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@Sorah Ich hab die Antwort hierher geholt, weil ich nicht sicher bin, ob sie mehr für dich oder für mich ist. Und weil sie leicht missverstanden werden kann, ich sie aber doch geben will.

Nach einer Keto-Limo aus Apfelessig, Zitronensaft, Dr. Jacobs's Basenpulver und Acerola Extrakt haben die Schmerzen wieder nachgelassen. Boah, bin ich froh, das war echt übel.

Wer weiß, was sich da gemeldet hat.
Gefühle wollen halt gefühlt werden. Das ist was ich meine. Sie einfach nur weg machen zu wollen, das ist der allgemeine Standard. Da wird man aktiv, nimmt Pillen, Pulver, macht Action. Und ja, wer was ausgibt, auch mental und körperlich, der kann was bekommen, sogar im Sinne von Wohlgefühl - oder weniger Schmerz. Immer in der Hoffnung, doch noch den Schalter zur Schmerzfreiheit und dauerhaftem Glück zu finden, den uns die Werbung verspricht.

Damit gebe ich mich nicht mehr zufrieden, das habe ich ein Leben lang getan, das ist alles im Außen, in der Verwirrung, der Illusion vom Selbst. Tolle nennt das den "Schmerzkörper". Jetzt nehme ich es dankbar an und frage nach der Bedeutung. Und zwar nicht alarmistisch. Denn mein Körper will mir was sagen, aber ich bin taub und verstehe seine Sprache nicht mehr. Das kann ich ändern. Allerdings gibt es im Innen keinen Schalter, den ich umlegen kann. Wozu auch? Es gibt den Prozess der Aufwärtsbewegung durch Ablegen der Illusion, des Widerstands genannt Schmerz.

Da ich nicht meine Gefühle BIN, muss ich mich auch nicht damit identifizieren und deshalb spielen sie keine wahre Rolle, außer dem Aufzeigen meines Widerstands in irgendeiner Hinsicht. WEnn wir bedenken, dass unser Körper elektrisch funktioniert und auch in der physikalischen Elektrik ein Widerstand zb eine Sicherung ist, die den Strom abschaltet und damit zb STromausfall verursacht, so ist genau das für mich das Signal, dass ich einen Widerstand habe, nicht im Flow bin. Und wenn ich Sicherheit suche, körperlich genannt Schmerzfreiheit, Morphinmodus, dann bedeutet das, dass ich Kontrolle will und letztendlich Angst habe. Kontrolle und Angst gehen Hand in Hand als Kinder des Ego. Und was ist schon das Ego? Etwas das mich ständig belügt indem es mich in den Kampfmodus schicken will.

Wenn man einem Kämpfer den Frieden anbietet, ist das das Allerletzte, was der will. Vielleicht noch Waffenstillstand, da kann er weiter waffenstarrend kontrollieren. Aber Frieden? Da verliert er seine Identität, seinen Sinn. Das wird er nicht dulden. Da arbeiten dann alle Tricks und Mittelchen um via Körper die Angst wieder zu spüren und den Widerstand zu erleben. Vor allem während und nach Meditation, wenn sie mit Nicht-DEnken und dem Fokus auf Nichts - die Leere - einhergeht.
 
Tolle nennt das den "Schmerzkörper". Jetzt nehme ich es dankbar an und frage nach der Bedeutung. Und zwar nicht alarmistisch. Denn mein Körper will mir was sagen, aber ich bin taub und verstehe seine Sprache nicht mehr. Das kann ich ändern.
So mache ich es auch. Habe mich bemüht, den Schmerz so zu fühlen, wie er war und er unbändig. Ein richtiger Aufschrei des Körpers. Ich bekam sogar Unterleibsschmerzen, wie ich sie in meiner Jugend häufig hatte. Als Symptom des Basenfastens konnte ich das schlecht einsortieren. Ich hatte die Vermutung, dass es mit den Atemübungen zusammenhängen konnte, die ich anfangs gemacht habe. Dachte, dass die möglicherweise irgendwas freigesetzt haben.

Jetzt durch deine Anregung, kann ich mir auch gut vorstellen, dass es noch was ganz anderes war. Danke für den Hinweis.


