Sonja's Plauder-Tagebuch 💬

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AW: Sonja's Tagebuch << Ein Weg - und die verschiedenen Transportmittel >>

Mag sein, das hat er aber immer wenn er nicht regelmäßig isst und dabei Körperlich arbeitet. Im Urlaub können seine Essenspausen dann schon mal etwas länger sein, da meckert er zwar aber das war es dann auch :lol: .
War auch nicht besser als er streng mit mir zusammen Atkins gemacht hat , falls nu neiner auf die Idee mit der Ketose kommt ;)
 
AW: Sonja's Tagebuch << Ein Weg - und die verschiedenen Transportmittel >>

...habe ich mich warm gemacht, was wie eine mega Anstrengung wirkte, obwohl der Puls kaum spürbar anstieg.

Und als ich mich dann an die Geräte schleppte, da passierte es aufeinmal. Ich nahm die regulären Gewichte und begann mit den ersten Sätzen. Als wäre plötzlich ein Vorhang gelüftet worden, war ich vollkommen klar und leistungsstark. Ich hätte Bäume ausreissen können.

hallo sonja,
ich kenne das aus einem anderen gebiet: immer wenn ich arbeitsmäßig in mein ureigenes element komme, ändert sich meine vorherige Befindlichkeit (egal wie sie war) - und ich kann von 0 auf 100.

aus meiner sicht hat das was mit dem energiehaushalt des körpers zu tun. und es gelingt, ihn auf das beste anzuregen.

mein problem ist aber leider dann, der umstieg vom hohen energielevel auf den durchschnittslevel. da haut´s mich dann oft raus.

wie ist dir das gelungen, als du danach wieder zuhause warst? konntest du weiterhin gut mit deinen energien und der essensenergieaufnahme umgehen? so wie du klingst, schon.

liebe grüße
vic
 
AW: Sonja's Tagebuch << Ein Weg - und die verschiedenen Transportmittel >>

wie ist dir das gelungen, als du danach wieder zuhause warst? konntest du weiterhin gut mit deinen energien und der essensenergieaufnahme umgehen? so wie du klingst, schon.

Als ich zur Ruhe kam, fühlte ich mich wieder etwas müder, jedoch nicht so schlimm wie zuvor. Ich musste noch warten, bis ich dann zuhause mit Kochen beginnen konnte. Ich habe mir dann ganz liebevoll, nur für mich, einen tollen Salat, mit Ei und Bacon, gemacht und Fleisch dazu gegrillt. Normalerweise hatte ich geplant, 2 Stücke Fleisch zu essen und doch passte nur eines rein.
Nach dem Essen spürte ich eine angenehme Wärme in mich aufsteigen und ich hatte ein tolles Wohlgefühl, weil es mir so gut schmeckte und alle Bedürfnisse nun befriedigt waren. Rundherum war dann alles perfekt.
Als ich schon im Bett lag, erfreute ich mich immer noch an dem schönen Wohlgefühl und das, obwohl ich nicht gleich einschlafen konnte.

Früher habe ich bei großem Hunger, nicht genießen können, es war dann eher ein Schlingen. Auch war das Schmeckerlebnis dadurch sehr flach. Jetzt nach den langen Essenspausen habe ich den Eindruck, alles schmeckt um ein vielfaches intensiver und noch leckerer.
 
AW: Sonja's Tagebuch << Ein Weg - und die verschiedenen Transportmittel >>

danke sonja, für deinen bericht.

das klingt alles wirklich wunderbar - und für mich hoffnungsvoll - denn das intermittierende fasten ist auch meine innere wahl.
auch wenn mir da noch viele erfahrungen, die du schon gemacht hast, fehlen...
 
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liebe Sonja,

ich lese hier nun schon die ganze Zeit interessiert mit und bin hin und her gerissen zwischen "ach lass die mal machen" und "mädel, hör mit dem Quatsch auf!".

Generell finde ich intermittierendes Fasten gut, solange es in geordneten Bahnen verläuft.
Also 16/8 oder 20/4 oder ab und an 24/24, so einmal die Woche nen Fastentag.
Bei Dir werden mir die Abstände mittlerweile zu lang und ich befürchte Du manövrierst Dich in eine Art Magersucht hinein und das gefällt mir gar nicht.
Ich würde mich wesentlich wohler fühlen, wen Du wieder auf einen 20/4-Rhytmus runterfährst, zumal Du ja noch das Carb-Cycling machst.
Ich finde beides ist einfach zu viel des Guten... :???:
 
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Liebe Dany,

es ist nett, dass du dich sorgst und mir das auch mitteilst.
Ich kann dich beruhigen, denn deine Befürchtung ist unbegründet.

