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Vielleicht ist das wegen HMB interessant für dich.
 
Danke für den Hinweis, ich geh mal kucken.
 
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Meine Güte, die haben ja echte Mond-Preise inzwischen! Hydrolsat ab 96,95 €!!!
Aber bei allem echt absurd.

Da denke ich, ich verbrauche erst mal, was ich noch so rumfliegen habe. Dann seh ich weiter.
 
Mal was zu der Bio-Chemie die ich aktuell zusätzlich einsetze:

+ Schüßler-Salz Nr. 4 (Kalium chloratum) „Entschlackung“: Es kann den Stoffwechsel anregen, Giftstoffe binden und abtransportieren. Außerdem soll es beim Abnehmen die Willenskraft stärken.
+ Schüßler-Salz Nr. 8 (Natrium chloratum) Flüssigkeitshaushalt: Natriumchlorid kann für einen ausbalancierten Flüssigkeitsaustausch der Zellen (osmotisches Gleichgewicht) sorgen und beim Abnehmen den Wasserhaushalt regulieren.
+ Schüßler-Salz Nr. 9 (Natrium phosphoricum) Stoffwechsel: Natriumphosphat ist zuständig für die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und kann beim Abnehmen die Verdauung unterstützen. Es kann bei hartnäckigem Bauchfett helfen, wirkt bei Übersäuerung und regt den Fettstoffwechsel an. Cellulite und das Hautbild kann besser werden, auch die Blutfettwerte. Überschüssige Säuren können abtransportiert werden.
+ Schüßler-Salz Nr. 10 (Natrium sulfuricum) Ausscheidung: Natriumsulfat kann „Entschlackung“ anregen und die Gallen- und Darmtätigkeit fördern. Es hilft, Schadstoffe über Leber und Dickdarm auszuscheiden und Gewebe zu entwässern.

Vielleicht packe ich noch Nr.2 dazu wg Blutdruckregulation und bei Übersäuerung. Das sehe ich dann.
 
Mojenn!

Heute morgen hab ich gleich mal viel gelernt aus meinen Experimenten gestern:

Normale Kirschen können mir Sauerkirschen nicht ersetzen, bringen zuviel Fructose und KH mit.
Sucuk zum krönenden Abschluss ist auch nicht hilfreich, wenn der Tag bereits ausreichend HS hat.
Ich bin also besser dran mit Leberkäs und Gouda als mit Sucuk und Süßkirschen.

Auch wenn das Trinken zur Zeit nicht so easy läuft wie sonst, ist es einfach wichtig, genug zu tinken. Nierentee geht mir bereits auf den Wecker. Apfelessig ist ja auch nicht sooo lecker. Kaffee ist manchmal auch nicht meins, obwohl er vorzüglich hilft. Das mit den Basen ist auch nicht lecker und eher Pflichtprogramm. Es fällt mir gerade nicht so leicht, vernünftig zu sein.

Wenn man die HS-Empfehlungen liest, ist das exakt alles, was bei mir normalerweise TABU ist. Es quirlt mir meinen Kopf durch und ich stehe ziemlich dumm vor allem was ich so zu wissen glaubte - ein Berg, der nur noch als Dünger taugt, aber leider auch so riecht. Ich bin frustriert.
 
Aus dem FAZIT:
"Bisher „unauffällige“ Normwerte für Diabetiker mit HbA1C-Werten ab 6,1 sind veraltet. Für gesunde Menschen und vor allem Hochleistungssportler sind „jungfräuliche“ HbA1C-Werte von unter 5 anzustreben. Werte von 5,5 sind schon gleichbedeutend damit, dass die optimale Sauerstoffbindung und Abgabekapazität wesentlich beeinträchtigt ist, da aktive Zentren des Hb tatsächlich „verschmiert“ sind und der Energiestoffwechsel belastet ist. Das bedeutet, dass bei Werten über 5 die Glukoseverwertung nicht optimal läuft. Es kann zu partiellen Insulinresistenzen und daraus resultierend zu Leistungsminderung und verzögerte Regeneration kommen [10]."


