aufhören mit rauchen

Dieses Thema im Forum "Erfahrungen" wurde erstellt von Steffi1991, 1. September 2017.

  1. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Es ist doch komplett egal, ob man erst ein wenig zunimmt weil man mit dem Rauchen aufhört, um es dann wieder abzunehmen oder ob man erst abnimmt, und dann ein wenig zunimmt weil man mit dem Rauchen aufgehört hat.
    Das Gewicht ist unwichtig. Hauptsache man hört mit dem Unsinn auf.
     
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  2. Toddy

    Marianne Stamm-Mitglied

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
    Würdest Du es versuchen? Ich wette, Du würdest es tun!

    Und jetzt ... stell Dir vor, wie Dein Bauch nach nur 7 Tagen aussehen würde ...
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  3. Lolli3000

    Lolli3000 Aktives Mitglied

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    Ich habe -Kettenraucher der übelsten Sorte- vor sechs Jahren aufgehört. Da lebte ich schon seit ca. Fünf Jahren ketogen, ich habe also in Ketose aufgehört. Die vielen Kilos, die ich mit Atkins geschmissen habe, waren in Windeseile wieder auf den Rippen. Und ich habe nicht mehr und auch nicht anders gegessen.
    Süßigkeiten mochte ich noch nie und ich habe auch nie zu viel, eher unterkalorisch gegessen.
    Diese Kilos sind für mich auch heute noch ein Graus!
    Sie hingen erst wie festgetuckert an mir, egal was ich gemacht habe. Dann ging es runter (nie wieder so deutlich runter, wie vorher), dann wieder rauf etc.
    Trotzdem: Ich habe den Tag, als ich aufgehört habe, nicht eine Sekunde bereut. Es war die beste Wahl meines Lebens!
     
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  4. ginTonnix

    ginTonnix Aktives Mitglied

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    Theoretisch könnte es - wenn man mit dem Rauchen aufhört und alles andere gleich beibehält - zu einer minimalen Gewichtszunahme kommen, weil Nikotin ähnlich Koffein den Stoffwechsel anregt, allerdings unmittelbar nach dem Rauchen nur um ungefähr 3 % mehr Energieausstoß. Das kann pro Tag zwischen 0 und 220 kcal ausmachen. Die 220 kcal schaffen wahrscheinlich nur schlanke Kettenraucher.
    Nikotin wird gerne als Appetitzügler eingesetzt, nach dem Motto "ich krieg ein Hüngerchen, ich rauch ersma eine". Das fällt dann ohne halbwegs angemessenen Ersatz weg. Wenn man das dann versucht mit Süßigkeiten zu kompensieren, ist das der falsche Weg. Das Weglassen des Nikotins zwingt einen aber nicht, mehr zu essen, das bleibt kontrollierbar. Von daher ist eine Gewichtszunahme auch kein Automatismus.
    Ich halte Rauchen-Aufhören bei ketogener Ernährung für ausgesprochen erfolgsversprechend, weil da eben Appetitzügler nicht notwendig sind.
     
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  5. söckchen

    söckchen Stamm Mitglied

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    Ich habe vor gut 30 Jahren aufgehört. Von 60 auf 0, von jetzt auf sofort. Einfach keine Zigaretten mehr gekauft.
    Mein Gewicht stieg innerhalb von zwei Jahren von 58 auf 128 Kilo: ein Ende war nicht abzusehen. Kann passieren, muss aber natürlich nicht.
     
  6. Bestseller

    Bestseller

  7. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Und das lag nur am Verzicht auf Tabak? Wohl kaum.
    Vermutlich hast du essen als "Ersatzbefriedigung" gesucht.

    Da kommt mir spontan eine Idee, wie man mit dem Rauchen aufhören kann und dabei sogar noch abnimmt: Sex als Ersatzbefriedigung :D
    Immer wenn man Schmacht bekommt, ab in die Kiste und ne Runde hühnern. Mit der "Zigarette danach" begibt man sich dann aber wohl in einen Teufelskreis :devil:
     
  8. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Mirco
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    31% Körperfett (19.09.17), 121 KG
    Zielgewicht:
    KFA < 15%, Gewicht egal
    Diätart:
    Sport = viele KH, kein Sport = wenig KH :)
    Bei Männern klappt das ja vielleicht noch aber Frauen nehmen nach dem Sex auch gerne mal 9 Monate lang unweigerlich zu, ich weiß nicht ob das ne Endlösung ist wenn man nicht schwul ist :)

    Aber mal Spaß beiseite. 70 KG theoretisches Körperfett wären 490.000 Kcal. Das ganz in 700 Tagen wären 700 Kcal mehr am Tag. Ich würde sagen das bekommt man locker hin. Das ist ja grade mal eine 200g Packung Haribo oder 150g Milchschokolade täglich. Die fällt doch keinem auf.
     
