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Beiträge: n/a
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehunghttp://www.tavarlin.de/news.html Das hat mir gestern meine Heilpraktikerin gezeigt, und ich werde mich heute abend mal einlesen. Sie sagte mir dass sie in all den Jahren nur zwei Krebspatienten hatte die nach so schlechter prognose wie bei mir vollkommen geheilt wären. Und beide hätten das zum großen Teil mit Ernährung geschafft. Dieses Coy-Prinzip ist von den Forschern der Heidelberger Gesellschaft für biologische Krebsbekämpfung entwickelt worden. |
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| Ehren-Mitglied Größe: 172 Alter: 39 Registriert seit: 26.10.2004
Beiträge: 19.181
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Doris danke für den Link. Das habe ich dort unter anderem gerade gelesen. Es gibt süße und weniger süße Krebse Ist ein Tumor stark TKTL1-positiv (ähnlich wie beim bereits bekannten Brustkrebszell-Merkmal HER2), können Krebspatienten versuchen, durch den Entzug von Kohlehydraten und Zucker in der Nahrung sowie durch einen ruhigen Lebenswandel (denn auch Stress ruft den „inneren Zucker“ auf den Plan) den gesamten Stoffwechsel ihres Körpers umzustellen. Durch die fehlende Glukose wird kein Insulin mehr freigesetzt, und somit auch nicht mehr in die Körperzellen transportiert. Die dadurch fehlende Energieproduktion können gesunde Zellen ersetzen, indem sie auf die Verwertung von Ketonkörpern (Stoffwechselprodukte, die beim verstärkten Fettabbau entstehen) umschalten. Zu dieser Umstellung sind die, in der Steinzeit der Zellen stehen gebliebenen TKTL1-positiven Zellen nicht in der Lage, da ihre sogenannte Beta-Oxidation, sprich die Fettverbrennung, blockiert ist. Die erfreuliche Folge: Solchermaßen gestrickte Krebszellen können keine Energie aus Ketonkörpern, Fetten oder Ölen gewinnen und hungern – arrivederci - aus. Denn ohne die Freisetzung von Insulin sind TKTL1-positive Zellen von der gesamten Energieversorgung abgeschnitten. Und so funktioniert das Ernährungskonzept nach Coy Ab einer Zufuhr von weniger als 70 Gramm Kohlehydrate täglich schlagen die meisten Zellen Alarm und stellen auf eine andere Energieversorgung um. Glukose ist dann nicht mehr die Hauptenergiequelle der Zellen. Um die noch gespeicherten Energiereserven in Form der sehr energiereichen Fettreserven nutzen zu können, greifen die meisten Zellen in ihrer „Not“ auf die Verwertung von sogenannten, beim Fettabbau in der Leber gebildeten Produkte, auf die sogenannten Ketonkörper zurück. Ketonkörper (wie etwa das bekannte Nagellack-Azeton) sind chemische Verbindungen, wie sie beispielsweise bei Hunger oder bestimmten Diäten als eine Art „Schlummermodus“ des Stoffwechsels der Zelle gebildet werden. Bei übertriebenen Fastenkuren kann dieser „Hungerstoffwechsel“ der Zelle sogar zu einer – im Urin überprüfbaren – gefährlichen Ketose führen. Normalerweise aber lassen sich Zellen durch den nicht mehr vorhandenen Energielieferanten Zucker und den Ersatz guter Fette nicht im Geringsten aus dem Überlebens-Kon- zept bringen. Zur Verwertung der Ketonkörper müssen sich Gehirn und Muskeln zwar zunächst umstellen, indem