"Bei hoher Leistungsanforderung kommt es jedoch zu einem sukzessiven Abbau zu Nukleotiden, die schließlich unter anaeroben und chronisch-ischämischen Bedingungen zu toxischen Endprodukten wie Ammoniak und Harnsäure führen. Ein weiteres Endprodukt ist das Superoxidradikal, das, im Überschuss produziert wie z.B. durch falsche Ernährung oder bei einer Infektion, die molekularen Strukturen der Zelle zerstört. Unter diesen Bedingungen eines Sauerstoffmangels springt der Hypoxia-inducible factor 1-alpha (HIF-1-alpha) ein (dieser neue Parameter könnte für die Trainingssteuerung bedeutsam werden), um das System so gut wie möglich zu schützen und den anaeroben Extrembedingungen anzupassen [3].
.........
Durch Überfrachtungen mit Kohlenhydraten können bereits an dieser Schlüsselstelle des Energiestoffwechsels erhebliche Störungen einer Insulinresistenz-Symptomatik auftreten [5].
.....
Repetitiv erhöhtes Insulin aber verhindert den Abbau von Fettsäuren aus Fettzellen. Eine ketogene Stoffwechsellage , die nun die Energie für eine Dauerleistung bereitstellen könnte, wird so verhindert. Hyperglykämie, Hyperinsulinämie und partielle Insulinresistenz verhindern die regelrechte Anlage von Glykogenspeichern und das perfekte Timing der Glykogenmobilisation (Abb. 3).

.........
Verlust der Glukose- und Insulinsensitivität führt zum Versagen der Verlagerung des Glukose 4 Transporters (GLUT 4) in die Zellmembran und zu dessen Funktionsverlust, während im Inneren der Zelle Glukose- und ATP-Mangelerscheinungen überhand nehmen. Im Zellinneren entsteht unter diesen Bedingungen vermehrt Laktat, Ammoniak, Harnsäure, oxidativer Stress und der HIF-1-alpha. Außerhalb der Zelle und im Blut belastet nicht verwertete Glukose die Leber, den Fettstoffwechsel und über Glycierungen die Hämoglobinwerte
............
5. Schritt* Die Harnsäure ist dagegen das Abbauprodukt von Nukleotiden wie ATP und dient als Antioxidans (s.o.). Harnstoff und Harnsäure steigen unter Bedingungen des anaeroben Energiestoffwechsels sowie unter Glukose- und Fruktose-Überfrachtung an. Fruktose führt direkt zum Anstieg des Blutdrucks und der Harnsäure und hemmt die physiologischen Wirkungen von Stickstoffmonoxid (NO). Stärke, Glukose und Fruktoseüberfrachtungen führen zu relativen Insulinresistenzbedingungen mit reduzierten Aktivitäten des insulinabhängigen GLUT-4-Transporters. Dies korreliert intrazellulär mit Energie- und ATP-Mangel und verändert die regelrechte Anlage von Glykogenspeichern. Gleichzeitig findet sich hier die Ursache für steigende Fettwerte, vermehrt glykiertes Hämoglobin (HbA1c) und Störungen des Leberstoffwechsels (γ-GT).
6. Schritt Kohlenhydrate schädigen Insulin produzierende Zellen durch oxidativen Stress. Die ultimativen Leistungs- und Regenerationsbremsen stellen in dieser Energiestoffwechsel-Basisgleichung die Endprodukte der freien Radikale (ROS) dar, allen voran das Superoxidradikal O2·– [8]. Es entsteht im Normalfall in geringem Maße (2–3%) in der Atmungskette beim Durchlaufen der Elektronen durch die Komplexe I–IV, bis sie korrekt auf Sauerstoff übertragen werden. Das Herausfallen aus dieser Kette und die direkte Übertragung auf Sauerstoff führen zur Bildung des Superoxidradikals. Das wird aber ebenfalls im Normalfall durch die SOD abgefangen. Eine Überschwemmung durch zu viele freie Radikale, wie sie z.B. bei zu viel schnell verfügbarer Nahrung wie kurzkettigen Kohlenhydraten auftreten kann, führt jedoch zu einer zusätzlichen und nicht mehr kontrollierbaren Radikalbildung und damit zu seiner Schädigung und Schwächung [9]. Das Superoxidradikal entsteht unter intensivem physischen Stress und kann seine Schädigung im Gewebe fortsetzen, v.a. mit Eisen, das aus dem Abbau von Erythrozyten stammen kann. Unter normalen Bedingungen kann es aber auch bei der Immunabwehr den Makrophagen beim Abtöten von Keimen helfen und hat daher ebenfalls eine den Organismus schützende Funktion.

