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| | #21 |
| Einsteiger/in Diätart: Low-Carb-Karate Größe: 188 Gewicht: 90 Körperfett: 17 % Ziel-Gewicht: 82 bis 10.05.10 Alter: 44 Ort: Neustadt/Weinstrasse Registriert seit: 07.04.2009
Beiträge: 14
| Low Carb lohnt nicht, Low Fat auch nicht Zitat: Übergewichtig ist ein Mensch, wenn er einen Body-Mass-Index (BMI) von 25 überschreitet. Ab einem BMI von 30 bezeichnen ihn die Ärzte als fettleibig. Das würde auch heissen: Die meisten Bodybuilder sind fettleibig... Wer heute noch den BMI benutzt ist nicht zurechnungsfähig. Wenn ihr also was von BMI in nem Artikel lest - lasst es sein. Mein optimales Bodybuilding-Kampfgewicht (maximale genetische Muskelmasse/Leistung) liegt z.B. bei 125 kg. Ich hätte dann einen BMI von 35,4 und vermutlich 8% Fett. Laut Helmine Braitmaier (der Artikelschreiberein): Fettleibig! Das sagt doch alles. lg Karateka Geändert von Karateka (02.05.2009 um 18:11 Uhr). |
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| | #22 |
| Ehren-Mitglied Diätart: ich faste mich kurz mit Atkins Größe: 178 Gewicht: 121,5 aktuell befinde ich mich auf einem Hoch meiner selbst Körperfett: vorhanden Ziel-Gewicht: 65 kg Alter: 32 Ort: Dortmund Registriert seit: 15.09.2008
Beiträge: 2.033
| Low Carb lohnt nicht, Low Fat auch nicht Man könnte eher meinen, wenn jemand den BMI für alle anwendet, dann ist er unzurechnungsfähig. Generell gibt es aber eine Leitlinie für die Masse. Sportler fallen da sicher nicht drunter. Aber für Leute, die einen normalen Alltag haben, mit "normaler" Bewegung (tendierend zu wenig bis kaum Bewegung) ist es aber ein guter Richtwert. Und bei denen trifft es ja auch zu. Es gibt sicher Ausnahmen und auch Fälle, wo es einfach verfälscht. Aber im großen und ganzen kann man schon sein Auge darauf richten, man darf es nur nicht zu verbissen sehen. Und wenn der BMI bei 34 liegt, aber nur 8% KF vorhanden ist, dann wird dir keiner Fettleibigkeit anrechnen, sondern eher sabbernd vor dir liegen und beten, dass alle Männer deinen BMI haben |
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| | #23 |
| Ehren-Mitglied Diätart: meist ketogen Größe: 150 Gewicht: bei Start 82kg (09/2006) Körperfett: bei Start 39% (derzeit 27-30%) Ziel-Gewicht: 57kg Ort: L-Town Registriert seit: 02.11.2006
Beiträge: 7.573
| Low Carb lohnt nicht, Low Fat auch nicht Bodybuilder sind außer der Norm Der BMI wurde von einer Versicherung erfunden, um höhere Beiträge für gewichtige Leute zu rechtfertigen - weil die ja mehr Krankheiten verursachen als schlanke und so blahsülz
__________________ ![]() Workout ,Frust, Fressanfall-DOKU Jeans 36 Inch = war mal zu eng Jeans Damengröße 38 - bissel Presswurst, aber OK Suche Bücher, Infos und freies Bildmaterial |
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| | #24 |
| Entdecker/in Diätart: Atkins Größe: 168 Gewicht: 108,8 Ziel-Gewicht: 85 Alter: 43 Ort: Dortmund Registriert seit: 09.11.2007
Beiträge: 38
| Low Carb lohnt nicht, Low Fat auch nicht Ja ja, der BMI... ich war vor ein paar Jahren mal zur Kur. Leider war meine mir zugeteilte Ärztin in meiner ersten Woche krank und ihr Vertreter fand es zu lästig meine Unterlagen zu lesen. Hat mich dann nach kurzem Ansehen ins Adipositas-Programm gesteckt (damals was DAS mein geringstes Problem, kann ich euch verraten. Seine Kollegin hat nur mit dem Kopf geschüttelt).... damals galt Mensch noch mit einem BMI von 26 als so eben noch normalgewichtig und adipositas fing erst bei 32 an. Schau an, schau