Sönnchen sein Tag+Nachtbuch

Ketoforum

Help Support Ketoforum:

This site may earn a commission from merchant affiliate links, including eBay, Amazon, and others.
Danke :*, ich hatte ihn mir in deinem TB auch schon rausgesucht.
 
Bei der Beobachtung mit den Essfenstern und dem Gewichtsverlauf, hattest du während einer längeren Fastenphase, abends später gegessen?
 
Bei der Beobachtung mit den Essfenstern und dem Gewichtsverlauf, hattest du während einer längeren Fastenphase, abends später gegessen?

Ich habe - um den BZ runter zu kriegen vom DAWN - am Abend gegen 21 Uhr eine Portion Protein mit Bllst und Pistazien gegessen. Hat ja auch geklappt, Dawn is wech. Natürlich tragen auch die Medis dazu bei, aber mit denen alleine blieb ja alles beim Alten.

Jetzt werde ich den Rhytmus meiner Kindheit aufnehmen, früher aufstehen, frühstücken, frühes Mittagessen, frühes Abendessen, ein paar Nüsse vor dem Schlafengehen. Freitags Fisch, Sonntags Fleisch.

Mit Protein werde ich moderat umgehen, dh 1g/kg aktuelles Körpergewicht ist oberer Zielwert. Kann auch drüber, aber das will ich mal beobachten. Allerdings will ich bevorzugt auf Whey und pflanzliche Proteine setzen um die Aminos sicherzustellen. Könnte ein Irrtum sein, aber das zeigt sich in den kommenden Wochen.

Evtl. noch mal ne 3-Tage-Haferkur, allerdings hat mir der Hafer gestern ziemlich Sturm im Bauch beschert. Wenn man weiß, was da los ist, dann lässt sich das für mich leichter tolerieren. Aber seit dem ersten Versuch mit dem Erbsenprotein fühle ich mich aufgedunsen. Beobachten, was passiert.
 
Bei nur Proteinen, Quark oder Shake, am Abend, ohne Bllst. scheint die Uhrzeit weniger relevant zu sein.
Das war gut für meinen BZ und das Körpergefühl. Bei vollständigen Mahlzeiten war spätes Essen ungünstig für beides.
In dem Video mit den 30 BZ-Hacks, das du kürzlich gepostet hast, waren ein paar interessante Ansätze. Davon werde ich beim nächsten Sensor gezielt einiges ausprobieren. Abends vor 19 Uhr zu essen, scheint mir, für mich schon ein guter Punkt zu sein.

Der Hersteller Kölln gibt an, dass in seiner Haferkleie auf 100 g 7,5 g Beta-Glucan enthalten sind.
Nun überlege ich, die 3 g über 2 Portionen mit je ca. 20 g zu bekommen, damit es nicht diesen Druck gibt.
Diese aufgedunsene Gefühl mag ich auch nicht leiden.
Es fühlt sich auch nicht nur so an, da drückt dann auch der Hosenbund einer meiner neuen Hosen.^^
 
Es fühlt sich auch nicht nur so an, da drückt dann auch der Hosenbund einer meiner neuen Hosen.^^

Ja, das auch. Aber im Gesicht finde ich es unangenehm, wie mit einem Filler, eklig. Im Gegensatz aber zu anderen NMs gehen die Falten da nicht weg, sondern werden schlimmer, tiefer. Das ist sehr merkwürdig. Und ich hab Atembeschwerden damit. Einfach unangenehm. Allerdings ist längerfristig gesehen die Wirkung gut.

Es kommt eben nix ohne Preis.
 
Ich scheine durch das Kreatin derzeit etwas mehr Wasser einzulagern, aber nicht auf eine unangenehme Art.

Bei mir scheint es das Erbsenprotein zu sein... ich werde also doch mischen müssen.
 
Motto der Woche:

Es gibt keine unheilbaren Krankheiten, aber es gibt unheilbare Menschen.
 
Ja, die Sache mit den Werten - da hat jeder wohl so seine Priorität.

