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| | #51 |
| Sergeant Moderator/in Diätart: LCHF Größe: 183 Gewicht: 138 Ziel-Gewicht: 88 Registriert seit: 29.01.2007
Beiträge: 4.125
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Kobban, das kann auch gefährlich sein! Ich bin ein Freund neuer Erkenntnisse, ich bin offen für alles, ich habe gegen den Strom meine Ernährung geändert und es ist toll. Aber mit allem neues setzte ich mich kritisch auseinander. Die Theorien von Hamer, auch wenn manche interessant sind und vllt. auch glaubwürdig, viele davon sind wiederlegbar und einfach unglaubwürdig. Wie immer meine bescheidene Meinung, aber nach einmaligem Lesen kann ich die nicht mehr ändern, das ging mir durch Mark und Bein... |
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| | #52 |
| Bibliothekarin Moderator/in Diätart: Hochwertige Nahrung Größe: 174 Gewicht: 80->~75 Körperfett: <30 Ziel-Gewicht: kann so bleiben Alter: 37 Ort: Norden Registriert seit: 31.01.2005
Beiträge: 10.722
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Es gibt heute so viel geschriebenes Wort, so viele Theorien und aus dieser Ecke weht ein Wind, dass ich mir erlaube, mich dafür im Zusammenhang mit Ernährung nicht zu interessieren. Vorher hab ich noch eine Menge anderes zu lesen und es gibt ja noch mehr im Leben als Ernährung.
__________________ Geändert von PerditaX (13.11.2009 um 10:26 Uhr). |
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| | #53 | |
| Ehren-Mitglied Diätart: Slow Food Registriert seit: 14.08.2008
Beiträge: 6.036
| Zitat:
ich lese beispielsweise viel von vegetarieren, das bringt mich immer wieder dazu, dinge neu zu überdenken oder sachen, die ich schon wieder vergessen habe, neu nachzulesen ausserdem gibt es fast monatlich neue erkenntnisse auf die ich auch dadurch aufmerksam werde das ist einfach eine interessensfrage, wenn man nur eine zeitlich befristete diät machen will, kann man das alles nicht gebrauchen, da hat man genug damit zu tun, sich auf das wesentliche zu fixieren | |
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| | #54 |
| Eroberer/in Diätart: Hofmekler-Lutz-Kwasniewski-Atkins Registriert seit: 06.02.2009
Beiträge: 58
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung ich guck regelmäßig auf http://e-bol.net/ und wenns da was vermutlich interessantes gibt, gibts das ja bei avax heute z.B.: "Spüren und Denken - Psychosomatische Intelligenz" - da guck ich mal rein |
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| | #55 |
| Ich bin neu hier Diätart: Atkins Größe: 172 Gewicht: 71 Ziel-Gewicht: 64 Ort: Trier Registriert seit: 24.01.2010
Beiträge: 3
| Hallo, ich hab mit Interesse eure Beiträge gelesen und möchte hier und da was dazu erwähnen. Erstmal zu Hamer: Hirneise schreibt in seinem Buch, daß er sich mit H. befaßt hat. Er hätte gute Ansätze, mehr nicht. Er distanziert sich nachdrücklich von Hamers "Neuen germanischen Medizin" und betont, daß er nichts mit seiner Gesinnung zu tun haben will. So denke ich auch. Hamer ist für mich ein Dogmat und Fanatiker mit rassistischem Gedankengut. Und seine Theorien sind nichts neues, es sind aufgearbeitete, sonderbare Schlußfolgerungen, welche er zu "Gesetzen" gemacht hat, die der Realität nicht standhalten. Ich befasse mich auch und gerade jetzt, da ich Atkins mache, wieder mit den verschiedenen Ernährungstheorien. Das ist so verwirrend......, zumal ich Heilpraktikerin bin und bald nicht mehr weiß, wie ich übergewichtigen Patienten raten soll. Auf jeden Fall keine leeren Kohlehydrate und Transfette mehr. Vollkorngetreide, Obst und Gemüse? Ich las vor kurzem Bruker und meinte, das wäre nun richtig. Aber jetzt sehe ich die Dinge wieder anders... Nun habe ich ein älteres Büchlein herausgekramt und studiere es neu: "Geheimarchiv der Ernährungslehre" von Ralph Bircher. Da ist fast alles konträr zu unserer aktuell propagierten Ernährungslehre. Da gibt es Bantus und Eskimos, die kaum Vitamin C aufnehmen, aber einen normalen Spiegel haben. Da wird gemutmaßt, daß der Körper Vitamin C selbst herstellen könnte. Da sind Wikinger, die viel Vollkorngetreide und wenig Fleisch auf dem Plan hatten, sich außerdem von Kohl, Zwiebeln, Äpfeln, Moosen etc. ernährten und extrem gesund waren (sie bekamen noch nicht mal Skorbut, als diese Krankheit damals auf See aktuell war). Letzteres Beispiel spricht für naturbelassene Kohlenhydrate, aber auch für die Heilwirkung der Gemüse und Kräuter. Mir leuchtet nun die Theorie der generellen KH-Vergiftung (auch das Coy-Prinzip) ein. Wahrscheinlich ist es so, daß erst mal die KH drastisch reduziert werden müssen, um sich dann wieder einer "natürlichen" Ernährung anzunähern. Ich finde, auch gerade Kräuter werden unterschätzt. Da kauft man teure "Wundermittel" und sonstiges, während in der Natur alles umsonst wächst und meist dieselben Inhaltsstoffe hat. Als Beispiel nenne ich allein das Schöllkraut, das in Menschennähe massenweise wächst, auch im Winter, und das die Leber so toll aufbaut und reinigt......und Betram (mache ich mir mit Leinöl in den Quark), welches blutreinigend, entgiftend und aufbauend wirkt...und...ok Viele Grüße Sigrid |
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