Ich brauch Beratung. Was bei Gesamtumsatz von nur 1600kcal???

Dieses Thema im Forum "Alles über die Ketose" wurde erstellt von Medusa, 28. Januar 2017.

  1. Medusa

    Medusa Mitglied

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    Ich bin ganz neu hier. Ich bin relativ klein (158cm) und wiege 50kg, mein Körperfettanteil ist aber bei 28%, was ich definitiv gern ändern möchte. Ich trage 2 Activity-Tracker die mir im Schnitt einen Gesamtumsatz von durchschnittlich 1600 kcal/d angeben, was sich auch recht gut mit dem mittels Formel errechneten Zahl deckt. Ich jogge gern, an diesen Tagen komm ich dann auf 1800-2000kcal. Mit 4 noch recht kleinen Kindern komm ich da aber momentan nicht so fleissig zu.
    Jetzt ist es für mich sehr schwierig, ein gescheites Kaloriendefizit zu halten, weil ich mit 1200kcal doch recht Mühe habe, vorallem ohne carbs. Wenn ich doch aber dieses Defizit brauche, um Fett abzubauen, dann wirds eng für mich, ne? Wenn ich mich jetzt in Ketose ernähre, das aber mit geringerem Kcal-Defizit (ich würde jetzt mal versuchen 1400-1500kcal/d anzustreben)kann ich dann einen langsamen Fettabbau erwarten?? Bin jetzt seit einer Woche auf lowcarb (35-50g KH pro Tag bei 1200kcal) und ich bin körperlich recht am limit. Heut beim Joggen fast kollabiert....
    Was würdet ihr tun? Ich würde gerne auf einen Körperfettanteil von 22% runter.
    Ich hoffe dann mal auf Tipps von euch Erfahrenen :)
     
  2. Toddy

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    Stell Dir vor, Du könntest mit einem einfachen kleinen Trick über Nacht 1 kg Bauchfett bis zum nächsten Morgen verlieren ...
    Würdest Du es versuchen? Ich wette, Du würdest es tun!

    Und jetzt ... stell Dir vor, wie Dein Bauch nach nur 7 Tagen aussehen würde ...
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  3. tiga

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    Wenn du einen Energiebedarf von 1600 kcal hast, wirst du mit 1500 kcal abnehmen.
    Das dauert dann nur eben etwas länger
     
  4. Laxx

    Laxx Aktives Mitglied

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    Versuch ggf deine Salzeinnahme zu erhöhen. Ideal: selbstgemachte Knochenbrühe, aber einfaches Brühpulver geht auch. Mal so vllt 2 Tassen pro Tag.
    Das ist mit der Hauptgrund warum es einem bei LC oder Keto nicht so gut geht -Elektrolytemangel (hauptsächlich Natrium/Sodium)->schlapp, schwindelig, niedriger Blutdruck usw.
    Insulin niedrig -> höhere Natrium Ausscheidung, wenn man zusätzlich ein höheres Kaloriendefizit fährt, dann nimmt man ja auch noch weniger Natrium auf da man auch weniger Nahrung ingesamt zu sich nimmt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Januar 2017
  5. Medusa

    Medusa Mitglied

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    hmm... ich trink eigentlich schon Brühe, genau deswegen, um die Elektrolyte im richtigen level zu halten.
    Auf Fachseiten wird erwähnt, dass es etwa 3 Monate dauert, bis der Köper vollständig auf Keto umgestellt hat und man somit auch wieder die volle Muskel/Kraft/Ausdauerleistung hat. Vielleicht liegts auch daran. Eine andere Theorie besagt, dass sich der natürliche Körper bei einem anderen Gewicht wohlfühlt, als wir (vorallem) Frauen uns optisch wohlfühlen und sich der Körper bei schon schlankeren Startern gegen den Fettabbau wehrt.....ich weiss nciht, werd wohl dazu mal ein paar Efahrungen in einem eigenen Thread erfragen.
     
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  7. Chibby

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    Hier kann ich dir zustimmen, aus eigener Erfahrung kann ich berichten, daß ich 35kg in 6 Monaten abnehmen konnte. Aber es weder jetzt, seit 4 Monaten, noch vor 8 Jahren geschafft habe unter 100kg zu kommen. 102kg ist bisher die Grenze.
     
  8. Chris05

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    Ich hatte in der ersten Woche auch ein körperliches Tief und hatte gedacht ich schaffe nicht mal die nächste Treppe aber nach zwei Tagen war das Problem behoben und ich habe nichts extra gemacht.
     
  9. Laxx

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    Fällt es dir denn leichter mit KH die 1200kcal einzuhalten? Dann ist vielleicht LC nicht unbedingt für dich das Richtige.

    Vielleicht trotzdem nicht genug? Hast du denn weitere Anzeichen?
    Bei mir macht es einen riesigen Unterschied. Vorallem niedriger Blutdruck und die damit einhergehenden Symptome.
     
  10. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Du möchtest deinen Körperfettanteil senken, nicht dein Gewicht.

    Das ist der Knackpunkt.

