diabetes typ1.....meine tochter möchte atkins machen..aber wie??!!

Dieses Thema im Forum "Diabetiker Ecke" wurde erstellt von kiki70, 26. Juni 2006.

  1. kiki70

    kiki70 Mitglied

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    hallo

    meine tochter ist diabetikerin typ1.
    sie hat es mit 12 bekommen, jetzt ist sie 17.
    also satte 5 jahre lebt sie damit, mehr schlecht als recht.

    sie hat in den fünf jahren ca. 20kg zugenommen.
    wie sind zwar in einer dibetesambulanz, doch meiner meinung ist sie nicht gut eingestellt.
    ihr langzeitwert liegt bei 11%.
    dort wird auch dafür plädiert, alles zu essen, nur halt richtig zu spritzen.
    ihr altinsulin liegt z.z. bei 30 morgends und 25 abends.

    letzten jahr habe ich sie mit einer ausgeprägten hypogykämie in KH einweisen lassen müssen.
    sie war schon im schockzustand, notfallspritze hat nichts mehr bewirkt und der notarzt musste kommen.
    die hölle für mich als mutter!!!!:cry:

    sie würde gerne mit mir zusammen atkins machen, doch haben wir sorge,
    das sie unterzuckert.
    und wenn dies der fall ist, MUSS sie ja KH´s zu sich nehmen.
    ok, ich weiß, sie müsste dann weniger alt spritzen.
    aber die gefahr besteht doch trotzdem.

    für jede antwort bin ich dankbar.

    lg kiki
     
  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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  3. kritzel

    kritzel Aktives Mitglied

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    Hallo Kiki,

    als ich anfing deinen Bericht zu lesen, entfuhr mir ein "ach du Scheisse"!

    Der HbA1c sagt ja wohl genug aus, die Einstellung deiner Tochter ist nicht ok!

    Spritzt sie nur Alt oder auch noch Verzögerungsinsulin?
    Es kann doch gar nicht sein, dass sie morgens und abends eine feste Anzahl Einheiten Alt spritzt. Das muß doch nach dem BZ-Wert errechnet werden.
    Sie muß doch wissen wieviel Einheiten sie für wieviel Be spritzen muß und was evtl. noch zum Ausgleich gespritzt werden muß.

    Ich habe eine Insulinpumpe und habe eine Basalrate von 4,5 Einh. p/h. also 108 Einheiten in 24 Stunden. Meine Bolusrate von 10 bis 15 EH p/BE spritze ich überhaupt nicht mehr. Hatte ganz am Anfang mal eine Unterzuckerung, die ich dann mit 2 BE Traubenzucker abgefangen habe. Danach sind meine Werte ständig runter gegangen, sodass ich jetzt vor jedem Essen so zwischen 75 und 95 liege und da spritze ich nichts mehr zu, da ich ja mit ca. 5 g KH am Tag angefangen habe.
    Inzwischen kann ich 20 bis max. 30 g KH essen ohne zuspritzen zu müssen.
    Mein Diabetologe ist mehr als zufrieden!

    Freue mich schon auf deine Antwort, wir werden das Kind schon schaukeln! Grüße an deine Tochter!
     
  4. Rehlein

    Rehlein Aktives Mitglied

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    Hallo kiki,

    ich bin zwar DB Typ II und auch erst seit 09/2005. Aber bei meiner Diabetologin, wo ich zur Diabetikerschulung war, haben sie auch für Logi plädiert. Also KH-arm und weniger fett. Ich habe mit Tabletten angefangen und seit dem ich Atkins mache, habe ich nach einiger Zeit gar keine mehr benötigt. Hat sich allein duch die Nahrungsumstellung gebessert. Ich denke, Atkins oder Logi wäre sicher auch was für deine Tochter und 20 kg Zunahme ist ja auch nicht gut für die DB und das Herz-Kreislauf-System.

    Mein Langzeitwert liegt jetzt bei 5,6 wie gesagt ohne Medikamente.
    ich wünsche Euch, dass ihr das in den Griff bekommt. Christel kann dir da sicher gut helfen.

