Smoothies and Juices - Low Carb

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hier ein Rezept, das wir gestern abend probiert haben
Vietnamese Cauli-Fried Rice
wirklich gut ;)

auch die anderen Rezepte aus dem Blog sind wirklich gut!



Oh, lecker! Hab ich ähnlich schon ein paar Mal gemacht. Ich muss mal sehen, ob ich es portionsweise einfrieren kann, ohne dass es dann beim Auftauen matschig wird.
 
bin gefragt worden, wie es am leichtesten geht :D

also, die Antwort ist → man braucht eine Strategie
→ man verändert ja sein komplettes Eßverhalten →
da braucht es Strukturen, um es zur Gewohnheit werden zu lassen

das erste ist ein Zeitmanagement → man errechnet die tägliche Wachzeit
→ daraus errechnet man die Anzahl der Mahlzeiten → also z.B. 16 Stunden
wach = 4 Mahlzeiten → alle 4 Stunden 1 Mahlzeit

wenn man das abschließende Abendessen als LC einplant → also Fleisch, Gemüse
und Salat, bleiben noch 3 gS Mahlzeiten

also alle 4 Stunden 1 Glas gS, das wird verbunden mit 1 kleinen grünen Apfel
oder 3 Pflaumen oder 1 Kaki usw. (kein süsses Obst) → daraus entsteht ein Ritual :cool:

am Wochenende oder im Urlaub kann man dieses Ritual noch verstärken, indem man
nach jeder dieser 4 Mahlzeiten die Zähne putzen geht

das Ganze dient dazu, alte Nahrungsaufnahmestrukturen im Gehirn durch andere neue zu ersetzen
→ das geht relativ schnell und wird zu einer dauerhaften Gewohnheit ;)
 
Liest sich wie der Ablaufplan eines Roboters.

Aufstehen
Getriebe ölen
schleife an drei Durchgänge
grünen Dicksaft einführen
4 Stunden bewegen​
Schleife aus
Grünzeug ungemixt einwerfen
hinlegen
 
Es ist so, Anette, das System läuft am besten mit Gewohnheiten, die man eingeführt hat.

Leider funktioniert das auch mit schlechten Ritualen, täglich um die gleiche Zeit beim Bäcker ein Croissant, Zucker im Kaffee, zum Arbeiten die Tüte Gummibären usw

Das fällt schwer sich abzugewöhnen.

Wenn man ein gutes System laufen hat, ist Gewicht und Gesundheit in bester Verfassung.
 
es ist ja nun mal so, wenn man sein Normalgewicht halten
möchte, muß man sein Eßverhalten unter Kontrolle haben
→ wenn man abnehmen will, muß man es sogar noch viel
stärker kontrollieren, sonst wird das nichts :cool:

und es würde dieses Forum nicht geben, wenn die Mitglieder
das Wort Kontrolle buchstabieren könnten :D
 
Ja, es ist doch immer das gleiche Spiel. ;) Nichts ändern wollen und dann neue Ergebnisse erzielen wollen ... passt irgendwie nicht zuwsammen.^^
Nur gut, wenn Frau/Mann was findet, dass gut schmeckt, gut tut und dann auch noch das gewünschte Resultat erzielt. Zum Glück gibt es so viel Auswahl an zielführenden Optionen. :)

Smoothies und Juices haben es, für mich, ganz besonders in sich. In Kombination mit dem Sport, einfach unschlagbar, mMn.
Meine "grünen Brei Kompositionen" sind da noch eine perfekte Ergänzung für mich. Das entspricht tatsächlich (m)einer befreiten Ernährung. :D
Jeder schaut halt, was am besten passt. Und dann grüßt täglich das Murmeltier. Das passiert doch bei fast jeder Ernährungsweise. Wir haben halt unsere Vorlieben.^^
 
Gutemine, genau so funktioniert es! Mein Tag ist total durchstrukturiert, ich weiß genau, wann ich esse und was ich esse, an Ausnahmen denke ich nicht mal und damit halte ich mein Gewicht seit Jahren konstant. Das klingt für dich vielleicht negativ, aber mir gibt es einen Rahmen, in dem ich mich wunderbar aufgehoben und sehr wohl fühle. Ich brauche keine Angst zu haben, dass ich nicht zum Essen komme oder das ich nichts Passendes parat habe, muss nie über eine Notfallmaßnahme oder ein Ersatzprodukt nachdenken. Ich weiß, was kommt und freue mich drauf - habe es ja schließlich auch deshalb so geplant, weil ich Lust drauf habe! ;)
 
Ich finde feste Zeiten und Gewohnheiten auch sehr angenehm.
Gut, bei mir ist das kein Wunder, aber ich kann mich einfach nicht zum Kochen aufraffen, wenn ich mir nicht sage "Dieses Gericht braucht so und so lange, dann und dann fängst du also mit dem Kochen an, damit du spätestens dann essen kannst".
Ich finde, man kommt dann auch viel weniger in Versuchung, sich einfach irgendwas in den Mund zu schieben.
 
