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| Forum-Profi Diätart: hochwertig paleo Größe: 168 Gewicht: 55 Körperfett: 23 Alter: 35 Ort: Bayern Registriert seit: 24.11.2010
Beiträge: 193
| Soja – viel schlechter als sein RufHerausgeber der deutschen Übersetzung: Privatinstitut für ganzheitliche Medizin, Deutsch Evern/Lüneburg Übersetzung aus dem Englischen: Anne von Gladiss Die Propaganda, die Soja zum Verkaufschlager gemacht hat, ist bemerkenswert. Deshalb hier umfangreiche Information, die Soja von einer ganz anderen Seite zeigt. Die Chinesen essen Hülsenfrüchte wie z.B. Linsen, aber nie unfermentierte Sojabohnen, weil Sojabohnen viele natürliche Toxine oder sogenannte Antinährstoffe enthalten. Anti-Nährstoffe sind in erster Linie starke Enzymhemmer, die Trypsin und andere für die Verdauung von Eiweiß benötigte Enzyme blockieren. Bei den Hemmstoffen handelt es sich um lange, gefaltete Proteine, die auch durchs Kochen nicht komplett zer set zt werden. Sie können starke Magenschmerzen verursachen, die Eiweißverdauung reduzieren sowie zu einem chronischen Mangel an Aminosäurenaufnahme führen. Sojabohnen enthalten außerdem Hämagglutin, eine Gerinnsel fördernde Substanz, die rote Blutzellen zusammenklumpen lässt. Trypsinhemmer und Hämagglutin sind Wachstumshemmer. Der Fermentierungsprozess (Tofu) deaktiviert wachstumshemmende Komponenten, ganz verhindern kann man sie aber auch im Tofu nicht. Soja enthält Goitrogene. Goitrogene mindern die Schilddrüsenfunktion. Soja ist zu 99 % genetisch modifiziert und ist von all unseren Nahrungsmitteln prozentuell am meisten mit Pestiziden verunreinigt. Sojabohnen enthalten viele pflanzliche Säuren, wie sie in jeder Samenkleie oder -schale enthalten sind. Diese Substanzen können die Aufnahme wichtiger Mineralien – Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und besonders Zink - im Verdauungstrakt blockieren. Pflanzensäuren wurden in umfangreichen Studien behandelt. Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass Getreide und Hülsenfrüchte zu dem verbreiteten Mineralmangel in Dritte-Welt-Ländern beitragen. Es ist nachgewiesen, dass die in diesen Gebieten aufgenommene Nahrung Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink enthält, dass aber der hohe Phytatgehalt (Phytat = pflanzliche Säure) in Soja und in Getreide (Grundnahrungsmitteln) ihre Aufnahme verhindert. Sojabohnen haben von allen bisher untersuchten Getreide- oder Hülsenfrüchtesorten einen der höchsten Phytatgehalte, der sich auch durch langes Kochen kaum reduziert. Nur der Fermentierungsprozess kann den Phytatgehalt von Sojabohnen deutlich mindern. Wird Tofu zusammen mit Fleisch gegessen, reduziert sich die blockierte Mineralaufnahme. Japaner essen traditionell nur wenig Tofu oder Miso als Teil einer mineralreichen Fischbrühe, gefolgt von einer Portion Fleisch oder Fisch. Vegetarier, die Tofu als Fleischersatz oder anstelle von Molkereiprodukten essen, können unter erheblichem Mineralmangel leiden. Die Folgen einer Kalzium-, Magnesium- und Eisenkarenz sind bekannt, die von Zink hingegen weniger. Zink wird aufgrund seiner Wichtigkeit für die optimale Entwicklung und das Funktionieren des Gehirns und Nervensystems auch das Intelligenz-Mineral genannt. Außerdem spielt es eine Rolle in der Proteinsynthese, der Collagenbildung, im Blutzuckerkontroll-Mechanismus, schützt damit vor Diabetes