wohl erstmal weiter versuchen, den Körperfettanteil vor einer OP zu senken.

    Ich kann mir nur vorstellen, das es laut Ärtzen für niemanden ratsam wäre einen einstelligen KF Anteil zu erreichen,für mich wohl noch weniger. Dieser soll ja auch nicht dauerthaft sein, wird aber wohl erreicht werden müssen, wenn man die Problemstellen nicht mehr haben möchte.
    Die Frage ist halt, welchen Einfluss die generelle Abnahme auf den Fuss in Wirklichkeit überhaupt hat.
    Da wird mir nur eins bleiben, die ganze Sache jetzt umso genauer zu beobachten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2017
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