Sonja's Plauder-Tagebuch 💬

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Erzidax

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Danke, das wird klappen, da sehe ich kein Problem. Ich hÀtte nur diese Unterbrechung lieber nicht in der Weise gehabt.
Ich ĂŒberlege gerade, ob ich das Wochenende noch mitnehme und dann ab Montag wieder clean starte.
Das ist definitiv ein Risiko. Je mehr man nachgibt, desto schwieriger wird es nachher...Wenn du dir das wirklich zutraust mit einem festen Termin dann wieder clean zu starten und sicher bist, dass du den nicht doch wieder verschiebst, könntest du das machen. Wenn du unsicher bist, wĂŒrde ich persönlich es lieber lassen
 
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Interessanterweise empfinde ich mehr Genuss, wenn ich limitiert esse.

Ohja, das erlebe ich auch so.


Alles Signale, die ich leider ignoriert hatte und aussitzen wollte.

Da will ich wirklich lernen, besser, also weniger zwanghaft, mit mir umzugehen. Das "Aussitzen", also sich zwingen, rĂŒhrt bei mir ja vom fehlenden, nein abtrainierten Vertrauen in die gesunden Impulse meines Körpers. Es könnte sein, dass die ganzen sog. "Störungen", die Gier, die GelĂŒste und ihre Folgen daher rĂŒhren, dass ich es mir beweisen will, dass ich meinen "Verstand + Wissen" höher einschĂ€tze als den Körper, der mich durch Raum+Zeit trĂ€gt.

Also da darf ich noch dazu lernen.

Letztendlich ist es ja nur eine BefĂŒrchtung, dass ich dann "unkontrolliert" bin. Und dass das was Negatives ist. Wer sagt das denn? Immerhin lebe ich noch und das sogar sehr gut? Nur die von anderen gesetzten Normen erreiche ich gerade nicht - muss ich das denn? Ist das wirklich wahr? Oder sind das auch nur wieder irgendwelche Optimierungsdinger, wie ich mich kontrollieren will, anhand von aktuellem wissenschaftlichen Irrtum? Die Wissenschaft sagt mal dies und dann mal das - und dann noch was anderes. Was gestern galt ist heut nicht mehr wahr. Wahrheit ist das auch nicht wirklich. Aber mein Körper schon.
 

Sorah

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In Dekaden voraus planen, damit sich Gesundheit, Wohlbefinden und Gewicht in Balance befinden.
Da will ich wirklich lernen, besser, also weniger zwanghaft, mit mir umzugehen. Das "Aussitzen", also sich zwingen, rĂŒhrt bei mir ja vom fehlenden, nein abtrainierten Vertrauen in die gesunden Impulse meines Körpers. Es könnte sein, dass die ganzen sog. "Störungen", die Gier, die GelĂŒste und ihre Folgen daher rĂŒhren, dass ich es mir beweisen will, dass ich meinen "Verstand + Wissen" höher einschĂ€tze als den Körper, der mich durch Raum+Zeit trĂ€gt.

Also da darf ich noch dazu lernen.

Letztendlich ist es ja nur eine BefĂŒrchtung, dass ich dann "unkontrolliert" bin. Und dass das was Negatives ist. Wer sagt das denn? Immerhin lebe ich noch und das sogar sehr gut? Nur die von anderen gesetzten Normen erreiche ich gerade nicht - muss ich das denn? Ist das wirklich wahr? Oder sind das auch nur wieder irgendwelche Optimierungsdinger, wie ich mich kontrollieren will, anhand von aktuellem wissenschaftlichen Irrtum? Die Wissenschaft sagt mal dies und dann mal das - und dann noch was anderes. Was gestern galt ist heut nicht mehr wahr. Wahrheit ist das auch nicht wirklich. Aber mein Körper schon.

Alles berechtigte Fragen und eine sehr interessante Sichtweise.
 

Sorah

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In Dekaden voraus planen, damit sich Gesundheit, Wohlbefinden und Gewicht in Balance befinden.
Das Wochenende war harmlos. Also die zĂŒgellose Freiheit, die ich mitnehmen wollte, hat sich als unnötiger Freiraum entpuppt.
Ich habe zwar gemischt gegessen, es jedoch nicht ĂŒbertrieben. Es hat sich auch mal wieder nicht so toll angefĂŒhlt, wie ich es erwartet hatte.