und ist für ein gesundes Fortpflanzungssystem unabdingbar. Zink ist Schlüsselbestandteil vieler lebenswichtiger Enzyme und sehr wichtig für das Immunsystem. Die in Sojaprodukten gefundene Phytate beeinflussen die Zinkabsorption nachteilig. Zinkmangel kann zu dem sogenannten “spacey-feeling” (Gefühl des Abgehobenseins) führen, das einige Vegetarier fälschlicherweise als spirituelle Erleuchtung interpretieren. Sojaptoteinisolat: nicht ganz ungefährlich Man hat intensiv daran gearbeitet, die Antinährstoffe der Sojabohne aus dem fertigen Produkt zu entfernen, insbesondere das Sojaproteinisolat SPI, das als Schlüsselzutat in den meisten Sojaprodukten, in Babynahrung sowie Sojamilchmarken gilt. SPI kann man nicht selbst herstellen, es handelt sich hier um einen hoch-industriellen Vorgang: Ein schlammiger Brei aus Sojabohnen wird zuerst mit alkalischer Lösung gemischt, um Ballaststoffe zu entfernen, dann durch ein Säurebad abgefällt und getrennt, um schließlich in alkalischer Lösung neutralisiert zu werden. Das in Aluminiumtanks durchgeführte Säurebad schleust Aluminium in das Endprodukt. Um ein proteinreiches Pulver zu gewinnen wird der entstehende Quark bei hoher Temperatur düsengetrocknet. Dann wird ein chemischer Auszug hergestellt, nämlich das texturierte Eiweiß TVP. Dies set zt dem Ganzen die Krone auf. Texturiertes Soja enthält als Neurotransmitter Excitotoxin. Excitotoxin ist ein Nervengift. Es kann dies Ursache allergischer Reaktionen sein. Eine unglückliche Nebenwirkung der Hochtemperaturraffinade ist die Denaturierung anderer Sojaproteine. Es entstehen krebserregende oder sogar giftige Stoffe. In Ernährungsexperimenten erhöhte die Verwendung von SPI den Bedarf an Vitamin E, K, D und B 12 und verursachte Mangelsymptome an Kalzium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen und Zink. Die in diesen Sojaprodukten verbleibenden pflanzlichen Säuren hemmen die Zink- und Eisenabsorption in höchstem Maße; Versuchstiere, denen SPI gefüttert wurde, entwickelten ausgeweitete Organe, betroffen waren besonders Pankreas und Schilddrüse. Außerdem wurden erhöhte Fettsäureablagerungen in der Leber festgestellt. Trotzdem werden Sojaproteinisolat und texturiertes Eiweiß in großem Stil für Kantinenessen, Backwaren, Diätgetränke, Fertiggerichte und Fastfood verwendet. Trotz der mangelhaften Ergebnisse in den Tierfütterungsversuchen hat die Sojaindustrie eine Reihe von Studien gesponsert, die Sojaproteinprodukte als Ersatz für herkömmliche Nahrung auch für die menschliche Ernährung fördern sollen. Die Vermarktung des perfekten Essens Soja wird in den letzten Jahren als „Wunderessen“ für alle Bevölkerungsschichten gepriesen. Was früher nicht einmal als Lebensmittel galt, wird weltweit auf riesigen Anbauflächen kultiviert, ein Großteil wandert in die Futtermittelindustrie, der Rest wird in Margarine, Backfett und Majonäse verarbeitet. synthetische Aromastoffe, Konservierungsmittel, Süßstoffe und Emulgatoren verwandeln Sojaproteinisolat, das hässliche Entchen unter den Nahrungsmitteln, in eine Prinzessin. Früher wurden auf Sojaproteinisolate basierende Produkte als Streckmittel und Fleischersatzstoffe verkauft – eine Strategie, die nicht genug Nachfrage bei den Konsumenten erzeugte. Die Industrie änderte ihren Ansatz. „Der beste Weg, Produktakzeptanz in einer armen Gesellschaft zu schaffen, ist, dass der Produktwert