......
8. Schritt Die Stoffwechselbelastungen dieses Schrittes entwickeln sich synchron am Regelkreis der Zuckerverwertung am Insulinrezeptor. Während die Einschleusung der Glukose über den Glukosetransporter ins Innere der Zelle stockt, wird überschüssiger Zucker außerhalb in Fett umgebaut und führt zur Glykierung wichtiger Enzyme, wird unter anderem belastend an Hämoglobin angehängt und schädigt den Leberstoffwechsel (γ-GTé, Cholesterin é, HbA1c é). Glykierungsprodukte werden als AGE (Advanced Glycated Endproducts) bezeichnet und sind sehr gut messbar. Als Messparameter hierfür steht das glykierte Hämoglobin (HbA1c) zur Verfügung.
...
Bisher „unauffällige“ Normwerte für Diabetiker mit HbA1C-Werten ab 6,1 sind veraltet. Für gesunde Menschen und vor allem Hochleistungssportler sind „jungfräuliche“ HbA1C-Werte von unter 5 anzustreben. Werte von 5,5 sind schon gleichbedeutend damit, dass die optimale Sauerstoffbindung und Abgabekapazität wesentlich beeinträchtigt ist, da aktive Zentren des Hb tatsächlich „verschmiert“ sind und der Energiestoffwechsel belastet ist. Das bedeutet, dass bei Werten über 5 die Glukoseverwertung nicht optimal läuft. Es kann zu partiellen Insulinresistenzen und daraus resultierend zu Leistungsminderung und verzögerte Regeneration kommen [10]."

http://www.laborundmore.com/archive...t,-Ernaehrungssteuerung-und-Regeneration.html
 
Was ich nicht verstehe: Du machst die Sorge um deinen Harnsäurewert,
dabei hast du doch gar keine erhöhten HS Werte, im Gegensatz zu mir.
Welchen Wert strebst du denn an?
 
"Bei Patienten mit einer Symptomatischen Hyperurikämie empfehlen die aktuellen Leitlinien des American College of Rheumatology (ACR) als Minimalziel eine dauerhafte Harnsäuresenkung unter 6 mg/dl (360 µmol/l), in schweren Fällen sogar unter 5 mg/dl, um die Folgen und Risiken der Erkrankung zu reduzieren und weitere Gichtanfälle zu vermeiden [1]."

http://www.laborundmore.com/archive...senschaft/Aktuell:-Referenz-vs.-Zielwert.html
 
Was ich nicht verstehe: Du machst die Sorge um deinen Harnsäurewert,
dabei hast du doch gar keine erhöhten HS Werte, im Gegensatz zu mir.
Welchen Wert strebst du denn an?

Petra, ich nehme ja bereits Allopurinol ein und habe bereits Ablagerungen und schon ein Leben lang wiederkehrende Probleme damit, dass es nicht irgendwelche Säuren sind, war mir aber nicht klar. Und dass das postmenopausal dann da so ein Ding draus machen kann. Da bekommt "stinksauer" plötzlich nochmal ne ganz andere Bedeutung...

Der Wert, den ich brauche, liegt dauerhaft unter 6 besser noch unter 5, damit sich vorhandene Ablagerungen wieder lösen können und abtransportiert werden können. Da meine Nieren schon vor Jahren eingeschränkt waren, als ich hier ins Forum zurück kam - mit Leaky Gut und dem ganzen Schxxx - ging es ja auch erst mal für mich darum, im Basenbäder-Club Möglichkeiten zu finden, um das wichtigste Organ für Entgiftung wieder zur Regeneration zu veranlassen. Da werde ich doch jetzt nicht anders reagieren? Hast du ne Idee, wie Dialyse-Patienten leben?

Da der Wert aber altersgemäß steigen wird, ist es besser, je früher ich damit anfange. Da alles was ich normal an Essen vertrage, Sachen sind, die ziemlich HS haben, ist mein normaler Eintrag täglich sicher über 600 und wahrscheinlich über 1000 und das ohne Alkohol oder Bier oder Hefe.

Da ich aktuell ja keine Ketone produziere ist auch dieses "Problem" nicht da und abnehmen wäre ein weiteres Problem, das die Werte hochtreibt. Oder ein einfacher kleiner Allergieschub oder ne Infektion. Oder mal wirklich ausgiebig sportliche Bewegung, ich denke da an Urlaub. Ich muss mir was einfallen lassen, schließlich habe ich noch eine lange Regenerationsstrecke vor mir.
 