Wenn ich sehe, dass jetzt gerade mit dem BZ auch mein RR rapide sinkt - wenn auch noch nicht mein Gewicht - so sehe ich ja, dass auch jedes System anders reagieren kann.

Ich denke mir, dass ich mit jetzt pflanzenbasierter Kost, wenig MiPros, kaum Ei, höchstens 1xFleisch und 1xFisch pro Woche auch runter komme. Mein Ziel ist ja, die HS wieder zu normalisieren, da sie nach meinen Erkenntnissen die letzten Monate und auch dem, was an aktuellen Studien so läuft, als Ursache für das Metabolische Syndrom betrachtet werden kann. Ob das jetzt nur für genetische Veranlagung gilt ist mir wurscht, weil ich die ja habe. Und epigenetisch gesehen lassen sich die Genschalter wieder zurücksetzen, solange frau lebt - wenn auch nicht die Hormone.

Und wenn es noch 4,2 Jahre dauert, na und? Dann bin ich vor 70 wieder fit! Wenn früher, dann früher - aber gerne doch!

Ich finde es auch einfach sehr spannend zu sehen, ob diese Sache funktioniert für mich - langfristig. Allerdings bin ich ja nicht gezwungen dazu, von daher kann ich ja jederzeit variieren. Ob es vegan wird? Eher nicht mehr.

Ich kann mir vorstellen, dass die traditionelle Essweise meiner Familie mit frühem Essfenster und 3 pflanzenbasierten Mahlzeiten für meinen Körper das ist, was er mit guter Entwicklung und Wachstum erinnert, auch wenn keine originäre Zelle aus der Zeit mehr da ist. Auch wenn die Stammzellen von heute weit abweichen von meinen Kindheitsstammzellen so könnte das auch energetisch von Vorteil sein. Sie könnten gereift sein in eine andere Frequenz, einer stabileren und erweiterbaren Frequenz. Es soll ja keine Rückkehr sondern Fortschritt sein.
 
Und weil es so schön ist, ein wirklich guter Artikel, der klar zeigt, dass das Thema gerade erst beginnt, Fahrt aufzunehmen.
Da drastische Reduktionsdiäten die Ketonkörperbildung erhöhen, sollten übergewichtige Gichtpatienten nur langsam abnehmen. Proteinbetonte Diäten wie die Atkins-Diät sind für sie nicht geeignet.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-372018/kristalle-als-entzuendungsursache/
aus diesem Artikel s.o.:
Umgekehrt haben einige Medikamente auch einen Harnsäure-senkenden Effekt, wie Losartan und Fenofibrat (8).

Losartan:
https://www.basg.gv.at/fileadmin/re...Core_Safety_Profiles_2011/111212-Losartan.PDF

Fenobrat:
Fenofibrat bewirkt eine Reduktion des Harnsäure-Spiegels um etwa 25 %
https://www.ethypharm.de/wp-content/uploads/2022/01/FI-Fenofibrat-250-mg-2021-06.pdf
 
Also ich vor 2 Jahren wg der Verwachsungen beim Chirurgen vorsprach, der mir das große Bauchnetzt gesetzt hat, wollte er auch wissen, welches Vorgehen ich habe, um das Problem im Griff zu haben. Hab ich ihm also erzählt und er hat sich auf die Oberschenkel geklopft und gelacht und gesagt, das hätte er jetzt nicht gedacht. Warum? Na, er hat ketogen viel abgenommen. Er findet das praktisch wg der langen Arbeitstage, wo es nix G'scheites zu essen gibt und ja auch kaum und nur kurze Pausen, da isser viel besser fokussiert. Carnivor macht er nur im Urlaub, wenn er in Irland oder den Staaten ist, weil es da wirklich gutes Fleisch gibt, was man sich bei uns hier kaum leisten kann.