Heute frĂŒh war mir nach Smoothie und spĂ€ter hatte ich Lust auf die Nektarine und beiden Kiwis, die neben mir standen.
Komisch war, dass ich eine leichte Übelkeit verspĂŒrt hatte, aber dennoch das Obst essen wollte.
Ich habe es dann einfach gemacht und siehe da, die Übelkeit ist weg. :think: Also damit hatte ich ĂŒberhaupt nicht gerechnet.

Gerade passiert emotional eine ganze Menge in mir. Ich platze fast vor Emotionen.
Zum GlĂŒck meist Gute, jedoch bringen die teilweise eine leichte Melancholie mit.

Kennt ihr die Angst, einen guten Zustand verlieren zu können bzw. mit trauriger Stimmung auf gute Momente in der Vergangenheit zurĂŒckzublicken?
Ich bin dann nicht niedergeschlagen, eher euphorisch und fĂŒhle mich unsagbar dankbar. Aber so dankbar, dass ich total gerĂŒhrt bin und teilweise weinen könnte.
Ob das die Hormone sind? Auf jeden Fall fĂŒhlt es sich lebendig an und ich koste es auch sehr aus.

FĂŒr sĂ€mtliche Entwicklungen aus meiner Vergangenheit bin ich sehr dankbar und unsagbar glĂŒcklich, wie wir große HĂŒrden bewĂ€ltigt haben!
 
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Aber so dankbar, dass ich total gerĂŒhrt bin und teilweise weinen könnte.

Bei mir endet das regelmĂ€ĂŸig in Phases des "Kosmischen Kicherns" - wenn ich mal wieder auf ein Neues sehe, dass ich diesen "gefĂŒrchteten Verlust" genau mit dem FĂŒrchten des Verlusts herbeifĂŒhre. Es ist nicht zwangslĂ€ufig, etwas oder einen Zustand zu verlieren. Es ist gleichzeitig der Wunsch, dieses GefĂŒhl der "Dankbarkeit" - ja, nennen wir es mal so - wieder zu erleben. Und der Glaube, man mĂŒsse es erst wieder verlieren um es wieder zu bekommen. Diese "Schaukel" ist das "Creating by Default" - fĂŒr die meisten Menschen ist das so. Und die allermeisten wissen es nicht nur nicht sondern können es auch nicht glauben.

Aber "Kreative RealitĂ€tsgestaltung" heißt nur, dass du stĂ€ndig wĂ€hlen kannst, was du fĂŒhlen willst und was du erleben willst. Das ist dann wissentlich gestalterisch und nicht mehr per "Zufall".

Ich wĂŒrde mal sagen: Klarheit in diesen Dingen ist unschĂ€dlich.
 

Sorah

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In Dekaden voraus planen, damit sich Gesundheit, Wohlbefinden und Gewicht in Balance befinden.
Bevor mein Tagebuch auch auf Seite 2 rutscht, schreibe ich doch mal schnell was.^^ ;)

Diese Woche war ich sehr in Gedanken und habe zu vielen Themen recherchiert.
Die Aussage "Wissenschaft ist der aktuelle Stand des Irrtums." hat im Moment irgendwie die Überschrift all meiner Überlegungen und eigenen Erfahrungen dabei gebildet.

Bei allen BemĂŒhungen, Dinge zu interpretieren und/oder möglichst richtig bzw. optimal zu machen, greifen wir auf Infos zurĂŒck, denen wir vertrauen und die uns plausibel erscheinen. Oft stellt sich dann heraus, es war nur die halbe Wahrheit und manchmal hat es auch gar nicht gestimmt.

Viele Aussagen empfinde ich widersprĂŒchlich oder zu individuell. Diese vielen Verallgemeinerungen sind zwar gut gedacht, aber am Ende des Tages muss doch jeder selbst schauen, wo er steht und was fĂŒr ihn passt. Flexibel bleiben und offen sein, ist hilfreich.

Da ist es dann schön zu sehen, wenn auch öffentliche Personen diese Feststellung machen und EinrĂ€umen, dass es u.U. besser sein kann, anders zu agieren, als sie es bisher verkĂŒndet haben.