WEnn wir bedenken, dass unser Körper elektrisch funktioniert und auch in der physikalischen Elektrik ein Widerstand zb eine Sicherung ist, die den Strom abschaltet und damit zb STromausfall verursacht, so ist genau das für mich das Signal, dass ich einen Widerstand habe, nicht im Flow bin. Und wenn ich Sicherheit suche, körperlich genannt Schmerzfreiheit, Morphinmodus, dann bedeutet das, dass ich Kontrolle will und letztendlich Angst habe. Kontrolle und Angst gehen Hand in Hand als Kinder des Ego.
Kontrolle war ja lange mein wichtigster Begleiter.
Gemäß deinem Beispiel hat das auch auf mich zugetroffen. Ich habe starke Sicherungen installiert.


Da arbeiten dann alle Tricks und Mittelchen um via Körper die Angst wieder zu spüren und den Widerstand zu erleben. Vor allem während und nach Meditation, wenn sie mit Nicht-DEnken und dem Fokus auf Nichts - die Leere - einhergeht.
Ich hatte ja geschrieben, dass ich mir vor der Meditation die Frage stelle, wie ich mich künftig ernähren will. Da kann ich mir gut vorstellen, dass mein Verstand rebelliert, weil er Tendenzen spürt, die ein paar Sicherungen unnötig machen.
Das Thema Essen hatte immer schon einen starken Einfluss auf mich und darüber wurde so Einiges geregelt, was im Außen für gute Bedingungen sorgte. Dass da eben die Unterleibsschmerzen aus meiner Jugend auftraten, hat vielleicht noch was anderes zu bedeuten.

Bin mal gespannt, die 3. Lektion meines Kurses handelt von Botschaften, die uns das Leben sendet. Vielleicht passt das auch zu dem, was gerade bei mir geschieht.
 
Gerade schau ich mir sympathiehalber den Spitzvortrag an, der einige hier berührt hat.
Wert: 42 - der lag schomma höher, viel höher​
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Und es ist einfach unsäglich: Kamellen aus den frühen 80gern verkauft er als neues Wissen.

Und am Ende kommt raus, um was es ihm wieder mal geht: Das große Geschäft mit den Firmen wie bei den Amis. Die Firmen sollen die Gesundheitsvorsorge für ihre Mitarbeitern übernehmen. Das hatten wir alles schon, wurde aber kaum genutzt. Ich selbst habe zb in und um Passau in Firmen für die Mitarbeiter Termine gehabt, bei denen sie sowohl KG als auch Massagen hatten. Wurde kaum genutzt - von den Mitarbeitern.
Auch in unserem Justizzentrum wird es angeboten, aber die Mitarbeiter kommen nicht. Etliche nutzen allerdings ihre Freistellung bei Fortbildungen für solche Kuscheleinheiten gleich als ganze Woche. Als Urlaubersatz - bzw. die haben ja bereits mehr als alle anderen. Na gut.

Selbst meinen Doc hat er dazu gebracht, eine lizensierte Fortbildung in Epigenetik zu machen, damit er das seinen Patienten verkaufen kann. Das nervt mich. Es geht nicht um den aktuellen Stand, sondern darum, was verkaufen zu können unter dem ehrenrührigen Motto, dem Wohle der Gesellschaft. So hat Spitz immer gearbeitet. Und etliche andere auch.

Seit vielen Jahren wird bereits überall erklärt, dass sich das große Geld nicht mehr im Verkauf sondern im linzensierten Coaching machen lässt. Also Akademien gründen und schöne Lizensen erstellen wichtigtuerische Ausbildungen mit freierfundenen Diplomen. So wird echt Geld gemacht weltweit - v. a. im Westen. Und nichts davon wird von irgendwem anerkannt, alles nur frei bezahlbar. Aber jedem was er will und zu glauben braucht. All dies sind am Ende doch nur Glaubensfragen.

Warum schreibe ich das? Weil ich schon an etlichen dieser "Fortbildungen" und Vorbereitungen der Fortbildungen dazu teilgenommen habe und mir die privaten Gesrpäche der Akteure anhören konnte. Das hilft.

 
Zuletzt bearbeitet:
@Sorah
Und ich kann mich weiter durchleiden, bis der Zenit möglicherweise überschritten ist oder ich achte drauf und nehme wahr, was zu tun ist. Ab dem Zeitpunkt können dann auch andere Ergebnisse erfolgen.