Dass es teilweise so deutlich länger wurde, war einfach zufällig, weil es sich vom Tagesablauf so ergab und ich dann meist unterwegs war und eher fremdgesteuert, weil ich mich nach meinem Mann und den Kinder gerichtet habe. Da ich erst essen konnte, nachdem ich dann wieder zuhause war, hat es sich dann länger hingezogen.

Ich denke, es kommt auch nicht auf eine genaue Stundenanzahl an und möchte es sowieso, flexibler handhaben, damit nichts wirklich zur Gewöhnung wird. Aus dem Grund habe ich heute dann auch schon nach 15 Stunden gegessen. Und mein Tagespensum ist schon übererfüllt. :)

Grundsätzlich schwebt mir vor, Zeiten zwischen 12 und 20 Stunden einzuhalten und es wird auch immer mal Ausnahmen geben und das ist dann auch in Ordnung. Ich bin da sehr entspannt und hoffe, dass ich dir deine Besorgnis nehmen konnte.

Nochmals Danke,
lieben Gruß ... Sonja
 
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na dann ist ja alles gut ;)
 
AW: Sonja's Tagebuch << Ein Weg - und die verschiedenen Transportmittel >>

Früher habe ich bei großem Hunger, nicht genießen können, es war dann eher ein Schlingen. Auch war das Schmeckerlebnis dadurch sehr flach. Jetzt nach den langen Essenspausen habe ich den Eindruck, alles schmeckt um ein vielfaches intensiver und noch leckerer.

Na da habe ich doch was von mir weider gefunden. Mir fällt es schwer bei großem Hunger nicht zu schlingen, das gelingt mir meist erst nach ein paar Bissen wenn der Magen zumindest ein bischen was zu tun hat :???: , aber dann schaffe ich es mich zu zügeln und bewusster zu essen.
Ich hofe das ich bald schaffe damit genauso wie du umzugehen >:) .

Was mir die ltzten Tage beim Smoothen schon aufgefallen ist das mir der Smoothi am Tag der Zubereitung oft nicht süß genug ist , zu bitter durch das ungewohnte Grün , so schmeckt er am Tag drauf oft schon wesentlich besser so als hätten sich die geschmacksnerven über Nacht generiet >:)
 
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Guten Morgen Sonja,

ich hatte leider noch gar nicht so viel gelesen über dein intermittierendes Fasten. Ich mache es ähnlich, hatte mir aber nicht wirklich Gedanken darüber gemacht. Das es allerdings sehr gut tut, stelle auch ich fest.

Schön, das Essen nun eine andere Rolle spielt und man ein anderes Verständnis dafür bekommt und natürlich auch eine andere Wertschätzung dafür :)
 
AW: Sonja's Tagebuch << Ein Weg - und die verschiedenen Transportmittel >>

Anja, dass du dann beim Schlingen dann noch die Kurve bekommst, ist schon beachtlich.
Vielleicht können sich die Aromen in deinem Smoothie über Nacht noch etwas entfalten?! Hauptsache, es schmeckt dann besser. :)
Meine Freundin smootht auch schon sehr lange und hatte anfangs noch ein paar Vorbehalte bzgl. des Geschmacks, grundsätzlich verändern sich dabei scheinbar die Geschmacksknospen.
Wir waren letzte Woche beim Optiker und haben neue Brillen ausgesucht. Ihre Augen wurden gemessen und sie sind nun über 1 Dioptrie besser geworden. Ob das ein Effekt der Smoothies ist? Keine Ahnung, erstaunlich war es jedoch schon, denn zuvor wurden die Werte immer nur schlechter.

Tatjana, wie sind denn so die Abstände zwischen deinen Mahlzeiten und achtest du auf Kalorien?
 
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Die Abstände sind in absoluten Ausnahmefällen 20 Stunden.
Ich achte dann eher weniger auf die Kalorien, habe dann aber auch eher Lust auf Fleisch, Geflügel.
 
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Tatjana schrieb:
Die Abstände sind in absoluten Ausnahmefällen 20 Stunden.
Ich achte dann eher weniger auf die Kalorien, habe dann aber auch eher Lust auf Fleisch, Geflügel.
20 Stunden empfinde ich als ziemlich effektiv.
Vermutlich sind es aber auch hierbei die wechselnden Bedingungen, die den Erfolg bringen.