Wahrscheinlich, weil ich mich mit der Thematik befasst habe, begegnet sie mir auch. ;) So dann auch gestern, ein Video von Dr. Berg, wo er beschreibt, dass er nun wieder frĂŒhstĂŒckt und sich seinem zirkadianen Rhythmus besser anpasst. :)



Witziger Weise hatte ich Tags zuvor bei Jack Kruse und Mark Sisson ĂŒber zirkadiane Rhythmen gelesen und mich gewundert, wie das im Widerspruch zu anderen Handlungsempfelungen steht.
Thomas de Lauer scheint mir auch immer mehr solche Erfahrungen zu machen und auch bei seinen Empfehlungen verweist er immer hĂ€ufiger drauf, auf die persönlichen Auswirkungen und BedĂŒrfnisse zu achten. Er ist selbst auch nicht mehr so strikt unterwegs, wie es mir scheint. Und so geht das immer weiter mit dem, was mir derzeit begegnet.^^
 
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Wahrscheinlich, weil ich mich mit der Thematik befasst habe, begegnet sie mir auch. ;)

Ist doch wunderbar. Genau das.

Von daher ist es das jeweilige VerstĂ€ndnis, das das Ergebnis vorwegnimmt. Das was ich jetzt denke, ist das was mir die Zukunft dann zeigt. Wenn ich meine WĂŒnsche kenne, kurzfristig, mittelfristig, langfristig, dann brauch ich mich nicht wundern, dass sie sich realisieren. Das gilt auch fĂŒr BefĂŒrchtungen, denn das sind ja auch WĂŒnsche, eben mit anderem Vorzeichen. In einem positiven inklusiven Universum kann man eben Dinge nicht ausschließen. Wenn man etwas NICHT will, bekommt man es eben auch, aber in negativer Form.

Das ist letztlich die Essenz dessen, was ich in den letzten Jahren so gelernt und umgesetzt habe in Sachen "kreativer RealitĂ€tsgestaltung". Und ich darf jeden Tage ĂŒben. Immerhin sehe ich jetzt schon mal die ZusammenhĂ€nge ĂŒberall und kann mein Denken dazu verĂ€ndern. Denn gerade dieses gewohnheitsmĂ€ĂŸige Standarddenken per Default fĂŒr auch zur "Gestaltung bei Default". Da kann ich noch viel besser werden. Und du auch.
 

Sorah

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Das ist letztlich die Essenz dessen, was ich in den letzten Jahren so gelernt und umgesetzt habe in Sachen "kreativer RealitĂ€tsgestaltung". Und ich darf jeden Tage ĂŒben. Immerhin sehe ich jetzt schon mal die ZusammenhĂ€nge ĂŒberall und kann mein Denken dazu verĂ€ndern. Denn gerade dieses gewohnheitsmĂ€ĂŸige Standarddenken per Default fĂŒr auch zur "Gestaltung bei Default". Da kann ich noch viel besser werden. Und du auch.
Genau das praktiziere ich inzwischen auch seit ĂŒber 10 Jahren. Und es wird immer einfacher und effektiver.
Habe ich anfangs noch tĂ€glich 1 h visualisiert, reicht es inzwischen, wenn ich mir kleine Gedankenblitze, immer mal wieder etwas gewĂŒnschtes in den Sinn rufe und dann auch gleich wieder gehen lasse. Wichtig ist, bloß nicht zerdenken.^^

Das ist mir gerade wieder aufgefallen, als ich in den Spiegel sah und meine Hose so viel zu groß an mir sitzt, wie ich es mir gewĂŒnscht hatte. :happy:;) Ich mag es jetzt sehr, die viel zu große Hose mit GĂŒrtel anzuziehen, weil es genau das war, was ich wollte. Ich fĂŒhl mich nun ungezwungen und könnte mich auch figurbetont anziehen, wenn ich es will. Das ist toll und besonders wertvoll empfinde ich die Freiheit, Nichts kaschieren zu wollen. Kein GefĂŒhl von Enge in der Kleidung zu spĂŒren. Überhaupt gar nicht drĂŒber nachdenken zu mĂŒssen, wie es gerade wohl aussieht oder wirkt, das ist ein unglaublich wohltuendes GefĂŒhl fĂŒr mich.
Ich wollte so gerne diese LĂ€ssigkeit haben, die ich bei so manchen anderen Frauen bewundernd wahrgenommen habe. Und nun habe ich es. GefĂŒhlt, wie von selbst und ganz leicht ist es gewesen.

Nun bin ich dabei und schaue mir andere Vorbilder an, von denen ich annehme, dass mir deren Verhaltensweisen gefallen oder gut tun wĂŒrden.
 
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Wichtig ist, bloß nicht zerdenken.^^

Und bloß niemandem ERKLÄREN!!!
Ich mag es jetzt sehr, die viel zu große Hose mit GĂŒrtel anzuziehen, weil es genau das war, was ich wollte.