Wenn du tust, was du bereits immer getan hast, wirst du kein anderes Ergebnis erhalten.
Eine innere Erfahrung zieht immer eine Veränderung nach sich.
Wenn aber wieder nur äußere Veränderungen angestrebt werden, wird es eine solche nicht geben und die Erfahrung sinkt wieder ins Vergessen.
Genau das Durchleiden - und dabei fröhlich, glücklich und harmonisch sein, das bringt die Veränderung. Die Aktion eher nicht, also das "was zu tun ist". Es gibt nichts zu tun. Es ist bereits alles gut.
 
Mojenn.
Mit einem Bekannten hatte ich mich unlängst über YT-Videos und die Extreme der Amis ausgetauscht und dass es schwierig ist, da ernsthafte Seriosität, wie wir sie so erwarten, zu finden. Wir mochten beide den Ekberg, trotz seiner Keto-Affinität. Jetzt kam heute morgen ein neues Vid von ihm rein und ich muss sagen: Ehrlich? Wasn dasn?

Hier ein Beispiel für fehlende Seriosität. Er stellt Behauptungen auf "weil er nicht glaubt, dass".

Der Index gegen den er wttert wird durch Massen-Blutmessungen erstellt - auch wenn es ihm nicht gefällt.
Diese wiederum untermauern Dr. Gundry, dass das Fleisch die Info des Futters trägt. Ähnliches sagen auch andere.

Ekberg -

Auch nicht-kohlenhydrathaltige Lebensmittel können Ihren Blutzucker noch ansteigen lassen

 
Ich verstehe nicht, was dich irritiert.
Wenn ich zu viel Protein auf einmal esse, dann steigt mein Blutzucker.
Das dauert bis zu 12 Stunden bis es wieder abgebaut ist.

Oder habe ich etwas missverstanden?
 
Wenn ich zu viel Protein auf einmal esse, dann steigt mein Blutzucker.

Zum einen ist klar, dass Protein eine höhere Insulinantwort bringt als Fett. Soweit klar.
Dass es aber im Gegensatz zu früheren Messwerten jetzt anscheinend so stark zur Gluconeogenese im Körper verwendet wird, ist erstaunlich. Wenn es tatsächlich so hohe GI-Werte bringt, könnte man genauso gut Carbs verwenden, die hätten noch den Vorteil, dass Etliche dann basisch verstoffwechselt würden und damit die Nieren entlasten.

Wozu sollte man also solche Proteine zu sich nehmen, wenn sie keinen insulinogenen Vorteil bringen?
Natürlich könnte auch die ketosebedingte Insulinresistenz ihren Teil dazu beitragen, das ist damit aber auch alles im Ungefähren.

Leider bringt Ekberg keinen Link oder sonstige Daten dazu, so dass auch ich im Trüben fische. Und auch noch nicht weiter recherchiert habe, da ich gerade wenig Zeit habe. Es wird sich finden.
 
Für meine Situation gerade scheint das Wasser eine Rolle zu spielen, obwohl mein Körper beginnt, zu adaptieren. Das also gehört zu dem früher so geschätzten "Klima- und Umgebungswechsel" als Körperstimulanz.

Hab jetzt mal das Wasserwerk angefragt wg der Zusammensetzung des Wassers und dem Härtegrad, denn die beschreiben das von 0-8 dH. Das ist ja wohl ein bissele weit gefasst. Der von mir gemittelte pH liegt bei 6,2. Das sagt aber nix über die Menge und Art an gelösten Stoffen aus.

Tatsächlich kann ich zuhause in 1,5 L Leitungswasser 2 Messlöffel Basencitrate (Jacobs) geben und sie lösen sich vollständig.
Hier gebe ich in 1,5 L Leitungswasser 1 Messlöffel und er löst sich nicht. Denn im Wasser fällt bereits irgendeine Substanz in Bröseln aus, die sich aber nicht festsetzt, auch nicht im Wasserkocher, bzw. nur ganz leicht. Es bleibt bröselig am Boden. Es sind also keine Zitrate, denn die würden sich beim Kochen anlagern. Die ortsansässige Brauerei kann mir dazu auch nix sagen, denn die verwenden ja ihr eigenes Brunnenwasser.

Da also das Wasser in allem ist, was ich zu mir nehme, ob Kaffee, Tee, Reis, Gemüse oder sonstwas, ist es allgegenwärtig.
 