in einer wohlhabenden Gesellschaft anerkannt wird“, sagte ein Vertreter der Industrie. So wird Soja jetzt an den gehobenen Konsumenten verkauft und zwar nicht als billiges Essen für Arme, sondern als Wundersubstanz, die vor Herzkrankheiten und Krebs schützt, Hitzewallungen abrupt verschwinden lässt, kräftige Knochen bildet und uns für immer jung hält. Die Konkurrenz – Fleisch, Milch, Butter, Käse und Eier – wurde rechtzeitig von den zuständigen Regierungen verteufelt. Soja ist das neue Fleisch und die neue Milch für eine neue Generation tugendhafter Vegetarier. Marketing kostet Geld Deshalb zahlen alle Sojabohnenproduzenten eine vorgeschriebene Umlage von einem halben bis einem Prozent des Marktpreises von Sojabohnen. Die Summe, ungefähr 80 Mio. US-Dollar jährlich, unterstützt ein Programm, um die „Position von Sojabohnen auf dem Markt zu stärken und national sowie international die Verwendung für Sojabohnen und -produkte aufrechtzuerhalten und zu expandieren.“ PR Firmen sind engagiert, Rechtsanwälte setzen sich für günstige Regierungsvorschriften ein. Freihandelsabkommen sorgen für den Verkauf des Sojabohnenüberflusses an andere Länder. Die Sojaoffensive reicht weit: Die meisten Brote aus dem Supermarkt enthalten bereits Sojaprotein. Eine gute Verpackung, massive Werbung und eine Wunder vollbringende Marketingstrategie, die besonders die mögliche gesundheitsfördernde Wirkung des Produktes hervorhebt, erklären die steigenden Verkaufszahlen bei allen Altersgruppen. Berichte, dass Soja vor Prostatakrebs schütze, haben z. B. Männer mittleren Alters dazu gebracht, Sojamilch zu trinken. Heute die USA, morgen der Rest der Welt. Auch in Kanada steigen die Verkaufszahlen von Sojamilch, obwohl Sojamilch dort zweimal so viel kostet wie Kuhmilch. In Ländern wie Kenia sprießen Sojamilch-Fabriken aus dem Boden. Selbst China, wo Soja wirklich noch ein Armenessen ist und wo die Leute mehr Fleisch und nicht Tofu wollen, hat sich dazu entschlossen, lieber Sojafabriken nach westlicher Art zu bauen als Weideland für Viehzucht anzulegen. Soja und Krebs Die neue Richtlinie der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassungen hat Werbung für Krebsvorbeugung auf Nahrungsmittelpackungen verboten, was die Industrie und ihre Vermarkter allerdings nicht daran gehindert hat, ihre eigenen Werbetexte zu verfassen. „Soja schützt nicht nur das Herz“, so eine Broschüre einer Vitaminfirma, „sondern es hat auch starke Antikrebs-Leistungen gezeigt ... die Japaner, die 30 Mal mehr Soja als die Nordamerikaner essen, haben weniger Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs“. Das stimmt. Allerdings haben Japaner und Asiaten dafür eine viel höhere Krebsrate bei anderen Krebsarten, insbesondere Speiseröhren-, Magen-, Pankreas und Leberkrebs. Überall auf der Welt zeigen Asiaten außerdem eine erhöhte Erkrankungsrate an Schilddrüsenkrebs. Die Logik, niedrige Krebsraten im Fortpflanzungssystem mit Sojakonsum in Verbindung zu bringen, erfordert gleichermaßen, hohe Raten von Schilddrüsen- und Krebs im Verdauungssystem dem gleichen Essen zuzuordnen, besonders weil Soja diese Krebsarten bei Labormäusen verursacht hat. Wie viel Soja essen Asiaten wirklich? Eine Befragung ergab, dass sie weniger als 2 Teelöffel täglich essen. Traditionell fermentierte Sojaprodukte ergeben eine für die asiatische Küche wichtige, köstliche und