Mein Blutketonwert war heute früh bei 1,1 mmol/l und der Urintest bei +++.
Die letzte Mahlzeit, ein frisch gebackenes Baguette-Brötchen hatte ich so ca. 20 Uhr.
Seit ich das Xylit weglasse, scheinen die Werte höher zu klettern. Ich glaube, heute esse ich nochmal einen Quark mit Früchten und Xucker. Mal sehen, ob dann gleich ein Rückgang zu sehen ist. Ich würde mir wünschen, dass es nicht so ist. ;-)

Gestern habe ich bei FDDB eine Mehlliste angelegt mit 17 verschiedenen Sorten, die ich irgendwann mal verbacken möchte. Geplant sind auch der Test verschiedener glutenfreier Brote bzw. Teigwaren, die high carb und low fat sind und natürlich die umgekehrte Variante.

Das Training fällt heute aus, Schulter und Oberarm sind noch ganz steif und geschwollen.
 
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Hallo Sonja, hast du das Eiweißmehl Mix von Konzelmann schon mal verarbeitet?
LG
 
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Hallo Sonja, hast du das Eiweißmehl Mix von Konzelmann schon mal verarbeitet?
LG
Nein, ich habe noch gar keine fertige Mischung getestet.
Ich denke, ich mische einfach mal wilde selbst was zusammen.^^

Ist die denn besonders empfehlenswert? Ich habe eine Seite, die unzählige Rezeptideen liefert und mich ermuntert hat, selbst zu experimentieren. Wobei dort auch häufig bereits fertige Mischungen in den Rezepten vorkommen.

Edit:
Ich möchte jedoch verstärkt Nussmehle verwenden und die mit stärkehaltigen Mehlen mischen, damit da inhaltlich mehr bei rum kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Meine Schwester ist und war schon immer sehr schlank. Und mit ihr unterhalte ich mich öfter. Sie hat wohl mal richtige Fresstage, aber oft genug auch wirklich Tage an denen sie Stundenlang nichts ißt, einfach weil sie entweder keinen Hunger hat, oder es vergißt.
Ich hatte schon immer Hunger. Bin schon hungrig auf die Welt gekommen :rolleyes:
 
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Harli, sowas ähnliches hatte Anne von den Abnehm-Engeln auch berichtet.
Ist doch wirklich komisch, wie verschieden das bei Geschwistern sein kann.

Meine Brüder waren als Kinder beide sehr schlank. Doch inzwischen, im Erwachsenenalter, kämpfen beide Brüder mit den Pfunden und legen zwischendurch immer mal wieder an Gewicht zu bzw. müssen drauf achten.
Ich hatte, in jungen Jahren, schon die Tendenz moppelig zu sein. Wobei ich mich nie als besonders hungrig empfand. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Mutter mich oft genötigt hatte, etwas zu essen, obwohl ich gar nicht hungrig war. Und den Teller musste ich auch immer leer essen.
 
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Meine Mutter hat mit GSD immer gebremst. Somit bin ich mit Normalgewicht aufgewachsen und habe von klein auf gelernt dass ich darauf achten muss wieviel und was ich esse. Leider haben das meine Hormone anders gesehen :lol:
 
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Manchmal habe ich scheinbar ein echtes Brett vor dem Kopf.^^
Da mach' ich mich verrückt, weil die Blutketone so gering sind und habe den Xylit deswegen in Verdacht und dabei ignoriere ich einfach mal die astronomisch hohen Proteinwerte, die ich gegessen habe. :hauvorko:

Ich hatte "normal" gegessen, also, ohne Vorausplanung und dabei habe ich den Whey-Shake nicht so wirklich berücksichtigt und zusätzlich zuviele Proteine gegessen. Da der Wert heute auf 1,6 mmol/l angestiegen ist und ich gestern eine moderate Eiweißmenge hatte, nehme ich sehr an, dass es daran gelegen hat. ;)
Den Artikel "Kohlenhydratarme Diäten dürfen nicht proteinlastig sondern müssen fettbetont sein" habe ich mir dann gleich auch nochmal durchgelesen. Dumm, dass das so aus meinem Bewusstsein verschwunden war.

Für die Ausdauersportler hier, vorallem die Frauen, habe ich einen Artikel, der mich sehr nachdenklich stimmt und mein Cardio-Verhalten verändern wird.
Warum Frauen dem Ärger stets entgegen joggen
 
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Okay....ich fange dann doch nicht das Laufen an :lol:
Aber laut Ayurveda soll ich eh keinen anstrengenden Sport machen. Ich soll spazieren gehen und ein wenig radeln. Mich bewegen aber nicht stressen.
 
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@Harli: Dann ist reiten für dich ja auch ganz gut, da läuft ja nur das Pferd und sitzt bequem obendrauf :lol:
 

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