sie behelfsweise bestimmte Enzyme ausschütten; doch das Notaggregat im Kraftwerk der Zellen ist auf diese Weise auch in der „Hungersnot“ auf Leben programmiert und sorgt so dafür, dass Ketonkörper auch in „bitteren“ Zeiten ohne Zucker ausreichend mit Energie versorgt sind. Dadurch kann das menschliche Hirn - nach einem internen „Re-Set“ des Organismus - statt mit 120 Gramm Glukose pro Tag nur mit 40 Gramm Glukose (meist in Form von Kohlehydraten von außen oder - bei Stress - von hauseigenen Adrenalin-Lieferanten zur Verfügung gestellt) auskommen und auch noch überflüssige Pfunde verlieren. Ketonkörper sind bei dieser neuen Stoffwechsellage der Zelle einfach die neuen Energielieferanten des Organismus. Mit Hilfe dieser Umstellung können die Zellen von den Abbauprodukten, die bei dem Fettabbau gebildet werden, leben. Der Hauptenergielieferant ist dann nicht mehr die Glukose, sondern die Ketonkörper. Die rar gewordene Glukose wird wie ein goldener Schatz gehütet und nur noch für besondere Zwecke verwendet. Und was macht das kluge Herz? Das Herz ist im übrigen immer auf den Ketonkörper-Stoffwechsel programmiert. Es lebt auch in Zeiten bester Zuckerversorgung von diesen Ketonkörpern. Dies erklärt, warum es dort äußerst selten Krebs gibt (Herzkrebs) und sich an dieser Stelle fast niemals Metastasen bilden.
__________________ Wenn die Ausreden wegfallen, beginnt der Erfolg! Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen! I`m tired of fighting the "fat war"! I fight again! It does not matter how fast you gonna reach your goal actually it is just important to reach it. Mein Tagebuch Meine Gewichtsstatistik Geändert von miri (20.06.2009 um 10:24 Uhr). |
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Beiträge: n/a
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Danke für die Zusammenfassung, Miri. ich habe mir das buch besorgt und finde die Sache merh als schlüssig, für mich möglicherweise ideal. Zumindest mal würde mich die Nahrungsbandbreite ansprechen, und dann auch noch Schutz vor Metastasen, das klingt märchenhaft. Ein bischen habe ich mich gegen die angebotenen Produkte gewehrt aber ich denke so etwas wie die Laktatmilch gibt es auf dem freien Markt nicht. Ich habe mal jemand angemailt der die dinge vertreibt und berät, mal hören was sie so sagen. Da es von der Gesellschaft füt biologische Krebsbekämpfung "stammt" kann es schon mal nicht falsch sein. Ich habe noch ein Buch "Krebsernährung" das mir ein liebmeinender Mensch damals geschenkt hat, kein fleisch, keine Pilze, keine dies und keine das....und das mal zu lesen wenn einem eh dauernd übel ist von den medis. Da klingt mir der Coy wie der Himmel auf Erden. Ich glaube ich habe mich gerade ein bischen "verliebt".... |
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Beiträge: n/a
