so da ist es ... mein Tagebuch

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In der Werkstatt meines Vaters hängt ein Schild:
Der Vorteil der Klugheit besteht darin dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwierig.

Ich glaube die Kollegin hat diesen Vorteil nicht.
 
Hier der Montagssenf

Was für eine turbulente letzte Woche...
mir geht es soweit gut, Gewicht hat sich festgesetzt. ich fahre die Lowcarb Schiene, das passt ziemlich gut.

Ab heute geht wieder die Schule los, was für ein Getöse bis die ganzen Sachen gerichtet sind und das ganze Geschwader aus dem Haus:party::rock:. Da könnte man um 8 Uhr schon wieder ins Bett liegen :giggle:

jetzt gehts heim zur Meute und noch ein bisschen das schöne Wetter ausnutzen.

Heute Abend kommt ios 16 :cool::clap::clap::clap::clap::clap::clap:
 
Was macht das neue Business, bekommst du alles miteinander vereint?
 
Guten Morgen zusammen!
lang lang ist es her und kaum wieder erkannt, hier ist ja vieles anders.

einiges geschehen in der Zwischenzeit
- neue Runde Corona in der Familie
- neue Runde Grippe in der Familie

das Kleingewerbe läuft gut an. Es ist ein Lernprozess zu erkennen dass die Schaffenskraft nicht unendlich ist. Es macht mir jedoch viel Freude und hab im Gegenzug einige Zeiträuber und Plagegeister aufgegeben.

Meine Ernähung ist nicht mehr Keto. ich versuche eingermaßen clean zu essen, und auf Zucker zu verzichten. Ich würde es als ausgewogen bezeichnen. Mein Gewicht ist wieder gestiegen doch das ist für mich ok. Mir geht es gut.
Ich habe erkannt dass der Drang und Druck und Wahn nach weniger Gewicht und Idealmaßen nur Stress macht.

soweit ein kurzer Abriss von mir...

habt Alle einen guten Wochenstart!
 
Guten Morgen Forum!
ausgefüllt bis ins letzte finde ich kaum mehr Zeit hier aktiv zu sein. doch mitleser bin ich und freue mich für die wo es gut läuft und für die wo es bald wieder besser läuft :)

...
hatte vergangene Woche eine Routinekontrolle bei meinem Hausarzt. Bin ja nun auch in einem gesetzteren Alter..
gestern hatte ich das Ergebnisgespräch. Soweit alles prima, nur das Colesterin ist leicht erhöht, leider habe ich mir den Wert nicht gemerkt, und mein nüchtern Blutzucker ist im Vergleich zu älteren Untersuchungen zu hoch. Der Wer ist 101. sonst lag ich zwischen 60-80. Der Arzt meinte es ist vllt ein Messfehler. Er hat mich gebeten in 3 Monaten wieder zu kommen. Da auch ich ein Kontrollfreak bin habe ich gestern vor dem Essen gemessen und lag bei 90.
Heute morgen nüchtern bei 110 - Hm
Google sagt von einem Dawn Phänomen (noch nie davon gehört) Hormone im Morgengrauen. ist da was dran oder ist das haschen nach Wind?

Mir gehts gut ich will nicht schwarz sehen, doch so gnaz bisschen überlegen tue ich schon.

Ernährung ist derzeit nicht keto. eher Schlaraffen LowCarb.
Der Arzt meinte in meinem Körperlichen Zustand ist selbst von einem Zuckerschock am Abend morgens das Thema durch. (so in der Art)

Habt einen schönen Freitag!
 
Google sagt von einem Dawn Phänomen (noch nie davon gehört) Hormone im Morgengrauen. ist da was dran oder ist das haschen nach Wind?
Da ist auf jeden Fall was dran. Fast jeder Diabetiker wird es vermutlich auch kennen. Ich denke, wenn du auch hier im Forum suchst, wirst du einige Einträge dazu finden.

Schön, dass es dir grundsätzlich gut geht. 👍
Freut mich, dass du dir etwas Zeit genommen hast, um hier ein kleines Update zu schreiben. :)
 
Hi Big, DAWN hatte ich auch längere Zeit - jetzt isses wech.

Bei mir ging mit der Morgendämmerung der Zucker, der Blutdruck durch die Cortisolausschüttung hoch als eine Art Rebounce-Effekt auf das längere Fehlen von Nahrung.