    LG auch an dein Kind von Martha
     
  5. Joey

    Joey Keto-Agentin Moderator

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    Ich bin kein Diabetiker, aber da Atkins eigentlich durch regelmäßiges und kh-armes Essen den Blutzuckerspiegel stabil hält und große Schwankungen vermeidet ist es bestimmt sehr unwahrscheinlich das deine Tochter unterzuckert. Aber wie gesagt, ich bin selbst kein Diabetiker und habe deshalb nicht so die Ahnung auf dem Gebiet.
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. kiki70

    kiki70 Mitglied

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    danke für eure antworten..

    kritzel,
    sie spritz wirklich eine feste einhheit morgends und abends.
    die wird festgelegt, wenn wir einmal im monat zur ambulanz gehen.
    da wird dann überlegt was man wie anders machen kan u.s.w.

    außerdem spritzt sie auch zu den mahlzeiten 1:1.

    allerdings muss ich zur entlastung der ärztin auch sagen, das sarah nie mit dem biabetes klar gekommen ist.
    sprich, sie hat es nie angenommen.
    geht dementsprechend auch so damit um. ich habe mir in den letzten fünf jahren den mund fusselig geredet und was ist dabei rausgekommen???
    die hypo mit KH aufenthalt.

    sie misst höchtes ein bis zweimal am tag...wenn überhaupt.
    sie spritzt auf "gut glück". soll heißen, sie schätzt die kh´s und spitzt dann halt 1:1.
    egal was für einen wert sie hat.

    nicht schimpfen, hab schon wirklich alles versucht, doch dazu kommt das sie jetzt auch noch mitten in der pupertät ist und sich von mir fast gar nix mehr sagen lässt*heul*

    bezüglich der unterzuckerung mache ich mir eigentlich nur gedanken wenn sport macht.
    durch sport geht ja der BZ bekanntlich in die knie.

    freue mich auf deine/eure antworten

    lg kiki
     
  8. Only_ME

    Only_ME Aktives Mitglied

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    Bin zwar auch keine Diabetekerin, aber ich habe einen sehr interessanten Artikel für dich. Quelle: http://josef-stocker.de/gesund6.htm


    Ist es Ketose oder Ketoazidose? Ein großer Unterschied!

    Immer wieder warnen Ärzte und auch Ernährungswissenschaftler vor einer Ketoazidose. Diese bedrohe jeden, der sich kohlenhydratarm ernähre. Selbst namhafte Ökotrophologen verbreiten diesen Unfug. Doch was ist nun eigentlich der Unterschied zwischen der Ketose und der Ketoazidose? Fangen wir einmal bei der letzteren an. Unter einer Ketoazidose wird eine gefährliche Stoffwechselentgleisung vor allem bei Diabetes vom Typ l bezeichnet. Dazu kommt es aufgrund des Insulinmangels bei Kranken (wohlgemerkt) - eine solche ist wirklich gefährlich, zu dieser kommt aber nicht bei Ketariern.

    Hauptgrund für die Entgleisung mit dem Insulin ist die übliche moderne Ernährung. Sie basiert auf Kohlenhydraten, aus denen Glukose, also Zucker gewonnen wird. Das Insulin macht es erst möglich, den Zucker aus dem Blut zur Energiegewinnung aufzunehmen. Ohne Insulin kann die Energie von den Körperzellen nicht genutzt werden. Bei Diabetes l aber wird kaum noch Insulin produziert. Der Zucker schwimmt ungenutzt im Blut herum, kann nicht vom Körper verwendet werden. Es kommt zu einem schnellen und rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels, einer Hyperglykämie. Der Körper verliert Flüssigkeit, Blutsalze und trocknet aus. Die Folgen können Herz-Kreislauf-Probleme und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma sein. Dieser Zustand wird schnell lebensbedrohlich.

    Eine Ketose ist etwas völlig anderes. Wer die Kohlenhydrate pro Tag auf unter 6 Brot-Einheiten reduziert, stellt seinen Stoffwechsel von einer Energiequelle auf eine andere um, so wie einen Benzinmotor auf Diesel. Statt von KH lebt der Mensch nun hauptsächlich von Keton-Körpern aus der Fettverwertung. Das ist sogar wesentlich gesünder, als der heute übliche hohe Konsum von KH.

    Fett wird vom Körper im Zustand der Ketose so verwendet. Es werden Ketone (Ketonkörper) gebildet, die der Körper zur Energiegewinnung heranzieht. Das ist die Alternative zu der Glukosegewinnung aus Kohlenhydraten - und zwar eine sehr günstige!