natürliche Würze. Aber abgesehen von Zeiten der Hungersnot essen Asiaten Sojaprodukte nur in kleinen Mengen, als Würzmittel und nicht als Ersatz für tierische Produkte – mit einer Ausnahme: Für Zölibatmönche, die in ihren Klöstern eine vegetarische Ernährungsform praktizieren, sind Sojaprodukte recht hilfreich, weil sie die Libido dämpfen. Unterdessen haben Forscher 1996 festgestellt, dass Frauen eine erhöhte Häufigkeit von Gebärmutterschleimhautwucherungen haben, wenn sie sich mit Sojaproteinisolat ernährten. Dies ist eine Voraussetzung für bösartige Tumore. Phytoöstrogene : Wundermittel oder Gift? Die männliche Spezies tropischer Vögel hat bei der Geburt das gleiche graubraune Gefieder wie die Weibchen, erst später, zwischen 9 und 24 Monaten, verfärbt es sich. 1991 kauften Richard und Valerie James, Vogelzüchter in Whangerai, Neuseeland, eine neue Futtersorte für ihre Vögel, die hauptsächlich auf Sojaprotein basierte. Als sie dieses Futter verwendeten, verfärbten sich ihre Vögel schon nach ein paar Monaten. Ein Vogelfutterhersteller sagte sogar, dass diese Frühentwicklung ein Vorteil wäre, der durch die Fütterung zu Stande kommt. 1992 zeigte eine Werbung für das Futtermittel das Bild eines männlichen dunkelroten Rosella, eines australischen Papageis, der normalerweise sein rotes Gefieder erst mit zwischen 18 und 24 Monaten bekommt, leuchtend gefärbt mit bereits 11 Wochen. Leider gab es in den darauffolgenden Jahren eine reduzierte Fruchtbarkeitsrate bei den Vögeln, frühzeitige Reifung, deformierte, verkrüppelte oder totgeborene Brut und vorzeitiger Tod besonders unter den Weibchen, so dass die Population im Vogelhaus immer kleiner wurde. Die Vögel hatten Schnabel- und Knochendeformierungen, Kröpfe, Funktionsstörungen des Immunsystems und verhielten sich aggressiv. Autopsien zeigten, dass die Verdauungsorgane sich im Zustand der Zer set zung befanden. Die Art der Probleme stimmte mit den Problemen überein, welche die Familie James bei ihren Kindern beobachtet hatten. Ihnen war Babynahrung auf Sojabasis gefüttert worden. Die Jameses waren ent set zt und wütend und beauftragten den promovierten Toxikologen Mike Fitzpatrick, weitere Nachforschungen anzustellen. Dr. Fitzpatrick fand heraus, dass Sojakonsum in der Fachliteratur mehreren Funktionsstörungen, Unfruchtbarkeit, erhöhter Krebswahrscheinlichkeit und Leukämie bei Kindern zugeordnet wurde. Außerdem fand er in Studien aus dem Jahre 1950, dass das in Soja enthaltene Genistein hormonelle Zersetzung bei Tieren hervorruft. Dr. Fitzpatrick untersuchte das Vogelfutter und fand hohe Werte von Phytoöstrogenen, besonders Genistein. Als die Jameses die Fütterung mit dem sojabasierten Futter einstellten, fand der Schwarm allmählich zu seinen normalen Verhaltensweisen zurück. Die Jameses begannen einen privaten Kreuzzug, um die Öffentlichkeit und die Behörden vor Toxinen in Sojanahrung zu warnen, insbesondere vor den hormonzerstörenden Isoflavonen. Angeblich haben die Isoflavone in Soja einen positiven Effekt auf Symptome der Postmenopause, u. a. Hitzewallungen und Osteoporose. Vor dem Hintergrund, dass Sojanahrung Kalzium blockiert und einen Vitamin D-Mangel hervorruft, ist die Behauptung, Soja schütze vor Osteoporose, unerhört. Dass Asiaten tatsächlich niedrigere Osteoporoseraten als Nordamerikaner haben, ist auf ihre an Vitamin D reiche Ernährung zurückzuführen (Garnelen, Schweinefett, Meeresfrüchte und Kalzium aus Fischbrühen). Die hohen Osteoporoseraten in Amerika sind darauf zurückzuführen, dass anstelle von Butter, einer natürlichen Vitamin D Quelle und anderen für die Kalziumabsorption wichtigen fettlöslichen Aktivatoren, Sojaöl verwendet wird. Der nächste Schritt Schon bald werden in den USA Schadensersatzklagen von Millionen Geschädigter auf die Industrie zukommen. Die Geschworenen werden zu hören bekommen, die Industrie habe seit Jahren gewusst, dass Soja viele Toxine enthalte. Zuerst sei der Öffentlichkeit erzählt worden, dass die Toxine beim Raffinadeprozess entfernt werden. Als herauskam, dass diese doch nicht ganz vernichtet werden konnten, sei behauptet worden, dass diese Substanzen gesund seien. Die Regierung habe die Behauptung gebilligt, eine giftige Substanz sei gesund und die Industrie habe die Öffentlichkeit angelogen, um mehr Soja zu verkaufen. So in etwa könnte die Anklage lauten. Mit der Industrie sind Händler, Hersteller, Wissenschaftler, Journalisten, Bürokraten, frühere Risikoanleiher, Ernährungskritiker, Vitaminfirmen und Einzelhandelsgeschäfte gemeint. Die Farmer werden wahrscheinlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie ebenso hinters Licht geführt wurden wie wir alle. Aber sie müssen einen Anbau-Ersatz finden, bevor die Soja-Seifenblase zerplatzt und der Markt kollabiert: Weiden für Viehbestand, Designergemüse …oder Hanf, um all das Papier für Tausende von Klagen aufzu setzen. |
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| Ehren-Mitglied Diätart: something in between Größe: 168 Gewicht: 133,7 < 131,2 Körperfett: ?????????????? Ziel-Gewicht: erstmal 100 KILO Alter: 44 Ort: IM SCHÖNEN FRANKENLAND♥MITTELFRANKEN♥ Registriert seit: 13.01.2006
Beiträge: 3.486
| Soja – viel schlechter als sein Ruf am besten essen und trinken wir gar nix mehr seit tschernobyl ist eh alles verseucht...ich nehm seit über 20 jahren canderel und leb immer noch und sojamilch nehm ich auch schon einige jahre und leb immer noch... |
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Beiträge: n/a
| Soja – viel schlechter als sein Ruf Klar lebst du noch, aber soweit ich erinnere bist Du nicht so ganz gesund und es gäbe Möglichkeiten dass das eine oder andere Lebensmittel da mit reinspielt. |
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| | #4 |
| Forum-Profi Diätart: hochwertig paleo Größe: 168 Gewicht: 55 Körperfett: 23 Alter: 35 Ort: Bayern Registriert seit: 24.11.2010
Beiträge: 193
| Soja – viel schlechter als sein Ruf Klar man lebt noch, aber ist das der richtige Denkansatz!? Ich rauche und ich lebe noch, ich habe Zeit meines Lebens 'normal' KH gegessen und ich lebe noch, ich renne bei Rot noch über die Straße und lebe noch etc. Wie bei all diesen Dingen so muss auch hier jeder für sich selbst wissen, was er in Kauf nimmt und was nicht. |
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| Sergeant Moderator/in Diätart: LCHF Größe: 183 Gewicht: 138 Ziel-Gewicht: 88 Registriert seit: 29.01.2007
Beiträge: 4.125
| Soja – viel schlechter als sein Ruf Das ist eben der falsche Denkansatz, wir verbringen Zeit mit Gesundheitsvorsorge, wir gucken nach links und rechts, bevor wir über die Straße gehen, wir machen so viel, dass wir nicht unter die Räder kommen aber essen vorsätzlich Aspartam, Rauchen und tun unseren Körper sonstwas an. Es gibt Sachen, die man kaum noch vermeiden kann, aber Dinge, die unnütz sind aber vermeidbar, wie Rauchen und chemische Zusätze kann man auch weglassen! |