Das liebe ich auch sehr. Muss ma kucken, hab irgendwo noch ein Foto mit einer 3 Nummern zu großen Hose...

Nun bin ich dabei und schaue mir andere Vorbilder an, von denen ich annehme, dass mir deren Verhaltensweisen gefallen oder gut tun wĂŒrden.

Da fÀllt mir das leichter. Beim Thema Körper und Aussehen habe ich einfach sehr viel bereits in die Zukunft gelegt und die WiderstÀnde sind recht hoch. Also bin ich besser auf anderen Gebieten unterwegs und ziehe dieses Gebiet einfach nebenbei mit hoch.
 
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Sorah

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Beim Thema Körper und Aussehen habe ich einfach sehr viel bereits in die Zukunft gelegt und die WiderstÀnde sind recht hoch.
Damals beim Visualisieren fiel es mir auch anfangs schwer, mich schlank zu fĂŒhlen, obwohl ich es nicht war.
Wenn man ein GefĂŒhl noch nicht kennt, ist es auch eine Herausforderung.

Diesmal habe ich es anders gemacht und mir bei den "Gedankenblitzen, mit locker sitzender Kleidung", das GefĂŒhl von Freiheit, LĂ€ssigkeit usw. vorgestellt. Da habe ich dann noch nicht mal mich selbst gesehen, sondern nur die Silhouette des Körpers, der mir gefĂ€llt.

Die Gedanken daran habe ich auch nicht bewusst zu bestimmten Zeiten gedacht, sondern habe sie dadurch ausgelöst, dass mir diese Optik bei einer anderen Personen auffiel und ich mir dann dachte "So will ich das auch haben." Und den Wunsch dann kurz mit den GefĂŒhlen verknĂŒpft, die ich dann fĂŒr mich in diesem Zustand empfinden wĂŒrde.
Ich habe meine Aufmerksamkeit also ganz gezielt auch nach außen gerichtet. Ähnlich, wie es passiert, wenn man ein bestimmtes Auto kaufen möchte. Da fallen einem die bevorzugten Modelle auch ganz besonders auf.

Wenn ich das Gegenteil gesehen habe, werde ich auch aufmerksam und da ist mein Handeln ebenso gefordert.
Ich wĂŒnsche diesen Menschen, dass sie ihren Körper auch nach ihren WĂŒnschen formen können bzw. dass sie sich wohl darin fĂŒhlen.
Damit habe ich mich davon distanziert und verbinde keine negative Emotion, die mich aufladen könnte. Zum Abschluss freue ich mich ĂŒber meinen Zustand und bin dankbar dafĂŒr.

Was sich jetzt vielleicht kompliziert oder aufwĂ€ndig anhört, passiert in sekundenschnelle und ist bereits ein Automatismus fĂŒr mich.
 
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Damals beim Visualisieren fiel es mir auch anfangs schwer, mich schlank zu fĂŒhlen, obwohl ich es nicht war.
Wenn man ein GefĂŒhl noch nicht kennt, ist es auch eine Herausforderung.

Ja, ich gehe den umgekehrten Weg, denn meine Erinnerung an mich schlank fĂŒhlen ist mit Schmerzen und Depression und Schlimmerem verbunden, also nix, was man haben möchte.

Also gehe ich den Weg, schmerzfrei zu sein und mich wohlzufĂŒhlen, egalwie und egalwo und egalwas. Der Rest wird folgen. Dh dem Körper volles Vertrauen in seine FĂ€higkeiten zur optimalen Wiederherstellung aller Funktionen aussprechen und mit ihm glĂŒcklich sein. Und einfach die sog. RealitĂ€t ĂŒbersehen, denn sie ist Produkt von Denken aus der Vergangenheit und vergĂ€nglich auf dem Weg in eine glĂŒckliche wohlfĂŒhlende Zukunft mit viel Spaß und Freude am Leben und Bewegung. Und ebenfalls klarzustellen, dass alles gut fĂŒr mich ist und hilfreich und meinem Wohlergehen dient und ebenfalls meine Nahrung, meine Luft, die ich atme und alles was ich bin mich nĂ€hrt und unterstĂŒtzt in meinem glĂŒcklichen Sein und Werden. Es darf auch schnell gehen und es darf auch leicht gehen.

Aber von hinten her betrachtet war es ja immer schnell und leicht und sooo einfach.
 