Vielleicht hängt es auch mit dem Rohrsystem im Haus zusammen?
Aber wie auch immer, ändern kannst du vermutlich nichts an den Bedingungen.

Für meine Situation gerade scheint das Wasser eine Rolle zu spielen, obwohl mein Körper beginnt, zu adaptieren.

Wie macht es sich denn für dich bemerkbar?
 
Genau das Durchleiden - und dabei fröhlich, glücklich und harmonisch sein, das bringt die Veränderung.
Durchleiden und harmonisch sein, geht dann, wenn ich mich dabei beobachte und so habe ich es auch gemacht.

Die Frage, die sich mir gestellt hat, will ich Das denn jetzt weiter so pflegen, dass ich regelmäßig durch dieses Tal wandere? Und darüber dann die Frage, "Wie will ich mich künftig ernähren?"
Heute habe ich, während der Meditation, meine Antwort bekommen. 😍 Ich brauche gar nichts tun.

Die Aktion eher nicht, also das "was zu tun ist". Es gibt nichts zu tun. Es ist bereits alles gut.
Weiterhin beobachten, wach bleiben und absichtslos, nicht im Ego, sein. Dann fügen sich die Umstände. Es gibt also nichts zu tun, alles ist vollkommen und aus dieser Vollkommenheit heraus, kann alles erschaffen werden, wie mein Selbst es als Beobachter lenkt bzw. anzieht. Die Glücksgefühle und Harmonie, die mein Körper dabei spüren kann, wenn ich wertfrei und absichtslos bin, sind dann sozusagen der Antrieb für die Erschaffung neuer Umstände in der bevorstehenden Realität, die sich dann darstellt.
 
Heute habe ich, während der Meditation, meine Antwort bekommen. 😍 Ich brauche gar nichts tun.

Yep!
Es gibt nichts zu tun.

Let It Be Life GIF
Just Let It Go GIF by Djemilah Birnie
 
Also etwa 90 Gramm Eigen-Protein in der Verdauung täglicher - mehr oder weniger - in Abhängigkeit von abrasiven Ballaststoffen...
Das finde ich ja mal interessant. Hab ich zwar bereits mal anders gelesen, war aber auch nicht weniger. Wenn das ja mal nach den einzelnen Bllst aufgeschlüsselt werden könnte, das wäre doch fein.

Achja, wie kam ich drauf? Sieh DIES hier von NutritionFacts.org


Endogenes Protein im Darmlumen: Auswirkungen auf die Bestimmung der Verdaulichkeit von Aminosäuren im Ileum beim Menschen

Standorte und Quellen endogenen Proteins
Bei der Verdauung der Nahrung werden große Mengen verschiedener Proteine und stickstoffhaltiger Stoffe, die aus dem Körper selbst stammen, in das Lumen des Verdauungstrakts ausgeschieden. Zusammenfassend wird dieses Material als endogener Stickstoff bezeichnet und spiegelt eine bedeutende Stoffwechselaktivität im Darm wider (Referenz Lobley6 ) . Quellen endogener Sekrete im oberen Trakt sind: Speichel (Mund), Magensekret (Magen), Gallensekret (Zwölffingerdarm), Pankreassekret (Zwölffingerdarm) und Schleimstoffe (oberer Trakt). Darüber hinaus werden erhebliche Mengen an Epithelzellen in das Darmlumen abgestreift und Plasmaproteine (z. B. Serumalbumin, Immunglobuline), Enzyme und verschiedene Quellen von Nicht-Protein-Stickstoff gelangen in das Darmlumen. Obwohl es sich eher um „nicht-diätetisches“ als um „endogenes“ Protein handelt, macht es einen beträchtlichen Anteil des proteinhaltigen Materials im Verdauungstrakt aus (Referenz Miner-Williams, Moughan und Fuller7 ) wird oft als Teil der endogenen Proteinmessung einbezogen.