    Leseempfehlung:

    Lyle Mc Donald "Stubborn Fat protokol", "ketogenic dieting" , "ultimate diet 2.0"

    Auch

    Phinney (oder so) "The art and science of low carbohydrate performance"

    Ansehen "run on fat" film (vimeo mE nach frei verfügbar.

    Danach melde dich mal, dann gebe ich gerne ein paar Tips
     
  11. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Du brauchst kein hohes Defizit. Also iss mehr. Wenn es passt, dann erhöhe deinen Bedarf, also verbrenne mehr.
    Gehe es langsam an.

    Ich habe nie Brühe getrunken, sondern einfach das Essen ordentlich gewürzt. Ich meide Getränke mit Brennwert
     
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  13. summer_x3

    summer_x3 Mitglied

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    30-50g Carbs? Und du bist dir sicher, dass du damit in Ketose bist? Ich könnte mir nämlich noch vorstellen, dass die Schlappheit davon kommt, das du zwar low carb bist aber eben nicht in Ketose und deshalb auch nicht die Vorteile der Ketose nutzen kannst.

    Mal so als Beispiel, ich bin etwas größer aber auch schwerer und bei 1200 Kalorien bin ich in Ketose immer noch sehr leistungsfähig vorallem im Ausdauerbereich.

    Abhängig davon wie schnell du deine Ziele erreichen möchtest, solltest du dein Kaloriendefizit stecken, das kann auch passieren in dem du dich mehr bewegst und dadurch automatisch ein höheres Defizit erreichst ohne weniger essen zu müssen.

    Bei einem Gesamtumsatz von 1600 Kalorien und einem Defizit von ca. 100-200 Kalorien am Tag brauchst du bei 100 Kalorien eben 10 Wochen für 1 Kg Fett, geht natürlich, dauert halt sehr lange.
     
  14. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Ich halte ja grundsätzlich nichts von der Kalorienzählerei.
    Da wird doch mit lauter Unbekannten gerechnet.

    Energiebedarf: Unbekannt, lässt sich nur mit sehr großem Aufwand als Momentaufnahme ermitteln.
    Energiegehalt der Nahrung: Nur ungenau bekannt
    Nutzung der Energie im Körper: Unbekannt, da gerade bei einer Ernährungsumstellung auch einem starken Wandel unterzogen.

    Also lauter verlässliche Werte um damit zu rechnen.

    Carbs auf unter 20 g/Tag, richtiges Essen (kein Fertigkram) bis man satt ist. Geduld und dann wird das
     
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  15. summer_x3

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    Hmh mag sein ja. Aber ich zum Beispiel hab mit 1500 Kalorien einfach nicht abgenommen, jetzt mit 1200 und Sport hingegen läuft es endlich mal.

    Das kann man ja sehen wie man will, aber die Gesetze der Thermodynamik bleiben immer erhalten. Energie in vs. Energie out. Solange man abnimmt, ist ja alles tutti, vorallem wenn da noch relativ viel Gewicht da ist, was man abwerfen kann, aber bei jemandem der schon schlank ist, halte ich es durchaus für sinnvoll die Kalorien im Auge zu haben.
     
  16. tiga

    tiga Stamm Mitglied

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    Es sagt ja keiner, dass man hemmungslos um sich rum fressen soll.
    Man sollte sich eben nur von den Zahlen befreien.

    Wenn man (oder besser frau) mit 1500 kcal/Tag nicht mehr abnimmt, dann hat das seine Gründe.
    Entweder gibt es keinen vernünftigen Grund noch weiter abzunehmen, oder der Stoffwechsel ist bereits im Sparmodus.
    Dann die Nährstoffzufuhr weiter zu reduzieren ist unvernünftig.
    Erst die Fehler beheben
     
  17. summer_x3

    summer_x3 Mitglied

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    An diesen: 'der Körper befindet sich im Hugerstoffwechsel obwohl er noch 20 kg FETT am Körper trägt, das eigentlich für schlechte Zeiten gedacht ist', glaub ich schon lange nicht mehr. Find es regelrecht anmaßend sich das als dicker Mensch rauszunehmen. Kinder in Afrika haben Hungerstoffwechsel, die haben aber auch nix mehr am Körper. Hungerstoffwechsel existiert, bei Menschen mit <5% Körperfett irgendwann mal!

    Sicherlich hätte ich bei 1500 abgenommen, hätte ich mich zu diesem Zeitpunkt bewegt, das ich gar nicht abgenommen habe, stimmt ja auch nicht, mir war es nur einfach viel zu langsam.

    Jeder muss das denke ich für sich selber entscheiden, ob er aktiv seine Kalorien zählen möchte oder nicht. Atkins sagt zum Beispiel zwar auch, Kalorien braucht man nicht, aber selbst er erwähnt, bei Leuten die dann nicht abnehmen, nicht mehr als 1500 Kalorien am Tag aufzunehmen.

    Bei vielen wirkt die Ketose ja auch als so enorme Fressbremse, das die realistisch betrachtet auch oft nicht über so 1300-1400 Kalorien kommen, wenn sie denn mal nachrechnen. Ohne Kaloriendefizit gibt es keine Abnahme.