Sorah

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Ja, ich gehe den umgekehrten Weg, denn meine Erinnerung an mich schlank fĂŒhlen ist mit Schmerzen und Depression und Schlimmerem verbunden, also nix, was man haben möchte.
Das macht dann auch Sinn bei den VerknĂŒpfungen.
 

Sorah

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Seit gestern sind wir in den Niederlanden in Urlaub. Gerade sitze ich auf dem Liegestuhl in der Sonne, bei einem leckeren Cappuccino, den mir mein Schatz gemacht hat. :happy: Mir scheint die Sonne sprichwörtlich aus dem Hintern. ^^ :D

Am Samstag haben wir es auf der nachgeholten Hochzeitsfeier meines Bruders nochmal so richtig krachen lassen. Es war eine tolle Feier und ich hatte am nÀchsten Tag Muskelkater vom Tanzen. :) Ich lag erst um 5 Uhr im Bett, obwohl ich die Nacht davor schon seit 3.30 Uhr wach war. ^^
Ich bin die Ă€lteste von uns Dreien und wurde sogar als jĂŒngste gehalten, obwohl mein kleiner Bruder, der BrĂ€utigam, 10 Jahre jĂŒnger ist als ich. :emo: Und er ist fit und sieht echt gut aus. :p Das ging runter wie Öl. :blush:

Auf der Feier gab es ein tolles Flying Buffet, mit ganz vielen Köstlichkeiten, die ich fast alle probiert habe. TagsĂŒber hatte ich bewusst proteinreich gegessen und hatte den Eindruck, dass ich dadurch ganz entspannt und ohne innere ZwĂ€nge mich satt essen und genießen konnte. Den Dessert habe ich links liegen lassen und der frische Hamburger nach Mitternacht, roch zwar sehr verlockend, aber ich war satt und konnte den Anderen sehr gut zu sehen, wie sie ihn genossen haben. :)

Nun lassen wir hier im Urlaub den Sommer ausklingen und genießen Alles in vollen ZĂŒgen.
Ich habe schweres GeschĂŒtz aus meinen KĂŒchenschrĂ€nken hier aufgefahren und werde sogar backen. :cool:
Hier werde ich dann auch gleich ĂŒben, wie ich spĂ€ter zuhause weiter essen möchte.;)
 

Petraea

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Mir scheint die Sonne sprichwörtlich aus dem Hintern. ^^ :D
Hmm, wie habe ich mit das vorzustellen?
Ich strahle, selbst aus meinen finstersten Stellen. ;):blush::cool:

Ich habe schweres GeschĂŒtz aus meinen KĂŒchenschrĂ€nken hier aufgefahren und werde sogar backen. :cool:

Ich habe den Instant Pot mit Airfryer-Deckel dabei, einen Blender, einen Handmixer, einen großen MilchaufschĂ€umer, den Zauberstab, meine Kaffeemaschine, den Optigrill, Aufbewahrungsdosen, scharfe Messer und andere Hilfsmittel.

Dazu sĂ€mtliche Zutaten wie NĂŒsse, Saaten, Mandeln, Amaranth, Buchweizen, Bambus- und Kartoffelfasern, Guarkernmehl, Whey, Erbsenprotein, Eiklarpulver, GewĂŒrze usw. um nur ein paar Teile zu benennen. :)

Und gleich gehen wir einkaufen, um die Grundversorgung zu komplettieren. Wir hatten so nun schon mal eine gute Versorgung fĂŒr das erste FrĂŒhstĂŒck (Brunch).
Ich hatte frische gebratene Champignons mit Bacon, RĂŒhrei und Avocado. Mein Mann hatte einen Sandwich, Bagel und frischen Orangensaft. Zum Abschluss gab es selbst gemachte Quarkspeise mit Bananen, Nussmischung und gepufften Amaranth. 3 Cappuccino mit Milch hatte ich auch schon. :giggle:

Hier werde ich dann auch gleich ĂŒben, wie ich spĂ€ter zuhause weiter essen möchte.;)
Und: Hast du schon einen Plan?
Einen groben Plan habe ich bisher. 2 Mahlzeiten, die richtig ĂŒppig sind, um den Gesamtbedarf möglichst abzudecken. Jede Mahlzeit mit >50 g Protein, möglichst wenig verarbeitete LM, dafĂŒr aus der gesamten Angebotsvielfalt. Nur von normalen Brot werde ich noch Abstand nehmen und mich an ein paar LC-Brote mit Saaten und NĂŒssen wagen.