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| | #6 |
| Forum-Profi Diätart: hochwertig paleo Größe: 168 Gewicht: 55 Körperfett: 23 Alter: 35 Ort: Bayern Registriert seit: 24.11.2010
Beiträge: 193
| Soja – viel schlechter als sein Ruf YEP! Genau so meine ich das! Es gibt ja mittlerweile so viele Dinge, die man kaum vermeiden kann - aber die, wo man es kann sollte man doch optimieren. |
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| | #7 |
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Beiträge: n/a
| Soja – viel schlechter als sein Ruf Genau so sehe ich es auch ,es gibt nichts perfektes aber so gut es geht sollte man es tun. Man geht ja auch nicht her und schmeißt alles geld weg, bloß weil man eh nie eine Million zusammenkriegt. Mein Mann raucht, kann/mag nciht aufhören. Mein Komprosmiss um ihm ein bischen zu helfen doch noch den Rest der Gesundheit zu pflegen, viele trinken, nur gesundes Biozeug meiner Wahl zu essen, keine fertigen Sachen keine Schokoriegel (ab und zu gibts Pudding) Nattoplasmin und Calcin zu nehmen um die Blutgefäße zu verbessern. Bewegung und Gewicht niedrig halten.....viel Freude haben. Man kann schon einiges tun! Ich hoffe ich kriege jetzt nicht wieder eins drauf weil es ja das ursprüngliche Thema wieder nicht ganz trifft... ![]() |
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| | #8 |
| Ehren-Mitglied Diätart: something in between Größe: 168 Gewicht: 133,7 < 131,2 Körperfett: ?????????????? Ziel-Gewicht: erstmal 100 KILO Alter: 44 Ort: IM SCHÖNEN FRANKENLAND♥MITTELFRANKEN♥ Registriert seit: 13.01.2006
Beiträge: 3.486
| Soja – viel schlechter als sein Ruf nunja zumindest kann ich sagen das aspartam nix mit meiner erkrankung zutun hat und ausser meiner colitis fehlt mir nix...sojamilch war noch vor 4 jahren gesund und jetzt schadet sie der gesundheit?naja wie auch immer... |
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| | #9 |
| Ehren-Mitglied Diätart: meist ketogen Größe: 150 Gewicht: bei Start 82kg (09/2006) Körperfett: bei Start 39% (derzeit 27-30%) Ziel-Gewicht: 57kg Ort: L-Town Registriert seit: 02.11.2006
Beiträge: 7.573
| Soja – viel schlechter als sein Ruf Und Eier waren mal extrem ungesund Die Zeiten und Erkenntnisse ändern sich. Und nach und nach sickert sogar die Wahrheit durch. Ich verstehe den "Kult" um Soja einfach nicht. Das Zeug schmeckt bescheiden, vielleicht ist es ja wirklich nur als Viehfutter gedacht...
__________________ ![]() Workout ,Frust, Fressanfall-DOKU Jeans 36 Inch = war mal zu eng Jeans Damengröße 38 - bissel Presswurst, aber OK Suche Bücher, Infos und freies Bildmaterial |
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| Ehren-Mitglied Diätart: LC Größe: 168 Gewicht: 121 Körperfett: auffallend! Ziel-Gewicht: 75 Alter: 40 Ort: NRW Registriert seit: 01.07.2009
Beiträge: 4.025
| Soja – viel schlechter als sein Ruf Genau Fussel, ohne Fortschritt würden wir noch in Höhlen hausen... ![]() Chiana, bei diesem Hype um Soja gehr es wieder mal um Geld. Fettarm ist ja auch super gesund. Soll jeder für sich entscheiden.
__________________ Mein Tagebuch Mein Menüplan Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. |
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