Dennoch wies er mich drauf hin, dass ich wirklich drauf achten muss, genug Bllst zu haben, damit mein Darminhalt immer schön weich bleibt und es keine Komplikationen gibt. Denn er geht da nur noch mal dran im Notfall. Na danke. Ich solle ja nicht auf so unnütze Ideen wie MagenBypass oder Liposuktion kommen, das wäre für mich wirklich gefährlich. Na gut. Dann halt nicht. Hatte ich ja auch nicht vor.

Also ohne Notfall würde ich das wirklich keinem zumuten, wirklich. Nur schon wg dem Geruch.

Da ich ja doch bei vielen OPs dabei war, auch Bauch-OPs und Herz-Transplantationen, und die vielen Hüften und Knie usw... weiß ich leider, dass das für die anwesenden wachen Beteiligten nicht unbedingt so einfach ist. Für mich war tatsächlich die Sache mit dem Geruch am Kritischsten. Sogar nur beim Öfnnen des Brustkorbs - dieses gelbe Fett am Herzen... örgs - da ist der Geruch von Rindertalg ein paradisisches Parfüm dagegen. Bei Bauch-OPs kommen noch die Gase dazu, die Darminhalte und auch noch der Geruch der Entzündungen und Eiter usw. - mir tun die Menschen leid, die das den ganzen Tag auf sich nehmen, um andere zu retten. Da sind die ganzen minimalinvasiven OPs echte Fortschritte in jeder Hinsicht. Bei Fettgeweben, besonders verhärteten Fettgeweben scheint es besonders problematisch zu sein, das kann man im Prinzip nur als private OP im Risiko halten. Diese Gewebe sind entgegen der landläufigen Meinung besonders gut mit Nervenenden und auch Blutgefäßen versorgt, weswegen es leicht zu unabsehbaren Folgen kommen kann, die ich jetzt mal nicht beschreibe.

Wie das immer so ist: wenn man zu einem Arzt privat geht, muss man ihn schriftlich vorher von der Haftung für die Folgen entbinden. Das wäre bei einem Kassenarzt nicht möglich. Deshalb gibt es viele Ärzte mit "speziellen" Behandlungen, die das eben ausschließlich privat machen, die haben gar kein Interesse an einer Kassenzulassung. Kassenzulassung bedeutet ja nur "Masse" und minderer Verdienst, privat bedeutet Mehreinnahmen und weniger Risiko. Nicht alles ist immer so, wie man das denkt.

Es gibt so einige Ärzte, zu denen ich schon mein Leben lang pilgere, die die Kassenzulassung ablehnen. Und ich geh trotzdem hin auf mein Risiko. Ist ja auch mein Leben.
 
Wenn mir sowas auffällt, muss ich schmunzeln, weil das auch die DGE empfiehlt.^^ Inzwischen denke ich, dass viele Empfehlungen einen sinnvollen Ursprung haben, aber ohne die Erklärungen, warum es empfohlen wird, gar nicht richtig umgesetzt werden kann.

Naja, das ist wohl auch einer der Gründe, warum bei mir OMAD nicht funktioniert hat.
Ich unterscheide inzwischen zwischen dem, was ich mir wünsche und ich gerne hätte und dem, was meinem Körper messbar guttut. Das sind nämlich zwei Paar Schuhe. Mein Körper ist da eher bei der DGE.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir zu viele amerikanische YT-Videos reingezogen habe, die von völlig anders produzierten Lebensmitteln ausgehen und von völlig anderen Lebensgewohnheiten und -umständen und deshalb für mich im besten Falle bedeutungslos sein sollten. Wenn ich sie mir aber ungeprüft überstülpe können sie auch nach hinten losgehen. Ich kann ja noch nicht mal die alarmistischen Leitungswassermeldungen aus anderen Bundesländern auf mich übertragen, denn wir haben bestes Wasser, das sogar in Anlagen abgefüllt und als Mineralwasser verkauft wird, weil es so gut ist.

