Wie der Darm uns gesund hält

Dieses Thema im Forum "Linksammlung und Presse" wurde erstellt von PerditaX, 19. April 2021.

  1. PerditaX

    PerditaX Bibliothekarin Moderator

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    https://www.rbb-online.de/rbbpraxis/reportagen/wie-der-darm-uns-gesund-haelt-neue-forschung.html

    <<Wie der Darm uns gesund hält

    Noch nie gab es so viel Darm-Forschung wie heute. Neue Therapien werden erprobt und beschränken sich dabei nicht nur auf die Darmtätigkeit, sondern auch das Herz-Kreislauf-System und Nervenerkrankungen. Wie wirksam sind die neuen Therapien? Und wie viel lässt sich durch Ernährung beeinflussen? Die rbb Praxis fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.<<

    Ich fand es sehr interessant, gerade die vielen Zusammenhänge.
     
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  2. Toddy

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
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    => Dieser Trick verbrennt 1 kg Bauchfett über Nacht

    (Hier klicken und Du kommst sofort zu einem YouTube Video, welches Dir den Trick in weniger als 3 Min erklärt)
  3. Grobi112

    Grobi112 Stamm Mitglied

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    https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/darm-entgiften-in-7-schritten-so-gehts_id_10479237.html

    Zitat:

    2. Reduzieren Sie Fett und Kalorien!
    Die Bakterien Bifido und Akkermansia schützen vor Übergewicht und Stoffwechselstörungen und senken das Risiko für Entzündungen im Darm. Damit sich diese Arten ausbreiten, sollten Sie ballaststoff- und eiweißreich, dafür aber kohlenhydratarm essen, empfiehlt die Expertin.

    Meiner Meinung nach passt die Überschrift nicht wirklich zum Text im Absatz. :rolleyes:
     
  4. PerditaX

    PerditaX Bibliothekarin Moderator

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    Gut erkannt, aber wer achtet schon auf solche Details. :banghead:

    Das ist ein Artikel um das Buch zu promoten, typisch Focus, klappt jetzt nicht so wirklich, die Kommentare zeigen es. Schreib doch deinen Text mit rein.
     
  5. Linea

    Linea Stamm Mitglied

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    Fett = Böse, KH = Böse
    für ahnungslose Reporter scheint es da wohl egal zu sein, was man dann auswählt als Platzhalter für Böse :rofl:
     
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  7. Liliane

    Liliane Stamm Mitglied

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    Die bedienen halt den Zeitgeist und der steht auf „vegan“ ... wir sind nichts weiter als eine (GsD glückliche) Minderheit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. April 2021
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  8. PerditaX

    PerditaX Bibliothekarin Moderator

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    In dem Beitrag kommt ein Mediziner zu Wort, der sinn gemäß etwa folgendes sagt: Wir kommen mit einer ganz persönlichen Grundausstattung an Darmbakterien zur Welt, die wird durch die Ernährung beeinflusst, aber nur in einem gewissen Spektrum. Gewisse Sachen verträgt eben nicht jeder, wer die nötigen Bakterien für Kohl nicht hat, kann eben keine großen Mengen davon essen, egal wie "gesund" er ist.
     
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  10. Grobi112

    Grobi112 Stamm Mitglied

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    Dann fehlen mir die Bakterien für Rosenkohl, darum bekomme ich das widerliche Zeug einfach nicht runter....

    In einem Bericht zu Milchkefir, unter anderem habe ich damit wieder angefangen, stand das man Bakterien aber gezielt ansiedeln, vermehren und stärken kann.
    Wobei ich Kefir auch geschmacklich mag, daher fällt es mir leicht davon täglich zwei Gläser zu trinken.

    Was ist Kefir?
    Kefir stammt von dem türkischen Wort „keyif“ und bedeutet übersetzt „Wohlbefinden“. Ob das ein Zufall ist? Nein! Kefir ist ein fermentiertes Milchgetränk aus Kuh- oder Ziegenmilch. Für die Herstellung wird ein Kefirpilz (oder auch Kefirknöllchen) in Milch gelegt. Dieser Pilz sorgt für den Abbau von Milchzucker und fördert die Kohlen- und Milchsäurebildung. Nach ca. 24h Einlegezeit ist das Getränk fertig. Die Knöllchen können entfernt werden und wiederverwendet werden. Der frische Kefir hält sich ca. 3 Tage im Kühlschrank. Geschmacklich ist Kefir eher leicht säuerlich und hat eine etwas dickflüssige, sprudelige Konsistenz. Durch die Dickflüssigkeit eignet sich das Milchgetränk ideal für Smoothies, ebenso aber auch als Dip oder Salatdressing.

    Ist Kefir gesund?
    Kefir profitiert (ebenso wie Buttermilch) von der probiotischen Wirkung. Enthaltene Milchsäurebakterien fördern eine gesunde Darmflora und unterstützen eine gute Verdauung. Neben den Milchsäurebakterien enthält Kefir auch Hefen und Essigsäurebakterien. Diese unterstützen die Mikroorganismen im Dickdarm und somit die Abwehrkräfte. Abhängig von der Milch, welche zum Einlegen verwendet wird, variieren die Nährstoffe des Getränks. Das fermentierte Getränk eignet sich ebenfalls für Diäten durch den geringen Kaloriengehalt (61 kcal auf 100ml) und einen hohen Eiweißanteil (3.3g pro 100ml). Die enthaltenen Mikronährstoffe Eisen, Iod, Calcium und Magnesium unterstützen den Zahn- und Knochenaufbau, Muskeln und Nerven sowie die Schilddrüsenfunktion. Vitamine der B-Gruppe, Vitamin A, Vitamin D und Folsäure versorgen deinen Körper zusätzlich mit wichtigen Nährstoffen.

    Bakterienstämme, die in Kefir nachgewiesen werden:
    • Lactobacillus kefir
    • Lactobacillus acidophilus
    • Lactobacillus bulgaricus
    • Streptococcus lactis
    Hefepilze, die im Kefir vorkommen:
    • Saccharomyces kefi
    • Saccharomyces cerevisiae
    • Candida kefir
     
  11. Rehmoppel

    Rehmoppel Stamm Mitglied

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    Ich habe von kefir Magenschmerzen bekommen und deshalb wieder damit aufgehört
     
  12. PerditaX

    PerditaX Bibliothekarin Moderator

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    :D

    Kann ich verstehen, ich bin auch nicht der große Kohlesser und erinnere mich mit Grauen an den aus der Schulküche. Allerdings sind die heutigen Sorten nicht mehr so bitter und besser Kochen können wir auch. Geviertelt, in der Pfanne angeröstet, gegart, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt sind das Welten entfernt von dem matschigen Zeugs früher. Meine Mama liebt Rosenkohl, also hat sie eine Variante gefunden, dass auch wir ihn essen. Letztes Jahr habe ich mal welchen sauer eingelegt. Das Rezept muss ich mal wieder raussuchen.
     
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  13. Düsentrieb

    Düsentrieb Stamm Mitglied

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    Da sieht man, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist.
    Kein Kohl war für mich jemals bitter, da musste es schon als Kind mindestens eine gelbe Grapefruit sein.
     
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