  9. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    3.944
    Ort:
    Thüringen


    Das Wort "Endlösung", insbesondere in einem Satz mit "Schwul" ist in Deutschland politisch nicht opportun.......
     
  10. söckchen

    söckchen Stamm Mitglied

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    Yvette
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    89,7 am 31.10.2017
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    Normal-/Wohlfühlgewicht
    Diätart:
    Normalkost ohne Zucker
    Großteils dokumentierte 1000 kcal/Tag, bestehend hauptsächlich aus 'DGE-guten' KH's. Viel Vollkorn, Fett gegen Null gehend. Ich bin kein Schokolade-Esser. Haribo&Co hab ich erst nach den Bypass-OP's angefangen zu essen - das Zeugs war damals im Ausland fast unerschwinglich. Nach dem Gummizeugs musste ich wenigstens nicht ständig kotzen. Das Zeugs löste ich einfach so in meinem Restmagen auf und floss ab.
    Meine extrem trockene Haut hat sich bis heute nicht erholt; ich trage viel schwarz - wenn ich Strümpfe/Hosen ausziehe, kannst du singen: 'Leise rieselt der Schnee'. Jeden Tag. Auf Reha haben sie mit täglichen Ölbädern drei Wochen gebraucht, um das einigermaßen einzudämmen; kaum zuhause hab ich mich erneut geschuppt wie blöde.
     
  11. Mayestic

    Mayestic Forentroll Moderator

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    Name:
    Mirco
    Gewicht:
    31% Körperfett (19.09.17), 121 KG
    Zielgewicht:
    KFA < 15%, Gewicht egal
    Diätart:
    Sport = viele KH, kein Sport = wenig KH :)
    Das erinnert mich an 2001 :)
    Mircos erster arterieller Bypass im rechten Bein. Du meinst sicher Magen-Bypass oder ?
    Mirco geht mir 85 KG ins Krankenhaus und kommt 6 Wochen später erst wieder raus wegen einiger Wudnheilungsstörungen und weil der Bypass schon im Krankenhaus zugegangen ist, Not-OP sinnlos.
    Danach wird Mirco weitere 6 Wochen krank geschrieben. Bewegung gleich null, Sport gleich null, Langweile 100%, Haribo mein bester Freund.
    3 Monate nach der OP wiegt Mirco 115 KG :)

    Seitdem tut Bewegung weh, seitdem kann Mirco nicht mehr mit den anderen mithalten, seitdem bewegte sich Mirco nur noch widerwillig und fing an sich zurück zu ziehn.
    Der Anfang vom Totalabsturz.

    6 Monate später OP Nr. 2, vergebens
    6 Monate später OP Nr. 3, vergebens

    Stimmung auf dem Tiefstpunkt.

    6 Monate später, Planung für OP Nr. 4 und der Aussage der Ärzte das mein körpereigenes Material nun verbraucht sei.
    Da der Bypass über das rechte Kniegelenk gelegt werden musste und das damalige künstliche Gewebe dies nicht verkraftet wurde vorgeschlagen mir das rechte Bein zu versteifen.

    Bein versteifen ? Ihr habt doch nen Knall !! Und tschüss.


    Ich auch, weniger sichtbare Bremsstreifen in der Unterhose. Außerdem macht schwarz ja schlank. Wobei ich bei 200 KG feststellen musste das auch schwarze Klamotten mich nicht mehr dünner aussehen ließen :)

    Passiert mir wenn ich meine Kompression anhabe. Dann rieselt da auch der feine weiße Staub.
    Ich hasse es aber nach wie vor mich einzucremen. Ich mag dieses fettige klebrige Gefühl nicht.

    Es verbesserte sich aber seitdem ich ketogen lebe und die Ketose ja viel Wasser raus wirft.
    Meine Beine sind in Ketose bzw LC viel dünner und ich brauche Kompression nur an warmen Tagen.
     
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