    Man könnte Kohlenhydrate als Turbobenzin und Ketone als Diesel bezeichnen. Die Umstellung auf Ketone zur Energiegewinnung kann einige Zeit dauern. Das ist bei jedem unterschiedlich. In dieser Zeit (ein bis drei Wochen) können Menschen Probleme bekommen. Kopfschmerzen oder Müdigkeit, Schwäche oder Schlappheit - da der Körper erst die neue Energiequelle entdecken und verwenden muss, sind diese Umstellungserscheinungen völlig normal. Hat man das erst einmal geschafft, hat man dank der Ketone vor allem einen Ausdauervorteil.

    So wie der Kohlenhydratstoffwechsel für Schnelligkeit sorgt, sorgt die Ketose für Ausdauer. Sportler können plötzlich doppelt so lange laufen oder Radfahren, dabei bekommen sie meistens nicht einmal Muskelkater. Viele Menschen berichten, dass sie viel weniger schlafen müssen und andere fühlen sich insgesamt besser. Eine Ketose ist somit auch für Diabetiker ein wünschenswerter Zustand. Die einzige Gemeinsamkeit von Ketose und Ketoazidose ist das verstärkte Vorkommen von Ketonkörpern im Blut.

    In beiden Fällen entstehen sie aus einem Mangel an Kohlenhydraten als Energiebasis. Doch bei der Ketoazidose ist dieser Mangel durch fehlendes Insulin verschuldet. Da der Diabetiker keines hat, kann er die vorhandenen Kohlenhydrate nicht nutzen. Seine Mahlzeit ist gewissermaßen dicht in Folie eingeschweißt und er hat nichts, um durch die Verpackung an seine Nahrung zu kommen. Sie ist aber dennoch da. Der Kühlschrank füllt sich und bald passt nichts mehr hinein, um im Bild zu bleiben. Dennoch verhungert man vor dem gefüllten Schrank. Hätte man Insulin - also ein spitzes Messer oder eine Schere für die Verpackung - könnte man die Nahrung essen.

    Stattdessen bildet der Körper mit Hilfe der Leber nun in seiner Not Ketone, um eine Alternative bereit zu stellen. Eine kluge Entscheidung, die dem Diabetiker so aber auf die Schnelle nichts bringt, da sein Blutzuckergehalt im Körper deshalb nicht sinkt. Und auch die Verwendung von Ketonen muss geübt sein. Verzichtet ein Diabetiker also von vornherein in seiner Nahrung auf Kohlenhydrate, kommt er erst gar nicht in diese Schwierigkeit. Er muss kein Insulin bereitstellen, das die Kohlenhydrate verwertet, sondern setzt Stattdessen auf den Fettstoffwechsel. Statt in eine Ketoazidose kommt er in eine Ketose. Ein völlig normaler Stoffwechsel. In der DDR war das übriqens normal verbreitetes Allgemeinwissen. Das lag daran, dass es damals dort nicht so viel Insulin gab, wie heutzutage.

    Ärzte stellten ihre Patienten (in der DDR) also von vornherein auf eine kohlenhydratarme Ernährung um, damit der Körper kein Insulin verwenden musste, das die Bauchspeicheldrüse nicht mehr produzieren konnte, das also hätte durch Tabletten oder Spritzen zugeführt werden müssen. Diese Zeiten mit Insulin-Spritzen-Mangel sind vorbei. Im Sinne des Diabetikers muss man sagen, leider. Denn der immer öfter zu hörende Rat "doch nur genügend Insulin zu spritzen" nützt vor allem der Pharmaindustrie, nicht der Gesundheit.

    Doch zurück zur Ketose. Warum nun bezeichnen viele Mediziner und Ernährungswissenschaftler den Fettstoffwechsel, der vermutlich bei unseren Vorfahren in der Jäger- und Sammlerzeit der einzig übliche war, als so gefährlich?

    Hier werden wieder einmal Symptome mit der Ursache durcheinander gebracht. Werden bei einem Diabetiker verstärkt Ketonkörper gemessen, ist das ein Zeichen dafür, dass sein Körper auf die "Not-Energie" zurückgreift. Das wiederum könnte bedeuten, er hat zu wenig Insulin, zu viel Zucker im Blut und landet nun vielleicht bald im Koma, wegen einer Ketoazidose. Jeder Arzt denkt zuerst an diese Möglichkeit.