    Interessant finde ich immer diese Theorie: nicht unter GU sonst "Sparmodus", wenn du solche Leute dann aber fragst, wie dann Menschen verhungern können, kommt oft die Antwort: ja ab einem gewissen Kaloriendefizit kann dann der Körper doch nicht mehr anders und dann nimmt man zwangsläufig ab.
    Was ein Quatsch. Der Körper kann den GU bei Abnahme unverhältnismäßig wohl um noch mal 10% senken, der praktisch zusätzlich zu dem veringerten GU durch verringertes Gewicht einhergeht. Mehr aber halt auch nicht und das macht nicht viel aus.

    Ich bin mir ganz arg lange selber im Weg gestanden mit solchen Aussagen wie: du musst MEHR essen um abzunehmen und Co.

    Aber jedem natürlich seine Meinung!
     
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  18. Medusa

    Medusa Mitglied

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    nein, es fällt mir da auch schwer. möglicherweise ist mein Gesamtumsatz eben doch höher und somit das Defizit zu gross?? Ich hab auch so ne olle Fettphobie und ich hab diese letzte Woche wohl dfinitiv zu viele KH gegessen und definitiv zu wenig Fett. Ich hab jetzt mal angepasst auf 20g KH. Ich merk aber dass es schwer wird, nicht zu viel Protein essen. Aber ich lass mich mal drauf ein und vertrau darauf, dass ich satt sein werde UND trotzdem nciht zunehme. Denn ich möchte echt nicht hungern. und ich möchte leistungsfähig sein. ohne zuzunehmen.

    Ich danke allen für die Antworten bisher. ich wag mich da nochmal ran.
     
  19. Michael62

    Michael62 Stamm Mitglied

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    Irgendwie sehe ich den "roten Faden" nicht.

    Welche Maktos strebst du an, wie trackst du?
     
  20. runningmaus

    runningmaus Aktives Mitglied

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    sorry, das gilt nur für geschlossene Systeme.
    Es ist falsch für Menschen und menschliche Ernährung - denn wir Menschen sind offene Systeme!
    Hier gibt es viele Anpassungsvorgänge, .... es gibt Hormone und es gibt psychische Effekte,
    und all die Formeln, mit denen wir uns an die Ernährung mathematisch annähern wollen, sind nur abgeschätzt.

    Und Ernährungsexperimente haben eben NICHT immer exakt den gleichen Ausgang -
    sonst könnten wir ja probelmlos abnehmen -
    und könnten auch zweimal oder mehrmal hintereinander mit genau der gleichen Methode ohne Variationen wieder abnehmen.

    Deswegen gibt es ja auch z.b. tatsächlich dicke!! Menschen, die bei einer 800 kcal-Ernährung nicht mehr abnehmen.... :(

    Gruß!
     
  21. summer_x3

    summer_x3 Mitglied

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    Die Gesetze der Thermodynamik gelten immer! Genauso wie der Energieerhaltungssatz.

    Wir können problemlos abnehmen, dieser ganze Hungerstoffwechsel Mythos bei übergewichtigen Menschen ist grober Unfug!
    Natürlich kann man auch mehrmals mit der selben Methode abnehmen. Es gibt tatsächlich Dicke. Richtig. Aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage das sagen wir 98% von denen tatsächlich abnehmen können, solange sie nicht grade Prader-Willi haben! Bei einer tatsächlichen Ernährung von rund 800 Kalorien kann es nicht mehr sein, dass man einfach so NICHT abnimmt! Die meisten Leute verschätzen ihren Verbrauch gewaltig und tracken ihre Kalorien nicht konsequent genug.
    Bei Bewegung und 800 Kalorien nimmt man ab, wer da nicht abnimmt sollte ganz arg dringend einen Arzt auffsuchen, dann stimmt was schwerwiegend nicht! Und dann ist das nicht Hungerstoffwechsel.

    Ich hatte IR, ich hab wirklich mal eine zeitlang gedacht: that's it, ich gehör halt einfach zu den armen Schweinen die wirklich ein Problem haben jemals abzunehmen. Selbst zu schlimmen IR Zeiten konnte ich abnehmen! Hab ich halt nur noch jeden zweiten Tag gegessen und mich viel bewegt, aber ich habe abgenommen. Hab ich so schnell abgenommen wie andere vielleicht? Nein! Aber ich habe abgenommen.
     
  22. runningmaus

    runningmaus Aktives Mitglied

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    Das hier zitierte glaube ich Dir.

    Und ich freu mich für Dich :)


    Jedoch die Thermodynamik ist für Maschinen definiert.
     
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  23. summer_x3

    summer_x3 Mitglied

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    Nope das ist nicht wahr, aber wir brauchen hier jetzt nicht darüber diskutieren. Fakt ist jeder Mensch kann Gewicht verlieren. Fakt ist auch Hungerstoffwechsel bei Dicken ist grober Unfug!

    Kaloriendefizit egal wie herbeigeführt, führt zu einem Verlust in Gewicht.
     
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