Ich war zwischenzeitlich auf 57 kg runter und brauche nun eine gute Option, dass es nicht noch weniger wird und ich auch nicht stĂ€ndig Ping Pong habe. Mein augenblickliches KörpergefĂŒhl ist genial und ich fĂŒhle mich so Wohl wie schon lange nicht mehr. Das hat mir meine entspannte Stimmung bei der Hochzeit auch deutlich gezeigt.

Ich hatte kurzfristig mein Outfit umgeplant, weil ich den Eindruck hatte, die Braut fĂŒhlte sich unwohl, wenn ich mein enges Sptzenkleid getragen hĂ€tte. Sie hatte zwar selbst ein dunkles langes Kleid an und es gab auch keine kirchliche Zeremonie, jedoch hat sie seit der Schwangerschaft noch paar Kilos mehr und es machte auf mich den Eindruck, sie könnte sich durch mein ursprĂŒnglich geplantes Outfit unwohl fĂŒhlen.
So habe ich dann einfach meinen Kleiderschrank durchprobiert und mich fĂŒr eine weiße enge Jeans mit Silber Glitzer von TrueReligion entschieden. Die Hose sitzt wie eine 2. Haut und hat GrĂ¶ĂŸe 27, war super bequem und hat mir einen tollen Po geformt.:blush: DafĂŒr habe ich auch ganz viele Komplimente bekommen. Wahrscheinlich hat meine Ausstrahlung, die ich durch das entspannte KörpergefĂŒhl habe, dazu beigetragen. :)
 

Mee

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Wow, GrĂ¶ĂŸe 27 hat mir noch nie gepasst. Dass das toll aussah, glaube ich dir sofort! Das schönste, was du geschrieben hast, ist "Mein augenblickliches KörpergefĂŒhl ist genial und ich fĂŒhle mich so Wohl wie schon lange nicht mehr."
Besser geht es ja gar nicht :inlove:

Ich musste ein wenig ĂŒber dein schweres GeschĂŒtz schmunzeln... ich hab mal Proteinpulver mit in den skirurlaub genommen und das morgens in mein MĂŒsli gerĂŒhrt, damit ich lange satt und nicht so vollgefressen bin. Hab komische Blicke geerntet... so oder so, ich wĂŒnsche euch einen tollen Urlaub !
 

Sorah

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Danke, mee. :*

Der Einkaufswagen war voll, mit Fleisch, GemĂŒse, Obst, Kaffee, GetrĂ€nke, 2 Flaschen Wein, Brot, Wurst, frisch gepressten Orangensaft 
 und das alles hat nur 115 EUR gekostet. Bei uns hĂ€tten wir fĂŒr das Gleiche deutlich mehr bezahlt, schĂ€tzungsweise mindestens 150 EUR. Komisch, dass hier die Preise nicht gestiegen sind. :think: Aber ich will mich nicht beschweren. ;)

Bisher hatte ich noch keine 2. Mahlzeit und brauche sie wahrscheinlich auch nicht mehr. Werde gleich mal hören, wie es um den Hunger meines Mannes steht. Vielleicht mache ich einen Smoothie mit Protein, dann hÀtten wir wenigstens davon noch was bekommen.
 

Sorah

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@SonjaLena
Habe bzgl. meiner Planung noch vergessen zu schreiben, dass ich pro Woche ggf. 2 Tage, rein pflanzlich nach dem Scheinfastenkonzept essen will. Das jedoch nicht zwingend jede Woche, sondern auch davon abhĂ€ngig, ob ich mal ĂŒber die StrĂ€nge geschlagen habe. Also falls es mal Zuviel war oder ich körperlich einen Ausgleich brauche, wenn was zwicken sollte.
Körperlich sollte da eher nicht so ein Bedarf sein, denn Industriezucker will ich meiden. Bei Obst und anderen SĂŒĂŸigkeiten beschneide ich mich nicht grundsĂ€tzlich.
 
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Der ist ja mittlerweile das geringste Problem, weil der Körper und die Leber damit umgehen können. Schwieriger ist dieser High-Fructose-Sirup oft aus Mais, der so massiv die Leber belastet und zu NAFL fĂŒhrt, schon bei Kleinkindern. Zu finden in Limonaden, Obstnektaren, GebĂ€ck, Fertig- und Convenience-Produkten. WEil der so viel billiger ist als Haushaltszucker...
 
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