    Hat dieser Diabetiker allerdings seinen Stoffwechsel grundsätzlich auf Ketone umgestellt, so sind diese kein Zeichen für irgendwelche Gefahr, sondern lediglich seine übliche und völlig normale Energiequelle. Im Prinzip kann man die beiden Begriffe Ketoazidose und Ketose kaum in ihrem Sinn unterscheiden. Beide sind entstanden, um damit auszudrücken, dass der Körper Energie verstärkt aus Ketonkörpern bezieht.

    Im Begriff Ketoazidose steckt allerdings neben dem Wort Ketone auch das Wort Azidose (Übersäuerung), womit ausgedrückt werden soll, dass der Körper durch zu viele Ketone übersäuert. Bis heute ist allerdings unklar, welcher ph-Wert tatsächlich empfehlenswert ist und wonach sich die Empfehlung richtet. Zu befürchten ist hier eine ähnlich pauschale Festlegung wie bei den Cholesterinwerten, die getroffen wurde, ohne die Zusammenhänge tatsächlich zu durchschauen. (Auszug aus dem Buch von Monika Berger-Lenz „Wir haben das Hungern satt. LowCarb-ABC Antwortbuch zu Atkins-Diät“ www.ketario.de )
     
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  10. kritzel

    kritzel Aktives Mitglied

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    @ Only Me

    du hast dir sehr viel Mühe mit deinem wirklich guten Bericht gemacht, nur war das im Augenblick nicht das Thema.
    Gut geschulte Diabetiker kennen den Unterschied sehr genau.
    Trotzdem lieben Dank!

    @ Kidi
    nochmal eine Frage zum besseren Verständnis, du schreibst sie schätzt die KH ab und spritzt dann 1:1. Was heisst das, sie isst z.B. 2 BE Brot = 24 g KH, spritzt sie da 2 Einheiten oder 24? Das sie die KH abschätzt ist ja vollkommen in Ordnung, nur sie sollte vielleicht alle 14 Tage - 3 Wochen mal sicherheitshalber nachwiegen.

    Außerdem muss sie ihren BZ messen. Und vor dem Sport unbedingt eine Sport-BE essen. *)siehe Anmerkung

    Habt ihr einen guten Hausarzt? Wenn ja würde ich ihn bitten, deine Tochter zur richtigen Einstellung (und Schulung) in eine spezielle Diabetiker-Klinik einzuweisen. Ich halte das für unumgänglich. Da sie ja erst 17 ist, kannst du sie zwingen.
    Wenn sie alles so schludern läßt, wird sie um schlimme Spätschäden nicht herumkommen. Das hört sich jetzt krass an, ist aber so.

    *)Du sagt, du machst dir besondere Sorgen wenn sie Sport macht. Der Sport senkt eigentlich den BZ nur, wenn sie normale Werte hat, bei hohen BZ-Werten kann das auch ganz schnell ins Gegenteil umschlagen und den BZ noch mehr erhöhen.
     
  11. kiki70

    kiki70 Mitglied

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    bei kölle ;o)
    hallo kritzel,
    das mit dem sport weiß ich, und da ich mal davon ausgehe das sie mit atkins ja eher normal werte hat gehen sie in den keller.

    sie spitzt für 2 kh´s 2 einheiten insulin.
    das problem ist auch nicht das schätzen, sondern das sie vorher nicht ihren bz misst.
    da sie ja, wenn sie hoch liegt auch mehr spritzten müsste um zu regulieren.

    als die krankheit erkannt wurde, war sie auch zwei wochen in einer klinik zum einstellen.
    danach hat die klinik auch immer wieder schuhlungen angeboten, zu der ich sie auch regelmäßig "gezwungen" habe.

    aber gebracht hat es nicht wirklich etwas, sie stellt einfach auf stur und will sich nicht damit auseinandersetzten. da kann ich sie noch so oft "zwingen".
    wenn sie auf durchzug stellt, kann ich leider auch nichts machen.*snif*

    lg kiki

    p.s. das mit den spätfolgen ist natürlich klar, deswegen mach ich mir ja so große sorgen ;o((
     
  12. kritzel

    kritzel Aktives Mitglied

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    Guten Morgen Kiki,

    muß mich mala korrigieren, das mit dem Hausarzt war Quatsch! Nach der Gesundheitsreform geht es so ja nicht mehr. Es kann nur noch eine Diabetische-Schwerpunktpraxis Einweisungen vornehmen.

