Hochfett - reine Fleischdiät heilt Krebs ketogen aus - pubmed

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft" wurde erstellt von Michael62, 19. Februar 2018.

  1. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Und nachdem es einen Indiz gibt, das sich dieses positiv auswirkt, wie willst du die Kontrollgruppe machen?

    Wie willst du über einen Zeitraum von 12-36 Monaten follow-up die Führung von Ketonen und in der Kontrollgruppe die sichere Einnahme von Kohlehydraten, ja sogar überhaupt die Erfassung der Nahrungsmakros sicherstellen?

    Wie willst du überhaupt genügend Teilnehmer mit gleichen Krebsarten zusammenbekommen?

    Wer hat Interesse daran so eine Studie zu finanzieren?

    Denk doch mal ein kleines bischen, es geht nicht darum hinterher Statistiken auszuwerten, sondern eine Versuchsstudie durchzuführen.

    Beispiel Giablastom.

    https://www.dietdoctor.com/low-carb/keto/brain-cancer

    http://mybraincancerstory.blogspot.de/

    Auf diesen Krebs gibt es positive Einflüsse. Medizinisch nestätigt.

    Wie willst du der Kontrollgruppe sagen, dass sie Kohlehydrate essen soll, sobald sie Google hat?
     
  2. Toddy

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  3. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    ?
    Also deine Aussage ist quasi man kann keine Keto Studie mit Vergleichsgruppe durchführen weil die konventionelle Behandlung, so wie 99,99999% aller Menschen in der westlichen Welt behandelt werden unethisch ist?

    Bei dem dietdoctor Artikel ist ein link zur clinical trial Übersicht an gerade laufenden Studien.
    Die meisten sind ongoing oder rekrutieren, die 2 abgeschlossenen:
    Eine wurde terminiert... Terminated (excessive protocol deviations due to strict nature of diet requirements), anscheinend konnten sich die Patienten nicht dran halten sich keto zu ernähren.
    Die andere: In conclusion, a ketogenic diet is feasible and safe but probably has no significant clinical activity when used as single agent in recurrent glioma.

    Das sind hauptsächlich Pilotstudien ohne Kontrollgruppe, bevor man noch teurere RCTs durchführt wäre es gut wenn mehr als "no significant clinical activity" bei rauskommt.
    Aber eine Pilotstudie mit z.B. 60 Leuten ist schonmal was anderes als Fallbeispiele, bei denen man die Patienten mit unerwünschten outcomes ggf weglassen kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2018
  4. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Was nehmen wir nun aus der Ganzen Diskussion mit?

    Es gibt Einzelfälle und Schicksale mit Langzeitüberlebenden einer Krebsart, bei der die Prognose bei Wochen liegt.

    Es gibt Foren, wo sich diese sammeln.

    Das sind Anekdoten.

    Diese sind nicht in Studien.

    Meine Frau war in einer Medikamentenstudie, landete 3x auf der Intensiv, im der Studie ist nichts vermerkt.
    Warum?
    Sie hat es dort nicht angegeben, weil ein Zusammenhang mot der Langzeitstudie unwahrscheinlich schien.

    Jetzt mal die Nagelprobenfrage:

    Du bekommst morgen die Information, dass du einen Krebs hast, deine Chancen stehen 50/50 für 12 Monate survival ohne Therapie. Kombentionelle Therapie geht nicht (kleinzelliges wasweisich oder imoperable Stelle)


    Wie gehst du in der beschiXXenen Situation vor, ganz konkret,
     
  5. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Naja was meinst du was ich finde wenn ich bei google eingebe: vegan cancer remission ...jede Menge solcher Überschriften "Las Vegas man cured of cancer after going vegan" , "How I Used The Raw Vegan Diet to Beat Cancer Naturally", "Stage IV Metastatic Breast Cancer -Veganism Saved My Life: Natalie Palmer"


    schwierige Frage, vorallem wenn du sagst das es keine konventionelle Therapie gibt in dem Fall.
    Dann wäre ich auch dafür alles mögliche zu versuchen. Wahrscheinlich wird der Arzt Ratschläge geben wie viel frische Luft, moderat täglich Bewegung, Stress vermeiden, keine Drogen um das Immunsystem zu fördern und die Tipps befolgen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2018
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  7. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Du weichst der schwierigen Frage aus.
    Ich habe mich damit auseinandergesetz und eine Strategie entwickelt, was ich tuen würde, da ich glaube, dass man an der Stelle nach der Diagnose den Kopf nicht mehr "frei hat".
    Nachdem die alle wegsterben wie die Fliegen.

    Wir haben Monate auf Kinderkrebsstationen verbracht.

    Hast du dir auch schon überlegt, ab wann du nicht mehr kämpfen willst, und was dann?

    Also du sitzt da.