Durch die Flexibilisierung meiner Ketonproduktion hat sich das nun nach Jahren aufgelöst.
 
Guten Abend Forianer,

ich hoffe Ihr hattet schöne Weihanchten und genießt die letzten Stunden davon :)

will auch einen kurzen Abriss von mir geben und auch eine Frage stellen: ..

Blutzucker überwache ich nun täglich morgens nüchtern. liegt zwischen 90 und 110. egal was und wie ich esse. ist halt so^^.
Durch die Flexibilisierung meiner Ketonproduktion hat sich das nun nach Jahren aufgelöst.
toller Satz! und schön wenn das so funktioniert.

und nun eine Non Food Frage an Euch, ich möchte keinen Extra Thread aufmachen deswegen.
wenn ich so querlese sind ja viele Hundebesitzer unter Euch...

Hund....

Unsere Kinder wünschen sich schon lange einen Hund. Wir haben immer verneint, da es uns einfach zuviel Arbeit ist. Es ist wie ein kleines Kind und wir möchten wenn - auch richtig Zeit für das Tierchen haben.

Nun hat sich unsere Tochter in Ebay Kleinanzeigen eingefuchst und eine Anzeige gefunden:
Ein Hund ist abzugeben, die Leute wollen auswandern und den Hund nicht mitnehmen. Der Hund ist 15 Jahre alt und so ist auch die Lebenserwartung dieser Rasse. Er ist Stubenrein und mag Kinder. Keine Erkrankungen bekannt. Es wäre dann für den Hund bei uns sein Alterswohnsitz. Keine Ahnung wie lange der dann noch lebt. Es wäre vllt ein Einstieg und um Erkenntnisse zu sammeln ob ein Hund bei uns funktioniert. Selbstverständlich werden wir uns um den kümmern. Doch Themen wie Hundeschule und "jugendlicher Spirit" bleibt uns erstmal erspart.
Nach kurzer Kontaktaufnahme mit den Leuten haben die sich telefonisch gemeldet und hätten gerne dass wir den übernehmen mit aller "Hardware". Demnächst soll der Besuch anstehen^^.
Wir haben eigentlich ein gutes Gefühl dabei.

Was meint Ihr? ist das eine gute Idee oder wäre der im Heim für seinen Lebensabend besser aufgehoben?
Bei uns erwartet Ihn das harte und turbulente Leben :)

Ich freue mich über Warnungen, Hinweise, erhobene Zeigefinger - und Zuspruch zur Entscheidung

merci!
 
Ich werfe einfach mal paar Fragen ein. Welche Rasse? Kann der Hund alleine bleiben? Kann dieser ältere Hund das turbulente Leben bei euch ab? Kann man das testen? Habt ihr noch andere Haustiere und verträgt er sich mit denen? Wie bewusst ist euren Kindern dass dieser Hund bald stirbt?

Es gab ja schon mal die Diskussion über einen Hund. Was ist aus den kontra Argumenten geworden?

Ich selbst bin ja keine Hundebesitzerin sondern kenne das nur aus der erweiterten Familie. Ältere Hunde waren da tendenziell ruhebedürftiger und der Transport manchmal schwierig, weil sie nicht mehr selbst ins Auto klettern konnten. Kleinere Hunde kann man eher mal hochheben und mitnehmen.
 
Danke für deine Antwort Perditia
Rasse- irgend eine Mischung. - reiche ich nach
Alleine Bleiben: ja das wäre kein Problem 6-8 Stunden. Die Vorbesitzerin war Studierende und auch oft unterwegs. Sollte natürlich nicht sehr oft sein
Andere Haustiere: die Antwort lautete ja, doch unser 15 jähriger Kater sitzt fest auf seinem Thron. Wie er da reagiert weiß ich nicht. Hühner Hasen Meetschweinchen sind draußen. …
Turbulentes Leben- kann jung halten oder den Garaus bringen. Ich weiß es nicht. Merkt man das gleich oder erst nach ein paar Tagen -Wochen?
Sterben: gehört zum Leben. Haben wir nun schon ein paar mal erlebt. Jedesmal traurig aber es gehört dazu. Die Kinder wissen es doch wenn es dann soweit ist … wir gehen da offen mit den Kindern um

Ja er ist nicht so groß. Mehrere Details folgen.
 