Was genau meinst du damit ist diesbezüglich tabu bei dir?

Ei, MiPros, Obst, Carbs, carbreiche Gemüse, Getreide etc.pp. Das ist alles genau, was ROT auf meinen Allergie- und Unverträglichkeitslisten erscheint.

Auch die Kohlarten, Kräuter, Gewürze sind problematisch, nicht nur Spinat und die Hülsenfrüchte. Auch die Oxalsäure verstärkt das Problem. Fast alle Proteinquellen außer s.o. machen mehr oder weniger Probleme. Und Fette sollen stark reduziert sein. Nur Carbs sind erlaubt, weil sie die HS senken, aber Reis ist ein Problem - nur leider das EINzige, was in allen Fällen übrig blieb.

Also erhöhe ich die Mastzellblocker, damit gar nicht erst ne Allergie hochkocht?
Oder doch Allopurinol, damit die HS nicht in dem Ausmaß gebildet wird?
Oder beides?
Muss ich Zeolith/Bentonit nehmen, damit die HS aus dem Darm nicht rückresorbiert werden kann?

Und in welchem Tempo kann ich vorgehen, ohne weiteren Schaden zu verursachen? N Oldsmobile ist kein E-Porsche - das knatter, stinkt und kracht. Und das ist der Normalfall.

Wenn genau mein bisheriges Ziel Ketolyse, Apoptose und Autophagie defekter Zellen und falsch gefalteter Proteine dieses Problem auslösen - das nennt man Alter!
 
Zuletzt bearbeitet:
Puh, da ist guter Rat echt schwierig.
Die Nahrung ist natürlich ein wesentliches Stellrad, aber auch nicht das Einzige.

Ich denke mit moderatem Ausdauersport, deinen Bädern und Tees kannst du bestimmt auch trotz der schwierigen Situation bzgl. der Auswahl an LM so einiges richten. Auf dieser Seite hat jemand, der selbst an Gicht erkrankt war, ebenfalls umfangreiche Informationen zusammengetragen, vielleicht ist da noch was für dich bei.

Dadurch, dass du die Ketose nun vorerst nicht zum Ziel hast und die dafür notwendigen Maßnahmen deinen Stoffwechsel nicht noch zusätzlich mit HS stressen, hast du doch schon eine bessere Basis.
Vermutlich musst die Flut an neuem Wissen erst mal verdauen. Dass dich das ganze Thema gerade mit voller Breitseite erwischt, kann ich gut verstehen. Das ist wie ein Paradigmenwechsel, wenn alles bisher für gut und günstig angenommene Verhalten so dermaßen auf den Prüfstand gestellt wird.

Ich bin frustriert.
Was dich gerade frustriert, ist von der anderen Seite betrachtet, aber genau das wertvolle Wissen und Handeln, das dich weiter voran bringen wird.

Klar, fühlt es sich zunächst entmutigend an, wenn die Welle so über dich schwappt, aber du wirst sie schon reiten.
GIF by HONGi Faultiermatratze


Wrecking Miley Cyrus GIF by PLAYMOBIL

UND du schaukelst das schon, wie dein Avatar das auch schon vorgibt.
Zur Not auch auf der Abrissbirne, um Platz für Neues zu schaffen. :cool:
 

Ernährung optimieren: Was können wir von Profisportlern lernen?​

Pizza-Pasta-Cola-Ban für Spitzensportler...


Inhalt:
0:00 Warum ist Ernährung so entscheidend?
2:24 Kohlenhydrate
5:11 Fette
6:39 Verhältnis Kohlenhydrate/Fette/Proteine
8:27 Suchtspirale / Zucker
9:58 Wasser / Flüssigkeit
11:23 Der Glycoplan
14:49 Milch & Milchprodukte
16:36 Eiweiße / Proteine
19:48 Omega-3 und Vitamin D
22.24 Ernährung der Profis
24:58 Die Rolle der Tageszeit / Intermittierendes Fasten
29:08 Neues Projekt: Südkorea mit Jürgen Klinsmann?