    Nicht theorethiesieren, sondern nun hat es rumms gemacht.
    Jeder erzählt dir was anderes. So wie wir es gehört haben von unseren verstorbenen Freunden "lass mich bloss in Ruhe, ich weiss nicht mehr was ich glauben soll, der Radiologe erzählt mir was ganz anderes als der Onkologe und meine Heilpraktikerin will dass ich da nicht mehr hingehe".

    Also, du hast ja Alles gelesen. Was machst du?

    Aufgeben, ignorieren, Weltreise?
    Kliniktourismus ("Sie DÜRFEN die Entscheidung zur xxx nicht rauszögern!!")
    Chemo, Radiologie, Ernährung, Extremsport, Hypothermie, in die USA reisen, Gurus und Esoteriker aufsuchen, denk das mal wirklich durch mit den Informationen die du hast.
     
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  8. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht den Sinn der Frage im Zusammenhang mit dem Thema hier.


    Vielleicht würde ich es anders in der Situation sehen, aber wahrscheinlich:
    "viel frische Luft, moderat täglich Bewegung, Stress vermeiden, keine Drogen um das Immunsystem zu fördern, bei keto bleiben" + und das beste aus der Zeit machen
     
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  10. SonjaLena

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    Also "Weltreise"... ob im Großen oder im Kleinen.

    Und "keine Drogen" - echt? Wär das nicht erst recht ein Grund? Für manche schon.
     
  11. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Die größten Chancen bestehen wohl wenn das Immunsystem die Krebszellen als Feind identifiziert und aktiv bekämpft, da wären schädigende/ immunschwächende Substanzen wohl ehr kontraproduktiv/ chancenvermindernd.
     
  12. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Der Sinn ist es, dich einmal wirklich in eine Entscheidungssituation zu versetzen, in der du in Unkenntnis aller Fakten entscheiden MUSST.

    Es ist immer einfach ÜBER etwas zu sinieren, wenn man nicht entscheiden muss.

    Hast du Kinder?

    Die Frage steht noch, wie würdest du konkret vorgehen? Du hast doch all die Studien verlinkt, was würdest du denn machen?
    Passiver Patient spielen?
     
  13. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Ja, und was machst du da konkret?

    Zu deinen Zellen beten?

    In einer wirklichen Entscheidungssituation muss man konkret handeln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2018
  14. Laxx

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    Ehrlich gesagt finde ich deine Aussage etwas dümmlich. Zu meinen Zellen beten?

    Ich denke ich habe die Frage doch beantwortet, das ist das was ich denke was in der von dir beschriebenen Situation den größten Wert hätte. Ich habe den Eindruck du willst auf Esoterik, Heilpraktiker, Guru, Vegan, Fleischdiät, Vitamindiät...an jedem Strohalm klammern hinaus, glaube nicht das das so mein Ding ist.

    Ne klar, meinem Familienmitglied, einem geliebten Menschen,...kann kaum noch hören oder sehen, völlig abgemagert, isst entweder nichts/ 0,0 oder süßes, völlig schwach, freut sich über jede Berührung oder Zuneigung, dem sage "hey wir machen jetzt ne Fleischdiät, alles wird sauber ausgeleitet, Zucker ist gestrichen, dann gibts halt nix"...ich habe mich für noch eine möglichst gute Zeit verbringen entschieden, anstatt keto-klugzuscheissen. Wahrscheinlich bin ich jetzt ein schlechter Mensch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2018
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  15. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Du hast mich völlig falsch verstanden.

    Ich wollte nur fragen, was Du persönlich in der Situation konkret tuen würdest.

    Wenn dir also ein Arzt sagt, du stirbst in einem halben oder einem Jahr, hörst du auf Drogen zu nehmen und hehst an der frischen Luft spazieren und wirst ketogen essen.

    Ok.

    Würdest du die Weltreise antreten?
     
  16. SonjaLena

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    Die einen sind halt Theoretiker, die anderen Praktiker. Dazwischen liegen Welten. Kamma nix machen.
     
  17. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Muss es konkret eine Weltreise sein?
    Im Sinne von alles raushauen, weil man davon ausgeht bald tot zu sein? Das wäre mir zu pessimistisch.
    Ich schrieb "das beste aus der Zeit machen" -u.a. Qualitätszeit mit Freunden und Familie und nicht den Glauben zu verlieren es zu schaffen.
     
  18. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Das war meine Frage, das "Jetzt gilt es, das Beste kommt zuletzt, alles raushauen".

    Ich weiss nicht, aber wahrscheinlich würde ich es nicht machen.

    Willst du ein paar Gedanken zu der Krankheit austauschen, die sich mir nicht erklären?
     
  19. SonjaLena

    SonjaLena Stamm Mitglied

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    Meine private Statistik sagt:

    Alle Todkranken die kenne, die alles was sie besaßen genommen haben um damit jeden Tag zu leben, als wäre es der letzte an einem Ort ihrer Träume, wurden nach mehreren Monaten wieder gesund.