    Mir gefällt es nicht, dass deine Tochter sich nach Atkins ernähren will, sie ist ja noch nicht ausgewachsen (meine nicht von der Größe her) und da sollte sie doch mehr Obst und Gemüse und Joghurt essen. also Logi-Methode.

    Wie ich deinen Berichten entnehme, ist bei euch ja richtig Zickenalarm angesagt. Das kostet natürlich Nerven.
    Ändern wirst du aber nichts können - leider!

    Wir hören, bzw. lesen wieder von einander. Schönen Tag!
     
  13. kiki70

    kiki70 Mitglied

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    hallo kritzel
    leider ist meine tochter schon ausgewachsen, von der größe her ;o))
    wurde bei ihr getestet, da sie nur 157cm groß ist.

    aber ich muss dir recht geben.
    werde mit ihr wohl ne mischung aus atkins und logi machen.
    mehr oder weniger das essen was ich esse, aber mit mehr jogis und obst/gemüse
    besser ist das;o)

    ja, mit zickenalarm hast du recht.....hölle.
    aber ich habe die hoffnung das es, wenn sie älter wird, mehr einsicht hat....

    es grüß ganz lieb
    kiki
     
  14. kritzel

    kritzel Aktives Mitglied

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    Hallo Kiki,

    glaub mir, es wäre besser, deine Tochter würde Logi machen und keine Mischung, das ist nichts halbes und nichts ganzes.

    Sonst alles ok?
     
  15. kiki70

    kiki70 Mitglied

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    bei kölle ;o)
    hallo kritzel,
    wie haben beide am montag angefangen, wie du weißt,
    und aufgrund deiner berichte habe ich es bei meiner tochter etwas anders gemacht.
    wir haben erst mal ihr alt insulin auf 20 morgens und 18 abends runtergeschraubt.
    sie ist, wenn ich koche, das was ich esse.
    aber zwischendurch ist sie etwas mehr kh´s als ich.
    in form von obst, gemüse, oder auch mal einen jogi.
    damit fahren wir wirklich gut.
    sie hat z.z. einen bz von ca.150-200.
    davor lag er oft im 300-400er bereich.

    habe mal eine frage zu den ketonstix.
    wir haben ja, durch ihr diabetes zum glück schon stix gehabt.
    keto-diabur.
    gestern war ich das erst mal zwischen + und ++.
    als sarah es heute probiert hat, sagte sie das sie bei ++ liegt,
    aber auch der glykose wert im dunkelsten bereich war.

    irgendwie mach ich mir sorgen. kann das sein??
    und wenn wieso??

    in der beschreibung stand, das bei gesunden menschen es nie anzeigt.
    und bei diabetikern wohl schon.

    aber gaaanz dunkel??

    kannst du mir die frage beantworten??

    lieben dank
    und einen schönen tag
    lg kiki
     
  16. kritzel

    kritzel Aktives Mitglied

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    Hallo Kiki,

    es kommt darauf an wann ihr gemessen habt. Bei dir ist das ja eigentlich egal. Aber wenn Sarah zwischen zwei Mahlzeiten gemessen hat, dann war der BZ eben wieder sehr hoch. Die ganze Spritzmethode ist bei ihr falsch. Ihr solltet euch unbedingt und zwar schnell einen anderen Diabetologen suchen. Die Werte bei Sarah sind nach wie vor katastrophal. So darf es auf keinen Fall bleiben!
     
  17. kiki70

    kiki70 Mitglied

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    bei kölle ;o)
    hallo kritzel

    ich weiß, das haben wir auch schon gemacht.
    es war halt nur, für mich, nicht ganz nachvollziehbar.

    danke dir
     
  18. kritzel

    kritzel Aktives Mitglied

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    Hallo Kiki,

    na dann bin ich mal gespannt wie es weiterläuft. Drücke die Daumen.

    Gute Nacht!
     
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