Von daher, muss ich mich in vielerlei Hinsicht zurückrufen und wirklich fragen, ob etwas mit MIR was zu tun hat oder eben nicht. Es macht keinen Sinn nur mal eben einer Herde zu folgen, nur weil die so überzeugend sind und mir gefallen. Das ist mental nur ein Armutszeugnis.
 
Seit ich mehr den Messergebnissen meines Körpers folge in ihrer Logik, als den theoretischen Anweisungen und Erklärungen von YT-Videos habe ich vor allem eines verstanden:
Mein Körper tut alles, um einen normalen BZ aufrechtzuerhalten und einen normalen Blut-pH-Wert.
Und solange er genau das tut, muss ich doch nicht ständig daran arbeiten, ihn durch bestimmte Formen von Mangel in Schwierigkeiten/Stress zu bringen?
Warum glaube ich, dass mein Körper nicht weiß, was ich will und er braucht?
Dieser Körper hat mich so viele Jahrzehnte durch schlimmste Situationen getragen und sich immer wieder regeneriert in einen bestmöglichen Zustand. Und das obwohl ich ihn schlecht versorgt und missachtet habe, welcher Freund würde nach sowas noch immer zu mir halten? Könnte ich es mal mit Vertrauen versuchen? Wie wäre das denn alternativ zu allem bisherigen? Wie wäre es, der Führung zu folgen und einfach mal nur zu unterstützen statt rumzumaulen?

Wenn ich mich an die Ratschläge meiner Großmütter gehalten hätte und hätte zb Natronwasser mit Zitrone am Morgen gehabt und an körperlich arbeitsreichen Tagen auch mal tagsüber, hätte mich an Beeren, Steinobst wie Sauerkirschen und Zwetschgen gehalten und nur 1 Apfel am Tag, dafür aber mit Kernen und ansonsten eben Wurzeln und Gemüse, wenig Fleisch, wenig Fisch, MiPros nur fermentiert und im Winter nur fermentierte Gemüse, nur Sauerbrot, keine Hefe und Knochenbrühe nur für Gelee, dann hätte das vielleicht anders ausgesehen. Kartoffeln nur als Salzkartoffeln oder als Pellmänner vom Vortag, auch für Klöße und Bratkartoffeln. Rohe Kartoffeln nur gut gewässert und ausgedrückt für Pfannkuchen und Hoorische, aber besser selten und mit viel Grün zum Ausgleich. Hülsenfrüchten beim Einweichen mehrmals das Wasser wechseln und immer 24h Minimum, dafür aber nach dem Kochen mit Essig versehen für die Bekömmlichkeit. Und immer Butter im Kaffee, keine Milch. Höchstens an Feiertagen, wenn Gäste kommen. Keine Bananen, die sind für Affen. Kein Zucker. Kein Honig. Fruchtsaft nur als Essig-Sirup und davon nur bei Krankheit oder im Winter. Gebäck nur als Mürbeteig. Kuchen nur mit Quark-Öl-Teig.

Mehr fällt mir gerade nicht ein.
Wenn ich in den Glycoplan schau, kommt mir vieles sehr vertraut vor. Warum nur?
 
Die Bananen sind auch nichts für Affen! Die dürfen sie wegen ihrer Zähne nicht essen, die bekommen kein Obst, wenn dann sehr selten und sehr wenig.
 
Die Bananen sind auch nichts für Affen! Die dürfen sie wegen ihrer Zähne nicht essen, die bekommen kein Obst, wenn dann sehr selten und sehr wenig.

Echt? Das ist mir neu. Bei uns im Zoo ist das gängig. Auch andere Tiere bekommen Obst als Zusatzkost. Und Bananen sind halt preiswert und gut lagerfähig.

Aber über sowas ging das nicht, meine Großmütter starben in den 60er und 70ern als ich noch jung war. Da gab es keinen Zoo. Und Bananen nur selten zu kaufen. Tatsächlich haben wir sie auch alle nicht vertragen. Auch meine Kinder und Enkel vertragen sie nicht.