Schätzungen über die Mengen der verschiedenen Materialien, die in den menschlichen Darm gelangen, schwanken stark, aber es scheint, dass beim erwachsenen Menschen etwa 90 Gramm endogenes Protein pro Tag durch den Verdauungstrakt vom Mund zum terminalen Ileum fließen ( 8 ) . Ein Großteil dieses endogenen Proteins wird vor dem Ende des Dünndarms wieder resorbiert, wobei der Nettoverlust an endogenem Protein am terminalen Ileum bestimmt wird. Die Gesamtmenge an stickstoffhaltigem Material, das in das Darmlumen gelangt, wird durch verschiedene Ernährungsfaktoren beeinflusst. Es ist beispielsweise seit vielen Jahren bekannt, dass die Enzymsekretion im Darm sowohl von der Menge als auch von der Art des Proteins beeinflusst wird (Referenz Zebrowska, Simon und Münchmeyer9 , Referenz Simon, Zebrowska und Bergner10 ) . Pflanzliche Nicht-Stärke-Polysaccharide und möglicherweise resistente Stärke können den Verlust endogenen Proteins am Ende des Ileums stark beeinflussen (Referenz Rérat11 , Referenz Schulze12 ) . Pflanzenfasern haben nicht nur eine abrasive Wirkung auf die Darmwand, sondern können aufgrund ihrer absorbierenden, wasserhaltenden, adsorbierenden und gelbildenden Eigenschaften auch endogene Proteine in ihren Strukturen einschließen und so den endogenen Verlust verstärken.

Es ist gut dokumentiert, dass eine Vielzahl pflanzlicher, ernährungshemmender Faktoren wie Tannine, Lektine und Trypsininhibitoren, die in Lebensmittelrohstoffen vorhanden sind und in verarbeiteten und gekochten Lebensmitteln teilweise noch aktiv sind, die Proteinverdauung beeinflussen und zu einer besseren Verdauung führen ileale Verluste endogener Proteine (Referenz Nyachoti, de Lange und McBride13 ) . Zumindest bei heranwachsenden Tieren geht man davon aus, dass der endogene Proteinfluss am Ende des Ileums mit der Aufnahme von Nahrungstrockenmasse (und vielleicht passendererweise mit dem unverdauten Trockenmasserückstand) und dem Körpergewicht zusammenhängt (Referenz Butts, Moughan und Smith14 , Referenz Nyachoti, de Lange und McBride13 ) und kann auch durch den Proteingehalt der Nahrung beeinflusst werden (Referenz Hodgkinson, Moughan und Reynolds15 , Referenz Hodgkinson und Moughan16 ) . Es gibt keine Hinweise darauf, dass der endogene Proteinverlust im Ileum durch die Aminosäurezusammensetzung des Proteins beeinflusst wird.

Der Nettoverlust endogener Aminosäuren am Ende des Ileums ist das Ergebnis der vollständigen Sekretion, des Abbaus und der Rückresorption mit anschließender Wiederverwendung der resorbierten Aminosäuren. Es wurden mehrere Messungen der scheinbaren Reabsorption von endogenem Darmprotein durchgeführt, wobei die Schätzungen zwischen 60 % und 80 % liegen (Referenz Krawielitzki, Zebrowska und Schadereit17 , Referenz Souffrant18 , Referenz Voigt, van Bruchem und Lammers-Wienhoven19 , Referenz Krawielitzki, Kreienbring und Zebrowska20 , Referenz Souffrant, Darcy-Vrillon und Corring21 , Referenz Souffrant, Rérat und Laplace22 ) . Die Menge an endogenem Protein, das am terminalen Ileum vorbeifließt, beträgt wahrscheinlich etwa 20 bis 30 % der gesamten Sekretion. Basierend auf einer Rückresorptionsrate von 80 % und einem endogenen Proteinfluss von 90 g Protein/Tag (FAO, WHO, UNU, 2007) ( 8 ) kann ein Proteinverlust aus dem Dünndarm von 18 g Protein/Tag berechnet werden. Diese Zahl steht nicht im Widerspruch zu neueren direkten empirischen Bestimmungen des endogenen Proteinverlusts im Ileum beim Menschen.
 
Also etwa 90 Gramm Eigen-Protein in der Verdauung täglicher - mehr oder weniger - in Abhängigkeit von abrasiven Ballaststoffen...
Das finde ich auch interessant. Ob das dann bei einer überwiegend tierischen Ernährungsweise weniger ist und deshalb empfohlen wird, höhere Proteinmengen zu essen?
 
Das finde ich auch interessant. Ob das dann bei einer überwiegend tierischen Ernährungsweise weniger ist und deshalb empfohlen wird, höhere Proteinmengen zu essen?