So ein Oldie ist schon eine besondere Herausforderung.
Empfinde ich sogar schwieriger als ein Youngster mit seinen anfänglichen Allüren.
Ich empfand es selbst bei Enzo sehr schwierig ihm im Alter immer gerecht zu werden und wir hatten ihn sein ganzes Leben lang, 16 Jahre.
Für kleine Kinder empfinde ich das zum Einstieg auch wenig geeignet. Und für deine Frau kann es auch noch sehr arbeitsintensiv werden.
Inkontinenz wäre da nur eine Option, die nicht selten ist und dabei verlieren sie nicht nur ihr Pipi unkontrolliert. :tmi:

Ein jüngerer Hund, evtl. in seiner Lebensmitte, halte ich für passender.
Ohne mehr über den Oldie zu wissen, würde ich empfehlen, es lieber nicht zu tun.
Die können sehr plötzlich abbauen und sterben selten an Altersschwäche. :(
Da können Behandlungen auch sehr kostenintensiv werden.
Vermutlich kann er den Wunsch der Kinder nach Action langfristig nicht wirklich nachkommen und ob sie ihm die Ruhe geben können, die er dann möglicherweise braucht, kannst du besser einschätzen.

Wir haben immer verneint, da es uns einfach zuviel Arbeit ist. Es ist wie ein kleines Kind und wir möchten wenn - auch richtig Zeit für das Tierchen haben.
Es ist wie ein weiteres Kind, nur mit ganz anderen Ansprüchen und Auflagen.
Überlegt auch, wie es im Urlaub sein wird. Würde er noch zusätzlich in euer Auto passen, wenn ihr alle gemeinsam unterwegs sein wollt?


Es gab ja schon mal die Diskussion über einen Hund. Was ist aus den kontra Argumenten geworden?
Den Punkt möchte ich auch nochmal aufgreifen.

Es ist schon sehr traurig, dass seine jetzige Familie ihn zurücklassen will/muss.
Da empfinde ich es sehr wichtig, dass ihr es vollkommen bejahen könnt, ihn evtl. bei euch aufzunehmen.
 
Also ich steh nicht mehr auf Sanitäter-Beziehungen, weder mit Tieren noch mit Menschen. Kann ich nicht gut aushalten die Mehrbelastung und Verantwortung.
Wenn ich Hund will, dann geh ich ins Tierheim und geh mit denen spazieren.
 
Inkontinenz wäre da nur eine Option, die nicht selten ist und dabei verlieren sie nicht nur ihr Pipi unkontrolliert. :tmi:
das ist unschön, und mit Kids so eine Sache^^

Den Punkt möchte ich auch nochmal aufgreifen.
ich war dagegen und jetzt neutral. Ebenso meine Frau. Die Euphorie der Kinder lassen wir mal aussen vor. die Argumente sind nun, dass unsere große als Pubertier viel Halt und Nähe bei den Tieren findet, klingt komisch ist aber so. Tiere bringen Sie immer "runter". Nun ist sie 12. Wenn der Hund (was wir ja nicht wissen) so ca 2 Jahre lebt lernen wir als Familie ob es für uns funktioniert oder nicht. Wenn unsere große ein Tierliebhaber Einzelfall wäre und später das Interesse am Hund verlieren würde so hätte sich das Thema mit dem abscheiden des Hundes erledigt, ODER wir übrigen finden, ohne Hund geht nicht, wir suchen uns nun einen kleinen und machen da das volle Programm :)

Krankheiten etc. setzen wir unser Vertrauen auf die Aussagen der Vorbesitzer, der Hund kann es uns nicht sagen. würden sehr kostenintensive OP´s anstehen so werden wir die Sache neu bewerten und entscheiden.

Also ich steh nicht mehr auf Sanitäter-Beziehungen, weder mit Tieren noch mit Menschen. Kann ich nicht gut aushalten die Mehrbelastung und Verantwortung.
kommt darauf an. wir helfen uns in der Familie gerne und auch sonst. das muss aber auch passen, kann man nicht verpauschalisieren. wird man ausgenutzt so ist es auch schnell anders.