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Ich hatte eben ein langes Telefonat mit dem Berater der Coy-Gesellschaft und es hat mir sehr gut gefallen. Keine faulen Versprechungen, vieles war mir ja bekannt daher haben wir viel neue Info reingepackt bekommen. Er hat sich gefreut dass ich schon mit einer ähnlichen Form gute Erfolge hatte, mir erklärt warum die Laktatdrinks wichtig sind, zumindest für die erste Zeit, oder im Fall einer Akuterkrankung. Die Blutuntersuchung werde ich auf alle Fälle machen lassen, das ist ja geradezu ein Schlüssel zum Ganzen. so wie ich es verstanden habe kann man so schon nachweisen ob man vergärende Tumorzellen trägt lange bevor diese einen Krebstumor bilden können. Da kann man sie wohl mit dieser Ernährungsform schon unschädlich machen. Klingt irre und ich finde so toll dass man nicht auf fettarm geschmacksfrei macht sondern Ente Butter und Sahne erlaubt. |
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| Eroberer/in Diätart: Hofmekler-Lutz-Kwasniewski-Atkins Registriert seit: 06.02.2009
Beiträge: 58
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung http://www.amazon.de/Die-neue-Anti-K...5835739&sr=1-1 Schon vor einigen Wochen hatte ich mir das am 1.September 09 erscheinende deutschsprachige Buch von Coy vorgemerkt: Die neue Anti-Krebs-Ernährung: Wie Sie das Krebs-Gen stoppen von Johannes Coy u. Maren Franz Scheint wohl ein genau so wichtiges Buch zu sein (bzw. erst zu werden) wie das Buch von Ehrensperger: Krebs-Krank? Nein Danke-ohne mich 1. EINLEITENDE ALLGEMEINE UND PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN ÜBER DIE KREBSPROBLEMATIK 1 1.1. Bekanntes über die Krebskrankheit 1 1.2. Einige wichtige Krebsbegriffe und Krebsbeobachtungen 3 1.3. Mein Einstieg in die Krebsproblematik 4 1.4. Mein arbeitstechnisches Forschungskonzept: Kreativität und Wahrheitsbemühung 6 1.5. Mein inhaltliches Forschungskonzept: Krebs ist ein Glukose- Verwertungsproblem 7 2. GESCHICHTLICHES ÜBER DIE KREBSKRANKHEIT 8 2.1. Krebs im Altertum und im Mittelalter 8 2.2. Krebsmedizin in der Renaissance und Neuzeit 10 2.3. Die Versuche von Otto Warburg 12 2.4. Folgerungen 13 3. GESCHICHTLICHES ZUR ERNÄHRUNG DES MENSCHEN 15 3.1. Was kann eine moderne Ernährungslehre aus der Anthropologie lernen? 15 3.2. Die Ernährung des eiszeitlichen Jägers und Sammlers 16 3.3. Der Peking-Mensch als Beispiel des frühmenschlichen Jägers und Sammlers 17 3.4. Der Jäger wird zum Viehzüchter 18 3.5. Eine erste Kohlenhydrat-Ernährungs-Revolution: Die Stärke- oder Körner-Revolution 19 3.6. Eine zweite Kohlenhydrat-Ernährungs-Revolution: Die Zucker-Revolution 20 3.7. Folgerungen 21 4. DIE ZELLE ALS BAUSTEIN DES ORGANISMUS 22 4.1. Die Zelle als Grundbaustein des pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebens 22 4.2. Die Zellkraftwerke (= Mitochondrien) 24 4.3. Die Allgemeinfunktionen der Zelle 27 4.4. Die Spezialfunktionen der Zelle 28 4.5. Die Bedeutung der Zellmembran für den Zellstoffwechsel 29 5. DIE KOHLENHYDRATE 31 5.1. Kohlenhydrate als Nährstoffe 31 5.2. Schema des Abbaus der Kohlenhydrate 33 5.3. Nahrungskohlenhydrate und Blutzuckerspiegel 34 5.4. Sind Kohlenhydrate gesund und nötig oder krankmachend und unnötig? 