Naja, das Eigenprotein ist ja "tierisch".
Allerdings war die Höhe von 90 Gramm bedingt durch reichlich abrasive Ballaststoffe. Keine Ballaststoffe, keine Abrasion - dh entsprechend weniger Protein. Und eben auch weniger Darmpflege und Erneuerung und Ernährung des Mikrobioms. Da passt das dann zusammen.

Deswegen sind aber bei einem vorgeschädigten Darm Ballaststoffe nicht unbedingt hilfreich und werden bei der SIBO-Ernährung im Schub ausgeschlossen.

Und es ist auch der Grund, warum auch beim Fasten und vegan weiter Harnsäure entsteht, weil ich als Mensch mein menschliches Protein IMMER recycle, nicht nur mit Fasten für Autophagy oder Spermidin, sondern einfach immer.
 
Im Endeffekt ist das der große Irrtum, dem ich lange aufgesessen bin, dieses Entweder-Oder. Das gibt es im menschlichen Körper aber gar nicht - zumindest nicht in meinem. Da gibt es Fülle - immer ein Sowohl-AlsAuch.

Wieviel Gramm Glucose verbraucht ein Mensch beim Fasten aus Eigenproduktion? Wenn er den BZ aufrecht erhält, sagen wir mal mit NBZ sagen wir mal der Einfachheit halber mit 100mg/dl = 1g/L = 5g im aktuellen Körper stehen immer bereit. Und die dümpeln da ja nicht tagelang die gleichen rum. Die werden verwendet, minütlich, stündlich. Und das auch, wenn Cholesterin und Ketone im Blut anwesend sind als Fettfraktionen. Über die Blutproteine muss man ja mal noch gar nicht reden, dafür weiß ich aktuell nicht genug.

Um den NBZ von 5Gramm stabil zu halten findet ständig Stoffwechsel statt - auch in Ketose.

Wenn also die Behauptung, dass der Körper sich in Ketose nur von Fett/Eigenfett/Ketonen ernährt, stimmen würde, dann bräuchte kein Mensch einen NBZ. Selbst wenn er dann niedriger ist, vielleicht bei 3 Gramm im aktuellen Blut, so ist es aber immer da. Und wehe, wenn es nicht da ist!

Auf Ketone kann der Körper vielleicht verzichten, auf Glucose nicht. Das heißt aber nicht. dass sie zugeführt werden muss.
Dieser Glaube wäre so dämlich wie: Fett macht Fett. Eier und Butter machen Cholesterin. usw.

Aber auch Ketone werden im gesunden Körper immer gemessen und gehören zu einem gesunden Körper. Aber das ist nichts besonderes. Ein Kind kommt bei einer normalen Geburt in Ketose auf die Welt. Und lange Schreiaktionen bringen es da auch rein. Lässt sich ja messen, wer will.
Es ist einfach nur die Fähigkeit, wie das eigene Fett angezapft wird.

Und sowas kann zb durch ständiges Snacken vorzugsweise von fettreichen leichtverdaulichen Carbs, verloren gehen. Aber vor allem durch ständiges Zuviel und Zuspät, wie wir neulich gelernt haben. Essfenster also, nicht IF.

Bei der Proteinkur zb gibt es zwar alle 3h was - bei der Fettdiät übrigens auch - so wird der SToffwechsel hoch gehalten, weil Protein nicht so leicht verdaulich ist und weniger Insulin spiked wie Glucose. Gleichzeitig erfordert es eine Menge Leistung vom Körper es als Glucose bereit zu stellen. Und dazu wird auch wieder die Fettschiene verwendet, erst das Glycogen und dann eben durch den Mangel wird bereit gestellt.

Man muss ja sehen, Abnehmen bedeutet für den Körper ja immer ein Alarmsignal und keine Freude. Das ist ja nichts, was der Arterhaltung zuträglich ist. Die Schlanken waren die Kämpfer und Läufer, die hatten kein langes Leben. Das war ja nicht das Ziel. Die sollten ihre Dienste tun. Fertig.
Diejenigen, die lange leben sollten, durften nicht dünn sein. Von daher ist das natürlich nur dann vergleichbar mit der modernen Fett-Epidemie in Us, wenn man gleichzeitig glaubt, "Matrix" sei eine Dokumentation aus der Zukunft und es drum geht, wie man Menschen ruhig stellt und möglichst lange so am Leben erhält. Eine Versuchsreihe also. Alles möglich. Denn für die Batteriefunktion braucht es keine Denkleistung oder Sport.
 