Es ging um artgerechte Ernährung und laut "Daktari" aß Cheeta Bananen unter anderem. Und wir eben nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe es schon verstanden.
Ich wollte es nur nochmal aufklären, Gorillas z.B. bekommen sehr wenig Obst, schon gar nicht täglich.
Früher hat man das so gemacht, weil man es nicht besser wusste, jetzt wird auf ihre Zähne geachtet, darum gibt es kaum Fruchtzucker!
Ihr könnt euch in den Zoos informieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rückblick:

Seit dem 18.2. esse ich nun - bis auf ein Wochenende mit Steak - pflanzenbasiert mit MiPro und wenig Ei.
Was hat sich getan? Sonja wollte das neulich schon wissen.

1. Es entwickelt sich Hunger, die Sättigung tritt früher ein.

2. Frühstück ist nicht mehr total zuwider, früheres Zeitfenster ist möglich

3. Ich phantasiere am Abend von Geléefrüchten und Nutella, hab aber tatsächlich nix im Haus außer 90er Schoki, aber die zieht mich nicht. Doch das Rumträumen und ...schmecken von Süßem in Gedanken amüsiert mich, wenn ich die "Qual" umdeuten kann. Es gibt dann noch ein bisschen Protein, evtl. Walnüsse. Fertig. Gut is.

4. Ich schlafe wie ein Bär.

5. Meine Verdauung, die vorher mit Fett wirklich gut funktionierte, muss sich umstellen. Es ist noch nicht abgeschlossen, mein Darm baut Luftschlösser. Ich verwende Oligase und Simeticon um es im Rahmen zu halten. Dennoch führt die Bauchschwellung zeitweise zu Lymphrückstau in den Beinen, denen ich mit Kompression begegne.

6. Ich habe keinerlei Gelüste auf Fleisch und Wurst. Es erinnert mich ein wenig an Zeiten, wo ich im Supermarkt einen Bogen um diese Abteilungen machen musste wg des Geruchs, der mir den Magen hob. Ich wurde auch käsebleich, wenn mich solche Duftschwaden erreichten.

7. Das Frieren: es ist ein Phänomen, das mich an meine Teeniezeit und die der jungen Frau erinnert. Es passiert vorrangig nach dem Essen. Anscheinend wird viel Blut in die Verdauung investiert und steht damit nicht zum Heizen zur Verfügung. Es kann sogar mit Zittern einhergehen. Ich erinnere mich an 1991, als eine damalige Freundin nach meinem langen Arbeitstag da war und mit uns gegessen hat - Spaghetti Napoli, also mit Spinat, Kräutern und Parmesan. Eine halbe Stunde später saß ich zitternd wie ein Junkee auf entzug da und sie hat mich danach gefragt. Für mich war das ja normal gewesen, ich kannte das auch mittags nach Quark oder Joghurt mit Apfel o.ä. - warum? Keine Ahnung. Lange Zeiten zwischen den Mahlzeiten könnten bei mir dazu führen, dass die wenigen Carbs sofort in die Muckis geschoben werden und der BZ nach unten rauscht. Und die verstärkte Durchblutung der Verdauungsorgane könnte den Blutdruck nach unten abrauschen lassen. Und beides zusammen könnte die Schock-artigen Zustände produzieren. Das sehe ich dann, wenn ich den Sensor setze. Auch eine der Fragen, die der beantworten wird.

8. Kreislaufprobleme am Morgen bestätigen die These s.o. mit BZ und RR - hat ich auch als junge Frau und Teenie. Nach Liegen oder längerem Sitzen aufstehen und gleich mal nach vorne wieder festhalten müssen. Das sollte sich mit Kompression auch bessern. Das ist auch der Grund für Thrombose-Kompressionsstümpfe im KH, die stabilisieren auch den Kreislauf.
 
Ja, die Kompression stabilisiert auf jeden Fall den Kreislauf. Darum kippen die Mädels, die nach eine Liposuktion bei Lipödem zum ersten Mal ohne Kompressionshose duschen gehen, auch reihenweise um.
 

Neueste Beiträge

Oben