34 5.5. Krebs und Kohlenhydrate 36 6. KREBS -- EIN PROBLEM DER GLUKOSE-SPEICHERUNG BZW. DER GLUKOSE-ENTSORGUNG 38 6.1. Otto Warburg und die Krebsmilchsäure 38 6.2. Krebs durch Glukoseüberangebot: Der Allgemeinfaktor 39 6.3. Die nicht geschädigte, aber überforderte Zellatmung 41 6.4. Krebs durch Glukoseüberangebot: Der Lokalfaktor 43 6.5. Beantwortung einiger grundlegender Krebsfragen 44 7. DIE ROLLE DES INSULINS BEI D. KREBSERKRANKUNG 48 7.1. Insulin steuert das Krebswachstum 48 7.2. Die überlastete Leber und Bauchspeicheldrüse als Voraussetzung der Krebskrankheit 52 7.3. Bestätigungen zur Insulin-und-Krebs-Theorie 53 7.4. Halbquantitative Überlegungen zum Glukoseverbrauch 55 8. EINE WEITERE SICHT DER KREBSBILDUNGSURSACHE 58 8.1. Die Möglichkeiten der Glukose-Entsorgung 58 8.2. Tumoren als Glukose-Entsorgungsanlagen 59 8.3. Bestätigung d. Glukose-Entsorgungs-Hypothese 61 8.4. Das Kachexie-Syndrom 62 9. KREBSFORMENVERLAGERUNG ALS WEITERES INDIZ FÜR DIE KOHLENHYDRATINDUZIERTE KREBSBILDUNG 66 9.1. Krebsformenverlagerung in der Statistik 66 9.2. Krebsformenverlagerung am Einzelschicksal 70 9.3. Krebshäufigkeit in Abhängigkeit des Getreide- und Zuckerkonsums 71 10. KOHLENHYDRATE SIND LANGZEITGIFTE FÜR DEN ORGANISMUS 74 10.1. Das unlösbare Krebsproblem 74 10.2. Wissenschaftler, die die Schädlichkeit der Kohlenhydrate erkannt haben 75 10.3. Kohlenhydrate sind nicht nur Krebspromotoren 78 10.4. Krebs -- ein KH-Speicherproblem bzw. ein KH-Entsorgungsproblem 79 11. IST DIE KREBSKRANKHEIT EIN IMMUNSYSTEMPROBLEM? 81 11.1. Allgemeine Gedanken 81 11.2. Gibt es überhaupt eine Krebsimmunabwehr? 83 11.3. Die beschränkte Abwehrkraft der Krebsimmunabwehr 84 11.4. Geben uns Tierversuche Antworten über die Effektivität der Krebsimmunabwehr? 86 11.5. Weiteres zur Immuntherapie des Krebses 89 11.6. Die Konsequenzen bezüglich Krebsimmunabwehrtherapie 90 12. DIE ENDLOSE LISTE DER KANZEROGENE 92 12.1. Die Karzinogenflut 92 12.2. Sind Kanzerogene wirklich so gefährlich wie ihr Ruf 93 12.3. Kanzerogenitäts-Tests an Mäusen in Abhängigkeit der Mäusenahrung 94 12.4. Hierarchie der Kanzerogene 95 12.5. Wo bleibt die sichtbare Wirkung der Umwelt- und der Nahrungsmittel-Kanzerogene? 96 12.6. Kanzerogene und Krebsdiäten 97 13. WAS DIE ZEITUNGEN SO ALLES ÜBER KREBS SCHREIBEN 99 13.1. Ist die Krebswunderpille machbar? 99 13.2. Krebs: Bessere Chancen dank Gentechnik 101 14. KREBS UND PSYCHE 104 14.1. Die verschiedenen psychischen Krebsauslöser 104 14.2. Brustkrebs in der Antike 106 15. KREBSTHERAPIE DURCH ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG 108 15.1. Die Antikrebsdiät-Frage 108 15.2. Krebsdiätempfehlungen, die meiner Meinung nach nicht helfen! 109 15.3. Krebstherapie u. Krebsvorbeugung durch Vollwertkost 110 16. ÜBER REDUKTIONSDIÄTEN ZUR KREBSBEKÄMPFUNG 114 16.1. Krebs als Wohlstandserkrankung 114 16.2. Unterernährung gegen Darmkrebs 116 16.3. Das Prinzip der Reduktionsdiäten 117 17. KREBSBEKÄMPFUNG DURCH FASTEN 118 17.1. Fasten in der Tierwelt 118 17.2. Menschliches Fasten 119 17.3. Fasten als Therapieform (Heilfasten) 120 17.4. Fasten zur Krebsbekämpfung 121 18. FASTEN U. KOHLENHYDRATFREIE DIÄT -- EIN VERGLEICH 123 18.1. Heilfasten und KH-freie Ernährung 123 18.2. Entschlackung und Entgiftung beim Fasten und bei KH-freier Diät 124 18.3. Stoffwechsel beim Fasten und bei KH-freier Diät: Der ketogene Stoffwechsel 125 18.4. Die psychische Verfassung beim Fasten und bei KH-freier (KH-armer) Diät 126 18.5. Schlussfolgerung: Fasten entspricht einer KH-freien Ernährung 127 18.6. Weitere