Tracy ist die erste Smoothie-Anhängerin, die mir auffällt, mit größeren Smoothie-Portionen.
Oft sehe ich nur max. 0,5 l und die dann auch oft als Mahlzeitenersatz.
Den Hinweis mit den Carbs finde ich auch klasse und selbst habe ich da die gleichen Erfahrungen gemacht.

Meine Freundin geizt mit den KH-reichen Früchten und trinkt aus dem Grund weniger Smoothies, weil sie ihr nicht so gut schmecken.
Die Begründung ist, dass ein Smoothie mit weniger Früchten "gesünder" und für die Figur besser sei.
Doch dann nur so selten davon zu trinken, weil es nicht schmeckt, ist bestimmt keine echte Option bezgl. Gesundheit und Abnehmaspekt.

EDIT:
Ab 1. Januar gibt es ein kostenloses 21-tägiges "Green Smoothie Bootcamp".
Der Link dazu steht etwas weiter unten im Text, also nur runterscrollen.
Dafür habe ich mich mal angemeldet. Vielleicht gibt es was Neues zu entdecken.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich denke, alles was in der Natur wächst, kann
nicht schlecht für uns sein → das wird es erst, wenn es
industriell verarbeitet wird :)

ich habe im Sommer Unmengen von gS mit sehr viel Obst
und Gemüse getrunken, dazu fast jeden Tag 1 ltr. selbstgemachte
Icecream → ich habe nicht 1 Gramm zugenommen ;)

das Wesentliche ist die Rotation der gS, jeder ist mit einer anderen
Gemüse/Obst Kombination gemacht → keiner war wie der andere :cool:

dazu habe ich über den Sommer hinweg jeweils 5 Kg Leinsamen, Chia
und Kürbiskerne verbraucht → 10 kg Hanfprotein und kiloweise Ginger
 
ein sehr guter Buchtipp → Richtung scharfe Gewürze und Fettabbau :sunglasses:

Indische Gewürzküche: Die neue leichte Art

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich denke, alles was in der Natur wächst, kann
nicht schlecht für uns sein → das wird es erst, wenn es
industriell verarbeitet wird :)

Harharhar - ich denke sofort an Bilsenkraut, Tollkirschen, Knollenblätterpilze...

Das ist mir zu pauschal, guter.

Zu meinem eigenen größten Bedauern kann ich das nicht bestätigen. Bei mir gabs generell nur bio oder Wildwuchs oder ausm eigenen Garten. Das konnte nicht verhindern, dass ich im Laufe der Jahre allerlei Autoimmunerkrankungen entwickelt habe, die erste bereits als Baby, die nächsten ab 4 usw.usf.

Am schwersten fällt mir der Verzicht auf Nachtschattengewächse wie Chili, Paprika, Tomate, Aubergine, Artischocke... Kartoffeln hab ich ja seit 25 Jahren weg. Leider isses keine Allergie, wie anfangs vermutet sondern wirklich Unverträglichkeit mit schmerzhaften Direkt- und Spätfolgen.

Und halt auch die meisten anderen NMs, wie sie im AIP beschrieben sind. Allerdings gehn inzwischen Eier wieder, aber moderat. Und einige Milchprodukte wie Mozzarella, Hüttenkäse, fetter Joghurt, auch eher selten und nicht so viel.
 
das ist natürlich für Gesunde gemeint gewesen → wenn ich immer alle
Allergien, Unverträglichkeiten oder Stoffwechselstörungen etc. berücksichtigen
wollte → dürfte ich hier gar nichts mehr schreiben :sweatsmile:
 
wieder mal ein Rezept → wie ich es mache :yum:

ich nehme 1 Glas mit gS → 0,5 ltr
dazu 1 Esslöffel Mischung von Kurkuma/Kreuzkümmel
große Prise frisch geriebener schwarzer Pfeffer
1 Esslöffel Olivenöl extra vergine

alles verrühren → und ab geht die Luzy :party:
 
Mein 2.+3. Schmusie sieht heute so aus (3 Portionen)

200g Brokkoli, 8g Ingwerwurzel, 8g frischer Kurkuma, 1 Pfirsich, 4 kleine Zwetschgen,1/4 ganze Zitrone, 2g Kreuzkümmel, 1g Zimt, Prise Steviablätter auf 1,5L Pfefferminztee.

Also der Kreuzkümmel macht sich wirklich gut drin, eine gewisse Wärme bleibt im Magen und auf der Schleimhaut - völlig anders als Chili (den ich ja nun leider nicht mehr kann...) also eine gute Möglichkeit. Schmeckt lecker!
 
ja, die Mischung kann ich mir auch vorstellen :clap:
 

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