 
Dadurch, dass du die Ketose nun vorerst nicht zum Ziel hast

Das ist mittelfristig schon der Plan, wobei ich jetzt erstmal am Rumexperimentieren bin, auf was ich wie reagiere. Letzte Woche ein bissele mehr auf Crosstrainer und schon gings hoch... grrr und das, obwohl ich nicht in Ketose war.

as ist wie ein Paradigmenwechsel, wenn alles bisher für gut und günstig angenommene Verhalten so dermaßen auf den Prüfstand gestellt wird.

Genau auf den Punkt. Ich darf NEU denken und das bisherige mal zur Seite legen. So als ob ich noch von irgendwas gehört oder gelesen hätte. Diese Empfehlung habe ich in den letzten Monaten so einigen gegeben, für den Umgang mit "alten Bekannten": einfach gedanklich zum 1. Mal treffen.


UND du schaukelst das schon, wie dein Avatar das auch schon vorgibt.
Zur Not auch auf der Abrissbirne, um Platz für Neues zu schaffen. :cool:

Ja, vermutlich wird Schaukeln die Lösung sein: 3 Wochen putzen, dann wieder fast Fasten. Wobei ich aber wohl längerfristig messen muss. Aber das ist ja das geringste Problem. Wenn ich weiß, worauf ich wie reagiere, dann könnte das einfach werden. Der STress gerade ist die fehlende Routine. Ist das nicht immer so, wenn was Neues beginnt?


Happy Play GIF by Bayerischer Rundfunk
jump tree GIF by KiKA
Dortmund Ruhrgebiet GIF by KOMMUNIKATION LOHNZICH
 
Zuletzt bearbeitet:

TaDA!!!


 
Der STress gerade ist die fehlende Routine. Ist das nicht immer so, wenn was Neues beginnt?
Oh ja, auf jeden Fall ist es die fehlende Routine.
Da fühlt sich zu Beginn alles noch so schwer und unbequem an.

Das Video "Ernährung wie ein Profi" hat mir auch sehr gut gefallen und hat mich auch gleich angesprochen.
Den Glycoplan werde ich mir auch noch genauer ansehen.
 
Mal was ganz anderes:

Gestern hab ich dann endlich mal den Quittenessig umgefüllt. Und da im Ansatz, der nur aus Wasser, Kombuchaessig und Essigessenz bestand und rohen Schnippel-Quitten - es ging mir nur ums aromatisieren - also im Ansatz jetzt drei kleine Essigmuttern schwammen, hab ich diese und einige Quittenstücke drin gelassen und TK-Klaräpfel eingefüllt. Da kann sich jetzt ein Apfelessig bilden.

Noch hab ich ja von fairment den Apfelessig in Betrieb, aber wenn der zur Neige geht, hab ich mir eh vorgenommen, mit dieser Essigmutter, die da dankenswerterweise drin ist, auch einen Apfelessig anzusetzen. Und ja, ich habe vom letzten Jahr noch reichlich Klaräpfel eingefroren, warum sollten die nicht funktionieren?

Wir werden sehen. Schade aber, dass Quitten soviel HS bilden... wieso die soviel Fructose haben sollen ist mir völlig unklar.
Die restlichen nun sauren Früchtchen sind jetzt in einem Glas in der Fridge und werden als eine Art Chutney-Beilage dienen zb zu Fleisch.

 
23.5. - immer noch keine Ketose und die 1,5 kg im Plus seit den Sardinen und der HS ist immer noch gerne >6,4 also im Kristallisationsbereich trotz Basenzufuhr und HS-Diät <200-400. Ich denk über einen Übergang zum Glucoplan, den ich als seeehr streng empfinde. Zumindest mit den Zeiten beginne ich schon mal und mehr HS-geeignetes EW und den Carbs und Fruktose in den MOrgenstunde, damit sie tagsüber verbraucht werden können, wenn die HS-Ausscheidung gut läuft - und eben nicht am Abend, wenn die Ausscheidung reduziert ist. Falls das läuft, kann ich die 16/8 evtl ergänzen mit OMEOD also 38/8. Mal sehen. Ah ja, und Training in der Fastenphase.

Mir scheint, ich werde schwerfälliger und meine Auffassungsgabe ist ein bisschen beschränkt gerade. Wird wohl Zeit für Galactose...
 
Hatte er irgendwo genauer beschrieben, wofür er die Galactose empfiehlt?
Und welches Vitamin-C nimmst du Pulver oder Kapsel und ist es ein Calciumsascorbat?
 

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