an... Beschlossen wird dieser Wert auf einem Ärztekongress, der von namhaften Diätmedi-Herstellern gezahlt wird. Natürlich super teures Hotel und nette Aktivitäten, wenn der Beschluss entsprechend der Wirtschaftslage des Unternehmens ausfällt. Soll heißen: Gehen die Umsetze zurück, wird der BMI ab wann jemand normalgewichtig gilt eben um 2 Punkte gesenkt und schon klingelts wieder in der Kasse Ich denke, jeder Mensch ist nicht nur psychisch ein Individuum sondern auch physisch. Was mir gut tut und für mich gesund ist, muss nicht zwangsläufig für meine Mitmenschen hinkommen. Leider wird das bei medizinischen Studien selten beachtet. Liegt aber im System wissenschaftlicher Forschung begründet. Was bei Physik, E-Technik, Chemie o.ä. gut funktioniert kann nicht auf biologische Systeme angewand werden. Gleiche Gegenstände haben nunmal unter gleichen Bedingungen auch immer die gleichen Eigenschaften, Ursache-Wirkungsprinzipien lassen sich relativ schnell ausmachen. Selbst Lebewesen gleicher Spezies unterscheiden sich unter gleichen äußeren Bedingungen derartig stark, dass jede Studie an diese 'Objekten' (wie ich diesen Ausdruck für Lebewesen hasse Ich denke, wenn wir auf unseren Körper achten und ihn mit Respekt behandeln, dann werden wir feststellen, was gesund für uns ist und was nicht. Mir kann niemand einreden, dass es gesünder ist, viel Getreide zu essen und mich dann grammweise mit Schmerzmitteln zu versorgen, als jegliches Getreide zu meiden und die Pharmaindustrie nicht weiter zu mästen ![]() |
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| | #25 |
| Ich bin neu hier Registriert seit: 11.01.2010
Beiträge: 1
| Low Carb lohnt nicht, Low Fat auch nicht Thanks you for the post. Hi guys, Im a newbie. Nice to join this forum. |
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| | #26 | |
| Bewohner/in Registriert seit: 18.06.2009
Beiträge: 644
| Low Carb lohnt nicht, Low Fat auch nicht Zitat:
Hi Die Versicherer sind nicht an allem schuld. Nun ja, dass Übergewichtige ein erheblich höheres Risiko haben sehr kostenintensiv zu erkranken ist eine Tatsache, was nicht heißt das es Menschen mit 150 Kilo gibt die 80 Jahre werden und keinen Tag krank waren. Aber sie sind selten. Der BMI wird auch Quetelet-Index genannt, nach seinem Erfinder Adolphe Qutelet. Das war ein belgischer Mathematiker und hat das so um 1830/bzw.irgendwann im 19.Jahrhundert definiert. Legt mich nicht aufs Jahr fest, ich weiß es nicht genau. LG Dio P.S.: Hier noch einen Link dazu gefunden:http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index Geschichte des BMI Der Index wurde von dem belgischen Mathematiker Adolphe Quételet (1796–1874) entwickelt. Die Bezeichnung Body Mass Index (BMI) für die von Quételet entwickelte Maßzahl entstammt einem 1972 veröffentlichten Artikel[8] von Ancel Keys. Keys empfahl den BMI allerdings nur für den statistischen Vergleich von Populationen, nicht für die Beurteilung der Übergewichtigkeit von Einzelpersonen. Bedeutung gewann der BMI durch den Einsatz bei US-amerikanischen Lebensversicherern, die diese einfache Einstufung benutzen, um Prämien für Lebensversicherungen so zu berechnen, dass zusätzliche Risiken durch Übergewicht berücksichtigt werden. Seit Anfang der Achtziger Jahre wird der BMI auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO verwendet. Die jetzige BMI-Klassifikation[1] der WHO besteht im wesentlichen seit 1995. Geändert von Dionaea (11.01.2010 um 15:23 Uhr). | |
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