Keine Ballaststoffe, keine Abrasion - dh entsprechend weniger Protein. Und eben auch weniger Darmpflege und Erneuerung und Ernährung des Mikrobioms.
Das hatte ich dabei im Sinn, als ich meine Frage stellte.

Und es ist auch der Grund, warum auch beim Fasten und vegan weiter Harnsäure entsteht, weil ich als Mensch mein menschliches Protein IMMER recycle, nicht nur mit Fasten für Autophagy oder Spermidin, sondern einfach immer.
Das habe ich bei meiner Keto-Protein-Kur auch deutlich gespürt. Ich hatte mich in dieser Phase nur mit pflanzlichen Proteinen ernährt, das war also Keto vegan mit wenig Energiekonsum. Da hatte ich starke Symptome in den Gelenken. Damals hatte ich es nur auf die Freisetzung von eingelagerter Harnsäure bezogen. Aber die war ja dann vermutlich auch in den angebauten Geweben.
Bei FMD war es übrigens das Gleiche und da war die Proteinzufuhr aus pflanzlichen Nahrungsmitteln max.18 g.
 
Da hatte ich starke Symptome in den Gelenken. Damals hatte ich es nur auf die Freisetzung von eingelagerter Harnsäure bezogen. Aber die war ja dann vermutlich auch in den angebauten Geweben.
Bei FMD war es übrigens das Gleiche und da war die Proteinzufuhr aus pflanzlichen Nahrungsmitteln max.18 g.

Ja.
Da etwa 1/3 der Harnsäure über den Darm normalerweise rausgeht, gebunden an Bllst, geht die dann eben nicht raus sondern wird im Dickdarm rückresorbiert, was die verbleibende Menge im Körper erhöht und für mich das Fasten leider noch unmöglich macht. Aber ja, erstmal egal.

Ich habe festgestellt: der Körper macht sein Ding und er macht es gut - wenn, ja WENN ich es ihm nicht unnötig erschwere mit irgendwelchen Glaubenssätzen und dem was daraus folgt. Ich brauch einfach nix Besonderes tun.

Damit meine ich aber auch dennoch Whole Food Plant Based und wenns mich reitet, dann Blutwurst oder Magnum. Je länger ich allerdings mich so ernähre, umso uninteressanter wird das und es zeigt sich bestenfalls der Suchtfaktor via Gier. Was wiederum bedeutet, ich sollte jetzt noch was essen, denn ich will heute einkaufen gehen, ein bisschen frisches Obst und Beeren sind fein. Mal sehen ob ich Meschede beglücke oder Eslohe. Ich darf nich hungrig einkaufen, da kommt Blödsinn bei raus. Diesmal könnte ich den sogar dann hier lassen...
 
Nachdem ich nun gespeist habe - Reisnudeln mit Linsencurry - ein letzter Bericht für jetzt und dann gehts ab einkaufen. Hab ganz vergessen, dass morgen Feiertag ist!

Zucker: Das empfiehlt die WHO
Folgende Empfehlungen gibt die Weltgesundheitsorganisation:
  • Unbedingt: Verzehr von zusätzlichem Zucker ein Leben lang reduzieren.
  • Wichtig: Zusätzlicher Zucker sollte bei Kindern und Erwachsenen weniger als 10 Prozent der täglichen Energiemenge ausmachen. Die Obergrenze sollten 50 Gramm sein.
  • Optional: Eine weitere Verringerung des Zuckerverzehrs auf unter 5 Prozent der täglich aufgenommenen Energiemenge. Bei knapp 2.000 Kilokalorien wären das 25 Gramm.

https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Zucker-Gefaehrlich-fuer-die-Gesundheit,zucker133.html
 
Sodele - unnu auch endlich verstanden, warum ein Proteinmangel wie zb FMD zu Autophagie führt. Damit versteh ich jetzt die Argumentation für wenig Protein von Gunndry, Greger, McDonnel & Co besser.

00:00 Grundlagen zur Autophagie
08:13 Kalorienrestriktion
11:14 Proteinrestriktion
12:50 Ketogene Ernährung
15:28 Kalorienrestriktionsmimetika
18:27 Ausdauer- und Kraftsport
20:42 Sauna
25:10 Hypoxie

 
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