Wenn ich Hund will, dann geh ich ins Tierheim und geh mit denen spazieren.
ALLE Hunde der Nachbarschaft kennen unsere große, da sie jede freie Minute nutzt um bei den Nachbarn zu fragen ob Sie Hunde Sitting oder gassi gehing machen darf.
 
Also ich weiß ja nich - und muss es auch nicht wissen - aber ich würde auch keine Zwölfjährige zur Altenpflegerin ausbilden wollen mit Learning-by-Doing.

So ein alter Hund ist ja eher wie ein sehr alter Mann oder Frau, da kannst du nur ständig Rücksicht nehmen. Und zwölfjährig ist an der STelle das krasse Gegenteil, braucht Bewegung, Ansprache, Inspiration, Begleitung. Das kann ein alter Hund nicht leisten, selbst wenn er top in Schuss ist.

Ich empfinde die Idee als unfair für alle Seiten.

Wende dich doch mal an einen der so bekannten Hundetrainer mit der Frage.
Sicher hat der da ein paar Tipps.

Für mich sind da dann nur all meine Hunde in Erinnerung und wie ihre letzten Jahre waren. Ich kann nicht verstehen, dass jemand einen Hund in dem Stadium hergibt. Aber bei uns in der Nachbarschaft wurde auch mal ein Haus mit zugehöriger Oma verkauft ohne dass die was davon wusste...
 
Da würde ich jetzt mal wiedersprechen, nicht alle zwölfjährigen sind so, nicht alle alten Hunde sind so. Das kann man nur im Einzelfall beurteilen. Vielleicht gibt dieser ältere Hund genau den Ruhepol den eine orientierungslose 12-jährige in den nächsten zwei Jahren braucht. Vielleicht gibt das Begleiten eines Hundes in seinen letzten Jahren den Kindern etwas, was sie sonst in dieser Welt so nicht finden. Das ist jetzt alles nur spekuliert, wie immer im Leben gibt es keine Garantie.

Trefft eure Entscheidung nach den Faktoren die ihr jetzt kennt, was in der Zukunft liegt könnt ihr nicht wissen.
 
Krankheiten etc. setzen wir unser Vertrauen auf die Aussagen der Vorbesitzer, der Hund kann es uns nicht sagen. würden sehr kostenintensive OP´s anstehen so werden wir die Sache neu bewerten und entscheiden.
Schaut euch die Zähne an. Hat er starken Maulgeruch?
Bei viel Zahnfleisch und starkem Geruch kann es sein, dass er Entzündungen hat und da müssten die Zähne saniert werden, also Zahnstein und ggf. Zähne entfernen. Mit einer überwachten Anästhesie liegt man da schnell bei >400 EUR.

Falls er ansonsten gesund ist, kann man ggf. mit Schmerzmitteln rechnen, das später möglicherweise auf längere Dauer verabreicht werden müsste, weil die Knochen/Gelenke starke Schmerzen verursachen können.

Tumore bzw. Krebs lässt sich nicht unbedingt im Vorfeld erkennen und eine Symptomatik käme spontan.
Aber das kann ja immer passieren. Auch, wenn man einen Hund schon als Welpe hatte.
 
Schaut euch die Zähne an. Hat er starken Maulgeruch?
das machen wir.
Doch ich finde JEDER Hund stinkt aus dem Maul. ich fand und finde das unangenehm. Wenn man das Tier ins Herz geschlossen hat mag es einem vielleicht nichts ausmachen, doch wenn ich manche Leute mit dem Hund schmusen sehe und das Tier gähnt mich dann an, kommt mir das k.... (das ist meine persönliche Meinung). Doch ein krankes Maul stinkt nochmal anders, da gebe ich Dir Recht!

diese Woche wird es nicht zum Besuch kommen da die Familie an Grippe leidet. Sobald die und wir auch gesund sind werden wir uns bei uns daheim treffen.

Wir haben uns nun in der Familie darauf geeinigt, dass wenn er bei uns bleibt und wir merken dass er in ein paar Wochen zu einer Baustelle wird, oder der Tumult ihn zu Gräultaten treibt - wird er erlöst. Alles andere wäre Tierquälerei. Auch in dem Alter und Stadium ins Heim bringen ist nicht so toll. Eine andere Alternative wäre noch eine Nachbarsfamilie die viel Erfahrung mit Hunden hat, (mehrere gleichzeitig) dass er dort sein Restleben findet.
 

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