    Sie hatten alles losgelassen wo man sonst so dran hängt, Angst, Geld, Ruhm, Ehre, Gier, Habsucht, Geiz, Heimat, Familie, Job etc. pp. nur um so zu leben, wie sie es geträumt haben.

    Mehrere davon sind inzwischen verstorben, aber an Altersschwäche und dem üblichen Pipapo. Jedenfalls nicht an der Krankheit, die damals hätte behandelt werden sollen mit OP-Chemo-Bestrahlung, die ist nie wieder aufgetreten.

    Zu so einer Sache gehört nicht nur Loslassen-Können sondern auch unglaublicher Mut und der wahre innere Wille zu LEBEN.

    Es ist paradox. Deshalb funktioniert das nicht bei Otto Normalpatient.
    Früher wurde sowas von echten Ärzten noch empfohlen, heute traut sich das keiner mehr aus Angst vor Regress. Nur noch auf privater Basis im freundschaftlichen Gespräch.
     
  20. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Eine Quintessenz aus dem Buch war die, dass diejenigen, die alles komplett umgekrempelt haben zu den Überlebenden gehörten.
     
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  21. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Alter, sehr aktiv am Leben und fit, dann plötzlicher rapider Verfall, sich nicht darüber beschweren das was nicht stimmt, Tod. Die Diagnose Krebs haben die Familie und ich erst im Nachhinein erfahren.
     
  22. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Diese Krankheit ist schon komisch.

    Es soll eine "spomtane Zellmutation" sein.

    Ok.

    Ist es endogen (Strickfehler) oder exogen (Belastung)?
    Wenn ja, warum gibt es genetische Prädisposition, warum Expositionspräposition, warum virale Auslöser?

    Lokalität:

    Wenn es eine Expositionsgeschichte ist, wie sind dann Metastasen erklärbar?

    Wie soll die Geschichte mit der "Zellwanderung" funktionieren? Blasenkrebszellen werden zu Lebermerastasen?
     
  23. Laxx

    Laxx Stamm Mitglied

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    Ich kann deinen Ausführungen nicht ganz folgen.

    so wie ich das denke:
    "spontane Zellmutation" -> nicht die Zelle sondern die Gene einer Zelle, Gene gibts jede Menge.

    Diese Gene betreffen verschiedene Bereiche: Reaktion auf äußere Signale, Reparaturmechanismen, Wächtergene, Zellteilung uvm.

    Damits zum Krebs wird muss es Genveränderungen in verschiedenen Bereichen geben.
    Meist fängt es damit an das es proliferations-fördernde/unterdrückende Gene betrifft (ggf "noch" gutartiger Tumor). Die Zelle vermehrt sich mehr als sie sollte, bei vielen Zellteilungen können Fehler passieren, es erhöht sich die Wahrscheinlichkeit das es zu neuen Mutationen kommt (viele Zellteilungen: zB Brust...).
    Besondere Bedeutung hat oft das p53 Gen, dazu Wiki:

    p53 ist ein Schlüsselprotein mit enormer Bedeutung. Ein Defekt hat demnach große Schadwirkung. Nach heutigem Kenntnisstand sind es im Allgemeinen Punktmutationen, die zu einem Funktionsverlust führen. Als Folge dieses Verlustes ist weder ein Anhalten des Zellzyklus zur DNA-Reparatur noch die Einleitung der Apoptose möglich.

    Durch das unkontrollierte Wuchern und nicht Vorhandensein von "Wächtern" kommt es zu immer mehr Mutationen, irgendwann reagiert die Zelle nicht mehr auf ihr sie umgebendes Milieu und Signale "Blasenkrebszellen werden zu Lebermerastasen." und die Zellen können auch an anderen Ort gedeihen, da es ihnen "egal" ist das ihnen die Umgebung sagt das sie dort nicht hingehören. Der Tumor müsste eigentlich an Nährstoffarmut versauern, doch schüttet er ggf Notsignale aus, wodurch der Körper dann extra Blutgefäße bildet um ihn zu versorgen (Angiogenese).

    Ich finde Krebs ist so eine Art Evolution "survival of the fittest" im Schnelldurchlauf.

    Genetische Prädisposition, ist wie Lottospielen und von 6 aus 49 hast du schon 2 aus 49 immer richtig angekreuzt. Im Sinne von "es braucht mehrere Genfehlfunktionen für Krebs."..wenn schon Krebs begünstigende ausgeschaltet sind erhöht sich dramatisch die Wahrscheinlichkeit.

    Exposition: ionisierende Strahlung und co verursachen nunmal Mutationen

    Viren: verändern Gene der Wirtszellen
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Februar 2018
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