Schlussfolgerungen: Die Vorteile d. KH-freien Diät gegenüber dem Fasten 128 19. KOHLENHYDRATARME DIÄTEN 130 19.1. Krebstherapie durch eine kohlenhydratverarmte Fett-Eiweiss-Diät 130 19.2. Gefahren bei plötzlicher Umstellung auf eine KH-freie Kost in fortgeschrittenem Krebsstadium 133 19.3. Ein Beispiel für eine Antikrebsdiät auf Fett-(Öl)-Eiweiss-Basis nach Frau Dr. Budwig 134 19.4. Folgerungen 136 20. MEINE EIGENE UND WEITERE KOHLENHYDRATARME DIÄTEN 137 20.1. Meine Low-KH-Kost: Grundsätzliches 137 20.2. Meine Low-KH-Kost: Zubereitung 138 20.3. Andere Arten von Low-KH-Kost 140 21. WEITERE MASSNAHMEN ZUR VORBEUGUNG UND HEILUNG VON KREBS 141 21.1. Nutzen und Grenzen der Zweitmassnahmen 141 21.2. Die Milchsäuretherapie 142 21.3. Weiteres zur Milchsäuretherapie 145 22. KÖRPERLICHE BEWEGUNG UND KREBSKRANKHEIT 149 22.1. Zusammenhang zwischen Bewegung und KH-Konsum 149 22.2. Kohlenhydratmahlzeiten mit vollen und mit leeren Glykogenspeichern 151 22.3. Dr. Ernst van Aaken und sein Ausdauertraining 152 23. KREBS-DIAGNOSTIK 154 23.1. Frühdiagnostik contra Spätdiagnostik 154 23.2. Der Carcinochrom-Reagenz-Harntest (CCR-Test): Ein Test für das Krebsfrühstadium 155 24. VERGLEICH VERSCHIEDENER KREBSSTANDPUNKTE 158 24.1. Wie Otto Warburg die Krebsentstehung deutete 158 24.2. Wie P.G.Seeger das Krebsproblem sieht 159 24.3. Die Budwig'sche Öl-Eiweiss-Krebsdiät 160 24.4. Frau Dr. W.Fryda : Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung 161 24.5. Die in dieser Schrift von mir vertretenen Krebsstandpunkte 161 24.6. Tabellarische Übersicht von drei verschiedenen Krebs-Standpunkten 164 25. SCHLUSSGEDANKEN 167 25.1. Krebs und Kohlenhydrate 167 25.2. Die schlechte Botschaft 169 25.3. Die gute Botschaft 170 25.4. Individuelle Konsequenzen 170 LITERATURVERZEICHNIS 171 http://www.aikf.ch/web_children/d_ern_krebsbuch.htm |
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| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Mich würde mal in interessieren, was Laktatmilch ist. Laktat habe ich gefunden, lt Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lactate = die Salze der Milchsäure. Aber Laktatmilch nicht. |
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| Eroberer/in Diätart: Hofmekler-Lutz-Kwasniewski-Atkins Registriert seit: 06.02.2009
Beiträge: 58
| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Laktatmilch: ein Mischgetränk mit hohem Laktat- und niedrigem Milchzucker-Gehalt aus Milchjoghurt und pflanzlichen Ölen |
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| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung ahhh, danke ![]() |
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| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Genau ist ähnlich wie milchsauer eingelegtes Gemüse vom Effekt. Schmeckt lecker wie düner Yoghurt. |
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| Coy-Prinzip gegen Tumorentstehung Hi ihr, habt ihr das gesehen? http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/09/01/krebsforscher-dr-johannes-coy/diese-ernaehrung-schuetzt-vor-krebs-video.html Honeylein, ernährst du dich noch nach dem Coy-Prinzip? |
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